Das BSI – Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ist eines meiner mittlerweile gern gelesenen Online-Lektüren in Fragen zur „e-Security“, insbesondere deswegen, weil ich immer wieder unter den angehenden Jungmanagern im Studium ein nicht ausreichendes und manchmal vollkommen fehlendes Grundverständnis für den Umgang mit den digitalen Medien feststelle. Themen wie Sicherheit, Dokumentenschutz, Vertraulichkeit, Umgang mit E-Mail, Blogs und Meinungen – das alles sind meistens Themen des Bereiches Ungehört und Niegesehen (man beachte hierbei die „Wortwechsler“ im Italics).

Just beim gerade fortlaufenden Lesen meiner RSS Feeds fand ich einen Artikel über das jüngste Werk der BSI genannt „Antispam – Strategien“. Laut Heise wird dabei klar gegen Spam gearbeitet, denn „den Schwerpunkt legten die Autoren auf die Erläuterung technischer Maßnahmen„. Ich habe mir für das kommende Wochenende das entsprechende PDF schon einmal parat gelegt und freue mich auf gute 147 Seiten…

3 Kommentare
  1. Gerold Braun sagte:

    toll, dass es Leute wie Dich gibt, die sich durch 147 Seiten quälen und dann auf 1 oder 2 Seiten sagen, was man davon wirklich lesen sollte. Das hast Du doch vor, oder?

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