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Hier ist kein Dejawu, sondern nur eine umgedrehte Überschrift. Ganz schlechter Stil oder perfekte Schreibe – darüber wollen wir nicht diskutieren. Stattdessen merke ich, dass ein Wochenende wie dieses mit zwei Tagen vollem Programm für das familiäre Wohlbefinden einfach nicht zu missen ist. Der urtümliche Webzwonull-Junkie wie ich es bin konnte noch nicht einmal ansatzweise an den Rechner gelockt werden, geschweige denn zum Bloggen überredet werden.

Ich habe wohl wieder eine Schreibbloggade oder brauche einfach mal ein wenig Abwechslung. Ich kann diesen Bildschirm nicht leiden hier zu Hause. Mein alter 19″ Röhrenmonitor (oder doch 21″) nervt durchaus und bringt ja schon Augenkrebs. Daher komme ich zu dem einzig sinnvollen Schluss an diesem mittlerweile frühen Morgen respektive in dieser tiefen Nacht – mehr Zeit im digitalen Stil zu verbringen ist gleichbedeutend mit weniger Lebensfreude.

Das möchte ich wirklich nur allzu laut geben: Schönen guten Abend! Um 22:15 Uhr habe ich das Internet im Prinzip das erste Mal seit heute morgen in der Zeit von 7:00 Uhr bis ca. 8:30 Uhr angehabt und muss sagen – es hat mich nichts von dem allen interessiert. Sorry!

Zusammen mit Katharina war ich an der frischen Luft morgens durch Köln Mountainbiking (ja, das geht), dann waren wir nach einer kurzen Dusche in die Innenstadt zum Shopping gebummelt – vorbei an einer Horde Demonstranten (zu der ich so einige Videos aufgenommen habe) und genoss den Abend bei Wein und Käse auf der Couch vor einem schönen Film. Mit genüsslichem süffisantem Unterton frage ich mich daher ehrlich – was geht in der Medienwelt an diesem Samstag? Einige Meldungen, auch zum Thema Flickr oder zur allgemeinen recht überschaubaren Nachrichtenlage, waren ja präsent, aber das alles hatte mich privat halt nicht im geringsten tangiert.

Herrliches Wetter, schöner Sonnenschein trotz Regenankündigung für den ganzen Nachmittag… so schön kann es sein, wenn die scheiß Kiste vom Netz weg bliebt. Aber morgen gibt’s mehr… versprochen! Ich hoffe, ihr hattet einen genauso schönen Samstag wie wir! ;)

Für viele Männer in Deutschland und auch in der ganzen Welt ist am morgigen Donnerstag der Tag der Tage. Der Vatertag steht an, der Herrentag wird zelebriert, eine Herrenpartie wird unternommen und auch in religiöser Hinsicht feiert man „Christi Himmelfahrt“. Wundervoll. Doch was sollte man zur Feier des Vaters Tages im Kopf behalten, damit alles so richtig schön funktioniert? Dieses kleine süffisant geschriebene „How To“ zu diesem gesellschaftlichen Thema erklärt ganz genau warum von 365 Tagen im Jahr nun dieser doch der schönste ist.

1. Die Grundausstattung
Das wichtigste sind die kleinen Utensilien um den Tag gebührend zu feiern. Mindestens ein Kasten Bier oder ein Fäßchen zum Selbstzapfen gehört zu der Grundausstattung pro Kopf. Ferner sollten sich die Männer in kleineren Gruppen zusammenfinden und das Bier miteinander teilen. Der Vielfalt soll dabei keine Grenzen gesetzt werden. Ferner sind anzuraten: Der Bollerwagen, ein paar kurze Schnäpse oder gleich harter Sprit zum durchtanken.

2. Der Startschuss
Schon früh am Morgen, jedoch nicht vor 9 Uhr, sollte man sich zusammenrotten und durch die Lande ziehen. Dennoch kann man je nach Lust und Laune auch vor besagter Uhrzeit sich mit seinen Freunden, Bekannten, Kollegen oder Verwandten treffen um den Herrentag einzuläuten.

3. Die Kleidung
Vornehmlich wird das ganze Getue um den Vatertag auch mit einer leichten Kostümprobe verbunden oder alles wird in Arbeitskleidung unternommen, jedoch ist radikale Freizeitbekleidung oder der Spaziergang mit freiem Oberkörper bei starker Hitze zu empfehlen.

4. Die Verkehrsregeln
Vorsicht Alkohol. Wer Alkohol trinkt sollte nicht mehr am Verkehr teilnehmen. Das gilt für sowohl Auto- als auch Fahrradfahrten, außer man ist ein Beifahrer oder fährt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Torkeln unter starkem Alkoholeinfluss kann peinlich sein und auch gefährlich sein. Sämtliche Verkehrsregeln und Verkehrszeichen sind zu beachten. Bei Rot über die Ampeln laufen kann zu Schädigungen oder Schlimmerem führen.

5. Das Benehmen
Die geistige Umnachtung an dem Herrentag ist oftmals durch laute Geräusche im Einklang mit der Natur verbunden. Das Flattern des oberen Magentraktes oder anderer Körperöffnungen kann lustig sein, wird aber dennoch nur für die direkten Beteiligten amüsant sein. Stänkern und Pöbeln ist zu unterlassen, außenstehende Personen sind nicht zu stören.

Ok, Spaß beiseite – das war nicht ernst gemeint! „Rinjehaun“ soll das morgige Motto sein. Ich werde genüsslich mit meiner Freundin Katharina einen schönen Tag erleben und mich königlich amüsieren. Und wer jetzt noch nicht überzeugt ist und noch kleine Zweifel hat, sollte ganz bestimmt beim Test zum Vatertag mitmachen. Viel Spaß!

Heute ist mal wieder einer der Tage, an denen fast nichts läuft. Viele Menschen sind zu Hause oder in irgendwelchen touristischen Aktivitäten involviert – aber es gibt sie, die den Brückentag zwischen Wochenende und Feiertag nicht nutzen wollten!

Dieses Blog informiert darüber, wie sehr sich die Notwendigkeit des mit Urlaub veranschlagten Brückentages relativiert, wenn man mal eben keinen Urlaub machen möchte. Hier wird gearbeitet! Auf auf ins Büro – meine Freundin hat sich schon in das Büro verkrümmelt und ich düse auch gleich los.

Warum gab es im MikeSchnoor.com nur einen einzigen Beitrag zu Ostern? Gingen die Themen aus? Gab es nichts aus der Medienwelt zu berichten? Insiderinfos verpasst?

Nö. Hier die ganz ehrliche Antwort – ich hatte keine Lust mich auch über die Feiertage mit einer intensiven Internetrecherche auseinander zu setzen, nur damit ich neuen Content über die Feiertage produzieren konnte. Es gab wichtigeres um das Familienfest in aller Ruhe genießen zu können. Ich glaube aber, dass die kurze Auszeit bestimmt eine verständliche Grundlage gebildet hat, um die neue Woche mit mehr Inhalten anzugehen… ;)