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Die Überschrift sagt alles. Wir haben uns heute in die Geburtstagsfeier von Sam im La Tasca eingeschlichen. Und dazu gibt es morgen früh um 8 Uhr eine tolle Klausur – Medienmanagement 2. Na wenn das mal nicht für die Zukunft eine Art „Vorplanung“ ist. Schwadronese, Schwadronese, mir schwant es. Kat liegt im Bett, Mike tippt die letzten Zeilen. Aus Ende Vorbei. Scheiß Wein.

Der akute Hilfeschrei des Nachmittages ist laut, intensiv – und leider ein wenig ziellos gerichtet. Dieses traditionelle Gewächs, ein Doldenblütler namens Foeniculum vulgare, zermürbt mein Gehirn in allen Sphären. Meine Freundin Katharina verkündete jüngst die Botschaft: „Das gibt’s heute zum Abendessen!“ Das lässt mir den kalten Schauer über den Rücken laufen, so dass ich gleich einen Blog-Eintrag als notwendig erachte, um öffentlich darauf hinzuweisen: Mit mir geht es bergab.

Na wunderbar, so trifft man sich mit seinem Erzfeind aus der Zeit des Kindesalters wieder. Fenchel habe ich noch nie gemocht. Man möge mir verzeihen, aber ich kann mich allerhöchstens mit Fencheltee zu Krankheitszeiten oder als Dip-Gemüse mit Karotten oder Paprika anfreunden. Aber als ein Hauptgericht? Insbesondere den Vegetariern (wie es meine Freundin ist) unter den Lesern zolle ich herrschaftlichen Respekt in Betracht des Verzehrs dieses Gemüses. Meine Furcht steigt… denn gleich darf ich mich durch die Kochbücher wälzen und das Gericht aussuchen, was heute abend auf den Tisch kommt – mit Fenchel versteht sich!

Der heutige Tag bringt vieles mit sich, von dem wir alle hier profitieren werden. Zu allererst unser Frühstück, wofür ich mich gleich fertig machen werde, um frische Brötchen vom Konsumgutlieferanten „Bäcker“ zu besorgen. Kat wird in der Zwischenzeit den Tisch decken und so können wir ein wenig entspannen.

Darauf folgt ein intensiver Einkaufsmarathon mit Oke, um für unser gemeinsames Abendessen die Vorratskammern zu füllen. So ungefähr ab 13 Uhr werden wir unterwegs sein, um dann ab 16 Uhr mit dem Vorbereiten und Kochen zu beginnen. Pünktlich gegen 19 Uhr wollen wir essen und mit einigen Gläsern Wein anstoßen. Das haben wir uns verdient… juhee!

Das mußte mal gesagt werden.