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Schuldenabbau im Nirvana

Politik

Welch Freude für den mündigen Bürger: Die „Staatsschulden steigen auf 1.553.100.000.000 Euro an„. Kein Sparkurs der Regierung kann das Schuldenloch stopfen. So ein Pech aber auch für unsere Gesellschaft. In Schulden geboren, in Schulden gestorben, und irgendwo noch andere mit Millionen und Milliarden unterstützt, weil es sich einfach so gehört. Ich frage mich nur, ob irgendwann jemand von Bund, Ländern und Gemeinden die Schulden irgendwann einfordert. Fristsetzung zur Zahlung binnen der kommenden 14 Werktage. Na viel Spaß… :)

2. Juni 2008/von Mike Schnoor
Schlagworte: Bund, Gemeinde, Länder, Politik, Schulden
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2008-06-02 15:56:372008-06-02 15:56:37Schuldenabbau im Nirvana
4 Kommentare
  1. Johannes M sagte:
    2. Juni 2008 um 17:25

    Tja, aber so lange wir genug Geld haben um ganz ganz viele Eurofighter zu kaufen brauchen wir uns um die Staatsschulden doch keine Gedanken zu machen (mal etwas polemisch daher geschrieben)

    Mag jetzt arrogant klingen, aber das Geld das wir jährlich für Entwicklungshilfen ausgeben könnten wir im eigenen Land sehr gut gebrauchen, nur darf man da anscheinend nicht drüber nachdenken, dieses Geld einfach mal 2 Jahre auszusetzen.

    Wie gut dass ich mir nur Gedanken um meine kleinen 4 Personenhaushalt machen muss

  2. Chris sagte:
    2. Juni 2008 um 21:30

    hmm Johannes.

    Nicht böse sein (ist nur meine Meinung)

    Sowas gehört sich nicht. Du kannst im schönen bequemen Bett schlafen, hast jeden Tag genug zu essen und sauberes Wasser.
    Diese Förderungen hilft vielen Menschen Brunnen zu bauen, damit diese genug sauberes Wasser haben. Ansonsten verdursten oder vergiften die sich u.s.w.

    Sorry sowas kann ich nicht nachvollziehen.

    Achja privat Spende ich auch was und glaube mir ich kann gut, mit der Vorstellung andere Menschen zu helfen, nachts schlafen :-)

  3. Johannes M sagte:
    3. Juni 2008 um 20:55

    @chris böse über Meinungen bin ich nie ;)

    Ich gebe dir recht in Bezug auf den Grund der Hilfen, ABER … und das war auch mit ein Grund für meinen Kommentar:

    Wenn ich mir ansehe, wie es vielen hier in D geht und wie stark die Armut immer weiter steigt (ja noch habe ich ein bequemes Bett, etc. aber auch wir müssen öfters knausern) werden wir die Hilfen sehr bald im eigenen Land brauchen …

    wenn weiter so mit uns und dem deutschen Staatshaushalt gewirtschaftet wird, wird es bald keinen mehr geben der freiwillig Spenden kann …

  4. Torben sagte:
    17. Juni 2008 um 15:34

    So ihr zwei „Streithähne“… jetzt mal ein Kommentar von einem der solche tollen Sachen wie Entwicklungshilfe wissenschaftlich betrachten darf ;)

    Wusstet ihr, dass Deutschland für jeden Euro Entwicklungshilfe, 1,50 Euro in Exporten dazugewinnt? Lustig, oder? Das hat auch mit dem Verhältnis von „tied-aid“ und „untied-aid“ zu tun. „Tied-aid“ ist der Teil Entwicklungshilfe, der an Bedingungen (wie z.B. Importe bestimmter Güter aus D) geknüpft ist.

    Also, über die Effizienz der Hilfe für die Länder kann man gerne streiten, nicht aber über unsere Kosten dafür. Das hat ein wenig Stammtischformat.

    Gruß, Torben ;)

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Mike Schnoor ist Head of Marketing bei kernpunkt und arbeitet seit über 25 Jahren in der Digitalbranche. Dieses Blogarchiv bündelt ältere Beiträge zu Digitalisierung, Marketing, Kommunikation und Digitalwirtschaft. Aktuelle Inhalte erscheinen vor allem auf LinkedIn und im kernpunkt Magazin.

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