Ein erschreckendes Bild für den beispiellosen Einsatz für Aktualität, Informationen und Nachrichten aus Krisengebieten zeigt sich mit diesem Satz:

Nach Angaben der Organisation Reporter ohne Grenzen starben seit dem Einmarsch der USA 2003 in den Irak insgesamt 118 Medienmitarbeiter. [SpOn]

Ich bin froh darüber, dass ich nicht diesen Job machen muss, um meine Brötchen zu verdienen. Ich danke allen, die sich für uns daheim rumsitzenden als Journalist, Reporter oder Kamermann, Tontechniker oder einfach nur als Medienmensch vor Ort so einsetzen.

Doch wie findet sich ein Ersatz für denjenigen, der sein Leben als Kanonenfutter dahingab? Mir ist es nicht bekannt, doch honoriert ein multinationales Medienunternehmen überhaupt diesen Einsatz, oder ist es nur eine Randnotiz im „Memo 187“ der jeweiligen Mediengruppe…

1 Antwort

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.