Ich schreibe solche Zeilen eigentlich sehr selten, aber so langsam muss es sein. Ich bitte ebenfalls um Verständnis für meinen kleinen emotionalen Blogeintrag hier und einige Worte, die fallen werden – jedoch zwingt mich die aktuelle Lage in Tibet und der wiederholte Vormarsch von China, der jeglicher menschenrechtlichen Vernunft widerspricht, mich innerlich dazu aufzuschreien. Ich verabscheue solche unterdrückenden Maßnahmen.

Ihr machthaberischen Arschlöcher. Boykottiert China. Boykottiert die Olympischen Spiele in China. Kommentiert fleissig, verkündet die Kunde, schreibt Blogeinträge und beweist doch bitte, dass die partizipierende freie Stimme der Blogger zu etwas taugt! China hat es nicht verdient, die Olympischen Spiele auszutragen. Nieder mit Peking! Und blockt doch meine IP in China – ihr könnt die freie Meinung nicht unterdrücken! Die Politiker protestieren oder bekunden ihre Trauer, aber es wird nichts getan. Sobald es nachher um Medaillen, den Sieg und den Sport geht, ist aber alles wieder Friede-Freude-Eierkuchen-Zeit – darauf habe ich keine Lust. Wenn man aktiv im Web ist und sich über „Burma“ aufregt, sollte man gerade dem an den Karren fahren, der das sportliche Fest der Menschheit austragen will, aber auf Unterdrückung und Völkermord im besetzten Nachbarland sich einen abwedelt. Pfui schämt euch, ihr chinesischen Politiker Machthaber.

Nun frage ich mich eigentlich noch – Wer schließt sich dem China Olympia Boykott an? Wer verzichtet auf die Übertragung im Fernsehen von den Olympischen Spielen? Wer verzichtet auf den Kniefall vor einer propagandistisch umgesetzten Welt? Ich hoffe, dass ich mit meiner Meinung nicht allein im Web 2.0 von Deutschland stehe… Danke.

42 Kommentare
  1. Mike Schnoor sagte:

    Guter Einwand, Kosmar. Ich fände es recht schwer, auf die eigentlichen Produkte zu verzichten, da dann nahezu all unser gesamtes häusliches Inventar überprüft werden muss. Wasserkocher, Computer, Maus, Fernseher, etc. käme dabei in Frage.

    Jedoch ist die Produktion eines Gutes nicht das schändliche hierbei, sondern das agieren als Vorzeigepartner für die Olympischen Spiele, die letztendlich zu einer Farce mutieren, da das Land immer wieder gegen die Menschenrechte auch außerhalb der eigenen Grenzen verstößt. Ich heiße das natürlich auch inländisch nicht gut, aber wenn nicht mehr als „gar nichts“ gemacht wird, kommt es mir wie die Legalisierung dieser Scheußlichkeiten vor.

  2. Martin Hiegl sagte:

    kosmar, manche Dinge kann man sich aussuchen, andere nicht. Wer behauptet, dass man aktuell ganz auf Produkte aus China verzichten kann, lebt in einer anderen Realität. Korrekt ist, dass man versuchen kann soweit wie möglich darauf zu verzichten.

  3. Ole sagte:

    Ich halte einen Boykott für den falschen Weg. Darunter leiden in erster Linie die Sportler die an Olympia teilnehmen.

    Der chinesischen Regierung wäre dieser Schritt wahrscheinlich völlig egal.

    Anstatt die Unterdrücker zu boykottieren, sollte man lieber Solidarität mit den Unterdrückten zeigen.

    Vor ger nicht langer Zeit ist die „Free Burma“ Aktion durch tausende Blogs weltweit gegangen. Ich würde eine Aktion „Free Tibet“ für erheblich sinnvoller erachten.

  4. Liisa sagte:

    Hallo Mike! Ich weise ja schon seit Monaten auf die entsprechenden Kampagnen von Reporter ohne Grenzen und Amnesty International zu diesem Thema hin.

    Für mich steht auch schon lange fest, dass ich die Übertragungen Wettkämpfe von Olympia nicht anschauen werde. Das juckt zwar vermutlich die chinesischen Machthaber nicht, aber wenigstens kann ich mir dann im Spiegel weiter ins Gesicht schauen. Ich möchte jedenfalls da, wo es mir möglich ist, nicht mit dazu beitragen, dass die chinesischen Machthaber eine Kulisse aufbauen, die schlicht und ergreifend nicht den tatsächlichen Realitäten entspricht.

    Wenn ich höre, China hätte sich die Austragung der Spiele „verdient“, wird mir anders. „Verdient“ höchstens im Sinne davon, dass viele Länder bzw. deren verantwortliche Politiker eben das Spiel mitspielen und den Mund nicht mehr aufmachen bzw. keine Sanktionen etc. anleiern, weil sie schlicht die Milliarden-Verträge mit China nicht gefährden wollen etc.

    „Verdient“ im Bezug auf die Einhaltung der Menschenrechte, da kann ich nur sagen, wer Augen hat zu sehen, der sehe und wer Ohren hat zu hören, der höre (wie es so schön in der Bibel heißt, wenn ich die hier mal kurz zitieren darf ;o) ).

    Die Masse der Chinesen weiß ja nicht mal, was da z.B. in Tibet wirklich abgeht. Die sind seit Jahrzehnten auch via Propaganda fehlinformiert und können im Grunde nix dafür. Chinesen, die es wagen die Wahrheit zu sagen oder gegen das Regime aufzubegehren oder es nur kritisch zu hinterfragen bekommen schnell die Gewalt des Staates zu spüren. Soviel zu Freiheit und Menschenrechten in China.

    Übrigens, habe ich gestern schon in meinem Blog auf die Aktion „Free Tibet Now!“ hingewiesen und angemerkt, dass ich einen Aktion „Free Tibet“ ähnlich der Aktion „Free Burma“ sehr begrüßen würde. Viel ausrichten können wir zwar nicht, aber zumindest ein Zeichen kann man setzen, ein Zeichen der Solidarität.

  5. kosmar sagte:

    boykott ist imho immer schlechter als kommunikation.

    ich wünschte mir allerdings die fahnenträger der welt würden beim einzug Tibet-Flaggen aus den sporttaschen hervorzaubern und ihre Fahnen und Wimpelchen austauschen. würde man sie dann des landes verweisen?

    … und den kommentar #1 meinte ich weder ganz ernst noch ganz unernst. sicher kann man nicht auf jedes produkt aus chinesischer produktion verzichten. meist ist das ja nichtmal klar. schon gar nicht wegschmeißen. die idee hat ja schon das nokia-werk gerettet (auch wenn das hier ein unzulässiger, fast schon geschmackloser vergleich ist).

    aber ich denke, man kann doch darüber nachdenken, wenn man die nächsten turnschuhe oder tshirts oder sonstige halbschnelle consumer goods kauft, wo das zeug herkommt. wenn wir alle drei monate keine klamotten kaufen würden, das würden die chinesen eher interessieren als die einschaltquoten beim hürdenlauf.

  6. waldbaer sagte:

    Die Spiele MÜSSEN boykottiert werden, und wenn die Politiker nicht in der Lage sind, die Spiele zu boykottieren weil viel zu starke wirtschaftliche Interessen dahinterstehen müssen eben wir, die Masse, diese Spiele boykottieren. Wir dürfen die Spiele nicht konsumieren, das ist das Druckmittel das wir haben. Denn die Sponsoren wollen nur eins, ihre Produkte vermarkten, aber das geht nicht ohne Markt, und der sind wir.

    Ich rufe euch alle auf, boykottiert die Spiele, konsumiert sie nicht und sagt es allen die es (nicht) hören wollen weiter es ebenso tu tun. Nur so geht es.

  7. Michael sagte:

    Ich habe nie verstanden warum die Spiele an China vergeben werden konnten. Da liegen zuviele Leichen im Keller (Menschenrechte, Tibet, Taiwan).

    Das Vergabeverfahren sagt mir seit den Spielen in Sydney schon nicht mehr zu, deshalb boykottiere ich schon seit Jahren sämtliche olympischen Spiele.

  8. Bigod sagte:

    Den Vorschlag mit den Tibet-Flaggen beim Einmarsch der Olympioniken finde ich sehr gut. Hätte bei der vorhandenen Medienpräsenz sicherlich mehr Wirkung als ein Boykott im Vorfeld der Spiele. Da dies aber nicht passieren wird halte ich einen Boykott für gerechtfertigt und unbedingt nötig.

  9. Frank sagte:

    Na ich bin sicher bei einem „persönlichen Olympia Boykott“ dabei – damit stehst Du nicht allein da ;-)
    Bin schon länger pro Tibet engagiert & auch immer wieder darüber am bloggen. Irgendwas muss einfach passieren, es kann doch nicht sein, dass das gezielte Wegschauen deutscher Politiker als Normalzustand in der Beziehung zu China etabliert wird …

  10. Hannes sagte:

    Unsere einzige Möglichkeit den Machthabern in China den Stinkefinger zu zeigen ist konsequenter Konsum. Wenn IKEA an Kinderarbeit verdient, wenn SHELL die Brent Spar versenken will, dann können wir durch Konsumverzicht die Wirtschaft und damit den Staat beeinflussen.

    Alles andere (Unterschriftenlisten, Tibet-Flagge aus dem Fenster…) ist sinnloser Quatsch, der unserer Faulheit und unserem Gewissen dient. Aber ganz bestimmt nicht den Menschen in China und Tibet.

  11. Susanne Schulz sagte:

    Mein Mann hatte folgende Boykott-Idee:
    Da wir ja mittlerweile nicht mehr von Politikern regiert werden, sondern von Wirtschaftsbossen, macht es wenig Sinn, sich an Politiker zu wenden, um die Lage in China bzw. Tibet zu ändern.
    Also wenden wir uns an die Wirtschaftsbosse und boykottieren alle Sponsoren der olympischen Spiele und ihre Produkte! Wenn wir diesen Firmen klar machen, warum wir sie boykottieren und wenn viele mitmachen, werden diese gezwungen auf China Druck auszuüben und hoffentlich ändert sich dann etwas!
    Also nicht nur die Übertragung der Spiele boykottieren, sondern auch die Produkte der Sponsoren!
    Gruß
    Susanne

  12. boerge30 sagte:

    Hmmm, da auch oder selbst der Dalai Lama gegen einen Boykott der olympischen Spiele ist, sollte man die Sache nochmal neu überdeneken.

    Wem hilft der Boykott? Den Toten in Tibet? Den chinesischen Organisatoren? Den chinesischen „Normalbürgern“, die sich auf Olympia freuen? Den Sportlern, die sich intensiv und lange auf olympische Spiele vorbereiten? Den Sportbegeisterten worldwide?

    Es wird immer die falschen treffen …

  13. cbgreenwood sagte:

    Neuer olympischer Gedanke: „Dabei frei sein ist alles!“
    Yep, auf die Übertragungen zu verzichten wird mir dank Abwesenheit von TV etc. leicht fallen. Sich selber regen bringt Segen, Wandern in Korsika ist angesagt. Ausserdem finde ich das seit Jahrzehnten genau die Grundidee Olympias so dermaßen in die Scheisse geritten wurde, dass es unabhängig von Do Ping, Politik und Menschenrechten eh keinen Spaß mehr macht zuzukucken. Mehr zu olympischen Boykotz: http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/1612/der_chinesische_bumerang.html

  14. JAn sagte:

    Ich steh mit meiner Meinung zwar ziemlich alleine … Aber denoch muss ich hier hinzufügen das es durchaus angebracht ist ALLEN Medien kritisch gegenüber zu stehen.

    Ich würde mich freuen wenn die Olympische Spiele vielmehr als Changse gesehen werden würden thibetische und chinesische Interessen einander näher zu bringen. Ein zweites Kosovo will keiner der beiden Interessen Gruppen. Wer sich ein wenig mit der Geschichte vertraut macht wird schnell merken das in den letzten 1000 Jahren Thibet so gut wie nie ein unabhängiger Staat war. Warum also jetzt?

    Es wäre viel wichtiger das Beide Gruppen aufeinander zugehen.

    In dem Sinne.

    … die Frage wäre ob diese Stimmung auch aufgekommen wäre wenn die Olypischen Spiele dieses Jahr in den USA gewesen wären … ich denke nicht!

  15. Timo sagte:

    Pressemitteilung vom 18. März 2008

    China/Tibet: ROG verurteilt Vorgehen gegen Medien / Hintergrund
    Pressefreiheit Tibet

    Berlin / Paris, 18. März 2008. Reporter ohne Grenzen (ROG) verurteilt das
    Vorgehen der chinesischen Behörden gegen eine freie Berichterstattung aus
    Tibet auf das Schärfste. Ausländische Journalisten dürfen seit dem 12. März
    nicht mehr einreisen. Die Zensur des Internets und der Presse wurde
    ausgeweitet. Mindestens 25 Journalisten, unter ihnen 15 aus Hongkong,
    mussten Tibet oder angrenzende ehemals tibetische Gebiete verlassen.

    „Dass ausländische Journalisten sich frei in China bewegen dürfen, war eine
    der wenigen positiven Entwicklungen im Vorfeld der Olympischen Spiele. Doch
    darüber hat sich die chinesische Regierung angesichts der Proteste in Tibet
    hinweggesetzt“, so ROG. „Peking hat erneut sein Olympia-Versprechen
    gebrochen, die Lage der Menschenrechte zu verbessern.“ Nun werde ein
    Aufstand möglichst ohne Zeugen niedergeschlagen.

    Die wenigen ausländischen Journalisten, die noch in Tibet sind, können kaum
    ungehindert recherchieren, da die Städte von Polizei und Militär
    kontrolliert werden.
    Telefonleitungen sind nach Informationen von ROG teilweise unterbrochen.
    Zugang zum Internet ist möglich, doch ist die bestehende Zensur verschärft
    worden. Die Videoplattform YouToube etwa, auf der Bilder von den
    Demonstrationen stehen, kann in China und Tibet nicht aufgerufen werden.
    Auch die Nachrichtenseiten von BBC, CNN und Yahoo waren in den vergangenen
    Tagen häufig nicht erreichbar. Seiten hingegen, auf denen in Kommentaren zum
    Mord an ‚Tibetischen Separatisten‘ aufgerufen wird, sind zugänglich, obwohl
    die chinesischen Behörden alle Seiten mit Informationen zu Tibet
    kontrollieren. „Diese Form der Zensur nimmt rassistische Züge an“, so ROG.

    Internationale Fernsehsender wie CNN und BBC wurden mehrmals unterbrochen –
    immer dann wenn sie Bilder von den Demonstrationen zeigten. Das staatliche
    chinesische Fernsehen hingegen hat nur die Ausschreitungen von Tibetern
    gegen chinesische Geschäfte gesendet ohne über die Toten auf tibetischer
    Seite oder den Aufmarsch der Armee zu berichten.

    Hintergrund Pressefreiheit in Tibet

    Der Zugang zu nicht-offiziellen Informationen ist grundsätzlich schwierig in
    Tibet. Sämtliche Medien sind unter Kontrolle der Kommunistischen Partei oder
    der Behörden. Einige Untergrund-Publikationen, meist von Mönchen erstellt,
    zirkulieren heimlich.

    Chinesische und tibetische Journalisten unterliegen in Tibet wesentlich
    strengeren Vorgaben als in China selbst. Parteimitglieder haben alle
    Schlüsselpositionen der tibetischen Medien inne, redaktionelle Spielräume
    gibt es nicht, Zensoren prüfen jeden Artikel.

    Der Empfang der wichtigsten Radiosender, die in tibetischer Sprache nach
    Tibet senden, wird regelmäßig gestört. „Radio Free Asia“ und „Voice of
    America“ (beide in den USA stationiert) sowie „Voice of Tibet“, der aus
    Indien sendet, sind nicht zuletzt Dank Technologien der französischen Firma
    Thalès oft nicht zu hören.

    Das Internet überwachen die chinesischen Behörden besonders. In
    Internetcafés lassen sie Ausweise kontrollieren, zahlreiche Webseiten und
    Diskussionsforen wurden im vergangenen Jahr geschlossen.

    Auf der jährlichen Rangliste von Reporter ohne Grenzen zur Lage der
    Pressefreiheit weltweit ist China auf Platz 163 von 169.

  16. Mike Schnoor sagte:

    Ich wurde gefragt, warum ich hier nicht mitdiskutiere. Der Grund ist einfach: Meine Meinung habe ich oben sehr ausführlich geschildert. Aber keep it going, ich verfolge die Kommentare und Stellungsnahmen meiner Leser mit Spannung.

    Jedoch muss ich sagen: Boykott ist für jeden ein individuelles Thema. Man kann es machen, muss es aber nicht. Es hilft vielleicht dabei auch sich innerlich zu beruhigen. Ob es was ausmacht, das wissen wir alle nicht…

  17. Ludwig Kamberlein sagte:

    Ich habe ein gutes Gefühl, dass die Internetgemeinde was Brauchbares auf die Beine stellen wird gegen Diktatur-Olympia. Vielleicht was in der Art der Stasi2.0.-Ecke .

  18. martino sagte:

    Ich mache auf jeden Fall meinen persönlichen Boykott. Ich werde mir keine einzige Üertragung aus China zu den Olympic games ansehen !!!

  19. Klaus Sinn sagte:

    Also ich bin im Gegensatz anderer sehr wohl der festen Überzeugung, daß ein Olympiaboykott etwas bringt. Der normale, von der Verbrecherclique in Peking dumm gehaltene Bürgersklave hat doch davon eh nichts, was er nicht schon vorher gehabt hätte. Aber man muß diese vollgefressenen Mörder, Lügner und Betrüger im Regierungspalast in Peking einfach treffen wo man kann. Ich jedenfalls werde mir keine Sekunde dieser Heuchelei ansehen, wenn sich die westlichen Freier der Hure China des schnöden Mammons wegen wieder einmal an den blutverschmierten Hals werfen.

  20. Hohler Sportsmann sagte:

    Warum sollte ein Olympiaboykott falsch sein? Wollen Sportler und sportbegeisterte Fans nicht die Wahrung von Menschenrechten? Kann man unter dem Deckmantel einer dieser Gruppen anzugehören einfach die Augen verschliessen und so tun als ob man durch einen Boykott die Falschen, die armen Sportler …. treffen würde? Man muss sich die Dinge nur so auslegen, wie es einem passt! Menschen, die solche selbstverherrlichenden Inszinierungen boykottieren beweisen Rückgrat! Menschen die aktiv oder passiv daran teilnehmen tun das doch eher aus Eigennützigkeit!

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  11. Tibet helfen - aber nicht mit Olympia-Boykott… » Beitrag » QUERDENKER sagt:

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  12. […] Fackel tragen soll und der Dalai Lama hat sich auch schon bereit erklärt mitzumachen. Ob Boykottaufrufe das richtige Mittel sind, um die chinesische Regierung zum Umdenken zu bewegen, halte ich für […]

  13. […] den deutschen Weblogs wie Sichelputzer oder werbeblogger wird das Vorgehen von China scharf kritisiert und zum Boykott der Sommerspiele […]

  14. BloggingTom sagt:

    Tibet: Olympia-Boykott ändert nichts…

    Für die chinesische Regierung kommen die Proteste in Tibet anlässlich des 49. Jahrestages eines Aufstands der Tibeter gegen die chinesischen Besatzer zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Schliesslich wollte man sich im Vorfeld der olympischen Sommer…

  15. […] Eine konzertierte Blogger-Kampagne wäre sicher auch angebracht, um durch mehr “Exposure” und “Öffentlichkeit” auf die Situation aufmerksam zu machen. Den ersten Aufruf zum Olympia-Boykott in den Blogs gibt es übrigens schon. […]

  16. VisualBlog - das VisualOrgasm-Weblog sagt:

    China? Nein Danke!…

    Endlich! Endlich wehrt sich eines der friedlichsten Völker der Welt. Der Dalai Lama trifft es mal wieder punktgenau, wenn er von kulturellem Völkermord spricht. Das die Chinesen damit nichts anfangen können ist mir schon klar. denn schließlich geh….

  17. 24stunden.de » No Blood for Games sagt:

    […] Aufruf zum China Olympia Boykott […]

  18. Boykottiert China! sagt:

    […] bin voll bei dir. Keine Kommentare bisher – […]

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