Mike Schnoor
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In eigener Sache: Schnapszahl

Blogkultur

Na wenn das kein heiterer Start in den Abend ist?
Da fühlt man sich doch glatt als einer der mysteriösen A-Blogger, die es schaffen, die noch sagenumwobeneren Deutschen Blogcharts zu bevölkern…

Die 222 Links sind bei Technorati geknackt, eine Runde wird ausgegeben. Wer heute bis 22 Uhr vorbei kommt, bekommt ein Kölsch mit frischer Balkonkühlung serviert.

27. Februar 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-02-27 20:12:172007-02-27 20:13:47In eigener Sache: Schnapszahl

Personensuche im Internet

Blogkultur, Recht

Es ist so einfach. Dabei hält sich meine Begeisterung in Grenzen, doch ich habe soeben wieder festgestellt, dass sich fast alles und jeder Name aus der Medien und IT-Branche irgendwie in kürzester Zeit finden lässt – und dabei sämtliche relevanten Informationen über Geschäftsbeziehungen oder Anschriften mitliefert.

Ein Beispiel ohne Namen: Wer ist die blonde Dame im Video?
Normalerweise ist das ein ganz klarer Fall des Googlesyndroms, doch der echte Name der gesuchten Dame war mir nicht bekannt. Ich schaue regelmäßig die Folgen der Serie und weiß worum es geht. Zwar arbeitet sie für ein IT Unternehmen, jedoch kannte ich nur den Spitznamen und keine weiteren Daten. Zu allererst sieht man sich also das Video an – was wirklich nichts schlimmes ist. Es wird hierbei eingeblendet, wie die selbstproduzierte Video-Serie heißt. Passend dazu ist auch eine Webseite zu erreichen, die genau wie der Benutzername des Video-Users lautet. Denic geprüft. Impressum geprüft. XING konsultiert. Gefunden! ;)

Warum ich das schreibe? Egal was man versucht, egal wie sehr man sich aufgrund gewisser Gegebenheiten nicht preisgeben möchte – wie auch immer, es ist in Deutschland so einfach der Anonymität ihre wahren Grenzen zu setzen. Die Gesetzeslage ist demnächst ja noch eindeutiger in manchen Fällen, so dass man sich schleunigst ein Impressum und eine Datenschutzbestimmung zulegen sollte… doch genau da liegt der Knackpunkt: Manchmal tut es nicht Not, die Daten so preiszugeben – doch wir müssen es, weil der Mangel solcher Daten ja gleich einer Kriminalisierung der Person gleichkommt. Gab es nicht die Auffassung, dass man unschuldig ist bis das Gegenteil bewiesen ist? Muss die Preisgabe der personenbezogenen Daten, welche die zahlreichen Menschen per Impressumsverpflichtung über sich selbst veröffentlichen müssen, wirklich in diesem debilen Zustand enden, dass man in noch nicht einmal fünf Minuten den Namen und die vollständige Adresse der besagten blonden Dame herausfinden kann?

Ein Paradies für Stalker
So ist es mittlerweile, wenn man die rote Linie von A nach B zieht. Liebe Damenwelt, pfeift auf ein Impressum und eine deutsche Domain für eure privaten Seiten – holt euch lieber eine internationale Internet-Adresse und belasst die Server dazu im Ausland. Ihr könntet sonst ungeahnte Anrufe bekommen, die man lieber nicht auf dem privaten Apparat hören möchte. Mit Servern und Domains außerhalb von Deutschland kann euch hier keiner was – solange nicht wieder ein paar windige, informationsgeile Politiker den Spieß umdrehen und vielleicht einen nichtsblickenden Stab damit beauftragen eine Erweiterung für die bestehenden Gesetze zu entwerfen. Oder ihr lasst euren Freund oder Ehemann die Webseite bzw. das Blog von euch pflegen – bei Männern gibt es kaum Stalking-Anrufe bis auf die nervtötenden Gesprächsrhythmen von geistesabwesenden Callcenter-Agents, die selbst nach einem Telefonat von mehr als 10 Minuten immer noch versuchen ein Abo zu verticken… (Hinweis: Wir leisten hier keine Rechtsberatung.)

27. Februar 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-02-27 00:58:042007-02-27 09:08:44Personensuche im Internet

re:publica verlangt unser Geld

Blogkultur, Events

Was muss ich gerade in dem offiziellen Blog zur re:publica 2007 lesen? Man soll Eintritt zahlen als gutmütiger Gast.

Der reguläre Preis (alle drei Tage) beträgt 60 Euro. Blogger und Podcaster erhalten einen Rabatt von 20 Euro, wenn sie auf dem eigenen Blog ein re:publica-Banner einbauen, zahlen also nur 40 Euro. Unternehmen zahlen 100 Euro pro Person.

60 Euro für 3 Tage? 40 Euro mit Rabattbanner? Und da ich für ein Unternehmen im Webzwonull-Sektor arbeite, könnte ich aufgrund obiger Beschreibung sogar 100 Euro hinterlassen müssen? Sorry, aber diese Preisgestaltung ist absolut down-under. Ist das natürliche Auslese oder haben die Finanzprobleme? Newthinking? BarCamps sind frei und haben sich in jedweder Hinsicht ausgezahlt. Damit ist meine Anmeldung passé. Das ist die re:finanzierung und re:abzocke!

Daher das Gegenangebot: Banner eingebunden, 20 Euro hier überweisen. Danke!

Nachtrag: Egal – so schlimm ist es nicht…

22. Februar 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-02-22 21:11:052013-11-20 07:43:18re:publica verlangt unser Geld

Man liest mich nicht?

Blogkultur

Nur weil ich als waschechter Flensburger Jung‘ nicht mehr in der alten Heimat wohne, sondern berufsbedingt in die Rheinmetropole Köln gezogen bin, liest man mich nicht mehr als Flensburger Blog? Das finde ich ehrlich gesagt ziemlich daneben, doch persönliche Präferenzen kann man nie beeinflussen – das ist wie eine Geschmackssache. :(

Dennoch freue ich mich, dass ich dank einer glücklichen Fügung in Netvibes als Empfehlung in dem Feed Directory im Bereich „Private Weblogs“ aufgefunden werden kann. Apropos Netvibes – ich nutze immer öfter den Service… was für eine bahnbrechende und kontinuierliche Weiterentwicklung eines absolut coolen Dienstes!

21. Februar 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-02-21 22:27:362007-02-21 22:27:36Man liest mich nicht?

Relaunch: Welt.de im neuen Gewand

Blogkultur, Medien

Sieht doch sehr schön aus, was die Damen und Herren der Welt Online Redaktion auf die Beine gestellt haben – ein Verlagshaus zeigt sich ganz im Stil des Web 2.0 mit allerlei uns bekannten Funktionen wie Kommentare und Tagcloud. Sehr anmutig und schön, so gefällt einem das – und nicht zu aufdringlich.

Nur die Blogempfehlungen sind ein wenig wünschenswert, da sie wirklich altbacken und (so muss man es mir hier zugestehen) teilweise ein wenig irritierend beschrieben sind… und wenn ich dort demnächst einen „Journalisten-Blogger“ finde, der in Wirklichkeit noch nicht einmal seinen Schulabschluss gefeiert hat, dann weiß ich, dass die Liste nicht ganz sauber rüber kommt! Denn so einige Sachen sind einfach unbloggisch.

Und ich persönlich finde Blogs von Journalisten in Verlagen als subjektiv empfindsame Pflichtlektüre mittlerweile nicht mehr spannend, außer es sind die Ikonen und Vorreiter der deutschsprachigen Blogosphäre, die sich mit Rang und Namen verdient gemacht haben. Daher kann ich jedem Journalisten, oder vielmehr dem journalistischen Jung-Blogger nur raten, sich von einem Verlag gelöst in der Blogosphäre aufzuhalten und erst selbst den eigenen Namen als Marke aufzubauen – und definitiv nicht an Verlagsblogs oder Gruppenblogs teilzunehmen. Es liest sich einfach freier, besser, flüssiger – und manchmal sogar auch patriotischer – hört hört!

Aber herzlichen Glückwunsch zum neuen Start der Welt 2.0 – nur bitte macht keine Leserblogs – bitte! ;)

20. Februar 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-02-20 22:41:132013-11-20 07:49:09Relaunch: Welt.de im neuen Gewand

Deutschlands Top-Blogs

Blogkultur

In der letzten Zeit stoße ich vermehrt auf Toplisten, die sich auf die Technorati Rankings für zumindest semi-valide Zahlen berufen (z.B. Deutsche Blog Charts). Es gibt auch andere Dienstleister, die über abonnierte Feeds innerhalb von z.B. Bookmarking Diensten entsprechend eigene Listen generieren. Bei beiden Varianten sehe ich mittlerweile ein Problem – lesen die vielen Menschen die Blogs noch oder werden die nur kurzerhand durchgescant?

Qualitatives Technorati Ranking
Persönlich plädiere ich dafür, dass die Zahlen und Werte über die API von Technorati filterbar sind, um zwischen Links innerhalb von Artikeln und den üblichen Blogroll-Verlinkungen zu unterscheiden. Es macht für mich wenig Sinn, wenn ich bei den DBC’s über Technorati zwar immer wieder eine erfreulich aufmunternde Steigerung meiner eigenen Platzierung sehen kann, aber dafür das konsequente Platzhirschverhalten der Topblogs erlebe. Nein, es sei euch gegönnt – sofern ihr auch Blogs mit Kommentarfunktionen seid. Aber ich suche die Differenzierung, so dass ich Top Blogs nicht als die Blogs wahrnehmen muss, die nur über die eskalierende Blogroll-Schlacht in die höhergelegenen Positionen der Liste einziehen. Für mich zählen einzig und allein die echten Links, die innerhalb der Artikel zu stande kommen und weniger die Erwähnung innerhalb einer Blogrolle. Hat jemand eine Idee, wie dies technisch mit Technorati umsetzbar ist? Jens, ist das möglich? Ich selbst würde dabei viel an Ranking verlieren, doch es geht um das Prinzip und keine Egomanie.

Bookmarking und OPML Listen
Soeben habe ich dem closed-beta Bookmarking Dienstleister eldono eine OPML Liste mit 444 Einträgen übergeben. Neben ein paar fehlerhaften URLs stellte ich dabei fest, dass aus den im System gespeicherten Feeds eine Liste auf der Startseite namens „Deutschlands Top-Blogs“ generiert wird. Die Liste wirkt rein subjektiv gesehen nahezu deckungsgleich mit den Ergebnissen der Technorati API und wird anscheinend von der (noch kleinen) Nutzerschar erzeugt. Der Gedanke kam mir, dass man die Massen an Feeds, die ein Nutzer in solchen Diensten speichert, auch differenziert betrachten muss. Meine OPML Liste ist überwältigend lang, und ich lese von den 444 Ergebnissen jedoch nur max. 1/4 effektiv und bewusst, während ich den Großteil nur zwecks Medienbeobachtung scanne. Dazu gehören auch die Hälfte der Feeds, die als „Top-Blogs“ ausgewiesen werden. Ist für so ein Problem nicht eine Differenzierung der Feeds zwischen „Lesen“ und „Beobachten“ hilfreich? Ein einfaches Häkchen für diese jeweiligen Behandlungsweisen von RSS Feeds hilft bestimmt, um bessere Rankings und aussagekräftigere Listen zu erzeugen.

19. Februar 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-02-19 10:58:562013-11-20 07:51:47Deutschlands Top-Blogs

BarCamp als BlogCampSwitzerland

Blogkultur, Events

Eigentlich sollte es meiner Meinung nach nicht „BlogCamp“ heißen, denn auf der offiziellen Verlautbarung wird dem eigentlichen BarCamp ein wenig der Name abgenommen. However, ich wünsche den Machern viel Erfolg für die Schweiz mit dem „BlogCampSwitzerland“- lasst euch aber nicht in ein reines BlogCamp ummodeln, sondern bleibt dem Gedanken des BarCamps treu. Aber ich bin mir sicher, dass das gelingen wird.

Nein, ich werde leider nicht um den 24. März in Zürich dabei sein, aber bestimmt werden andere Szenegänger sich den Event nicht nehmen lassen.

14. Februar 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-02-14 12:42:412026-06-06 11:47:17BarCamp als BlogCampSwitzerland

Was ist ein BarCamp?

Blogkultur

Ziemlich gute Antworten auf diese webzwonullige Frage liefert Franz Patzig in seinem jüngsten, noch erweiterbaren Artikel: Was ist eigentlich BarCamp? Ein wenig internationale Web-Geschichte auf Deutsch lohnt sich für jeden, der sich der Thematik eines BarCamps noch nicht angenommen hat. Es ist zwar ein durchaus organisiertes Prinzip, an dem jedoch (leider) noch der offizielle Stempel fehlt… aber würde ein offizieller Stempel einer Dachorganisation überhaupt helfen? Das offene freie Prinzip ging bisher auf, also sehe ich einen recht geschmeidigen Bedarf für das offizielle Tamtam.

13. Februar 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-02-13 21:56:522007-02-13 21:56:52Was ist ein BarCamp?

Learning by fallling on the Fresse

Blogkultur, Medien

Das in der Überschrift provokativ eingespielte Prinzip funktioniert anscheinend tadellos bei der Readers Edition. Herzlichen Glückwunsch zum Arroganz-Award! Wer es besser weiß als die Blogosphäre, der fällt halt richtig dick auf die Nase, wenn man einen Kommentar, der als manueller Trackback funktioniert und damit bei unsereins Gang und Gäbe ist, nachträglich per administrativem Recht ausbessern will und dabei gleichzeitig nur von purer Arroganz strotzt, indem man den Autor besser belehren will? Nein, liebe Readers Edition Moderations-Gruppe, so geht das nicht. [via ix]

12. Februar 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-02-12 19:01:192007-02-12 19:02:48Learning by fallling on the Fresse

Sieben Mal geblogt!

Blogkultur

Das schafft nur Robert an einem Samstag. Ich sitze hier derweil gemütlich in den Tag hinein und durchforste das Web nach brauchbarem Material, spiele ein wenig am Design einer kommenden Seite und stelle fest – sieben Blogeinträge am Samstag(vor)mittag? Zwar sind die Beiträge im Groben und Ganzen recht kurz gehalten, aber es ist doch Wochenende! Heute kein Kongress eingeplant, Robbie? ;)

10. Februar 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-02-10 13:33:442007-02-10 13:33:44Sieben Mal geblogt!
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Mike Schnoor ist Head of Marketing bei kernpunkt und arbeitet seit über 25 Jahren in der Digitalbranche. Dieses Blogarchiv bündelt ältere Beiträge zu Digitalisierung, Marketing, Kommunikation und Digitalwirtschaft. Aktuelle Inhalte erscheinen vor allem auf LinkedIn und im kernpunkt Magazin.

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