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Das wird ein spannendes Wochenende. Nachdem wir unsere Bug-Testparty in den heiligen Hallen am Gänsemarkt hatten, wird openBC zu XING umgestellt.

openBC will be back as XING
Due to scheduled software upgrades, the platform is temporarily offline. Please bear with us as we work some magic :-) We’ll be back later today.

Your maintenance team.

Die Geduld habe ich – ich sah ja schon was auf uns zukommt! So bleibt also nur noch abzuwarten und Tee zu trinken. An dieser Stelle Toi Toi Toi für Lars, Daniela und euer ganzes Team!

Mein Einladungslink zu XING

Soeben erhielt ich von Daniela Waschow die versprochenen Screenshots zum kommenden XING. Das alte Layout von openBC ist damit passé – goodbye openBC, welcome XING!

Der erste Screenshot zeigt die neue Übersichtsseite für die Kontakte von openBC / XING. Mit dem Layout ähnlich der klassischen Visitenkarten bzw. Businesscards lässt sich meiner Meinung nach das Handling von allen Adressen organisieren.

Modern und übersichtlich zeigt sich die Profilseite eines Benutzers bei Xing. Besonders interessant fällt das Taggen und die Memo-Notiz in der oberen rechten Ecke auf, so dass diese Funktionen viel integrierter wirken als bisher. Ein Brückenschlag von Web 2.0 und Visitenkarte.

Nach dem Login zeigt sich hier, dass die in aller Form die Übersichtlichkeit gewahrt wird. Eine amüsante Randnotiz sei den Namen der Profile dieses Beta-Tests gewährt – es war ein wildes Zusammenwürfeln aus den Datensätzen, so dass Vor- und Nachnamen mit den jeweiligen Bildern eine amüsante Kombination ergeben.

Mein Name beim gestrigen Event war übrigens „Michael Stübane“, während Thomas Gigold als „Johannes Giesa“ ausgewiesen wurde… wenn ich mich jetzt noch an Robert Basic’s Namen erinnern würde – es klang nach „Stefan Oberholzer“?

Nachtrag: In der Frage nach Datenschutz bitte ich diesen Kommentar zu lesen.

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Wow! Wie ich gestern angekündigt hatte, waren wir (Robert, Thomas, Sven, Martin und ich selbst) zu Gast in den heiligen Hallen von openBC / Xing eingeladen. Auf der großen Bug-Testparty fanden sich jedoch unglaublich viele Freunde und Verwandte der Mitarbeiter ein. Dann galt es für zwei Stunden zu testen was das Zeug hält – und persönlich konnte ich die zweitmeisten Bugs im System finden und wurde mit einer Flasche Veuve Clicquot für meine Bemühungen beglückt. Wie Martin es treffend formulierte, kann so eine oftmals anstrengende Fehlersuche sozialisiert werden.

Video bei sevenload.de

Kommen wir doch mal zur neuen Plattform – mit neuen Farben und Formen wirkt es alles schon frischer und runder als im bisherigen grau-orangenen Layout. Für openBC ist dabei die Menüführung jedoch anders, zumal die Navigation derzeit gänzlich horizontal verläuft im Gegensatz zu der bisher angewandten Aufteilung zwischen horizontaler Führung über die Bereiche und Aufgliederung der einzelnen Funktionen in die darunter gegliederte „Navigations-Sidebar“. Doch nach wenigen Minuten war es mir auch ohne größere Umschweife möglich, mich durch die Profile und Funktionen zu klicken.
Fazit zum Design: Das Layout wirkt modern und übersichtlich.

Video bei sevenload.de

Die Funktionalität selbst ist nur bedingt zu beleuchten, zumal einige Bereiche innerhalb des Bug-Tests noch nicht zugänglich waren. Jedoch stieß ich auf ein für meinen Geschmack kontroverse Bezeichnung zweier völlig unabhängiger Bereiche: „Mitglieder“ und „Adressbuch“. Hinter ersterem verbirgt sich die komplette Suchfunktionalität, während zweiteres die Pflege der Kontaktdaten behandelt. Vielleicht konnte nur ich mich mit dieser thematischen Zuordnung nicht ganz anfreunden – und war ergo im tiefsten Bug-Such-Modus versickert. Dennoch bringen sämtliche Bereiche der Plattform die gewohnten Ergebnisse. Insbesondere sind die Suchergebnisse in Zukunft anders als in den bisher bekannten Listen darstellbar, doch das wird erstmal nicht verraten.
Fazit zur Funktionalität: Bis dato sind keine neuen Funktionen erkennbar, aber die Entwicklung wird sich wohl in Zukunft mit neuen Features auszahlen. Die Bedienbarkeit bleibt nahtlos erhalten.

Abschließend möchte ich sagen, dass dieser Event euch sehr gelungen war! Persönlich, privat, familiär – auf diese Weise bringt auch das Suchen nach haarsträubenden Bugs auch Spaß! Vielen Dank! Die Plattform Xing wird eure Nutzer durch ihre moderne aber nicht zu trendige Art begeistern. Durch das aufgeräumte Ambiente und die damit verbundene einfache Funktionalität wird ebenfalls dazu beigesteuert, dass auf internationaler Ebene die Menschen noch weiter auf euer Produkt aufmerksam werden.

Was sonst noch zu berichten galt bleibt ebenfalls privater Natur. Nur soviel sei gesagt: Es hat mir unglaublichen Spaß gebracht, auch mit Lars Hinrichs und Daniela Waschow und der bloggenden Gesellschaft am späteren Abend zu plauschen – mehr davon! ;)

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Am gestrigen Abend erhielt ich via openBC eine Nachricht, die den heutigen Tag sehr abwechslungsreich gestalten lässt. Es erfordert eine gewisse Spontaneität, eine Affinität zum Web 2.0 und Social Software – und natürlich Spaß am Testen eines neuen Produktes: openBC-Pressesprecherin Daniela Waschow lud zu einem spontanen Beta-Test für XING nach Hamburg ein.

Morgens gegen 01:00 Uhr sah ich die Nachricht erst, jedoch sitze ich bereits im Zug von Köln nach Hamburg. Für insgesamt vier Stunden rausche ich mit einem direkten InterCity der Deutschen Bahn durch das Land, damit ich rechtzeitig um 16 Uhr im openBC/XING Headquarter am Gänsemarkt eintreffen kann. Soviel erstmal zur nötigen Spontaneität – das macht nicht jeder einfach so mit, daher zurück zu openBC…

Das neue Baby des demnächst börsennotierten Unternehmens wird also von der wilden Horde auf Herz und Nieren geprüft. Zwar ist die Preview nur in einem geschlossenen System zugänglich, so dass direkte Screenshots oder Screenrecords nicht möglich sind, aber das sollte zumindest für mich das geringste Problem darstellen.

Die Akteure sind neben den Mitarbeitern von openBC insbesondere ihre Freunde, Familie, Bekannte, Blogger und sowie einige Moderatoren – und zusätzlich werden „Mini-XINGs“ auf dieser Veranstaltung teilnehmen. Mini-XINGs? Diese Bezeichnung ist absolut passend für den Nachwuchs der Mitarbeiter gewählt, die anscheinend auch am Terminal fröhlich testen sollen. Die Familie wird groß geschrieben – schon der erste sympathische Eindruck.

Die Berichterstattung über diesen Event werde ich zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen.

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