Microblogging: Tweeded ihr schon?

Besitzt ihr auch einen englischen Webstoff, aus dem so manche Träume im Internet gewoben sind? Ich zumindest nicht, denn ich schreibe keine Tweeds und nutze auch kein Twidder. Stattdessen gibt es eine Menge Tweets in meinem Account auf Twitter zu lesen. Doch manche Leute versuchen jetzt ihr Bestes zu geben und legen neue Accounts an, die oftmals schon mit dem „tweet“ innerhalb des Namens vergeben sind. Stattdessen wird der Tweed genommen, was in dem Fall von Twitter doch urkomisch wirkt. Deutsche Tweeds? Es sind doch Englische. Und kann man Computer Tweeds auch anziehen?

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Mike Schnoor ist Senior Partner von Guts & Glory, der Manufaktur für die Digitalisierung von Marken, Unternehmen und Institutionen. Als Berater sorgt er dafür, dass Unternehmen sich im digitalen Wettbewerb hinsichtlich Kommunikation, Prozesse, Kreation und Social Media richtig positionieren können. Seine beruflichen Schwerpunkte liegen in der Digitalen Transformation, Kommunikation, Digital Strategy, Marketing, Public Relations und Social Media. Auf seinem persönlichen Blog mikeschnoor.com und im Magazin #DigiBuzz veröffentlicht er verschiedene Fachartikel zu seinem Themenportfolio. Folge @MikeSchnoor bei Twitter!

1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Twitter ist komisch, ich bin noch nicht so richtig hinter den Sinn des ganzen gestiegen.

    Wer weiß, vielleicht gibt es in Twitter auch keinen richtigen Sinn, dass es einfach ein „Werkzeug“ für Pubertierende ist?

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