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ARD Berichterstattung zur re:publica 2007

Blogkultur, Events, Medien

Gerade kam über Twitter eine erschreckende Meldung: Die ARD berichtet über die re:publica 2007 – unter Verwendung von Fotos aus dem Internet? Die ARD nutzt für ihre damit kommerzielle Distribution der Inhalte doch hoffentlich kein urheberrechtlich geschütztes Material, oder? Ich fordere den akuten Klärungsbedarf – waren es doch unter CC gestellte Fotos? ;)

WICHTIGER NACHTRAG: Es sind selbsterstellte Fotos – alles paletti, alles gut! Gerüchte können geklärt werden. Danke noch einmal an den effektiven Hinweis per Mail!

13. April 2007/von Mike Schnoor
Schlagworte: Berlin, Blogs, Events, Netzkultur, re:publica, TV
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-04-13 12:47:532013-11-20 07:55:59ARD Berichterstattung zur re:publica 2007
7 Kommentare
  1. Farlion sagte:
    13. April 2007 um 13:47

    Jawoll! Soll die ARD ruhig ein bisschen was von den Rundfunkgebühren an die betroffenen Fotografen abdrücken.

  2. Kathrin sagte:
    13. April 2007 um 13:58

    Also es war meine Theorie, dass es Flickr.-Bilder waren, ich meine jedenfalls, sie bei Flickr. schonmal gesehen zu haben. Ist ja auch gut möglich, dass sie die Bilder selber gemacht haben, sie aber eben nur so ähnlich aussehen wie alle anderen Die dort gezeigten Bilder wirken jedenfalls nicht so, als hätte man einen professionellen Fotografen losgeschickt. Und davon sollte man ja wohl ausgehen können bei der ARD.

  3. Mike Schnoor sagte:
    13. April 2007 um 13:59

    Du hast damit irgendwie recht, dass die Fotos nicht wirklich einer Profi-Aufnahme entsprechen. Eventuell kann es auch aus dem Video extrahiert sein, wenn darüber auch im TV berichtet wurde…

  4. Markus sagte:
    13. April 2007 um 14:00

    Ich bin mir gar nicht sicher, ob die ARD als kommerziell im Sinne der Creative Commons Lizenzen zu bezeichnen ist. Eher tendiere ich zu nicht-kommerziell.

  5. Kathrin sagte:
    13. April 2007 um 14:06

    Markus, ich will es mal so sagen: Die ARD will GEZ- Gebühren. Heißt: Sie verdienen im weitesten Sinne Geld mit dem, was sie tun. Wäre für mich ein Indiz, dass sie kommerziell sind.

    Gab kürzlich in einem Videocast die Frage, ob man eine Filmpremiere im ZDF als Free-TV-Premiere bezeichnen kann und alle Indizien sprachen dagegen ;-)

  6. Farlion sagte:
    13. April 2007 um 14:37

    @Markus
    Die öffentlich-rechtlichen Sender sind nicht gemeinnützig sondern eindeutig gewinnorientiert. Anders lässt es sich nämlich nicht erklären, dass bspw die ARD Tochterunternehmen in der freien Wirtschaft unterhält, die mit dem Sendebetrieb nichts zu tun haben.

  7. Mike Schnoor sagte:
    13. April 2007 um 15:27

    WICHTIGER NACHTRAG: Es sind selbsterstellte Fotos – alles paletti, alles gut! Gerüchte können geklärt werden. Danke noch einmal an den effektiven Hinweis per Mail!

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