Aufruf zur Blogparade „Blogger Relations“ (Update)

In der Kommunikation werden Blogger als potenzielle Meinungsführer zu verschiedenen Themen kontaktiert. Jeder Blogger hat eigene Erwartungen an die Kontaktaufnahme und das Verhältnis zu Unternehmen. Das Themenfeld „Blogger Relations“ wird immer wichtiger und ist für viele Kommunikatoren überhaupt nicht mehr wegzudenken. Wie aber sieht die Realität aus?

Bereits in der Vergangenheit habe ich mich ausführlich mit „Blogger Relations“ beschäftigt. In einem ersten „Howto: PR mit Bloggern“ fasste ich meine Wünsche an Blogger Relations aus Sicht des Bloggers zusammen. So schrieb ich Anfang des Jahres, dass sich viele Berater und Agenturen das Thema prominent auf die Stirn schreiben, jedoch meist in der Ausführung die Blogger überhaupt nicht richtig als Multiplikatoren und Menschen wahrnehmen. Ich rate immer dazu, zwischen Journalisten und Bloggern in puncto Höflichkeit und Ehrlichkeit keinen Unterschied zu machen. Jedoch führen meiner Meinung nach die meisten Aktivitäten von „Blogger Relations“ zu keinem hochwertigen Ergebnis – Blogger Relations sind großteils für die Katz. Zudem glaube ich, dass viele Blogger gar nicht so heiß auf abgedroschene PR-Infos sind. Viele Gedanken, die in dem jeweiligen Moment eine relativ hohe Aufmerksamkeit besaßen, jedoch keine Vernetzung der Blogger förderte. Dies möchte ich gerne mit einer Blogparade ändern und verbessern.

Mir ist der Dialog über „Blogger Relations“ in der Kommunikation wichtig, so dass sich das Thema verstärken kann und wiederum verschiedenen Diskussionen und Debatten zusammengeführt werden können. Gerade das Mittel einer Blogparade hilft wiederum anderen Autoren, ihre Gedanken selbst bei einer Schreibblockade zu diesem zentralen Thema zusammenzuführen. So wird sehr viel qualitativer Inhalt generiert, der verschiedene Sichtweisen auf die Kommunikation mit Bloggern aufzeigt.

Jetzt mitmachen bis zum 30. November 2013 3. Dezember 2013

Wenn ihr euch mit dem Thema „Blogger Relations“ auseinander setzen wollt, dann macht einfach mit! Bei einer Blogparade dreht sich alles um das kollektive Sammeln und Teilen von aktuellem Wissen zu einem bestimmten Thema, dass der Veranstalter einer Blogparade vorher festlegt. In diesem Fall sollen die Teilnehmer ihre Gedanken und ihre Meinung zu „Blogger Relations“ aufschreiben. Innerhalb des vorher festgelegten Zeitraums verlinken alle Teilnehmer den ursprünglichen Aufruf zur Blogparade in dem veranstaltenden Blog und informieren den Veranstalter über ihren Beitrag. Als Veranstalter sammle ich die verschiedenen Links zu allen Blogbeiträgen.

Wie könnt ihr bei der Blogparade „Blogger Relations“ mitmachen?
Wenn ihr an dieser Blogparade interessiert seid, schreibt noch heute euren Artikel zu euren Erfahrungen mit Blogger Relations und veröffentlicht diesen Beitrag in eurem eigenen Blog. Wirklich jeder Blogger kann mitmachen, aber auch jeder Journalist, Redakteur und natürlich PR-Experten und Social Media Manager. Natürlich richte ich mich gleichermaßen an männliche und weibliche Autoren, denn das Thema geht schließlich alle etwas an. Gebt mir einen Hinweis über einen Kommentar mit dem Link zu Eurem Blogpost oder eure Blogsoftware sendet bereits ein automatischen Pingback bzw. Trackback. Alternativ nehme ich eure Tipps bei Twitter unter @MikeSchnoor entgegen, als Hashtag mit #bpbr13, über das Kontaktformular oder per E-Mail.

Alle Beiträge, die ausdrücklich auf dieses Blog und die Blogparade (http://mikeschnoor.com/2013/10/23/aufruf-zur-blogparade-blogger-relations/) verweisen, verlinke ich an dieser Stelle und werde die Beiträge in einem kostenlosen E-Book mit eurem Namen als Autoren veröffentlichen.

Die Blogparade über „Blogger Relations“ läuft bis einschließlich zum 30. November 2013 3. Dezember 2013. Viel Spaß beim Mitmachen!


Die 67 Beiträge

  1. „Blogger Relations – ein Beitrag zur Blogparade“ von Jan Pötzscher / newmediapassion:
    „Die hohe Kunst bei Blogger Relations ist es, den Blogger nicht nur als Medium zu gebrauchen, sondern ihm das Gefühl zu vermitteln, dass gerade seine Meinung dem Unternehmen am wichtigsten ist.“
  2. „Blogger Relations – It’s all about the money!“ von Jens Stoewhase / medienrot:
    „Wollen Sie also mit BloggerInnen arbeiten, sollten Sie die selben qualitativen Ansprüche an sich und die Zusammenarbeit mit ihnen stellen. Denn nur dann werden Sie langfristig Erfolge verzeichnen können.“
  3. „Welche Beziehungen ein Blog haben kann…“ von Klaus-Peter Baumgardt / Portionsdiät:
    „Wer keine Idee hinter dem Blog erkennen kann, sollte auch nicht den Versuch, Blogger-Relations aufzubauen, unternehmen.“
  4. „Der Blogger als Partner für Spezialthemen“ von Nicolas Scheidtweiler / Scheidtweiler PR:
    „Blogs [dienen] der Positionierung gegenüber klar definierten Zielgruppen und der unmittelbaren Kommunikation mit diesen. Daher sind Blogger Relations ein wichtiger Kommunikationsbereich, der die klassische Pressearbeit ergänzt, aber nicht ersetzt.“
  5. „Blogger Relations: Geschätzter Partner oder billiger Multiplikator?“ von Sandra Schwarz / kommunikationsABC
    „Die PR-Verantwortlichen haben schon irgendwie erkannt, dass Blogs und deren Leser immer wichtiger werden – doch geht ihnen das zuwider. [..] Die Blogosphäre ändert sich jedoch jeden Tag. Entsprechend halbherzig sprechen sie uns an und nehmen uns häufig nicht ernst.“
  6. „#bpbr13: Blogger Relations im Kulturbereich“ von Christoph Pelzl / Universalmuseum Joanneum
    „Insofern tut man gut daran, Blogs in der Mediaplanung zu berücksichtigen. Sie sind eine zusätzliche Alternative, um die Aktivitäten einer Kulturinstitution ins Rampenlicht zu rücken.“
  7. „Blogger Relations in the Wild“ von Marius Kiesgen / maingold:
    „Die Grundlage erfolgreicher Blogger Relations ist, wie in jeder anderen Geschäftsbeziehung auch, eine bestimmte Wertschätzung, aus der ein bestimmter Wert für beide Seiten entstehen kann.“
  8. „Blogger Relations: Zeit statt Geld“ von Thomas Pleil / Das Textdepot:
    „Langfristige Blogger Relations funktionieren aber nach meiner Erfahrung zwischen Personen, die sich gut kennen, am besten. Nicht jede Agentur hat solche Persönlichkeiten, die noch dazu langjährig an ihrer Position sind.“
  9. „Blogger Relations: Gespräch mit Johannes Winter von Condor“ von Enrico Gräfe / Marketing Guide
    „Ein großes Problem für eine Airline, das dürfte nicht nur für Condor gelten, ist natürlich die Berichterstattung als solche. […] Es gilt also ein ordentliches Briefing für den/die Blogger zu stellen, es gibt so viele Informationen die man als “normaler” Fluggast niemals bekommt.“
  10. „Von “Blogger Relations” und Professionalisierung“ von Lena Marie Hahn / family4travel:
    „Von Haus aus Journalistin, muss ich mich als Blogger erst noch finden. […] Als Subunternehmer schreibe ich einem Kunden seinen Laden schön, seine Firma, seine Praxis – jeder, der Geld hat, darf mitmachen. […] Als Blogger steht man so dazwischen.“
  11. Blogger Relations: Was alles schiefgehen kann“ von Kristine Honig-Bock:
    „Auch regionale und nationale Tourismusorganisationen gehen mittlerweile verstärkt auf (Reise-)Blogger zu, um gemeinsame Kooperationen zu starten. Doch warum scheitern immer noch so viele dieser gut gemeinten Ansätze? Ich habe ein paar Beispiele zusammengetragen, bei denen es nicht darum geht, den Finger auf einzelne Unternehmen oder einzelne Blogger zu richten. Stattdessen geht es darum zu zeigen, woran es bei den Kooperationen hapert. Oft sind es nämlich nur Kleinigkeiten.“
  12. „Wo sind eigentlich die Websprecher?“ von Sandra Lachmann / Blogland Bremen:
    „Der Pressesprecher wird zum Markenbotschafter. […] Zwischen Pressearbeit und Blogger Relations gibt es gravierende Unterschiede. […] Was den Journalisten der Pressesprecher, sollte den Bloggern der Websprecher sein.“
  13. „Blogger Relations – wer will was?“ von Carolin Hinz / Textschleuse:
    Ein Beitrag über die Session über Blogger Relations im Rahmen des CommunityCamp 2013 in Berlin.
  14. „Blogger Relations – die Diskussion“ von Carolin Hinz / Textschleuse:
    „Langfristige, erfolgreiche Beziehungen fangen damit an, dass man sein gegenüber kennenlernt und individuell anspricht. Das gilt übrigens beidseitig. „
  15. „YouTuber Relations – Warum die PR-Branche YouTuber ernst nehmen sollte“ von David Peter / netzfeuilleton:
    „Youtube-Kanäle und vorallem – Youtube-Netzwerke – müssen als Multiplikatoren verstanden werden. Dabei sind weniger klassische Instrumente wie Pressegespräche oder -mitteilungen als vielmehr kreative Maßnahmen gefragt.“
  16. „Blogger Relations – Selber bloggen hilft!“ von Markus Neubert / TotterturmPR:
    „Blogger Relation im Pressearbeitstil halte ich für sinnvoll. Allerdings eher als unterstützende Maßnahmen zu eigenen Aktivitäten von Unternehmen in sozialen Netzwerken. Denn gerade Mittelständler mit geringem Bekanntheitsgrad müssen diesen auch im Netz erst aufbauen. Blogger Relations kann hier helfen.“
  17. „Blogger Relations: Auf meinem Blog bestimme ich die Regeln“ von Robert Weller / toushenne:
    „Die Beziehung zwischen Unternehmen und Bloggern sollte eine ähnliche sein wie die zwischen Bloggern und Lesern: ehrlich, authentisch und offen, aber eben auch genauso (zeit)intensiv. Egal wie verlockend ein Angebot von einem Unternehmen also auch sein mag, meine Leser stehen an erster Stelle. Dann komme ich und dann erst das Unternehmen.“
  18. „Blogger bekommen alles kostenlos zum Testen????“ von Heiko Wache / Laufen-Total:
    „Es ist einfach, Blogger zu verurteilen, nur weil sie Testprodukte kostenlos erhalten. Ich denke, es gibt genügend Blogger, die den Anspruch haben, informative und kritische Testberichte zu schreiben. Und wenn die Arbeit durch das Behalten eines Produktes belohnt wird, dann ist es in Ordnung.“
  19. „Blogger Relations und Musik“ von Nils Kersten / House of Reggae:
    „Mir ist Inhalt wichtiger als Ansprache. Wenn vorab ordentlich recherchiert wurde und das Thema zu mir passt, nehme ich auch Pressemitteilungen. Eine persönliche Note ist die Sahne auf dem Pudding. Wenn der Pudding aber schon schlecht ist, braucht man ihn nicht mit Sahne verzieren.“
  20. „Wie Unternehmen Blogger-Relations aufbauen“ von Claudia Hilker / socialmedia24:
    „Wenn die Leidenschaft des Bloggers für Ihre Themen erst einmal geweckt ist, dann haben Sie einen guten Partner für Ihre PR-Arbeit gewonnen. Aber dafür muss man zunächst in den Beziehungsaufbau und die Kontaktpflege zu Bloggern investieren.“
  21. „Blogger Relations: Wie Unternehmen begehrte Blogger erreichen“ von Klaus Eck / Eck Consulting Group:
    „Der Aufbau und die Pflege von Blogger Relations gleichen eher einem Marathon als einem Sprint: Nur wer Ausdauer beweist, wird am Ende belohnt. […] Manchmal würden sich PR-Schaffende einen großen Gefallen tun, auf die Versendung von Presseinformationen zu verzichten. Stattdessen erreichen sie mehr, wenn sie auf Facebook, Twitter, Google+ und ihrem Corporate Blog auf die (begehrten) Blogger verweisen. Leider verlinken Corporate Blogger noch weniger auf Blogs als viele andere.“
  22. „Blogger Relations: Wie Unternehmen mit Bloggern zusammenarbeiten sollten“ von Stefan Hoffmeister / geistreich78:
    „Unternehmen profitieren immer von Bloggern, die über sie schreiben. Unternehmen sollten Informationen sinnvoll aufbereitet zur Verfügung stellen. Unternehmen sollten nicht nur eine professionelle und inviduelle Kommunikation mit Bloggern pflegen, sondern auch entsprechend auf Anfragen reagieren. „
  23. „Blogger Relations – Geduld für gute Beziehungen #Blogparade“ von Meike Leopold:
    „Der Umgang mit Bloggern ist nach meiner Erfahrung kollegial und angenehm, solange man sie nicht mit überflüssen Werbebotschaften oder fadenscheinigen Kooperationsangeboten belästigt (das gilt ja für die Journalisten auch).“
  24. „Blogger Relations? Social Relations!“ von Frank Hamm / injelea:
    „Wenn Sie der Überzeugung sind, dass bestimmte Stakeholdergruppen wichtig für Sie sind, dann investieren Sie in Beziehungen mit ihnen. Dann sollte es Ihnen egal sein, ob es Blogger, Twitterer, Journalisten oder Facebooker sind.“
  25. „Blogger Relations – Mehrwert schaffen!“ von Jimmy Lüdtke / Brandwatch:
    „Unternehmen müssen den Influencern, die sie für sich gewinnen wollen, einen Mehrwert bieten, der über das reine Zurverfügungstellen von Produktproben hinausgeht. Auch sollte man darauf achten, Webloggern und anderen Meinungsführern keine Angebote zu machen oder Anfragen zu übermitteln, die zu einem Verlust der Glaubwürdigkeit führen könnten.“
  26. „Blogger Relations: Es geht um Menschen und Beziehungen, um Höflichkeit und gegenseitigen Respekt!“ von Michaela Brandl / echtzeitig:
    „In einer perfekten Welt kennt man als Unternehmenskommunikator seine relevanten Influencer, ebenso wie man ja auch in der „klassischen“ PR seit jeher Kontakte zu den relevanten Journalisten und Medienvertretern hält. Man weiss, welche Themen diese Influencer beackern, liest deren Blogs bzw. weiss, worum es thematisch in deren Audio-Podcasts und Videos geht.“
  27. „Aufruf zur Blogparade“ von Alexander Hopstein / Fundstücke:
    „Bitte nicht davon ausgehen, dass das Unternehmen einen bereits gefunden hat und liest und wahrnimmt. Sehr oft entgehen uns auch wertvolle Kontakte, weil sie (noch) in einer überschaubaren Nische versteckt sind.“
  28. „Blogger Relations – Wie wäre es mit einfach kommunizieren?“ von Annette Schwindt / schwindt-pr:
    „Treten Sie in einen ernstgemeinten persönlichen Dialog ein – vielleicht hat der Blogger ja sogar schon mal Interesse gezeigt oder etwas von Ihnen erwähnt? Das ist der perfekte Anlass für den Gesprächsbeginn!“
  29. „Tools, die Agenturen bei Blogger Relations helfen: Handfestes zur Blogparade“ von Simone Riecke / Agentur Frische Fische:
    „Die eigentliche Herausforderung besteht für Agenturen darin, dass der/die erfolgreiche BloggerIn von morgen nicht auf der Vertriebsliste für Zeitungskioske steht. Blogs müssen ihre Öffentlichkeit erst finden und genauso müssen Agenturen die Blogs finden. Wir müssen also nicht anders als früher kommunizieren, sondern nur häufiger!“
  30. „Tipps für erfolgreiche Blogger Relations im Kultursektor“ von Tanja Praske:
    „Was ist der Mehrwert für Blogger, wenn sie über die Ausstellung, das Museum schreiben? […] Macht es ihnen einfach: freien Eintritt, Pressestatus, spezielle Vergünstigungen, Bewerbung der Blogposts auf den eigenen Plattformen, kommentieren, bedanken – eben die ganz normale Palette respektvoller Kommunikation.“
  31. „achtung!: Blogger-Kodex“ von Djure Meinen / 50hz:
    „Bei der Ausarbeitung des Kodex war mir besonders wichtig, die Balance zwischen unabhängiger und damit wertvoller Arbeit und einer angemessenen auch finanziellen Wertschätzung der Bloggerinnen zu finden. Es gehört zu den Grundprinzipien unserer Mediengesellschaft, dass Unternehmen den Lebensunterhalt der Medienmacherinnen zu einem großen Teil finanzieren.“
  32. Blogger Relations? Let’s call it Influencer Relations!“ von Romy Mlinzk / snoopsmaus:
    „Jeder kann zu einem Influencer auf diesen verschiedenen Plattformen werden und jeder davon verdient es dann, Aufmerksamkeit von Firmen zu bekommen und gute Beziehungen mit diesen zu entwickeln. Es ist nun also an der Zeit, diese neuen Meinungsbildern zu identifizieren und langfristig die richtige Strategie mit ihnen zu entwickeln, um das Beste an Inhalten zu generieren. Nicht nur in Blogs.“
  33. „Better Communication through Blogger Relations“ von Michael Rajiv Shah / networkfinder:
    „In meinen Augen ist Social Media der Changemaker. Social Media ist Transparenz und gibt Unternehmen die Möglichkeit die Transparenz zu erfahren, um von Aussen neue Kommunikations- und Interaktionsprozesse zu erlernen.“
  34. „Blogger Relations oder “Wie spreche ich einen Blogger richtig an?”“ von Matthias Großkopf / Magronet:
    „Blogger Relations lassen sich nicht mal eben herstellen. Hier ist viel Arbeit gefragt um langfristig mit den Bloggern arbeiten zu können. Wird versucht, über Social Media Kanäle Kontakt mit Autoren aufgenommen werden, sollte dies nicht den Praktikanten überlassen werden. Auch dies hat mit der Wertschätzung zu tun.“
  35. „Blogger Relations und die zwei Seiten der Medaille“ von Tobias Mattl / hallimash:
    „Da es sich um eine Beziehung zweier Parteien handelt, haben auch die Unternehmen gewisse Vorstellungen bei der Zusammenarbeit: Wie vermutlich bei jedem Projekt, wünschen sich die Auftraggeber positive Ergebnisse. Überspitzt ausgedrückt wünschen sie sich einen positiven Beitrag, der einen profitablen ROI, sofortiger Umsatzsteigerungen und Hunderttausende neue Leads generiert.“
  36. „Blogger Relations – Agenturen suchen, finden und helfen“ von Markus Pflugbeil / DampfLog:
    „Wer versucht, wie es immer noch vorkommt, Pressemitteilungen über telefonische Drückerkolonnen veröffentlicht zu bekommen, wird scheitern. Wer aber glaubwürdig und als Stakeholder im Ökosystem eines Unternehmens eine Position einnehmen kann, findet Akzeptanz, wird gehört werden und baut die Basis für Beziehungen.“
  37. „Beitrag zur Blogparade: Blogger-Relations“ von Nadja Bungard / mondpropaganda:
    „[Blogger] sind Teil des medialen Wandels, der sich durch die Digitalisierung der Gesellschaft ergibt und damit auch die Verbreitung von Nachrichten beeinflusst. Klassische Medien verlieren hier einen Teil ihrer früheren Macht beim Agenda Setting und in der Deutungshoheit.“
  38. „Blogger Relations: eine Abrechnung aus Unternehmenssicht“ von Agnes Happich / Audi:
    „Blogger Relations sind harte Arbeit. Wer sich dafür entscheidet, muss das wissen. Denn es geht vor allem um Beziehungen und die muss man pflegen. Bei Audi hat es sich bewährt, dafür einen festen Ansprechpartner im Unternehmen zu haben.“
  39. „Können wir aufhören, über das Thema Blogger-Relations zu reden?“ von Sascha Israel / Gilly’s playground:
    „Unternehmen / Agenturen, die 2013 immer noch nicht wissen, wie man mit Bloggern umgeht, ist nicht mehr zu helfen. Offensichtlich ist ihnen das Thema nicht mal wichtig genug, um kurz mal danach zu googeln. Im Netz finden sich schließlich gefühlte zehntausend Anleitungen, wie man denn nun einen Blogger behandelt, um den bestmöglichen Output von ihm zu bekommen.“
  40. „Blogger-Relations: Ansprache und Ansprüche berücksichtigen“ von Katharina Ley / LeyKa:
    „Was wohl das “Gros” der Blogger nicht wünscht: offensive PR-Agenturen, die pseudo-exklusive Angebote, Aktionen und Gewinnspiele für Kunden “an den Blogger zu bringen versuchen”, ohne die Inhalte des Blogs zu kennen und thematisch einzuordnen.“
  41. „Ode an die Freude oder das leidige Thema Blogger Relations“ von Stefanie Bamberg
    / Schön und fein
    :
    „Da werden Standard-Massenmails verschickt, wird ein wenig Einbahnstraßenkommunikation in die Wege geleitet, wird gefordert, dass man das bloß nicht als Sponsored Post kennzeichnen soll, werden die Blogger behandelt als wären sie 3 Jahre alt und völlig minderbemittelt. Ja, genau. Und irgendwas ist bei euch nicht angekommen, Freunde!“
  42. „Blogger und Blogger-Relations im Influencer-Marketing“ von Prof. Dr. Heike Simmet:
    „Blogger haben sich auf diese Weise zu ernst zu nehmenden Kommunikationspartnern in der immer stärker vernetzten neuen Medienwelt entwickelt. Umso wichtiger wird es für die Unternehmen, sich von klassischen Rollenverteilungen der alten Medienwelt zu lösen und Blogger-Relations einen festen Platz im Influencer-Marketing einzuräumen“
  43. „Blogger Relations: Die richtigen Fragen stellen“ von Dr. Kerstin Hoffman / PR Doktor:
    „Nutzen Sie den Dialog mit den Bloggern, die für Sie und für die Sie als Unternehmen interessant sind, um herauszufinden, wie die Beziehung zu jedem einzelnen am besten funktioniert. Was dieser braucht. Und was er/sie von Ihnen erwartet.“
  44. „Blogger Relations: Eine Welt voller Missverständnisse“ von Kai Thrun:
    „Die Welt der Blogger ist voller Missverständnisse. Ich würde mir wünschen, das Unternehmen, die kein Geld ausschütten können, die auch klarer signalisieren. Dies ist kein Makel, sondern kann auch ein Vorteil sein.“
  45. „Museum trifft Blogger: Von Misslungenen Flirts und glücklichen Ehen“ von Sebastian Hartmann / Der Museumsheld:
    „Je nach Thema sollten sich Museen zusätzlich zu ihren regulären Kontaktlisten im Netz umschauen, wer zu einem bestimmten Thema, in einer bestimmten Region und innerhalb einer bestimmten Zielgruppe “etwas zu sagen hat”. Dabei geht es nicht um die lautesten Brüllaffen, sondern viel mehr um die Menschen, die mit ihren Aktivitäten herausstechen und viele Menschen mit ihren Inhalten erreichen. Denn das sind die wahren Goldschätze, die Museen als Sprachrohr und Botschafter für die Institution gewinnen sollte.“
  46. „Bloggerrelations: macht es einfach“ von Kathrin Hilger / Hobbyweltverbesserer-Blog:
    „Dabei könnte alles so einfach sein: warum bieten Firmen nicht einen Presse/Blogger “Raum“ an auf ihrer Webseite, der freigegebenes Material enthält und auf den Blogger und Journalisten zugreifen können? Gibt es kaum.“
  47. „Blogger Relations: Relevante Blogs finden – eine Checkliste“ von Anja Beckmann / RedMod:
    „Für mich als Blogger ist es toll, wenn es nicht bei einer einmaligen Zusammenarbeit bleibt. Der Ansprechpartner auf PR-Seite ist für mich erst einmal das unbekannte Wesen, das ich kennenlernen muss. Ist die Zusammenarbeit dann eingespielt, bringt sie dauerhaft Vorteile für beide Seiten.“
  48. „Hirn, Herz, Anstand, Wertschätzung“ von Daniel Rehn:
    „Die meisten Blogger sind Amateure im Wortsinn. Sie lieben, was sie tun. Sie haben sich im Lauf der Zeit ein enormes Wissen zu ihrem Herzthema angeeignet. Wer davon profitieren will, der sollte all die Zeit, das Herzblut und die Nerven, die in die Online-Aktivitäten geflossen sind, entsprechend wertschätzen und mit dem nötigen Anstand sagen, was man sich vorstellt.“
  49. „Blogger Relations trifft auf Dienstleistungsbranche“ von Sabine Haas / result:
    „Blogger respektive Influencer Relationships haben ihren Wert weit über Werbe- und Verkaufsförderung hinaus. Blogger bzw. Influencer sind für die meisten Unternehmen ein sehr relevanter, aber unterrepräsentierter Meinungsgeber, sie können einen kritischen Spiegel vorhalten sowie Ideen und Kultur des Unternehmens lebendig diskutieren.“
  50. „Eine Beziehung zu Bloggern ist wie eine Beziehung zu Freunden“ von Katrin Budde / webguerillas:
    „Doch wie eine Freundschaft auf Geben und Nehmen beruht, darf man auch bei einer Beziehung zu Bloggern nicht vergessen, etwas zurückzugeben. Das müssen nicht zwingend Geld, Geschenke oder Events sein, zu denen man die Blogger einlädt. Es reicht auch einfach mal dem Anderen seine Aufmerksamkeit zu schenken, indem man ihn wissen lässt, dass man ihn und seine Arbeit schätzt, einen Artikel vielleicht besonders interessant findet und man gerne mit ihm diskutiert.“
  51. „Unsere Erfahrungen mit Blogger Relations“ von Klemens Surmann / Gothaer:
    „Zu drei Blogger Events haben wir Blogger eingeladen und sie nach ihrer Meinung zum Blog gefragt. Neben der Diskussion über den Blog, haben wir den Bloggern und Multiplikatoren die von uns bereits produzierten Podcasts vorgestellt.“
  52. „Blogger Relations: eine Herausforderung für Unternehmen, aber auch für Blogger“ von Coskun Tuna:
    „Als Blog Vermarkter sage ich ABER auch, dass Blogger keine Scheu davon haben sollten mit ihrem Blog Geld zu verdienen. Wenn Blogger und Unternehmen sich auf dem halben Wege treffen und die Gegenseite respektieren, kann eine Zusammenarbeit für beide Parteien erfolgversprechend sein.“
  53. „Tchibo und andere Katastrophen“ von Heidi Schmitt:
    „Wenn man wirklich mit Bloggern ins Gespräch kommen will, muss es andere Wege geben, als sie mit Waren zuzuschütten, in der Hoffnung, dass sie positiv darüber schreiben. Es wird höchste Zeit, dass Unternehmen kreativ werden.“
  54. „Blogger Relations: Wie uns Bakker mit einer Blumenzwiebel-Lawine zugeschüttet hat“ von Claudia Klinger / Das wilde Gartenblog:
    „So etwa in der ersten Oktoberwoche bekam ich ein Paket zugestellt, das ich nicht bestellt hatte. […] Neugierig aufgeschnitten schaute ich rein und erblickte: EINE RIESENMENGE BLUMENZWIEBELN!!! Alle erdenklichen Größen und Mengen in verschiedenen durchsichtigen Päckchen verpackt. […] Das sind sage und schreibe 380 Blumenzwiebeln!! Und die sollten wir jetzt alle noch eingraben, so ganz nebenbei zu den sowieso anstehenden Arbeiten zum Saison-Ende?“
  55. „mutige blogger relations“ von Alina Lauchart / alliumart:
    „somit plädiere ich für mehr mutige blogger relations. mut im unternehmen, sich auf die blogger einzulassen und deren beurteilung zu stellen, wie auch immer sie ausfällt. mut beim blogger, sich einem thema zu stellen, das vielleicht nicht leicht zu beurteilen ist. mut in der führungsebene, dem verantwortlichen zu vertrauen, auch, wenn man vorab keine garantie für nichts bekommt.“
  56. „Blogs im PR-Mix“ von Björn Rohles / jorni:
    „Für Blogger Relations sprechen eine Reihe von Gründen – insbesondere netzaffine Produkte und Dienstleistungen kommen ohne Blog-Unterstützung kaum noch aus. Allerdings bieten sich auch in anderen Bereichen große Chancen. Berufsbedingt erforsche ich gerade ein wenig, was das Social Web im Bereich des Handwerks zu bieten hat – das ist ein sehr spannender Bereich, der zeigt, dass Blogs auch abseits der digitalen Avantgarde sinnvoll eingesetzt werden können.“
  57. „Warum Influencer Relations besser passen als Blogger Relations“ von Johannes Lenz / AKOM360:
    „Heutzutage arbeiten Unternehmen mit YouTubern, Instagrammern, Facebookern oder Google Plussern zusammen. Sie wissen, das diese Influencer sind. Sie halten die Beziehungen zu ihnen über Projekte hinweg genauso wie mit Bloggern. Diese wie auch die Influencer sind nur ein Teil des großen Ganzen. Und das muss Unternehmen mehr denn je zugänglicher gemacht werden. Davon profitieren dann alle, Unternehmen und Influencer.“
  58. „Blogger Relations – Was Firmen häufig falsch machen“ von Michael Omori Kirchner / mach etwas:
    „Grundsätzlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass Firmen der Fotoindustrie bzw. deren Agenturen in den meisten Fällen professionell, kenntnisreich und behutsam auf Blogger zugehen und daraus eine Zusammenarbeit entsteht, die allen hilft: Dem Blog-Leser, dem Blogger und auch der Industrie.“
  59. „Blogger Relations – wenn Firmen mit Bloggern können“ von Su Franke / Corporate Dialog:
    „Heute gibt es unzählige Leute mit Blogs. Sie bekommen Anfragen, Medienmitteilungen und Einladungen. Die Idee dahinter ist oft nicht so bahnbrechend, wie der Absender glaubt. Also lohnt es sich gut zu recherchieren und nicht beim ersten Kontakt “etwas zu wollen”. Die Reisebranche nimmt eine besondere Rolle ein, manche Bloggenden leben und reisen vom Schreiben. Budget ist also eine gute Idee.“
  60. „Ein Außenblick auf die Blogger Relations-Debatte“ von Sebastian Keil:
    „Ob man das ganze Blogger Relations oder Influencer Relations oder sonst wie nennt ist in meinen Augen eine Fokussierung auf Nebensächliches. Aus meiner rationalen Sicht geht es in der aktuellen Debatte darum, dass “Experten” versuchen, neue Claims abzustecken. Nachdem die Begriffe Social Media Berater/Gurus/Ninjas sowohl SEO-technisch als auch in der Öffentlichkeit besetzt sind, müssen neue Territorien erschlossen werden.“
  61. „Blogger Relations: Von Blogger-Diven, Anbiederungsversuchen und Spam-Schleudern“ von Michael Firnkes / blogprofis
    „Und ja, es gibt sehr viele handwerklich sehr schlecht gemachte Anbahnungsversuche, und das längst nicht nur von den kleinen Firmen. Bei so manchem Marketing-Manager in Großkonzernen fragt man sich schon, wie diese auf die Idee kommen, Blogger seien mit nicht allzu hellem Verstand gesegnet. Das hat dann nichts mit einer Beziehung zu tun, höchstens mit einer sehr einseitigen oder gar gestörten.“
  62. „Wie Mercedes lernte, die Blogger zu lieben“ von Don Dahlmann / IntMag:
    „Blogger werden, wie andere Journalisten auch, zu den Präsentationen und Fahrtests der neuen Modelle eingeladen. Businessflug, 5-Sterne-Hotels in mondäner Umgebung – so wurden Journalisten schon immer beschmust. Für Blogger ist das noch recht neu. Dazu kommen speziell auf Social Media-Akteure zugschnittene Veranstaltungen. Ganz wichtig: Immer wird ein Internetzugang bereitgestellt, damit die Multiplikatoren ihre Fotos, Tweets und Status Updates sofort verbreiten können.“
  63. „Blogger Relations sind keine Naturwissenschaft“ von Christian Dohm und Stefan Weikert:
    „Im Bereich Blogger Relations stehen wir erst am Anfang. Der digitale Wandel hat begonnen, seine Krakenarme auch über den Bereich Kommunikation und PR zu stülpen. Nach und nach werden Budgets in diesem Bereich alltäglicher, selbstverständlicher und damit automatisch größer – was im besten Fall eine qualitativ hochwertigere Aktion zur Folge hat. Es geht dabei übrigens nicht nur um die wie auch immer geartete Vergütung der Blogger, sondern vielmehr um Konzeption, Planung und Pflege der Aktion.“
  64. „Blogger Relations – wie halten wir es mit den Unternehmen bei Familothek?“ von Claudia Minke / familothek:
    „Noch nie habe ich es erlebt, dass jemand uns Infos und Testmaterial nur mit der Maßgabe geschickt hat „bitte nur positiv schreiben“ oder gar hinterher einen Bericht oder eine Rezension bemängelt hat und versucht hat, etwas zu ändern. Obwohl dies theoretisch ja möglich wäre. Das wäre für mich gar nicht vorstellbar – denn dann würde dieses Produkt ganz sicher nicht erscheinen, egal in welchem Zusammenhang.“
  65. „Das Gießkannen-Prinzip: Liebe Bloggergemeinde…“ von Karin Hertzer / warm-up cool-down:
    „Schon allein die Anrede machte mich fuchsig. Danach wurde es aber auch nicht viel besser, weil das Thema völlig an dem vorbeigeht, was mich beruflich und als Bloggerin interessiert. […] Noch plumper fand ich die vage Hoffnung der Mail-Schreiberin, dass ihr Thema “Einzug in die redaktionelle Berichterstattung finden” könnte. Pustekuchen! Mit dem Gießkannen-Prinzip funktionierte das noch nie – weder bei der konventionellen Pressearbeit noch im Rahmen der Blogger-Relations.
  66. „Blogger Relations – oder Königsmord lohnt sich nicht“ von Arnold Melm / PR goes social:
    „Blogger zeichnen sich dadurch aus, dass sie im Kontakt mit ihrem Netzwerk stehen. Darum kommt es auch bei Blogger Relations nicht so sehr auf den einzelnen schreibenden, filmenden, podcastetenden oder fotografierenden Hansel oder Gretchen an, sondern auf seine Beziehung zu seinem Netzwerk, das er mitbringt. Er ist eben kein Gatekeeper zu einer bestimmten Gruppe, sondern er und sein Netzwerk bedingen sich viel stärker gegenseitig.“
  67. „CortexTV: Blogger Relations“ von Stefan Evertz / Cortex digital:
    TV-Beitrag einer digitalen Gesprächsrunde mit Djure Meinen und Mike Schnoor über Blogger Relations, Mikrozielgruppenansprache und Beziehungspflege.

Update:
Vielen Dank für diese unglaublich interessanten und abwechslungsreichen Beiträge. Aufgrund einiger aktueller Nachfragen (und Bitten) verlängere ich diese Blogparade über Blogger Relations noch bis zum 3. Dezember 2013!

128 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hi Mike,
    gerade dein Post in Google+ gelesen :-). Da muss ich unbedingt mitmachen.
    Denke am Wochenende steht der Artikel.

    Gruß
    Ronald

  2. Tolles Thema, ich bin schon sehr auf die Beiträge gespannt.

    Allerdings, lieber Mike, haetten es ein paar weniger Aufrufe, diesen Beitrag zu verlinken, auch getan. ;-)

  3. @Sachar Stimmt, ich habe die Aufruf-Formulierungen jetzt noch reduziert. Schreibst Du auch mit? :)

    @Ronald Dann fluchs in die Tasten gehauen! ;)

  4. @Sachar: Klappern gehört zum Handwerk.
    Mit dem ganzen sch… Facebook, Twitter, Google+ ist es ohnehin mit den „Blogger Relations“ – jenen der Blogger untereinander – bergab gegangen. Damit haben wir unser größtes Pfund hergeschenkt.
    Aber was erzähl ich das einem, der in seinem Blog Discus als Kommentartool benutzt. An Vernetzung bist du anscheinend gar nicht interessiert.

  5. @Sachar: Nein, ich kenne dich wirklich nur vor Namen her. Aber ein Blick auf die erste Seite deines Blogs, die völlig undurchdachte Verlinkung von amazon (wenn du Klaus Eck unterstützen willst, warum verlinkst du nicht Klaus Eck?) und wikipedia (es gibt zu fast jedem Inhalt bei wikidingens einen besseren Blogartikel im Netz) sowie der komplett reflektionsfreie Artikel „Wozu in Zeiten von facebook ein Blog?“ (zum Thema gibt es viele gute Artikel in anderen Blogs) und wie angesprochen, der so bequeme aber jegliche Vernetzung unterbindene Einsatz von discus, zeichnen ein Bild.

  6. @Frank – Ich kenne Sachar persönlich und kann sagen, dass er hier in Berlin ein wichtiger Netzwerker ist. Im realen Leben und nicht nur im Netz ;-).

    Darüber hinaus: Wozu hier meckern – lasst uns einfach spannende Beiträge zum Thema schreiben. Danke @Mike für den Aufruf.

    Gruß Jens

  7. @Jens – Ich habe doch gar nicht gemeckert. Kritik ist nicht das Gegenteil von Lob. Vielmehr ist es Information.

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  9. Pingback: Welche Beziehungen ein Blog haben kann… | Portionsdiät

  10. Pingback: Guten Tag. - Besserwerberblog • Marketing für Besserwerber

  11. Pingback: Blogger Relations in the Wild › maingold

  12. @Harald – Ich freue mich auf deinen Artikel!

    @Marius – Vielen Dank! Direkt eingebunden und verlinkt. Das mit der Anerkennung und Wertschätzung ist definitiv wichtig – auch in monetärer Perspektive.

    @Christoph – Klasse, ich danke für die Sichtweise einer Kulturinstitution. Gerade das vermeintliche Nischendasein von Kultur in den Augen mancher Medienmenschen macht Blogger Relations in diesem Umfeld sehr attraktiv. :)

  13. @Harald ich finde ja auch den Beitrag von @Marius hierzu sehr interessant, wie überhaupt sehr lesenswerte Beiträge erscheinen. Toll jedenfalls. Liebe Grüße aus Graz!

  14. Pingback: Blogrundschau – neue Links | Netzfischer

  15. Pingback: Blogger Relations – wer will was? | Textschleuse

  16. Pingback: Blogger Relations – die Diskussion | Textschleuse

  17. Pingback: netzfeuilleton.de | Medien, Meinung, Kultur

  18. Pingback: Blogger bekommen alles kostenlos zum Testen oder vielleicht doch nicht

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  20. RT @MikeSchnoor: Der heutige Freitag hat’s in sich: 6 neue von insg. 21 Beiträgen zur #Blogparade #BloggerRelations – alle Links hier: http…

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  29. Bin heute noch mal zurück gekommen, um zu sehen, was aus dem Aufruf inzwischen wurde – und sehe, der läuft ja noch bis zum 30.11. Also komme ich danach wieder :-)

    Bei dieser Gelegenheit muss ich aber meine Enttäuschung darüber los werden, dass Du meinen Kommentar vom 23.10. einfach kastriert hast: ich kann ja verstehen, dass Du den Verweis auf meinen Blog-Beitrag zu diesem Thema nicht stehen lassen wolltest. Aber ihn einfach zu löschen, ohne an gleiche Stelle eine Alternative zu schreiben („Link gelöscht“), macht meinen Text recht zinnfrei.

    Jaja, so sind se – aber big brother sieht alles :-)

  30. @Eddy – Das Broken-Link-Checker Plugin hat wohl in deinem Kommentar gewütet. Wie besprochen, steht der Link wieder. :)

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  42. Blogger sind für die großen Unternehmen ein immer wichtigeres Medium, um die eigene Zielgruppe dort zu erreichen, wo sie sich gerne aufhält – und das ist nicht bei den großen Fachmagazinen, sondern in ihrem „digitalen Wohnzimmer“.

    Das Problem hier ist aber auch, dass Firmen, die wissen, dass ihre Produkte „in“ sind oder die eine bestimmte Stellung in ihrem Bereich haben, Blogger oft nur ausnutzen und es keinen Austausch, keine Zusammenarbeit, sondern nur stumpfes „Füttern mit PDF-Dateien“ gibt – in der Hoffnung, dass der Blogger den interessanten Content trotzdem bringt. Besonders bei tagesaktuellen oder popkulturellen Blog-Magazinen, so wie unserem, bei dem es wichtig ist, auch die neuesten Produkte zu zeigen …

    Wir gehen aber dazu über, solch ein Verhaltenn nur noch bedingt zu akzeptieren, da es nämlich auch viele Unternehmen gibt, die den Blogger als Dienstleister, Geschäftspartner oder eben als guten Kumpel sehen und mit ihm tolle Dinge realisieren.

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