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Dieser Blogeintrag von Michael Arrington, dem berühmten Gründer und Chefredakteur von Techcrunch, stimmt mich sehr nachdenklich. Wie er schreibt, wurde er auf der gestern zu Ende gegangenen DLD09 in München wüst angespuckt. Dieses sehr frevelhafte Verhalten eines unbekannten Konferenzteilnehmers, der scheinbar im Besucherstrom untertauchte, brachte das Fass zum Überlaufen. Besonders heiß ist die Tatsache, dass dieser Mensch zu der geladenen Elite auf der „Invitation only“-Konferenz zählte. Auch wurde in der Vergangenheit das Leben von Arrington und seiner Familie bedroht. Wann hört es auf? Wann ist die Grenze erreicht?

Schandmäuler gibt es immer, die Welt wird von Neidern regiert. Irgendwie schäme ich mich für dieses arrogante, ekelhafte Bild, dass Arrington wohl von Deutschland jetzt haben muss. Für Arrington ist dieser Punkt erreicht, wo man nicht weiter machen möchte und über die Zukunft nachdenken muss. Er wird eine Auszeit nehmen und höchstwahrscheinlich kürzer treten.

Michael, there are many people who completely understand your reasons to write openly about this matter. Keep on with your good work and use the time to think about everything. Family comes first!