Selbst zur besinnlichen Weihnachtszeit wird man auch per Mail überrascht – diesmal wieder keine Grußkarte, sondern doch nur schnöder Spam für fiktive Jobangebote. Hier der Auszug von dem ultimativen Übersetzungsprogramm, das wirklich einmal saubere Arbeit geleistet hat:

Wichtig: Dieser Job erfordert keine Geldanlagen. Sie brauchen keine Bucher, keine Bande zu bezahlen, gar nichts. Sie brauchen nur Ihre Zeit und Arbeit zu investieren, um Ergebnisse zu versammeln.

Meine Reaktion: „Häh?“ Oder ist damit etwa solch ein Spam gemeint? ;)

„Important: This job does not require any investment. You do not have to book anything or pay any bonds – nothing. You only have to invest your time and money to get paid-off.“

Na klar! Da sieht man doch wieder, dass sich zumindest ein Muttersprachler oder ein der Sprache mächtiger Mensch die Übersetzung durchlesen sollte – aber was kümmert das wieder unsere lieben Spammer, die auch nicht zu Weihnachten ihre Ruhe finden können? Eine Spamwürfelübersetzung der ersten Güteklasse also…

2 Kommentare
  1. Boris sagte:

    Eigentlich sind diese „Jobangebote“ ja kein Spam, sondern ein klarer Versuch, den Empfänger zum Mittäter bei kriminellen Handlungen zu machen. Denn irgendwo findet sich immer die „Anforderung“, ein Konto zu haben, um Geldanweisungen für Geldtransfers entgegennehmen zu können.

  2. Mike Schnoor sagte:

    Nein, also diesmal war wirklich kein Link oder Dateianhang dabei. Nur die Aufforderung, meinen „Vollnamen“ und Adress- und Kontaktdaten im Nachhinein zu mailen… :(

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