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Am Montag wurde bei Reinhold Beckmann der Auftritt des ehemaligen Profiradsportlers Bert Dietz zelebriert. Im Prinzip nichts besonderes, aber es gibt mysteriöse Vorfälle, die die Sendung begleiteten. Dietz sprach über seine Zeit bei Team Telekom, während der Sendung wurde sogar eine Tonstörung festgestellt. Darüber hinaus ist die Sendung nicht wie üblich als Video on Demand im Netz zu finden:

Für die Beckmann-Sendung vom 21. Mai 2007 besitzt der produzierende Sender keine Online-Rechte. Daher gibt es zu dieser Sendung leider kein Video.

Die Absage der üblichen Wiederholung und die Tonstörung sind zusammen mit der Tonstörung so irritierend, dass die Blogosphäre aufhorcht, einen eigenen Mitschnitt der Sendung per Equalizer analysiert und den überspielten Dialog ins Netz stellt:

Mir liegt inzwischen ein unbearbeiteter Mitschnitt der Passage vor und ich kann bestätigen, dass nach Einsatz eines Equalizers zum Rausfiltern des Pfeiftons, diese Textstellen zu hören sind.

Ich selbst möchte ungerne die Passagen zitieren, verweise aber entsprechend auf AllesAußerSport.de für die weiteren Details dieses kleinen Skandals, dass ein brisanter Dialog zu brisant für die ARD ist.

… so der liebe Dieter Bohlen über Modern Talking. Zu sehen ist das Talkspektakel auf der ARD bei Beckmann. Irgendwie ist es alter Schmarn von gestern, und über das zweite Bohlenbuch noch zu reden, interessiert doch nur die Historiker. Wie schön, dass es auch etwas anderes gibt, was Persönlichkeitsrechte zu verletzen scheint. Nicht Dieter Bohlen, sondern Thomas Gigold ist der neue Star in der Riege des Bösen. Bohlen hat zwar keine Angst die Wahrheit zu sagen, aber wenn er weiterhin nach seiner Auszeit so dämliches von sich gibt, ist es doch wieder nur eine dicke fettige Friko, die mir am Ohr klebt. Das… genau das… das macht mich wahnsinnig!