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Einige meiner lieben Mitkommilitonen/innen sollten sich gehörig an die Nase fassen, wenn sie glauben, in einer Firmenwelt direkt Fuß fassen zu können. Daher mein abendlicher Lesevorschlag vom Werbeblogger: Brief an einen unbekannten BWL-Studenten. Speziell gilt diese Zukunfts-Vision für alle diejenigen, die nicht endlich in den Vorlesungen ihre labernden sabbernden Mäuler halten können und den Stumpfsinn des Barbie-Clans woanders hinscheißen – vielleicht wie beim „Heimscheißen“? Das zählt natürlich nur für einige derjenigen Studenten/innen, die aus den abgrundtiefen unteren Semestern stammen…

Und am Beispiel dieses fiktiven BWL-Studenten, der seinen Job als Junior-Anfänger bekommt. Na dann denkt euch einfach, ihr wärt mit eurem popeligen „BA“-Studienabschluss dabei, in einer Agentur diesen ersten echten Job zu bekommen. Denkt euch dann, ich wäre euer etwas gealterter Chef mit dem Masterabschluss. Schließlich bin ich fast eine Dekade älter als so einige von euch Kindsköpfen. Denkt euch dann, dass ich nur der Torwärter zur Hölle wäre. Wünscht euch, ihr wärt schon gestern gestorben. Willkommen im Club der Arbeitenden!

Yesterday I finally found time to install Katharina’s shelf in our kitchen. After our previously unsuccessful attempts to drill two simple holes into the wall, I put alot energy into finishing the job. This is the final result, and I am so proud of it! Further, I drove in the nail for another of Kat’s pictures and cleaned our appartment. Since she’s returning on upcoming Saturday, I had to do a few things. However, two pictures remain due to my lack of inspiration on where to hang them, and our textile sky for the bed hasn’t been installed, too. More to do, more to work… what won’t you do for the woman of your heart? ;)

shelf in the kitchen

In der aktuellen Mai-Ausgabe des Printmagazins Karriere findet sich auf S.62 ein zweiseitiger Artikel über Weblogs. Nach einer kurzen Eingrenzung auf den Begriff Weblog und die möglichen Themenfelder solcher Blogs findet sich ein Absatz über die Konsequenzen von Blogs im Berufsalltag (Queen of Sky, Mark Jen, Novitel vs. Blogger.de), der aber Kennern der Blogosphäre nichts neues sagt. Einzig und allein der letzte kurze Absatz ist meiner Meinung nach essentiell, weil gerade dort die Möglichkeiten der „Eigenwerbung via Blog“ angesprochen werden. Für Absolventen und auch Arbeitssuchende gehört es mittlerweile in den USA zum guten Ton, sich mit einem Weblog für potentielle Arbeitgeber oder Geldgeber zu identifizieren.

In den USA raten Experten wie der Unternehmer J. Scott Johnson Absolventen dazu, einen Blog im Hinblick auf einen Job zu beginnen: „Schreiben Sie ein Blog über Ihre Kenntnisse oder Ihre Interessen“, rät Johnson.

Für viele Personaler […] sind Weblogs noch Bücher mit sieben Siegeln. Doch das kann sich rasch ändern

Leider habe ich den Artikel nicht auf der Karriere.de Webseite gefunden und habe kurz fleissig abgetippt… kommt aber vielleicht noch.