Mike Schnoor
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Videointerview mit sevenload

Blogkultur, Videos

Björn Schotte vom PHPMagazin hat das Videointerview für sich und seine Kunden entdeckt. Unter dem ThinkPHP Blog findet sich das erste Video seiner Interviewserie mit unserem Chief Software Architect Thomas Bachem von sevenload.de.

Warum er sich auf die Videotechnologie für Interviews einlässt, verrät Björn natürlich auch in seinem Artikel:

Warum Videos? Nun, zum einen gibt es das noch nicht im PHP Bereich, und ich bin froh, mal wieder der Erste (nach dem weltweit ersten PHP Kongress und dem weltweit ersten Print-Magazin zu PHP :-) ) sein zu können, und hoffe, dass es viele Nachahmer findet.

Das Blog von Björn habe ich dementsprechend natürlich abonniert, um auch in Zukunft wichtige technikrelevante Informationen und die schönen Videointerviews verfolgen zu können.

4. Oktober 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-10-04 10:31:362026-06-06 11:28:33Videointerview mit sevenload

Unister Kollert

Blogkultur, Recht

Kollern – das kennen wir doch aus der PR. Richtig, das ist so, als wenn man trudelt, umherschwirrt und unkontrolliert gen Boden fällt. Die Bauchlandung ist ja schon vorprogrammiert. Sehen wir davon einmal ab und denken zurück an Andreas Dittes, der ja in einer ziemlich ekeligen Situation war bzw. noch ist. Dazu gibt es jetzt eine Gegendarstellung, die beispielsweise bei Robert Basic ausführlichst behandelt wird.

Wieso zum Geier ist es nicht möglich, mit menschlichem Verstand und Ruhe solch einem Problem eine zumindest wunderschöne Lösung anzubieten? Aber halt, stopp! Ich verstehe natürlich auch, dass selbst die schlechteste PR auch eine PR ist, die jemanden nach vorne bringt. Siehe da…

3. Oktober 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-10-03 22:37:432013-11-27 14:35:20Unister Kollert

Technorati Newsletter

Blogkultur, Medien

Der Social Web Dienstleister Technorati betreibt seit heute seinen eigenen Newsletter namens „Buzz Monitor„.

The Buzz Monitor will be your weekly update of what’s happening on the web, right now. We’ll pipe you headlines from the blogosphere, photos from our members, tips and tricks for our publishers, and guides for our users. All this delivered fresh to your inbox each week courtesy of the world’s leading index of user-generated media.

Sind wir doch einmal ganz ehrlich: Wer sich in der Blogosphäre aufhält, dem sollten die Nachrichten von der letzten Woche entweder bekannt sein. Oben drein hat er/sie selbige Themen schon im eigenen Blog aufgegriffen, teilweise verwurstelt oder verworfen, und letztendlich steckt man den abonnierten Blogs sowieso bis zum Hals mit drin. Wenn ich am Ende der Woche lesen muss, dass am Samstag vor 6 Tagen der Fall XYZ auftrat, dann bedanke ich mich recht herzlich für die dazugehörige Aktualität.

Gewiss ist es durchaus sinnvoll, einen Newsletter zu haben, doch sind wir nicht alle sowieso schon ein wenig öfter von Technorati fasziniert als uns eigentlich lieb ist? Der Rest vom Buzz Monitor mag sicherlich interessant sein – wobei ich mich mit meinem Interesse an den userbezogenen Informationen dieses hochgradig international ausgerichteten Dienstes vorerst wenig anfreunden kann.

3. Oktober 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-10-03 20:02:092006-10-03 20:02:09Technorati Newsletter

Protestnote zum Showmaster 2.0

Medien, Videos

Keine Kritik, dennoch Protest. Wie wirken sich diese Gegenstimmen von Herrn Exit und Frau Indica zu dem jüngsten Event des Showmasters 2.0 aus?

Und wie kommt die Conditorei Coppenrath & Wiese eigentlich damit zurecht, dass so eine unglaublich günstige usergenerierte Werbekampagne bzw. PR-Aktion auf sevenload.de erzeugt wird?

3. Oktober 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-10-03 13:49:342026-06-06 11:29:04Protestnote zum Showmaster 2.0

Das Patriotische Google

Design

Heute ist der 16. Tag der Deutschen Einheit – ein Feiertag, den man mit gebührendem Respekt entgegentreten muss. Passend zu diesem Feiertag der Deutschen kommt auch der Patriotismus wieder in das alltägliche Gespräch. Ein Beispiel für etwas meiner Meinung nach besonderes bietet das Unternehmen Google.

Die deutsche Flagge in Verbindung mit dem Logo des Suchdienstleisters? Es wirkt wie ein patriotischer Akt. Auf der internationalen Google.com Seite (bitte bei deutschem Sprachschema extra den internationalen Link auswählen) ist dieses thematisch bezogene Logo nicht zu finden… warum auch. Schließlich ist dieser Tag ein Tag der Deutschen – und wird höchstwahrscheinlich nur in Minderheiten oder Randgruppen auf internationalem Sektor zelebriert?

3. Oktober 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-10-03 12:58:322006-10-03 16:13:17Das Patriotische Google

twentyfour sevenload

Public Relations

Der erste offizielle Tag in meiner neuen Berufung bei sevenload.de geht seinem Ende entgegen. Es ist mittlerweile 23:40 Uhr und ich habe nach einem langen Tag ein paar ruhige Minuten für mich gefunden. Nach dem Trip zum Barcamp Berlin kam ich für meinen Teil gegen 1 Uhr nachts ins Bett und hatte grob geschätzt meine acht Stunden Schlaf. Schrieb ich das nicht schon so ungefähr? Soetwas braucht man.

Ich muss auch gestehen, dass ich diese Minuten im Moment schätze und liebe, indem ich mich mit meinen Gedanken zurückziehen und etwas davon in die Form von Texten oder sogar Bildern fassen kann. Ruhe ist wichtig. Ruhe ist insbesondere für das Schreiben wichtig. Vorbereitung und Spontanität sind eines, Konzentration etwas anderes, und die Würze liegt auch darin, dass man hinter dem was man geschrieben hat auch stehen möchte.

Heute lernte ich nach etwas mehr als über drei Jahren, dass die Arbeit das ist, was ich gesucht habe. Arbeit als Zeitvertreib? Arbeit als Beschäftigung? Arbeit als Aufgabe? Sehen wir es vor dem Hintergrund, dass ich mein Studium im Jahr 2003 begonnen hatte, so muss ich leidvoll beklagen, dass es eine der langweiligsten Zeiten meines Lebens war. Langweilig? Ist studieren nicht immer ein lustiges, tolles Leben? Das Studentenleben als personalisierte Form eines sandalentragenden Jesus der Gesellschaft?

Nein, mit so einem Studentenleben verbinde ich hierbei nicht Freundin, Freunde, Bekannte oder Verwandte – die sind mir lieb und heilig! Vielmehr kollaboriere ich hier mit der Zeit, die unnütz durch Dahinvegetieren und Nichtstun, Warten und Ausharren verschwendet wurde. Zeit ist etwas, was niemand zurückbringen kann. Sie verpufft und verfliegt jede Sekunde. Schon allein die Tatsache, dass im Prinzip dem normalen Studenten das nötige Kleingeld für die Beschäftigungstherapie in der ach so schönen Zeit des „Ausschlafens“ oder „Entspannens“ während des Studiums fehlt… dieser gesellschaftliche Irrtum ist nicht mein Leben.

Mein Leben bedeutet etwas intensiveres, etwas lebhafteres, etwas greifbareres. Eine Aufgabe, eine Idee, eine Lust, eine Kreativität, eine Förderung, eine Forderung – alles an sich selbst. Viele Menschen würden sich beklagen, dass sie innerhalb von drei Tagen nur 10 Stunden reinen Schlaf bekommen hatten. Ich begrüße es. Zwar gibt mir Kaffee oder auch ein Energy Drink den Brennstoff, doch auch mein Tätigkeitsfeld bei sevenload hält mich fit. Endlich etwas sinnvolles zu tun. Deswegen weiß ich auch jetzt durch meine rein subjektiven Betrachtung, dass sevenload für mich ab sofort „twentyfour sevenload“ heißt. Wer an meinen Worten jetzt zweifelt, der darf mich gerne persönlich anrufen und nachhorchen – natürlich zu gegebener Zeit. Danke für die Aufmerksamkeit… mehr folgt an gegebener Stelle und natürlich an gegebenen Orten. ;)

2. Oktober 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-10-02 23:56:172026-06-06 11:29:19twentyfour sevenload

Indianer Angriff

Marketing

Ein herrlich kreativer Werbespot, der Tradition mit der Moderne auf eine wundersame Weise vereint. Dieser Werbespot wurde von Rainey Kelly Campbell Roalfe Y & R für Virgin Trains konzipiert – nicht schlecht! [via MB]

2. Oktober 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-10-02 13:31:182026-06-06 11:29:40Indianer Angriff

Dittes mag UNISTER

Blogkultur, Recht

Das Communityportal Unister scheint eine Sicherheitslücke zu besitzen, und derjenige, der es entdeckt hat, wird innerhalb von wenigen Stunden berühmt und berüchtigt… die ganze Story gibt es hier beim Andreas selbst! Meiner Meinung nach tun sich in so einem Fall ganz fix ein paar offene Fragen auf, die ich zwar nicht beantworten, jedoch gerne stellen möchte: Ob es da eventuelle rechtliche Konsequenzen gibt? Ein PR Debakel? Eine PR Krise? Wurde vielleicht etwas angedroht? Oder gibt es eventuell mehr als derzeit visualisierbar ist? Spielt da jemand großes mit den Muskeln?

2. Oktober 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-10-02 11:02:252013-11-19 17:29:18Dittes mag UNISTER

MINDTIME SHOW: Folge 14 Wattn Spass..!

Medien, Videos

Den jungen Mann namens Rob Vegas machen wir fertig… denn wenn die sevenload User ihm mindestens 50 Videogrüße zuschicken, wird er sich 15 Torten ins Gesicht schmettern lassen. Die Alternative zu „Wetten Dass???“ ist halt einfach „Wattn Spass..!“

Gestern haben wir schon schöne Videos gedreht… und die werden auch gleich online gestellt. Der arme arme Rob Vegas… freu‘ Dich auf die Torten, Du Showmaster 2.0! ;)

2. Oktober 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-10-02 10:38:102026-06-06 11:29:49MINDTIME SHOW: Folge 14 Wattn Spass..!

Unternehmenskommunikation: Blogs und Wikis

Medien, Public Relations

Diese Gedanken und grundsätzlichen Thesen habe ich aus der kleinen Konferenz herausgeschnappt und aufgegriffen – für Vollständigkeit und Richtigkeit kann kein Gewähr übernommen werden.

Wie der Name schon sagt, behandelt das Thema dieses Panels natürlich die neuen Web 2.0 Systeme. Speziell die Vorteile und auch die durch Nachteile entstehenden Widerstände in einem großen Unternehmen werden beleuchtet – nach dem Motto je größer, desto heikler? Vor ca. zwei Jahren wurde bei einem großen deutschen Autohersteller die Diskussion um Wikis und Blogs angeregt. Man bemerkte, dass sich eine eigene Kraft des Publizierens entwickelte. Gerade in den IT-Bereichen des Unternehmens entstanden Wikis und Blogs, ohne dass es ein großes koordiniertes Ganzes gab, welches eine leitende Funktion ausübte. Das Ziel des Autoherstellers war jedoch ein gesamtes Wiki zu schaffen und keine kleinen parallel laufenden Wikis zu betreiben. Hierbei ist der redaktionelle Input hilfreich und notwendig, um dieses Wiki zu etablieren.

Die Interaktion innerhalb des Unternehmens ohne Zensur und ohne Hierarchie musste neu gelernt werden. Wenn man diese Plattformen von neu auf anbietet, begegnet man zuerst der Mauer des Schweigens auf Seiten der Mitarbeiter. Ebenso gilt auf höheren Ebenen der traditionelle Ansatz „Wissen ist Macht“ – wer sein Wissen preisgibt, gefährdet seine eigene Stellung und Person innerhalb des Unternehmens.

Welche Kultur ist demnach in einem Unternehmen angebracht? Stelle ich innerhalb eines Webdesign-Unternehmens mit dieser Software eine Frage ala „Was ist Web 2.0“? Diskreditiere ich mich damit selbst, sobald ich diese Frage stelle? Oder ist es hilfreich, dass diese Fragen von den Mitarbeitern aufgegriffen werden, damit das Wissen innerhalb des Unternehmens genutzt und verbreitet wird.

Doch welchen Stellenwert besitzt ein Wiki oder Weblog innerhalb eines Unternehmens? Sind damit ein spontanes System, eine Knowledge-Base (mit einem hohen technischen Niveau) und/oder ein kollaboratives System gemeint?

Gerade die interne Vernetzung ist wichtig, und auch die zugrunde liegende Software – setzt man die gängigen Open-Source-Systeme auf PHP-Basis ein oder nutzt man ein eigens erstelltes Programm – und damit gar ein vollkommen unübliches und nicht massentaugliches System?
Oder ist die Einführung dieser Software an die User selbst gebunden, so dass die „MySpace-Kiddies“ in einigen Jahren die idealen Nutzer für diese Software sind? Was macht jedoch der Chef selbst? Dieser muss als erstes anfangen, das Blog oder Wiki zu betreiben – ohne diese Initiative schlägt anscheinend alles fehl. Der Schub muss durch den Unternehmer selbst kommen, doch wenn der Kanal der Kommunikation in eine Richtung wechselt, die gegen einen bzw. das Unternehmen gerichtet ist, wird es brenzlich – bestes Beispiel ist die aktuelle Situation rund um das interne Siemens Weblog und die Gehaltserhöhung des Managements.

Bei Firmenwikis wird immer ein Rollenkonzept gewünscht – eine klassische Benutzerhierarchie für das Wiki, damit nicht jeder alles kennen lernen oder entsprechende Inhalte hinzufügen darf.
Ansatz für UK: Did you finish your Wiki-Article today?

Wie impliziert man den Kulturwandel durch die Unternehmenskommunikation? Aus Sicht der Anwender trägt man die moderne „Alles neu, alles geil!“ Brille – aus Sicht der Unternehmer sieht es anders aus. Welche Nachteile ergeben sich durch das Nicht-Nutzen der durch die wikigebundenen Vorteile? Wie erhalte ich das Wissen von verstorbenen, beurlaubten oder entlassenen Mitarbeitern in einem Notfall? Ist Kontrolle wichtig, indem Wissen als Objekt operationalisiert wird? Wenn ich die Infrastruktur für die Wertschöpfung des Wissens nicht anbiete, werden sich die Mitarbeiter in die freien Systeme evolvieren und das Wissen wird entweder vollständig veröffentlicht oder andere Themen gewinnen an Wichtigkeit für die Mitarbeiter – und damit wird das Unternehmen von dem Wissen „befreit“.

Kulturwandel: Ich bekomme keine Aufgaben per Mail oder Schreiben, sondern suche mir meine eigenen neuen Aufgaben zusammen, um dadurch einen Mehrwert für mich und das Unternehmen zu generieren.

2. Oktober 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-10-02 10:30:162007-12-30 13:50:26Unternehmenskommunikation: Blogs und Wikis
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Mike Schnoor ist Head of Marketing bei kernpunkt und arbeitet seit über 25 Jahren in der Digitalbranche. Dieses Blogarchiv bündelt ältere Beiträge zu Digitalisierung, Marketing, Kommunikation und Digitalwirtschaft. Aktuelle Inhalte erscheinen vor allem auf LinkedIn und im kernpunkt Magazin.

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