Zum zweiten Mal richtet die Startup Unit Cologne zusammen mit dem Bundesverband Deutsche Startups e. V. die übergreifende Netzwerkveranstaltung „Cologne Startup Summer Night“ am 12. Juli 2019 im Stadtgarten aus.Â
Schlagwortarchiv für: Party
Was scheint der Kölner Startup Szene neben den zahlreichen Networking-Veranstaltungen zu fehlen, die bereits von verschiedenen Akteuren des Kölner Startup-Ökosystems realisiert werden? Die Antwort mag auf der Zunge liegen: die Cologne Startup Summer Night als eine eigene Netzwerkparty!
Nur noch wenige Wochen verbleiben bis zur dmexco 2016! Die Digitalbranche wird sich in höchster Ekstase feiern. Drei Tage am Stück wird Köln das Mekka für Online-Marketing in jedweder Coleur. Wie jetzt, drei volle Tage?
Was soll ich zu Silvestern anziehen? Was trinke ich in welcher Reihenfolge? Wie vermeide ich einen Kater? Zum Jahresende liefern unzählige Nachrichtenseiten dem unbedarften Nutzer genau die Tipps, wie sie das Beste aus der Feier durch die Silvesternacht rausholen können. Was jedoch bislang fehlt: Die besten Tipps, um mit allen Nutzern über Social Media ein digitales Silvester zu feiern. Wer richtig mit Twitter, Facebook, YouTube oder Foursquare durchstarten möchte, kommt um die folgende Liste nicht herum!
Weiterlesen
In den letzten Stunden gab es zahlreiche Artikel zu dem Thema „BarCamp“ mit dem Unterton des „Für und Wider“. Sehr interessante und lesenswerte Artikel dieser Kontroverse gibt es bei Robert, Franz und Patrick dazu.
Für mich persönlich war das BarCamp Hamburg eine Bereicherung. Neben dem überaus positiven Meet&Greet der Szene 2.0 und der äußerst erschlaffenden erdrückenden Hitzewelle im Tor des Nordens konnte ich nichts Negatives dem BarCamp abgewinnen. Natürlich gibt es subobtimale Verbesserungsideen, die vor allem auf überlastete Klimaanlagen, das ein-Beamer-pro-Raum-Prinzip oder die selbstkommandierende Zettelwandanarchie zielen.
Doch gerade das, was in einigen Stimmen zu hören war – das BarCamp verkäme geradezu zu einer Kommerzveranstaltung und Investorenparty – kann ich nicht bestätigen. Vielleicht ist das auch mein subjektives Gefühl. Der Zusammenschluss mit den jungen Start Ups und denjenigen, die schon nicht mehr Start Ups sondern Unternehmen sind, kann man in anderen Branchen außerhalb des Web 2.0 kaum beobachten. Wo würde sich ein Unternehmen mit jungen Gründern und gleichzeitig mit den Konsumenten ihrer (digitalen) Produkte und Dienstleistungen zusammentreffen, sich ausgiebig dutzen und auf jegliche Förmlichkeiten von Anzug, Krawatte und der elitären Begegnung der dritten Art verzichten?
Mein Vorschlag für das kommende BarCamp in Köln ist es daher: Bleibt so wie beim letzten Mal und auch auf den bisherigen BarCamps, nur vielleicht verzichtet man ein wenig auf die „pre-Party“ aus Sponsorengeldern und fördert von den bereitgestellten Mitteln lieber die Anreise von Studenten oder Schülern, die sich mit dem Thema Web 2.0 beschäftigen. Ein paar Kästen Bier sind auch im August ganz fein um den Abend ausklingen zu lassen, besonders dann, wenn man auch draußen Zelten kann. Ach Franz, wenn Du magst, sollten wir uns mal in Ruhe am Telefon austauschen…
Keine Zeit, wir haben doch wieder keine Zeit! So ungefähr kam es mir in den letzten Tagen vor, wann immer ich über die next07 von SinnerSchrader in Hamburg einige Zeilen zusammentragen wollte. Die ursprünglich aus einer internen Feier ins Leben gerufene next10years im vergangenen Jahr wurde dieses Mal im Kaispeicher B direkt am Hafen in eine zweite Runde geführt. Was bleibt mir davon jedoch im Gedächtnis? Ich fasse es einfach wie folgt zusammen – und jeder Leser darf sich das Bild vorstellen, was sich im Geiste dazu malen lässt.
Aufgewacht um 4 Uhr morgens, aufgestanden um kurz vor 5 Uhr nur um den Zug von Köln nach Hamburg kurz nach 6 am Hauptbahnhof zu erwischen. Glück gehabt, alle waren rechtzeitig an Bord und es konnte abgefahren werden. Gegen 10 Uhr erreichten wir Hamburg am Hauptbahnhof und düsten im Taxi in Richtung Kaispeicher B, der unseres Erachtens selbst für einen Taxifahrer schwer zu finden war – einmal um den Block, bis wir direkt vor dem Gebäude standen. Perfekt, schnell eingecheckt, etwas zu trinken geholt und nach dem Ende der ersten Keynotes ein paar alte, gute und neue Bekannte getroffen, begrüßt und mit ihnen ein wenig geschnattert.
Was sich das Team (Mark, Martin und die zahlreichen Helferlein) von SinnerSchrader dieses Mal ausgedacht hatte, übertraf meines Erachtens nach die letztjährige Veranstaltung um Längen: Sehr gute Redner, eine gut ausgewogene Themenbandbreite und das damit verbundene Spektrum von verschiedensten Persönlichkeiten auf der Redner- und Gästeliste sprach für sich.
Für mich wie auch viele andere Teilnehmer waren jedoch die Gespräche mit eben jenen Persönlichkeiten das wichtigste – sofern man sich in dem Jubel und Trubel im Foyer oder auf der „Meta-Ebene“ (Sonnenterasse) finden konnte. Danke an Björn, Dieter, Hubertus, Philipp, Florian, Tom, Ibo, Kat, Daniela, Ute, Martin, Theo, Sarik, Christian, Mark, Martin, Nicole, Klaus, Oliver, Ralf, Max, Christiane, Ariane, Steffen, Sven, Philipp, Mercedes, Matthew, Sascha, Nico, Andreas, Lars, Heiko, Andre, Björn, Stefan und alle diejenigen, die ich hier jetzt nicht direkt aufgeführt habe! ;)
Direkt über die next07 bloggen oder wie verrückt am Rechner hängen wollte ich nicht, stattdessen waren wirklich auch die Vorträge interessant – und falls ich am Rechner saß, dann meistens auch nur um die vielen Bilder zu übertragen, die ich wie ein Besessener geschossen hatte…
Im Zuge dessen, dass wir uns recht früh verabschieden mussten, konnte ich jedoch vom abendlichen Networking auch nur einen Bruchteil mitnehmen. Wir waren um 4 Uhr zu Hause in Köln gewesen und dementsprechend schon wieder früh im Büro… Networking und Web 2.0 heißt für meinen Teil jetzt immer öfters Last-Man-Standing-Power – und ich genieße es!
Eines noch zum Abschluss: Dass SinnerSchrader ein sehr guter Gastgeber ist, konnte man auch an dem nimmermüden Personal sehen, das konsequent für frische kühlende Getränke, kulinarische Köstlichkeiten und das Wohlbefinden nebst Cocktails und kleinen Appetithäppchen auf der abendlichen Party sorgte. Vielen Dank für diesen First-Class-Event – und viel Erfolg bei der Planung zur next08! ;)
Gestern Abend saßen wir im Grünfeld in Köln. Die Bilder gibt es entsprechend getaggt bei sevenload. Hier eine kleine Auswahl von der pl0gbar #3…
Es ist erneut die Zeit für eine neue pl0gbar in Köln gekommen. An dem heutigen Abend darf ich sogar in Begleitung von Frau Skykat hingehen… was für ein mediales Erlebnis!
Genau so wie es sich liest ist es auch gemeint: Ich war am vergangenen Abend zu Gast auf dem „pl0gbar“ Event in Köln. Ich war sehr stark von Mac’s umgeben und ich durfte mich sogar intensivst an der neuen Nintendo Wii austoben. Ein voller Erfolg für die kleine Runde der ex-Barcampler, die sich dazu im Grünfeld getroffen hat. Da rauschten auch heute morgen einige neue Kontakte über XING rein… das absolute Anfass-Web-Zwo-Nullen Feeling kommt dabei ja auf! ;)
P.S.: Liebe Nintendo Marketingexperten. Für intensive Rezensionstests mit einigen mir bekannten (und nicht namentlich genannten) Spielefreaks darf gerne an meine Postanschrift ein Exemplar zur freien Benutzung mit 4 Controlern geschickt werden. Das ist durchaus ernst gemeint. ;)
P.S.S.: Ich komm‘ im Moment kaum noch zum privaten bloggen!
Wir sind bekanntermaßen als „Exklusivisten“ und überzeugt von dem reichhaltigen Geschmack von Cocktails. Nicht ohne Grund wartet LoungeMix mit zahlreichen selbstgetesteten Cocktailrezepten auf. Aber man muss auch immer die andere Seite betrachten, insbesondere dann, wenn man sich nicht ein komplettes Barzubehör leisten kann, oder die Zeit für diesen zelebrierenden Genuss fehlt. Thomas Gabriel vom Marketing für Conelly Cocktails hat dafür die passende Geschäftsidee von Günter und Hannes Hämmerle parat: „Cocktails für jedermann“ lautet ihr Motto.
Um also einfach & schnell zu einem Cocktail zu kommen, begeistern sie online und offline mit ihren Produkten. Der Cocktail selbst steht dabei im Vordergrund und wird mit zwei Dosen fertig serviert:
Die Cocktails sind nicht vorgemixt sondern vorproportioniert, d.h. in zwei 150 ml Dosen abgefüllt und anschließend über einen Kunststoffring miteinander zu einer Einheit verbunden. Eine der beiden Dosen enthält die Fruchtsaft-, die andere die Spirituosenmsichung. Dies ist der entscheidende Unterschied – der Alkohol kann die Struktur der Fruchtsäfte nicht angreifen. Die Komponenten werden erst beim Konsum gemischt und der Cocktail steht daher einem „handgemachten“ um nichts nach.
Für unterwegs oder eine spontane Aktion ist so etwas absolut kultig. Im dazugehörigen Corporate Blog finden sich auch die ersten multimedialen Eindrücke. Im Sommer 2006 startete Conelly Cocktails zunächst in Österreich, wobei mittlerweile auch in Deutschland mit dem Aufbau der Marke begonnen wurde. Der klassische E-Commerce gemixt mit ein wenig Web 2.0 und einer persönlichen Stilnote lassen auf mehr hoffen! Ich freue mich schon jetzt darauf, den Cocktailgenuss kurz vor Weihnachten mit meiner Freundin Katharina gemeinsam auszutesten! (Disclaimer: Not paid – just cool!)



