Jetzt ist er da – der untrügliche Beweis, dass auf der re:publica 2007 ein effektives Merchandising betrieben wird. Man beachte das Video – mit dem Buzzword „Qualitätsjournalismus“ getaggt.
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Wie niedlich doch manche Kommentare sind, die ich in anderen Weblogs in der Moderationsschleife sehe. Eine besonderes Highlight des Abends ist dieser absolut freundliche, geistreiche Kommentar. Es wird sogar eine Warnung ausgesprochen:
Hallo Freunde,
Ich war in einer Poker Download und wurde voll abgezockt.
Bitte aufpassen damit euch dass nicht auch passiert.
Webmaster bitte diesen Eintrag nicht loeschen weil ich keinem wuensche was mir passiert ist.
Jo, kein Thema – ich habe den Kommentar nicht gelöscht, er wurde sowieso als Spam erkannt. Und weil das Thema mich so faszinierte – da schreibe ich doch glatt einen ganzen Blogeintrag zu und verlinke mal lieber nicht dahin. Denn wenn die so böse sind wie der Autor „#poerkdownload“ im Kommentar schreibt, dann gnade uns alles nur nicht der Google PageRank, der durch einen Link zur pokerdownload punkt blogg punkt de generiert werden würde.
Hehehe… was sich so manche Zeitgenossen denken. Eine Warnung vor dem bösen Pokerdownload – huiii! :D
Zwar habe ich schon vor einigen Minuten im offiziellen sevenload Blog darüber geschrieben, doch ich möchte es auch ausdrücklich nocheinmal hier bei mir featuren. Meine persönliche Empfehlung der Woche ist der tägliche Gesundheitsvideopodcast „PIYOBO“.
Ich finde diese Art der kurzen und knappen Tipps, die dennoch durch ihre Professionalität als ein detaillierter Ratgeber wirken, absolut genial. Dr. med. Michael Prang zeigt dabei zwar nur kurze, aber dennoch sehr gute Einblicke in die Medizin, Körper und Geist, Vorsorge, Ernährung und Fitness. Gesundheit at best!
Videokassetten für die alte Garde, DVDs für die moderne zeitgenössische Aufweichung des Hirns. Die beliebten Videotheken sind defintiv ein Muss für Menschen, die sich auf dem heimischen Fernsehbildschirm mit so einigen Bewegtbildfolgen erheitern wollen. Es gibt auch andere Menschen, die nicht die lustige Unterhaltung als Familienabend, sondern eine egozentrischer Momentaufnahme der geistigen Abseilung bevorzugen: Pornokunden!
Kennt ihr noch die Überfliegerin der Tengu Music namens Danja Atari? Ist eine durchweg in 2006 von einigen Leuten gebloggte Nummer. Tengu liefert absolut coole Musik, die jetzt auch endlich videotechnisch vom Newcomer-Regisseur Dominique Garaudel aufbereitet wurde: Shades of July!
Ich liebe dieses Video. Geniale Idee, super animiert und ein absoluter Brüller – wobei der Begriff „Liebe“ hier wie ein Synonym für meine Begeisterung über den herrlichen Humor der Animateure zu verstehen ist.
Das Copyright liegt bei www.kaktusfilm.com – ich fand den Film jedoch so gut, dass ich mal sukzessive Werbung für dieses Studio mache. Nebenbei ist dies einer der Protagonisten aus gewissen „Froggy“ Videos, die es bei so manchen Klingeltonanbietern als Download für die ganzen Handys der Kinder gibt.
Den Regeln zum Trotz stellt sich das Internet und die an seinem Fortbestand beteiligten Personen öfters gegen die Traditionen, wie sie in der Medienwelt herrschen. In Bezug auf die jüngsten Entwicklungen, dass das berüchtigte „Saddam Hanging“ Video im Internet zum Download angeboten wird, keimte jedoch der Begriffsstimulus „Seuche Internet“ durch die SZ auf.
Die Seuche Internet garantiert, dass die Bilder auf immer abrufbar sein und – so weit der Begriff in diesem Zusammenhang erlaubt ist – kulthaften Status annehmen werden.
Ich persönlich befürworte keinesfalls die Distribution von solchem Material, aber die durch die Medien ursprünglich in Szene gesetzte redaktionelle Sichtung, Kontrolle und Wahrung von allgemein anerkannten Prinzipien sind allesamt unlängst „de facto“ vorbei. Was für ein Wortspiel. With all due respect to the mainstream media houses – die Zeiten ändern sich.
Allein ich bestimme mittlerweile, welche Inhalte ich konsumiere. Die Auswahl und Sichtung des Materials geschieht in der Zeit, die ich früher zum Zeitungslesen oder Fernsehen nutzte. Informationen erreichen mich viel schneller als die kollektive Massenbefriedigung eines Leitmediums. Die gesamte redaktionelle Kompetenz obligt hier also dem Individuum, welches sich im Citizen Media Journalismus der modernen Web 2.0 Softwareapplikationen eigenständig bewegt und zurecht findet. Stellt dieses Individuum sogar seinen eigenen Inhalt in dieses Netz mit ein, prosumiert er konsequent mit allen anderen Teilnehmern. Nun frage ich mich jedoch – ist das schlimm? Oder ist es nur dann schlimm und rechtfertigt einen journalistischen Beitrag, wenn es um etwas ziemlich ekelhaftes, nicht alltägliches und oben drein abscheulich groteskes Bild- und Tonmaterial dreht?
Ganz klar – das besagte Video kann und muss nicht als Appetizer zum abendlichen Unterhaltungsprogramm beitragen. Nur weil es eine Person ist, die die Menschheit so stark beeinflusst hat, muss man diese Aufnahmen nicht der öffentlichen Informationsgeilheit präsentieren. Aber wir sind ja keine Richter und möchten auch nicht richten – das Urteil bildet sich jeder selbst. Persönlich erwarte ich in Zukunft, dass immer mehr Grenzfälle der Informationsbefriedigung und -geilheit auftauchen und so die Massen und Medien aufeinander los lassen. Gestehen muss ich jedoch eines: Die Exekution selbst wurde medial zerfleischt und die Reaktionen sind genau das Gegenteil von dem, was sich gewisse Politiker und mächtige Menschen erhofft hatten – und auch ein perfektes Beispiel für die Machtlosigkeit der großen USA und der Regierung im Irak, die es nicht geschafft hatten, ein verdammtes Handy einzukassieren, so dass so eine Aufnahme nicht gemacht werden konnte.
Absolut herrlich, wie Karo mal wieder die IT erklärt. Diesmal geht es um das Thema Web 2.0, aber es gibt ja schon mehr…
Meine Bestellung vom „Habenwill“ hat das Lager verlassen. Gestern morgen um 9:54 Uhr, danach gegen 11:17 Uhr und letztendlich vor wenigen Minuten um 23:39 Uhr. Das ist doch mal erfreulich, wenn man auf dem aktuellen Stand seiner Pakete gehalten wird.
Bekomme ich von Cyberport das LaCie Hard Drive USB 2.0 mit 250GB Speicherplatz und 7200rpm gleich drei Mal zum Preis von einem? Wenn ja, na dann herzlichen Dank! Wie ich aber feststellte, war bei der letzten Mail der Hinweis auf den DPD DELIStrack gegeben, was mir den irrsinnigen Spaß der Paketverfolgung bereitet – was auch immer „Einrollung“ dabei bedeuten mag, ich hoffe nicht, dass ich eine LaCie HDD-Wurst per DPD erhalte. ;)
Heute gönn‘ ich mir etwas aufgrund dieses Videobeitrages von Cyberport24: Das LaCie Hard Drive USB 2.0 mit 250GB Speicherplatz, 7200rpm und Kompabilität für PC und Mac Systeme. Nice!
Ich finde die Verkaufsargumentation mit einem Produktvideo sehr cool. Ich sehe zwar das Produkt nicht direkt von seiner Performance durchleuchtet, doch diese Darstellung kommt sehr nahe der beim Online-Shopping oftmals vermissten (und damit wichtigen) haptischen Wahrnehmung.
