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Dieser Sonntag ist ein Sonnentag. Zu allererst funktioniert die neue Senseo Maschine (als das pre-Ostergeschenk) prächtig und liefert schönen Kaffee. Als Zweites hat das Frühstück mit selbstgebackenen Crossaints und allerlei Leckerlis allzu vorzüglich gemundet. Und zum Dritten heißt es: Frischluft pur!

Es ist ein Ende der Tristesse zu spüren. Zumindest hier bei uns in Köln scheint die Sonne und ein blauer Himmel animiert zum Frischlufttanken in der freien Natur. Wer kann heute auch das schöne Erlebnis eines Frühlingstages genießen? Ich bin begeistert und zusammen mit Katharina werde ich hoffentlich ein paar schöne Aufnahmen der Stadt machen können, ohne dass diese von einem Mangel an Tageslicht getrübt werden! Der Frühling kann kommen!

Keine Episode aus Web 2.0 oder anderen Internet-, Marketing- oder Medienthemen. Vielmehr ist im Moment die Zeit für etwas persönliches gekommen, was mich stutzig macht. Ein dummer Zufall ohne Absicht. Es geschah an einem Sonntag. Ich möchte mich nicht verstümmeln, aber gestern habe ich mir ganze zwei Mal ein Messer in die Hand gerammt – unabsichtlich:

1. Am Vormittag wollte ich ein eingeschweißtes Glas öffnen und nahm anstatt zu dem Teelöffel zu greifen auf einmal ein Messer in die Hand. Abgerutscht, in die Hand gerammt. Tiefrote Schmerzen ertragen.

2. Am selben Abend genoss ich eine eigens kredenzte Reispfanne mit frischem Gemüse und einer afrikanischen Sauce. Beim Gemüseschneiden habe ich mir ca. 1 cm Hautfetzen vom Ringfinger abgesäbelt. Tiefrote Schmerzen ertragen.

Warum ich das hier der Öffentlichkeit präsentiere liegt vielleicht nicht deutlich auf der Hand. Ja, ich besitze noch alle Finger (und Hände), aber ich konnte kaum tippen, so sehr schmerzte die Linke Hand. Für jemanden, der in seiner Situation auf funktionstüchtige Handwerks-, Tipp- und Schreibwerkzeuge angewiesen ist, ist es unglaublich wichtig sich nicht zu verletzen. Daher Merke: Messer, Schere, Gabel, Licht, sind für alle Blogger nicht. :(