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Heute früh waren wir kurz vor 7 Uhr in Richtung Greifswald gefahren. Unser roter BMW war vollgeladen mit Taschen, Kartons und Katharina’s kleinem Meerschweinchen Twinky. Es schien eine entspannte Fahrt zu werden, wir freuten uns auf beschauliche Wochen bei meiner Schwiegermama in spé. Dann passierte das, was man sich nicht wünscht: Bei 160 – 180 km/h platzte der Kühlwasserschlauch unseres Autos – und das noch inmitten eines Autobahnkreuzes nahe Lübeck. Nur mit Mühe und Not konnte ich das Auto auf den nächsten Standstreifen maneuverieren, ohne dass wir in einen Unfall gerieten.

Ca. 1 Stunde später kam dann auch der erste Gelbe Engel vom ADAC und versuchte, den geplatzten Kühlwasserschlauch wieder zu montieren. Doch auch mit wieder aufgefüllten Kühlwassertank konnte der Motor nicht mehr. Wir wurden zum ADAC Autohof abgeschleppt und durften mit einem Opel Zafira Mietwagen weiterfahren, während unser BMW in der kommenden Woche nach Flensburg verladen wird. Der grässliche Kostenfaktor kann zwischen 400 und 1500 Euro liegen, je nachdem ob nur der Schlauch und eine Zylinderkopfdichtung oder schon ein ganzer kleiner dummer Haarriss im Zylinder den Preis bestimmt. Wir sind fertig mit den Nerven… zum Glück haben wir keinen Crash erlebt und können froh sein, dass wir noch am Leben sind.

Jetzt im Moment läuft auch eine schöne Opel-Werbung im Fernsehen. Ist das jetzt ein Wink mit dem Zaunpfahl? Der Zafira war wirklich fix mit 200 Tacken auf der Autobahn unterwegs — und das ist jetzt keine schleimige Blogger-Werbung. ;)

In the modern world, everybody will sooner or later be faced with the idea of flying inside an airplane. These planes crash or explode, and the number of survivors is usually around zero. Let’s say your jet blows apart at 35,000 feet. You exit the aircraft, and you begin to descend independently. Now what? If you want to be the sole survivor of an airline disaster, read this humoristic (yet realistic) part on how to survive a fall from an airplane.