Wieviel ist ein Marketingplan eigentlich wert? Und wieviel ist der Plan unserer Gruppe jeweils wert? Diese Frage ist für mich schon ein Mysterium, denn nach dem Anschein her hat der entsprechend ausgearbeitete Plan dieses Wochenendes nur eine grobe funktionale Wertigkeit. Eine Bewertungsgrundlage für studentische Arbeit – na klar.

Einen Tag voller seminaristischer Vorträge und Präsentationen, einen Abend „voll“ mit den angekündigten Bier-Metern, einen sonnigen Sonntag voll gestopft mit gruppendynamischer Profanität der Teilnehmer, und einen Abend gefüllt mit Präsentationen. Aber sei’s drum, wir haben insgesamt elf Gruppen mit jeweils 4 bis 9 Teilnehmern, und daraus resultieren sich bei unseren 76 Teilnehmern 10-11 Gruppen. De facto ist dies das Optimum, was sich unser lieber Professor ausgedacht hat. Na bitte, also bietet das genug Lesestoff für ein schönes Wochenende am Strand zur Korrektur. Ich bin der spontane Gruppensprecher für meine Gruppe geworden, und besitze so einen „Sample Marketing Plan“ in Kopie, damit wir etwas handfestes für unser eigenes Machwerk haben.

PS: Blogge ich eigentlich für einen Samstagmorgen viel zu viel, oder viel zu schnell? Ich bin wach wie schon lange nicht mehr…