Moment mal, was ist das hier? Normalerweise bezeichnet der geneigte Leser es als Weblog oder kurz und gut als ein Blog. Mittlerweile sollte ein Großteil der Bevölkerung verstanden haben, dass es sich im Groben und Ganzen um eine Publizierung in Tagebuchform handelt. Aber man muss auch zugeben, dass in Deutschland die Mehrheit der Bevölkerung und der davon abgeleiteten Internet-User nicht immer wissen, wo der Hund begraben liegt.
Jedoch ist ein Blog nicht immer ein Tagebuch, und hier beim MikeSchnoor.com ist es alles andere als ein kleinkarriertes Tagebuch voller persönlicher Endorphine im Stil des „Ich und meine arme Welt„. Nein, Blogs sind viel mehr als die einfache per-se Definition von vor drei oder vier Jahren. Man kann sie in jeder Form einsetzen, und in jedweder Art als Plattform für Content nutzen. Nur damals schmissen wir die Stifte weg und verbannten unsere dicken Tagebuch-Wälzer in den Schrank – wir digitalisierten uns selbst.
Am vergangenen Donnerstag bestritt ein sicherlich seines Faches kompetenter Marcel Machill sich im Metier der Weblogs. Wenn Journalismus durch Weblog Autoren vertreten wird, sind die traditionellen Journalisten gleichauf mit den Vertretern der Wissenschaften. Sie wettern gegen die sogenannte Fünfte Macht. Herr Machill ist seines Zeichens Professor für Journalistik an der Universität Leipzig. Und er begab sich auf die Suche nach der mehr oder minder endlosen Frage nach Qualität von Weblogs durch ein Interview in diesem jüngsten Artikel der Leipziger Volkszeitung.
Journalismus ist Tradition mit Werten und Wertgefühlen. Früher erlernte der Sohn den handwerklichen Beruf des Vaters, aber heute strebt der Sprößling lieber ein Studium an, als sich an harter Arbeit zu verdienen – den Damen sei hier für die Wortwahl um Entschuldigung gebeten. Auch die Medien sind von Tradition durchzogen: Von Zeitungen über Radio und TV bis zum medialen Internet ist der Journalismus präsent. Seit wenigen Jahren aber setzt sich die Citizen Media mit ihren persönlichen, aber auch gleichzeitig professionellen Autoren bei vielen Lesern durch. Meistens funktioniert dies auf einer Basis von „Take, Give and Share“ ohne Probleme. Zumeist liefern die Blogger ihren Content frei und ohne Bezahlung, was speziell in Nichen-Themen lohnenswert ist. Dieser laut Machill bezeichnete partizipatorischer Journalismus ist unsere Form der medialen Beteiligung in Wort, Bild und Ton – durch Blogs, Videoblogs und Podcasts. Im Zeichen dieses Para- oder Pseudojournalismus steht ein Autor eines Weblogs in der ersten Frontlinie gegen die Traditionalisten. Darf man sich jetzt schon in einem Bürgerkrieg epischen Ausmaßes sehen? Strebt das Volk gegen diejenigen, die als vierte Gewalt handeln dürfen?
Für die seit kurzem sich selbst etablierenden Blog-Netzwerke, die von einer größeren Organisation oder einem Konsortium getragen werden, bietet sich durch diese Art des Journalismus eine gute Einnahmequelle. Hier steht außer Frage, dass guter Content auch von Autoren geliefert werden kann, die nicht dem traditionellen Journalismus entsprungen sind. Ohne Volontariat, ohne Studium der Journalistik, ohne alles.
Von einem simplen Netztagebuch ist es also weit entfernt, je mehr sich ein Blog und der dazugehörige Autor entwickeln. Es gib Tendenzen zur redaktionellen Arbeit, sobald ein Multi-User-Blog an den Start geht. Ebenfalls wird von großen Verlagshäusern die Möglichkeit genutzt, mit eigenen Blogs ihren Redakteuren mehr Spielraum für ihre tägliche Arbeit und Berichterstattung zu bieten. Darf man demnach von einem Netztagebuch noch reden? Geschweige denn von einer Abwertung von Blog-Netzwerken im Vergleich zu der hochgelobten Redaktion? So spiegelt sich ein deutscher Konsumbegriff zur Distanzierung von bösen Blog-Anglizismen mit gepaarter Angst im Geiste der Traditionalisten wieder. Ein Begriff wie Netztagebuch beschreibt immer gerne die Plattitüde der Citizen Media.
Darüber hinaus fällt dem geneigten Leser sogar auf, dass einige Journalisten, die sich an Blogs versuchen, den doch lockereren und freien Schreibstil in deren übliche „prädikat-wertvoll Artikel“ im Tagesgeschäft einfliessen lassen. Wird so nicht das traditionalistische Medium schon von innen heraus gekehrt und so vernichtet?
Heutzutage darf jedoch von etwas anderem ausgegangen werden: Blogs sind das moderne Volksbegehren der nicht-mundtoten Bevölkerung. Wer mit traditionellen Werten in einer medialen Welt voller Vorurteile aufwächst, muss sich an Neuerungen erst gewöhnen. Was taten wir uns schwer, als man das Fernsehen einführte – der Tod des Radios? Und wie konnte jemals die ARD das neue ZDF überleben? Oder leitete erst die Einführung der Privaten TV-Sender den Niedergang des qualitativen Journalismus ein? Sollten nicht hundertausende den Fernseher aus dem Fenster schmeissen, die Bücher verbrennen und Abonnements für die Tageszeitungen abbestellen, sobald das Internet die Inhalte schnell und präzise direkt ins Wohnzimmer lieferte?
Unsereins wird sich in spätestens 10 Jahren genüßlich zurücklehnen und ein wenig darüber schmunzeln, wie man sich damals am Aufbegehrens des Social-Networks von Blogs und ihrer multimedialen Synthese störte. Dieser Stein des Anstoßes wird das liefern, was sich der Medienwissenschaftler von heute noch nicht vorstellen möchte. Die Zukunft lieft in dem Miteinander, und nicht im Kampf gegen die Veränderung der Uncertainty Avoidance?
[Geistige Anregungen und der böse Artikel via PlasticThinking]
Spam Karma 2.0
Spam, WebI have installed the Spam Karma 2.0 plugin instead of Bad Behavior now and am enjoying its amazing customizability. Bad Behavior sadly disallowed too many external webtools and it excluded some readers. This is not acceptable for me… especially since only one manual spammer ended up in my moderation queue in the last 24 hours with Bad Behavior being disabled! :(
Test: BadBehavior turned off
Blogkultur, Spam, WebEarlier today I’ve had a small telephone chat with Robert and one of our topics was the increasing problem on how to fight off spam at best. With the term spam we’ve tied it down to both Comment-, Pingback- and Trackbackspam. WordPress usually defends itself against this nasty bunch by given the administrators the option to moderate their comments, but once the spam increases, the numbers of to-be-moderated spam can reach a few hundreds and thousands of database entries.
However, people have created some plug-ins to counter these spammers:
This plug-in is meant to stop all forms of automated Blog spam effortlessly, while remaining as unobtrusive as possible to regular commenters.
Spambots are prevented from accessing your site by analyzing their actual HTTP requests and comparing them to profiles from known spambots including user-agent and referer analyses.
So far I’ve experienced the most positive protection from Bad Behavior, but while working with some website optimization tools yesterday, I noticed they were being blocked off from my site. On top of this, Robert expressed on the phone and in a recent article that other people are often turned down from bad behavior due to natural problems with user-agents or their referers. Instead of pulling hard restrictions on a blog by disallowing any form of communication (comments and trackbacks), I’d prefer to keep the idea of a social network alive. To accomplish this, the elements of interactivity have to remain intact. How else can I ask a question in my blog and get answers and with them some useful solutions?
Now I turned the plug-in off to see how much spam will pass to my moderation queue, and on top of this I will install Spam Karma tomorrow and attempt to compare these plugins. Nevertheless, the never-ending problem with Spammers is simple: They know what your defenses are and they are working to undermine them.
Daniel Küblböck – König von Deutschland?
MedienSoeben im Werbefernsehen gesehen: Der kleine Daniel oder sein Management nimmt Rio Reiser’s Song und verwurstelt das im Stil eines richtig harten Rumrockers. Singt der das überhaupt noch selbst? Oder hat man ihm seinen Kehlkopf mit einem „Microphone-Extreme-Röhr 2.0“ Plugin versehen? Da schaue ich mir lieber die Fratzenkinder von Tokio Hotel an und übergebe mich vor Freude über diese dürren Jünglinge! Warum verarscht man die
KinderTeenager mit solchen geschminkten Unzüchtungen aus der Retorte?Eigentlich wollte ich noch ein Foto von Daniel hier einfügen, aber ganz ehrlich – mir wurde schlecht beim Editieren der Fotos bzw. des Screenshots. Ich bitte um Verzeihung für meine schwächelnden Nerven.
How-to build your Telephone Recording Circuit
WebHave you ever planned to record your phone calls? Then let’s do it! Engadget has the solution for all of us who still obtain an old modem: How-To Build a Telephone Recording Circuit from an Old Modem!
I just have to find the old 28.8 modem somewhere in one of the boxes, or it is perhaps hidden at my mother’s place. Give me a month and I’ll be Mr. Big Brother!
Gravatar.com: Down, down, and down!
BlogkulturI don’t know what caused this error, but the Gravatars are not displayed correctly anymore. Apparently, the server is rather slow and I suspect the internal graphic software on their server is currently creating some buggy output. Let’s see how this will develop until tomorrow.
taff.net: Alter Kram über das Optimus Keyboard
MedienWelch eine Neuerung, welch eine Reaktion! Das Optimus Keyboard ist da! Nein, kennen wir das nicht schon? Natürlich, und sitzt bei ProSieben im taff-Redaktionsteam jemand, der die letzten zwei Monate verschlafen hat? Das Optimus Keyboard ist doch alter Käse! Viele Leute in Kleinbloggersdorf haben darüber schon vor über zwei Monaten berichtet, und selbst ich war am 17. Juli mit der Nachricht dabei. Dazu kann ich mich nur herzlich bedanken und hoffe, die Sendezeit und Recherche für den Beitrag war es wert. Ich verabschiede mich mit der Bitte um die redaktionelle Qualitätsprüfung bezüglich der Aktualität der Themen und wünsche dem verantwortlichen taff.net-Reporter Julien Nissenbaum (mit Foto) noch einen schönen Abend.
Bloggerstudy
BlogkulturI’ve just finished the Bloggerstudy which is being conducted by Technorati and Edelman. As record of my activities, I will keep the answers to a few questions on which I was allowed to enter my thoughts. I found this already two days ago on Sifry’s Alerts but simply haven’t had the time to survey myself!
Companies should consider me as an individual and my writings as more than the evil „yadda yadda“. To create honest replies to my thoughts is imperative, and people like Technorati (David Sifry), IceRocket (Blake Rhodes) and even CNET (John Roberts) represent their company quite well and are able to interact with customers. Perhaps that’s based on the fact that they’re more deeply involved into „tech business“ and „blog business“ than other companies.
Many companies rather ignore that people like you and me can publicize our thoughts freely. If they are unable to interact with me, they create more damage than they’d expect. Either the blog author as in myself will become more and more frustrated with the company or product, or the whole story creates its own individual development in the eyes of others who might blog about the same experience. The importance of preventing these multiplication effects is easy to understand. I’d rather talk about a bad experience with 10-20 people and keep the good experiences to myself. They are natural, and not many people like to hear about the daily show.
Since I allow people to comment on my thoughts, companies are able to get in contact with me in numerous ways. The best method on how to reach blog authors is to comment them and enhance the social network of a blog by becoming part of it. Criticism is fine, and counter-criticism makes the discussion worthy to read. However, a personal and direct approach is much better than coming up with a law suit. Not everyone is easily impressed by a law suit and some people like to battle companies because this will maximize your personal popularity among others. Companies can sue each other, but if a company tries to sue a blog author, they can have hundreds of them against them as they multiply like rabbits.
BadBehavior 1.2.2
Spam, WebI already planned to upgrade my major joker in the frontline of fighting comment and trackback spam already a few hours ago, but it took some time for me to remember: BadBehavior 1.2.2 has been installed and runs smoothly. In the name of spam-free blogs! ;)
Das Netztagebuch
Blogkultur, MedienMoment mal, was ist das hier? Normalerweise bezeichnet der geneigte Leser es als Weblog oder kurz und gut als ein Blog. Mittlerweile sollte ein Großteil der Bevölkerung verstanden haben, dass es sich im Groben und Ganzen um eine Publizierung in Tagebuchform handelt. Aber man muss auch zugeben, dass in Deutschland die Mehrheit der Bevölkerung und der davon abgeleiteten Internet-User nicht immer wissen, wo der Hund begraben liegt.
Jedoch ist ein Blog nicht immer ein Tagebuch, und hier beim MikeSchnoor.com ist es alles andere als ein kleinkarriertes Tagebuch voller persönlicher Endorphine im Stil des „Ich und meine arme Welt„. Nein, Blogs sind viel mehr als die einfache per-se Definition von vor drei oder vier Jahren. Man kann sie in jeder Form einsetzen, und in jedweder Art als Plattform für Content nutzen. Nur damals schmissen wir die Stifte weg und verbannten unsere dicken Tagebuch-Wälzer in den Schrank – wir digitalisierten uns selbst.
Am vergangenen Donnerstag bestritt ein sicherlich seines Faches kompetenter Marcel Machill sich im Metier der Weblogs. Wenn Journalismus durch Weblog Autoren vertreten wird, sind die traditionellen Journalisten gleichauf mit den Vertretern der Wissenschaften. Sie wettern gegen die sogenannte Fünfte Macht. Herr Machill ist seines Zeichens Professor für Journalistik an der Universität Leipzig. Und er begab sich auf die Suche nach der mehr oder minder endlosen Frage nach Qualität von Weblogs durch ein Interview in diesem jüngsten Artikel der Leipziger Volkszeitung.
Journalismus ist Tradition mit Werten und Wertgefühlen. Früher erlernte der Sohn den handwerklichen Beruf des Vaters, aber heute strebt der Sprößling lieber ein Studium an, als sich an harter Arbeit zu verdienen – den Damen sei hier für die Wortwahl um Entschuldigung gebeten. Auch die Medien sind von Tradition durchzogen: Von Zeitungen über Radio und TV bis zum medialen Internet ist der Journalismus präsent. Seit wenigen Jahren aber setzt sich die Citizen Media mit ihren persönlichen, aber auch gleichzeitig professionellen Autoren bei vielen Lesern durch. Meistens funktioniert dies auf einer Basis von „Take, Give and Share“ ohne Probleme. Zumeist liefern die Blogger ihren Content frei und ohne Bezahlung, was speziell in Nichen-Themen lohnenswert ist. Dieser laut Machill bezeichnete partizipatorischer Journalismus ist unsere Form der medialen Beteiligung in Wort, Bild und Ton – durch Blogs, Videoblogs und Podcasts. Im Zeichen dieses Para- oder Pseudojournalismus steht ein Autor eines Weblogs in der ersten Frontlinie gegen die Traditionalisten. Darf man sich jetzt schon in einem Bürgerkrieg epischen Ausmaßes sehen? Strebt das Volk gegen diejenigen, die als vierte Gewalt handeln dürfen?
Für die seit kurzem sich selbst etablierenden Blog-Netzwerke, die von einer größeren Organisation oder einem Konsortium getragen werden, bietet sich durch diese Art des Journalismus eine gute Einnahmequelle. Hier steht außer Frage, dass guter Content auch von Autoren geliefert werden kann, die nicht dem traditionellen Journalismus entsprungen sind. Ohne Volontariat, ohne Studium der Journalistik, ohne alles.
Von einem simplen Netztagebuch ist es also weit entfernt, je mehr sich ein Blog und der dazugehörige Autor entwickeln. Es gib Tendenzen zur redaktionellen Arbeit, sobald ein Multi-User-Blog an den Start geht. Ebenfalls wird von großen Verlagshäusern die Möglichkeit genutzt, mit eigenen Blogs ihren Redakteuren mehr Spielraum für ihre tägliche Arbeit und Berichterstattung zu bieten. Darf man demnach von einem Netztagebuch noch reden? Geschweige denn von einer Abwertung von Blog-Netzwerken im Vergleich zu der hochgelobten Redaktion? So spiegelt sich ein deutscher Konsumbegriff zur Distanzierung von bösen Blog-Anglizismen mit gepaarter Angst im Geiste der Traditionalisten wieder. Ein Begriff wie Netztagebuch beschreibt immer gerne die Plattitüde der Citizen Media.
Darüber hinaus fällt dem geneigten Leser sogar auf, dass einige Journalisten, die sich an Blogs versuchen, den doch lockereren und freien Schreibstil in deren übliche „prädikat-wertvoll Artikel“ im Tagesgeschäft einfliessen lassen. Wird so nicht das traditionalistische Medium schon von innen heraus gekehrt und so vernichtet?
Heutzutage darf jedoch von etwas anderem ausgegangen werden: Blogs sind das moderne Volksbegehren der nicht-mundtoten Bevölkerung. Wer mit traditionellen Werten in einer medialen Welt voller Vorurteile aufwächst, muss sich an Neuerungen erst gewöhnen. Was taten wir uns schwer, als man das Fernsehen einführte – der Tod des Radios? Und wie konnte jemals die ARD das neue ZDF überleben? Oder leitete erst die Einführung der Privaten TV-Sender den Niedergang des qualitativen Journalismus ein? Sollten nicht hundertausende den Fernseher aus dem Fenster schmeissen, die Bücher verbrennen und Abonnements für die Tageszeitungen abbestellen, sobald das Internet die Inhalte schnell und präzise direkt ins Wohnzimmer lieferte?
Unsereins wird sich in spätestens 10 Jahren genüßlich zurücklehnen und ein wenig darüber schmunzeln, wie man sich damals am Aufbegehrens des Social-Networks von Blogs und ihrer multimedialen Synthese störte. Dieser Stein des Anstoßes wird das liefern, was sich der Medienwissenschaftler von heute noch nicht vorstellen möchte. Die Zukunft lieft in dem Miteinander, und nicht im Kampf gegen die Veränderung der Uncertainty Avoidance?
[Geistige Anregungen und der böse Artikel via PlasticThinking]
The Eco-Center of WordPress.com
BlogkulturI like to sign comments on other blogs, and I’m always kind enough to actually read people’s posts and reply to them. I just commented on one of the WordPress.com blogs which are listed in the Dashboard’s area. There I noticed upon checking the source code that they apparently implement for all off-site links the nasty and disgusting rel=’external nofollow‘ element in their A HREF-Tags. What’s that supposed to be? Am I not good enough? I understand to be marked as „external“, but facing the „nofollow“ argument upsets me. Especially in the case of being a registered user, it makes no sense to insult me like that.
I’d burn anyone down to hell for doing such to me – if I could. But here sanity strikes back again, I’ll leave it as it is. However, I already used my user name and have manually edited the URL from my BeLoved blog to lead to my main blog here at the MikeSchnoor.com. This is not a wrong move of keeping your profile up-to-date, or is it an act of evilness if you enter something else than a xyz.wordpress.com account? Further, it is not leading to any problematic spam because I have been officially invited with a Golden Ticket to WordPress.com! So where’s the point of that? I wonder if I should write a Feedback on this or rather not to waste time on this…