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Wer mit Infografiken Aufmerksamkeit und Relevanz erzielen will, der muss zehn wichtige Regeln befolgen. news aktuell und Faktenkontor haben deshalb eine Infografik erstellt, die erklärt, worauf es bei der Produktion der beliebten Schaubilder ankommt. Quelle: obs/news aktuell GmbH/Sebastian Könnicke

Infografiken zählen zum PR-Alltag dazu wie das geschriebene Wort. Zumindest möchte man davon ausgehen, weil sich unser Informationskonsum immer stärker in Richtung Bild und Video verlagert. Ohne Text geht natürlich kaum etwas. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit steht vor der Herausforderung, nicht mehr ausschließlich für Journalisten, sondern direkt für Endkunden bzw. Endnutzer den Content zu erstellen. Doch worauf kommt es dabei wirklich an?
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Jeden Tag trudeln verschiedene Pressemitteilungen und PR-Pitches in mein Postfach. Viele davon kann ich direkt ignorieren, aber manche erwecken meine Aufmerksamkeit. Vom Thema und der Kernbotschaft überzeugt, juckt es mir in den Fingern. Doch dann kommt auf einen Schlag die Ernüchterung: Ich stehe vor einem Haufen Text, für den kein Bildmaterial bereitgestellt wird. In der heutigen Zeit ist der Mangel von Pressefotos und adäquaten Grafiken das sofortige Aus für jede Berichterstattung.
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Zwei Kinder, zwei Kameras, zwei Eltern und ein Blog. Mit OurKidsView.com schaffen wir eine digitale Spielwiese für unsere Kinder. Während Mutti und Vati mit ihren professionellem Equipment ausgestattet sind, schauten unsere beiden Kinder immer wieder begeistert zu uns auf. Wir entschieden uns, gemeinsam den Weg in die digitale Welt zu beschreiten.
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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Fotos schaffen Anreize, selbst wenn das Foto nicht immer zum Inhalt eines Textes passt. Konsequent und durchgängig nutzen Journalisten ihr eigenes, bereitgestelltes oder recherchiertes Bildmaterial, um manch lange Texte mit einem attraktiven Blickfang auszustatten. Wer kennt sie bitte nicht, die Symbolfotos? Sie pflastern unseren medialen Alltag und sind kaum wegzudenken. Heute prangert(e) auf der Startseite von 1LIVE ein Aufmacher mit dem Titel „Rivalen unter sich“ mit einem Untertitel, der auf das aktuelle Geschehen beim Fußball deutet. Was zeigt jedoch das verwendete Bildmaterial? Ganz klar eine der bekanntesten Filmszenen aus „Star Wars – Episode V: The Empire Strikes Back„.
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Erst den Kopf in die Kamera halten und dann nicht dafür grade stehen wollen – das ist die Misere im Leben der Öffentlichkeit. Wer sich dafür entscheidet, hat in der Regel kein Mittel um einer Veröffentlichung des eigenen Gesichts im Sinne der Nachrichtenwertigkeit entgegen zu wirken. Einziges Mittel ist die Abmahnung.

Wie ärgerlich doch wirklich die Idealvorstellungen der meinungslosen Welt in den Augen von einzelnen Personen und ihren Anwälten sein kann, lässt sich anhand des jüngsten Abmahnvorfalls bei René vom Nerdcore Blog nachlesen. René soll anscheinend 3500 Euro für die Verwendung eines Screenshots des entsprechenden TV-Beitrages bezahlen. Ist das ZDF die ARD dabei nicht eigentlich auch in Pflicht zu nehmen, da das Programm dort ausgestrahlt wurde? Und muss das ZDF die ARD in dem Fall nicht die Abmahnung des Screenshots vorantreiben? Oder kümmert es das ZDF die ARD wenig? Traut sich die abmahnende Seite eventuell auch nicht selbst an das ZDF die ARD ran, sondern versucht auf anderen Wegen in die Schlagzeilen zu kommen? Ich kenne keine Antworten auf diese Fragen.

Ich habe sie mir gegönnt: Die Samsung GX-10 Digital-Spiegelreflexkamera mit einem 18-55 mm Objektiv als kombiniertes Kamera-Kit ist in meinem Besitz. Die DSLR besitzt einen selbstreinigenden 10,2-Megapixel-Sensor, der mit einer Auflösung von 3872 x 2592 Bildpunkten sehr genau arbeitet. Das integrierte Optical Picture Stabilization (OPS) hilft sehr gut gegen die typischen Verwackler, das Gehäuse der GX10 ist speziell durch Silikondichtungen gegen eindringende Feuchtigkeit oder Staub versiegelt.

Das Ausstattungspaket der GX-10 umfasst neben einem RAW-Konverter und den üblichen Vollprogrammen wie Zeit- und Blendenautomatiken ebenfalls sehr einfach zu bedienende manuelle Einstellmöglichkeiten, wie sie bei einer reinen Digitalkamera selten vorkommen. Diverse Funktionstasten, Wahlräder sowie ein Datenmonitor und das 2,5-Zoll-Display auf der Rückseite runden den Hochgenuß des Fotografierens endgültig ab. Persönlich ergötze ich mich an den Testbenotungen, die sich im oberen Bereich bewegen und sogar vereinzelt mit einem „sehr gut“ von den gängigen professionellen Fotomagazinen abgerundet wurden. Alles weitere kann man direkt auf der Produktseite zur Samsung GX-10 nachlesen.

Nach dem heutigen „Außentest“ in der Kölner Parklandschaft bin ich sehr zufrieden. Nur noch die Software auf dem Rechner installieren und die Fotos übertragen – fertig! Doch das nehme ich mir für später vor, zumal die neue Express 2 Gigabyte Speicherkarte noch ausreichend Platz für weitere 650 Fotos hat.

Jetzt wird es hier noch kuscheliger mit einem uralten, absolut gesellschaftsfähig kultigen Foto von mir. Damals noch in Flensburg aufgenommen, seit ewigen Wochen und Monaten in gewissen Web 2.0 Profilen und nun endlich hier im Blog. Ist das nicht fein? (Hinweis: Man betrachte die Sidebar.)

Aber mal ganz im Ernst: Ich finde im Zeitalter der Kommunikation 2.0 gehört ein Gesicht zu dem Autor, wenn es ein privat geführtes Weblog ist. Nun mag der eine oder die andere davon unken, dass es datenschutzrechtliche oder sonstige paranoide Sicherheitsbedenken gibt, die ganz genau dagegen sprechen, doch wenn wir schon in Großbritannien bis auf die Unterwäsche durchleuchtet werden können, ist es mittlerweile auch recht wurscht, ob wir uns öffentlich bewußt offenlegen. Mir jedenfalls, sofern ich noch hier bestimme was ich von mir schreibe und zeige.

Viele Weblog-Autoren haben ein Foto von sich entweder in der Sidebar oder im „Über uns“ Bereich integriert und scheuen sich nicht ihr Gesicht der Öffentlichkeit zu zeigen. Wer spricht dafür und wer spricht dagegen? Erfahrungsberichte und -austausch sind herzlich willkommen! Das Thema der Identität im Netz ist ja mittlerweile auf so einigen Events diskutiert worden, doch ein endgültiges Ergebnis kann man nie daraus deuten…

Es ist eigentlich wieder Zeit, zum Strand zu huschen. Aber dank meines Sonnenbrande habe ich doch irgendwie nicht das direkte Verlangen, mich der Sonne ein weiteres Mal auszusetzen. So arbeite ich lieber schön in unserer kühlen Altbauwohnung mit dem Ventilator… aber das Bild von Katharina ist einfach so schön! Vor zwei Tagen waren wir nämlich in Langballig am Strand. Es war sehr entspannend dort und nicht so voll von den pubertierenden Stadtkindern – Ruhe, Entspannung und einfach ein herrlicher Genuss der Sonne!

Wer noch keinen Pass hat oder bald einen ausgelaufenen Pass in den Händen hält, sollte laut akadeMix bist spätestens zum 31. Oktober 2005 einen neuen beantragen. Wer das nicht möchte muss ab dem 01. November 2005 insgesamt 23 Euro zahlen und darf nicht mehr auf dem Foto lächeln! Nebst dieser Tatsache der Kategorie Sparstrumpf hat ein Versäumnis noch einen weiteren Nachgeschmack. Ab 2007 werden biometrische Daten in den Pass einfließen, und wer das nicht möchte, hat mit dem jetzigen Pass noch eine 10-jährige Schonfrist! Ich muss morgen früh wohl zum Fotografen und danach in das Bürgerbüro von Flensburg stiefeln – und kann nicht im Bettchen bleiben.