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„Reputation, Baby! That’s the name of our new love. We’ve got to push forward and rebrand personality.“ Einige findige Leser werden gewiss die Augenbrauen heben, vielleicht nach kurzer Zeit wieder senken: Dieses Blog weht ab sofort unter einer neuen Fahne. Ohne auf die Pauke zu hauen, bleibt die Blechtrommel aber schön im Dorfe: Zurzeit befinde ich mich persönlich in einem persönlichen „Re-Branding“-Prozess.
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Sobald wir ein soziales Netzwerk oder einen beliebigen Online-Service nutzen wollen, kommen wir nicht mehr drum herum und müssen uns bei dem Anbieter registrieren. Das Ergebnis des Anmeldeprozesses findet sich üblicherweise in einem Online-Profil wieder, das einen kleinen Teil unserer persönlichen Daten speichert. Dazu zählt neben Namen und E-Mail-Adresse auch das typische Profilfoto. Schließlich sollen die Benutzer in den diversen Communities auch von potenziellen Freunden erkannt werden. Das ist normal, für viele Menschen gehört dies zum Alltag dazu, und sie wehren sich auch nicht gegen diese Anforderungen und Zwänge. Durch die ewigen Dauerbrenner Facebook, Twitter, Xing oder LinkedIn stieg die Akzeptanz für die Bereitschaft, Daten in den Netzwerken zu hinterlegen, dramatisch an.
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