Laut Medienberichten soll Peter Kabel bis Ende des Jahres die Hamburger Werbeagentur „Jung von Matt“ verlassen. Das ist natürlich eine spannende Sache, da sich Herr Kabel neuen Aufgaben und damit wohl auch einem neuen Arbeitsumfeld widmen darf. Doch wie schon vor einigen Monaten gibt es statt einer gut gelungenen kommunikativen Mischung eine neue Art von PR durch JvM geboten:

Offiziell wird die Personalie noch dementiert. „Ich habe nicht gekündigt, ich bin nicht gekündigt worden, ich habe mich nicht beworben und führe keine Gespräche mit anderen Agenturen“, sagt Peter Kabel gegenüber dem Kontakter. Agenturchef Holger Jung auf Anfrage: „Wenn wir meinten, Peter Kabels Abgang jetzt melden zu müssen, würden wir es tun. Wir machen es aber nicht.“ [Presseportal]

Oder anders gesagt: Chaos PR!? Wie wäre es mit einem Auffrischungskurs in Sachen Public Relations und Kommunikation – sowohl interne als auch externe Unternehmenskommunikation. Schließlich ist es ja ein großer Bestandteil der JvM-Unternehmensleitsätze… [via Fischmarkt]

1 Antwort
  1. Jens sagte:

    Bei Jung von Matt heißt es heute:

    „Was in diesem Zusammenhang publiziert wurde, war ärgerlich. Das hat keiner so gewollt und vor allem Peter nicht verdient.“

    Wenn das keiner gewollt hat, bleibt doch die Frage, wer aus dem eigenen Haus regelmäßig die Presse gegen Kabel losgeschickt hat und weshalb nicht öffentlich gegengesteuert wurde.

    Denen muss doch schon länger klar gewesen sein, „dass Peter von Anfang an durch unsachliche Berichterstattung gegen unsichtbare Wände lief und in seiner Arbeit behindert wurde.“ 

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