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Fotos des Essens und der Getränke mit einer Rezension über die Servicequalität der Gastronomie zu veröffentlichen, gilt als typische Urform von Social Media. In Deutschland zählte Qype zu den Platzhirschen, wenn es um Bewertungen von Lokalitäten, Restaurantempfehlungen oder Ausgehtipps galt. Meine Mitgliedschaft bei Qype begann am 27. April 2006 und wird bis spätestens zum 30. Oktober 2013 andauern. Danach schließt der bekannte Startup-Dinosaurier seine Pforten für immer. Zwar haben Nutzer die Möglichkeit, die Beiträge oder Fotos in ein neues Profil bei Yelp zu importieren. Wer dazu jedoch keine Lust hat und sich nicht recht sicher ist, was aus seinen Daten wird, sollte die verbleibende Zeit nutzen, um das Profil zu bereinigen.
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Sobald wir ein soziales Netzwerk oder einen beliebigen Online-Service nutzen wollen, kommen wir nicht mehr drum herum und müssen uns bei dem Anbieter registrieren. Das Ergebnis des Anmeldeprozesses findet sich üblicherweise in einem Online-Profil wieder, das einen kleinen Teil unserer persönlichen Daten speichert. Dazu zählt neben Namen und E-Mail-Adresse auch das typische Profilfoto. Schließlich sollen die Benutzer in den diversen Communities auch von potenziellen Freunden erkannt werden. Das ist normal, für viele Menschen gehört dies zum Alltag dazu, und sie wehren sich auch nicht gegen diese Anforderungen und Zwänge. Durch die ewigen Dauerbrenner Facebook, Twitter, Xing oder LinkedIn stieg die Akzeptanz für die Bereitschaft, Daten in den Netzwerken zu hinterlegen, dramatisch an.
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