Desöfteren ist der normale Stadtmensch ja ein wenig pikiert, sobald es sich um das Thema einer ernsthaften temporären Lebenswandlung dreht. Anstatt dem Neuen mit offenen Armen zu begegnen, stellt man sich quer und verweist auf frühere Erfahrungen, die man mit jenem Neuen bereits sammeln konnte.

Ich wurde eines Besseren belehrt: Wandern ist zwar anstrengend und ausdauernd, doch sobald man sich zu Hause erfrischt und wieder aufgepeppelt hat, kann man glücklich zurückblicken und behaupten – Ja, ich habe es geschafft!

Wir unternahmen nicht viele Touren, vielmehr eine kleine mit 5 Kilometern Länge und eine große Tour mit über 17 Kilometern Distanz. Die erste war steil bergauf, dann wieder ins Tal. Die zweite vom heutigen Tag war lang, nervenauftreibend, doch irgendwie schön und entspannend zu genießen. Nun kenne ich wieder einmal mehr die Gegend um Kleinschmalkalden und dabei insbesondere Finsterbergen, die frische Bergluft und das frische natürliche Quellwasser, was ich aus einem Felsvorsprung kommend trinken durfte. ;)

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