Warum machen es sich so viele Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen ich bisher sehr schätzte, in der letzten Zeit immer so schwer, um in Social Media mit Nutzern auf Augenhöhe respektvoll miteinander zu kommunizieren? Diese Schlagzeile schlägt einem schon sehr direkt ins Gesicht: Jack Wolfskin eröffnet den Abmahn-Herbst! Innerlich weint das Herz jedes PRlers, denn eine Marke wird für ihre Anwaltskeule öffentlich angeprangert. Doch dagegen kann man nichts machen, denn heute hat der Nutzer mehr Macht, als vor einigen Jahren. Traditionelle Unternehmen, die überhaupt gar keine oder nur sehr wenig Ahnung von Social Media haben, fallen dabei regelmäßig auf die Nase.

Wenn wie hier eine rechtliche Keule geschwungen wird, sollte man sich seitens eines Unternehmens nicht viel öfter im Voraus überlegen, was damit an einer Welle von Berichterstattungen losgetreten wird. Ein kleiner Social Media PR-Gau zum Wochenende allemal, wenn nicht sogar noch weitaus tiefgreifender, weil das Bekleidungsunternehmen hier in Deutschland ja sehr bekannt am Markt ist. Und ebenfalls auch der Plattformbetreiber Dawanda, wo entsprechende Produkte angeboten wurden, die aufgrund ihrer selbstgefällig hergestellten Art irgendwie und irgendwo das Markenlogo, ein kleines gelbliches Logo, das einen Pfotenabdruck ziert, im Sinne des Markenrechts verletzen?

Weil eine Katzenpfote, die zufällig einem Logo ähnelt, das passend wie „Senfflecken, die aus einem Karussel auf den Asphalt tropften“, wie ein anderer Pfotenabdruck wirkt? Deswegen werden Menschen mit bis zu 991 Euro abgemahnt? Besonders hart ist es, dass dies „nutzergenerierter Inhalt“ ist, zwar in Form eines haptischen Produktes, aber trotzdem sind hier keine Profis am Werk, von denen ich auch glaube, dass sie keinesfalls den Bekleidungshersteller Jack Wolfskin ganz plötzlich angreifen wollten. Das Verbreiten von Produkten mit einem Pfotenabdruck ist böse. Und Dawanda zieht sogar in einem offiziellen Forenposting ganz feige den Schwanz ein. Weil man die Nutzer bittet, sich vor Veröffentlichung bzw. Verbreitung solcher Produkte über die markenrechtliche Lage eigenständig in Kenntnis zu setzen.

Ja, eines steht fest: Ich persönlich werde kein Jack Wolfskin mehr kaufen. Nicht für mich, nicht für meine Frau, nicht für meine Tochter. Für niemanden. Wenn durch mein hart verdientes Geld auch nur im geringsten diese schwingende Anwaltskeule finanziert wird, dann verzichte ich auf die Produtke solcher Hersteller. Ich schäme mich sogar, einige dieser Bekleidungsprodukte zu besitzen. Wenn es um praktizierte Produktpiraterie geht, wenn Produktfälschungen, die originalen Produkten nachempfunden sind, aus dem Verkehr gezogen werden, das kann ich unterstützen. Aber in den beim Werbeblogger dargestellten Produkten ist eine Ähnlichkeit doch keinesfalls zu Jack Wolfskin nachzuvollziehen. Ach, das Portal Dawanda werde ich auch nicht nutzen oder empfehlen – einfach so, weil man seine Nutzer, die im Grunde blauäugige Schäfchen sind und einer Plattform vertrauen, leider durchaus im Regen stehen lässt und das Problem abwälzt, dass man sich fragt, warum man sich einen Marktplatz schafft, auf dem sich ein Anbieter nicht sicher fühlen kann. Vielen Dank – heute gibt es kein doppeltes Lottchen zu sehen, sondern den doppelten PR-Gau am Wochenende. Was will man mehr?

Update 1 vom Sonntag, 18. Oktober 2009:
Der Artikel vom Werbeblogger macht die Runde, auch mein Blog wird sehr aktiv verlinkt. Social Media entwickelt sich zur Macht der Konsumenten, die man niemals unterschätzen sollte. Zum Vorgehen von Dawanda möchte ich als nicht-Experte für rechtliche Themen betonen, dass selbst bei einer Distanzierung jeglicher Haftung für die nutzergenerierten Inhalte trotzdem Unterstützung für die Community-Mitglieder erfolgen sollte – und zwar mehr als nur ein Forenposting mit dem Hinweis auf die AGBs. Zumindest ist dies meine ganz persönliche Meinung.

Update 2 vom Sonntag, 18. Oktober 2009:
Ich habe eine offizielle Presseanfrage an Jack Wolfskin gestartet. Meine Fragen werde ich ab 15 Uhr am morgigen Montag veröffentlichen. Bis dahin gebe ich der PR-Abteilung von Jack Wolfskin entsprechend Zeit zur Reaktion. Amüsant ist die Tatsache, dass man sich nach Registrierung bzw. gestellter Presseanfrage für den Bezug eines Newsletters bereit erklärt hat: „Vielen Dank für Ihre Bestellung des JACK WOLFSKIN Newsletters!“ lautet es auf der Bestätigungsseite der „Presse Registrierung“.

Update 3 vom Dienstag, 20. Oktober 2009:
Wider meiner Erwartung hat sich die Presseabteilung von Jack Wolfskin mir gegenüber nicht geäußert. Sehr schade, dennoch möchte ich den Lesern dieser Zeilen den passenden Artikel dazu nicht unterschlagen: Image-Schaden durch die Pfotentatze im Netz zum Weiterlesen, Weiterleiten und Kopfschütteln.

64 Kommentare
  1. Lydismodesign sagte:

    Hallo …
    Auch meinen DaWanda-Shop hat es erwischt. Ein Trauerspiel – die Pfoten sehen nicht wie die von „JW“ aus – wird aber in dem Schreiben behauptet.

  2. Mathias sagte:

    Da war ich gerade noch drauf und dran auf Ebay einen Artikel von Jack Wolfskin zu ersteigern und dann das…

    Die Taz dürfte dann ja wohl auch bald Opfer der Wolfskin Anwälte werden.

  3. Nedra sagte:

    “ Weil eine Katzenpfote, die zufällig einem Logo ähnelt … “

    Hier spricht eine Inhaberin eines kleinen ( pfotenlosen ) Dawanda Shops. Die abgemahnten Pfötchen ähneln merkwürdigerweise in keiner Weise dem Logo von Wolfskin – allenfalls an Lakritze musste ich beim Anblick des verbotenen kleinen Taschenspiegels denken, den die Verkäuferin lediglich mit einem überall erhältlichen Stoff von Michael Miller Fabrics bezogen hat, auf den viele kleine süße rundliche Pfötchen gedruckt sind. Die andere bot eine Stickdatei mit einer Puppy-Pfote an – weich, rund, ohne Krallen in babyblau …

    Jack hat das Pfotenmonopol? Warten wir es ab.

  4. Stefan sagte:

    Stimme Dir vollkommen zu, Mike.

    #Jako war anscheinend noch nicht genug, dann muß man – bzw. der Outdoor-Bekleidungshersteller, dessen Namen wir nicht mehr unnötig erwähnen wollen – eben auf die harte Tour lernen.

    Und was wäre besser dafür geeignet, als ein verregnetes Wochenende; auf Twitter

    und in den Blogs tut sich ja schon einiges:

    http://rivva.de/

    Unverständlich, nein eher beschämend finde ich die Reaktion von Dawanda. Solch‘ vorauseilender Gehorsam ist nicht nur ethisch gegenüber Community-Mitgliedern, sondern auch im Eigeninteresse von Dawanda unverständlich. Vielleicht reagiert Etsy ja sensibler in solchen Fällen; ich hoffe, viele werden einige ausprobieren.

  5. Lilli sagte:

    Wie, Newsletter Anmeldung bei Presseanfrage???
    Missbrauch – Abmahnen!!!!

    Sucht mal alle Marken von JW- Neben den Bildern das Wort „Tatze“ und dann noch slogan „born to be wild“.

  6. Andreas sagte:

    Da ich meinem Geschäft schon mehrfach mit diesem Thema konfrontiert worden bin und auch sehr viel „Lehrgeld“ im wahrsten Sinne des Wortes gezahlt habe und wahrscheinlich auch noch zahlen werde, freut es mich um so mehr das es Menschen gibt die das Thema Markenrecht im Sinne der Sache wirklich ernst nehmen und den Mut finden sich dazu auch öffentlich zu äußern und auch noch Handlungspraxis zeigen, obwohl ich bezweifle das eine breite Kundenmasse versteht um was es dabei wirklich geht.
    Jedenfalls deckt sich meine Einstellung zum Markenrecht mit der Ihren. Leider liegt der Haken aber nicht im Markerecht sondern im Rechtsverständnis. Damit scheinen aber gerade genau Anwälte und Richter Probleme zu haben. Und das nicht etwas aus mangelnder Intelligenz sondern aus handfesten wirtschaftlichen Gründen.
    Und der allergrößte „Übeltäter“ in diesem Geschäft ist das Deutsche Patentamt, welches „wohl nebenbei“ mal eben die Verwaltung der eingetragen Marken und Geschmacksmuster übernommen hat, gegen Geld versteht sich! Natürlich gänzlich ohne Haftungsanspruch und irgendwelche Pflichten! Da ist inzwischen eine Datenbank entstanden die aus diesen Gründen jeder vernünftigen Grundlage entbehrt und somit eigentlich völlig wertlos ist sowohl für die eingetragen Markeninhaber als auch für die, die dort eine Marke anmelden. Es findet keine Prüfung statt, weder im Sinne der Sache, noch des materiellen und geistigen Eigentums noch eine geschäftliche oder wirtschaftliche Verbindung des Anmeldenden mit dem Namen oder der Sache des Eintrages! Wer eben mal Geld übrig und auch sonst nicht besseres zu tun hat, lässt sich irgendwas „Sinn- oder Unsinnreiches“ schützen. Wofür nur? Bei den eingetragenen Geschmacksmustern treibt alles noch seltsamere Blüten. Da sind geometrische Kreissegmente eingetragen die schon seit 2000 Jahren verwendet werden – tatsächlich! Und die kommen mit Ihren Abmahnungen vor Gericht auch durch – tatsächlich! Ich weiß nicht wie lange unser Wortschatz noch Spielraum hat um einer selbständigen Tätigkeit und deren Beschreibung noch straffrei einen Namen geben zu können, von Marketing u.a. mal ganz abgesehen …

  7. 1qaw sagte:

    1.JW nicht mehr kaufen bis Entschuldigung ist cool.
    JW in Puncto Kosteneffizienz zu unterstützen auch. Leider hat JW bislang nicht begriffen das ein kostenneutraler Brief aus dem eigenen Firmensekretariat oder wenn es sein soll vom Firmenanwalt an Kleinhersteller preisgünstiger ist, als eine Rechnung von 991 Euro einzutreiben.
    Hilfreich kann dafür auch die Aufklärung von entsprechenden Verkaufsläden über JW sein. Kombiniert mit dem Hinweis das man sowas nicht mehr kauft und auch dort nicht mehr kauft, wo sowas verkauft wird…. vielleicht auch ganz lustig.
    2. Auch „alternative“ Firmen verstehen am besten die Sprache : Umsatzsssss……
    Also machs Du schon faxen oder Wolfgrinst Du noch

  8. Eileena sagte:

    Was ich so überhaupt nicht verstehen kann:
    Warum wird eigentlich nicht Michael Miller verklagt, er hat doch den Stoff entworfen und somit den Musterschutz gebrochen.
    Wöchentlich wenn ich Katzenfutter kaufen geht, sehe ich dort im Laden Kratzbäume und Schlafdecken mit Katzenpfotenstoffbezogen. Die Katzenpfote ist das Markenzeichen der entsprechenden Firma, dann bräuchten diese und weitere Tierschutzoranisationen alle neue Logos.
    Ich vermute nur, dass JW die nicht abmahnen wird.
    Schade eigentlich, denn leider wird sich erst dann die große Masse von dieser Firma distanzieren.
    So „kleine Handarbeiterinnen“ nimmt man Deutschland weit nicht wirklich ernst, denen fehlt die Lobby.
    Nur unter unsersgleichen, findet man Rückhalt.
    Ich bin froh, dass soviele hinter den Abgemahnten stehen und Mut machen.
    Eigentlich sollte man ja Demo´s vor den JW-Stores halten um mehr Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken.
    Vielleicht sollte man mal Stern-TV fragen ob die Story nicht interessante genug wäre. Die Machenschaften eines ehemaligen Tattoostechers haben sie auch gesendet.

  9. Augustiner1328 sagte:

    Habe jeden Morgen Tatzen auf meinem frisch gewaschenen Autodach. Könnte ich hierzu Jack Wolfskin nun eine Abmahnung schicken, die das Verbreiten des Firmenlogos auf meinem Auto untersagt?

  10. Eva sagte:

    Jack Wolfskin sind offensichtlich noch nicht im hier und heute angekommen. Und so eine scheinbar zeitgemässe Plattform wie DaWanda offensichtlich auch nicht.

    DaWanda hat den Schwanz eingezogen und ich kann bestätigen, dass dies die übliche Politik der Betreiber ist. Ich habe selbst einen Shop auf diesem Portal und habe in der Vergangenheit einige Diskussionen in den Foren verfolgt, die mich zu folgender Schlussfolgerung führen: die Betreiber sind ein Häkelclub.
    Ja, wir werden schon in den ersten Steps vor dem Eröffnen eines Shops darauf hingewiesen, dass wir die Markenrechte anderer nicht verletzen dürfen und es unserer Sorgfaltspflicht obliegt dies zu prüfen.
    Und da die Abgemahnten mit den Tätzchen ihrer Hauskätzchen/ Frettchen/ Wäschbärchen die Markenrechte von Jack Wolfskin nicht verletzen, ist DaWanda in der Pflicht sich vor ihre Klientel zu stellen. Aber eben: ist halt ein Häkelverein.

    Ich für meinen Teil werde auf meinem Blog zur Creative Defense aufrufen: bastelt ein neues Logo für JW. Ich dachte da an den Fussabdruck eines Dinosauriers…
    Und Jack Wolfskin hab ich eh noch nie gekauft. Meines Wissens nach weigert sich dieser Hersteller standhaft preiszugeben, wo er seine Klamotten produziert.

  11. Curtis sagte:

    Damit schadet sich Jack Wolfskin selber massiv. Eine Pfote ist ein natürliches Symbol. Apple verklagt doch jetzt auch nicht alle Apfelbaumbesitzer weil die Früchte zufällig wie das Logo aussehen.

  12. Benjamin sagte:

    Man muss das mal von der Marketingseite aus sehen… Auch Negativwerbung ist Werbung. Jack Wolfskin ist momentan wieder in aller Munde, wer hat vor diesen Vorfällen großartig ein Wort über die Jungs verloren ? Die Vorgehensweise ist bestimmt nicht richtig, aber der prozentuale Anteil an Käufern die durch diese Vorfälle die Produkte bolkottiern hält sich warscheinlich sehr gering.

Trackbacks & Pingbacks

  1. […] Sichelputzer in seinem Blogartikel: Jack Wolfskin, Dawanda und das […]

  2. […] sind? Ziemlich wahrscheinlich – das wäre ja dann doch auch nen SEO-Thema ;-)) Berichten dazu etc.!) gezogen hat. Kommenden Montag wird sich anscheinend der Jack Wolfskin […]

  3. Auflistung der Blogs bei der Jack Wolfskin Abwahnwelle : LOGOLOOK sagt:

    […] bloggenefozweipunktnullfarmbloggernetzpolitik.orgjens scholzStoiBär5 0hzMikeSchnoor.combertdesignwwwutLinVins PuschenSweet CarolineKleiner Himmel DesignLuzia […]

  4. :: Solidarität :: October :: 2009 sagt:

    […] verschickt. Wer mehr darüber lesen will siehe beim Werbeblogger, der Waschküche oder auch beim Sichelputzer. […]

  5. […] eingehen – dazu wurden schon zahlreiche Beiträge verfasst, z.B. von Klaus Eck, Mike Schnorr, Nico Lumma […]

  6. […] erfolgreich bloggen efo zweipunktnull farmblogger netzpolitik.org jens scholz StoiBär 5 0hz MikeSchnoor.com bertdesign wwwut LinVins Puschen Sweet Caroline Kleiner Himmel Design Luzia Pimpinella […]

  7. Herr Schwaner » Winterjacke sagt:

    […] taz: Wenn die Wildnis abmahnt • Abwahnsinn: Jack Wolfskin mahnt Bastelcommunity ab • Jack Wolfskin, Dawanda und das Recht • Jack Wolfskin, die Meute und die AGB • Dawanda: Jack Wolfskin mahnt DaWanda-Hersteller […]

  8. […] – marketing-gui.de – outdoorseiten.de – outdoorchannel.de – webwriting-magazin.de – mikeschnoor.com – eyesaiditbefore.de – stoibaer.de – abakus-internet-marketing.de – 11m2.de – duckhome.de – […]

  9. Jасk Wοlfѕkin haut mit der Tatze…

    Schon wieder eine Firma, die mit Ja anfängt, macht sich mit Abmahnungen unbeliebt. Kürzlich war es der mir bis dato unbekannte Sportbekleidungshersteller Jаkο, nun hat Jасk Wοlfѕkin mit der Tatze zugeschlagen.
    Zuerst hatte ich über Blog-Block ……

  10. […] “…ja, eines steht fest: Ich persönlich werde kein Jack Wolfskin mehr kaufen. Nicht für mich, nicht für meine Frau, nicht für meine Tochter. Für niemanden. Wenn durch mein hart verdientes Geld auch nur im geringsten diese schwingende Anwaltskeule finanziert wird, dann verzichte ich auf die Produtke solcher Hersteller. Ich schäme mich sogar, einige dieser Bekleidungsprodukte zu besitzen…” (mikeschnoor.com) […]

  11. […] RSS « Jack Wolfskin, Dawanda und das Recht […]

  12. Jack, the Ripper im Wolfskin und was er über Abmahnwellen lernen muss! sagt:

    […] Abmahnung Jack Wolfskin “Tatzen”-Logo (markenmagazin.de) Jack Wolfskin, DaWanda und das Recht (mikeschnoor.com) Abwahnsinn: Jack Wolfskin mahnt Bastelcommunity ab […]

  13. […] 17.10.09 [↩]Mike Schnoor, “Jack Wolfskin, Dawanda und das Recht”, mikeschnoor.com, 17.10.09 [↩]Konrad Lischka, “Jack Wolfskin mahnt Bastler wegen Tatzen-Mustern […]

  14. Abmahner unerwünscht. Bleib draussen, Jack Wolfskin | BlickPotsdam sagt:

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  15. […] mit dem Wolfspfotenabdrucklogo, dass sie vorsichtshalber auf alle Pfotenabdrücke dieser Welt  URHEBERrechte erhebt und niemand sonst Pfoten oder Pfötchen gestickt, gedruckt oder gemalt auf Textilien gleich […]

  16. :: Solidarität :: October :: 2009 sagt:

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