Genau mit diesem Begriff wurde ich bereits gestern assoziativ beschrieben. Das ehrt mich doch und ist wie Balsam auf der Seele, vielmehr dem Ego. Linguistischer Filigrantechniker… den Begriff muss man sich mal in aller Ruhe auf der Zunge zergehen lassen.

Und dennoch habe ich dank eines unglaublich anstrengenden Tages keine Lust mehr auch nur eine weitere Zeile zu schreiben. Was für ein Misserfolg für einen schönen Abend.

2 Kommentare
  1. Boris sagte:

    Der Begriff bedeutet ziemlich genau „sprachwissenschaftlicher Filigrantechniker“. Was der Schmeichler meinte, ist wohl „sprachlicher Filigrantechniker“, was etwas völlig anderes ist und gar nichts mit Linguistik zu tun hat.

    So, und jetzt klappe ich den peniblen, einstmals studierten und examinierten Linguisten wieder zu und lasse auch höchst wohlwollend den scharfen Korrektur-Rotstift stecken, den ich sonst nur allzu gerne einmal auspacke, um der sprachlichen Qualität bei veröffentlichten Texten nachzuforschen… ;-)

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