Applaus! Bravo! So kann das Spielchen gerne weitergehen. Das Werbewirrwarr von Sängern, Gesangtalenten und Mitarbeiterintegration geht in eine neue Runde.

Nun haut Pit-Stop mit einer eigenen Werbekampagne inklusive Werbespot in die Bresche. Die drei Tenöre der Kfz-Werkstattkette trällern medial im Fernsehen „Nur das, was muss.“ Sicherlich ein richtiger Weg um die Marke mit einem schönen Image zu polieren. Wer also auf den Meister, seinen Gesellen und den Lehrling steht, sollte sich über eine Ausbildung in einem Kfz-Betrieb seine Gedanken machen. Ich empfand die alte Pit-Stop Werbung sehr lustig, aber im Moment fallen diese trällernde Helden in Blaumännern bei mir einfach durch – genauso wie die stimmstarken Baumarktmitarbeiter.

Und das wichtigste ist schließlich der Preis. Ich zahle ungerne für zusätzliche Arbeiten, die am Auto eigentlich nicht nötig sind. Günstig siegt immer für den Familienvater und Autobesitzer – und Pit-Stop wirkt trotz der Gesangstalente durch die Botschaft der Kampagne damit um einiges charmanter als der aktuelle Marktführer in Deutschland.

1 Antwort

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  1. Singende Werbe-Tenöre liegen im Trend…

    Mit Musik geht bekanntlich alles besser. Auch Werbung. Und darum verwandelt sich der Werbeblock gerade in eine Promotion-Variante der Fischer-Chöre.
    Schuld daran ist vermutlich Obi und Trendsetter Jung von Matt, die die singenden Obi-Solisten ins …

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