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Fotos des Essens und der Getränke mit einer Rezension über die Servicequalität der Gastronomie zu veröffentlichen, gilt als typische Urform von Social Media. In Deutschland zählte Qype zu den Platzhirschen, wenn es um Bewertungen von Lokalitäten, Restaurantempfehlungen oder Ausgehtipps galt. Meine Mitgliedschaft bei Qype begann am 27. April 2006 und wird bis spätestens zum 30. Oktober 2013 andauern. Danach schließt der bekannte Startup-Dinosaurier seine Pforten für immer. Zwar haben Nutzer die Möglichkeit, die Beiträge oder Fotos in ein neues Profil bei Yelp zu importieren. Wer dazu jedoch keine Lust hat und sich nicht recht sicher ist, was aus seinen Daten wird, sollte die verbleibende Zeit nutzen, um das Profil zu bereinigen.
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Laut Robert ist der MikeSchnoor.com ein Mischding zwischen Linkschlampe und Kommunikationsschleuder. MSN hat seine Suchmaschine mit einer neuen Funktion bestückt, mit der man über zwei spezielle Anfragen die wahren, echten und unverfälschlichen Links zu und von einer Domain herausfinden kann.

LinkDomain:mikeschnoor.com – 9270
LinkFromDomain:mikeschnoor.com – 4352
Das macht circa 9 eingehende auf 4 ausgehende Links. Das gute Mittel. Nicht zu viel, nicht zu wenig mit einem 2:1 Verhältnis… oder habe ich mich da verschaut?

Zwar ist das nichts im Vergleich zu dem, was andere auf die Beine stellen, doch es ist eine andere Möglichkeit sich um den Vergleich von „höher, schneller, größer, weiter, besser, toller, linkiger“ zu rühmen. Wer jetzt laut ruft „Technorati und alle Blogcounter Systeme können ja einpacken!“, der verfehlt eines: Die Aussagekräftigkeit hinter jedem Ergebnis ist hochgradig individuell zu bewerten. Was wären wir nur ohne diese ganzen Dienstleistungen in der heutigen Informations- und Wissensgesellschaft…

Das Bild sagt doch alles, wenn man es sich ein wenig genauer anschaut. In meinem Profil bei Sevenload wurde ich ganz anständig bewertet!

Das musste ich irgendwie festhalten – natürlich mit einem Screenshot: Ich habe insgesamt 11111 Bewertungspunkte erhalten. Danke an alle treuen „Besucher+Bewerter“ ;)

Gestern habe ich testweise das Ratings Plugin auf unserem neuen Baby getestet. Das Ergebnis war recht desaströs… Dieses Plugin ist so grottenschlecht programmiert, zumal ich nirgends in meiner WordPress 2.0.3 (de) einen Link zur Administration oder sonstigem gefunden habe, mit dem sich das Rating für einen Artikel jeweils konfigurieren lässt. In der One-Click Installation wird das Rating nach dem Zusatz des Custom Fields namens „rating“ schon hässlich aktiviert und zumindest bei mir lief danach gar nichts mit dem Rating. Sofern man nicht irgendwelchen PHP Code per Hand in der Plugin-Datei deaktiviert, und alles mit dem direkten Aufruf der Funktionen steuert, sieht es schon von vorn herein dämlich aus.

Aber auch mit den Funktionen und dem recht rudimentären Ansatz einer Dokumentation ist dieses Plugin das allerletzte, was man einsetzen kann. Wie kann man ein Rating in WordPress auf eine saubere Art einsetzen? Hat da jemand Erfahrung mit? Ich bräuchte ein paar gedankliche Ansätze… ;)

In contrast to all the goodnesss of Technorati, Icerocket and all the other fabulous blog search engines, there’s been a thing I’ve detested most: The blogs are usually rated and categorized by either the incoming links or the authors of each blog themselves. The service from BlogCode.com offers any reader to „code“ a blog – an easy way of categorizing a blog and on top of that: Feedback is given to the blog author itself.

I suggest that our visitors create their own account, enter their own blog to the service and (if there’s the chance for it) code the MikeSchnoor.com as a favor! :) [via Gadgetmania]