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Diesmal war Oliver Gassner, unser Co-Blogger im 321Blog, dran. Er klärt in der aktuellen Trackback-Folge im Radio, warum McWinkel mit seiner eigenen Aktion nicht dabei sein darf. Das sind ein paar herrliche Lacher, aber jedem sei das Engagement zum Abnehmen gegönnt! :D Ab Minute 52:30 geht es los… davor noch viel zu Shoppero und sonstigem Zeugs – ich habe es im Schnelldurchlauf durchgeskippt!

Its time to loose weight. Since I’m about to be 27 years old in a few days, I have to consider my life style. I’m on a close run to 30, and without some better nutrition and at least a minor activities in sports, I’d probably end like a victim of an early fat-heart-attack. That’s what I don’t want, and finally I’ve agreed to do some work outs. For today, I started cycling 30 km on the indoor hometrainer. This is just a start to get some condition. I was sweating – fortunately.

I hope I’m not going to quit it this time. But I can’t guarantee a lot. I guess I’m just doing it for the girl, and not for myself. At least I’ve got reason! ;) I’ve had enough from the fancy eat-a-lot season (christmas days, new year, laziness). Time to work out! Yay!

Ich fühle mich gut. Wirklich so gut, dass ich Bäume ausreissen konnte. Und was habe ich nicht alles gegessen…

Zuerst haben wir frische Brommbeeren in der Stadt von riesigen Büschen gepflückt, und die uns richtig munden lassen. Auch wenn eine Straße daneben ist, waren die Beeren so sonnig gereift, weil niemand an sie ran kam. Und mal ganz ehrlich, die Schadstoffe, die am ZOB in Flensburg aufkommen, werden meistens schon durch eine steife Brise wieder weggeblasen.

Danach haben wir eine Holunder-Bionade getrunken. Dieses Zeug hat mit 19 kcal fast keine Kalorien in der 0.33l Flasche, was im Vergleich zu einer handelsüblichen Coca Cola mit 138.6 kcal ein mordsmäßiger Unterschied ist, zumal man für die Bionade nur bummelig 20 Cent im Straßen-Café draufzahlt.

Ansonsten gab es leckere selbstbelegte Gemüse-Thunfisch-Pizza zu essen, wobei alles (Inkredenzien und Belag) von LIDL stammte. Und im Vergleich zu den Vortagen gab es nur eine Adjustierung meines Gewichtes auf 101.1 Kilogramm – diesmal noch mit dem vollen Mageninhalt. Ich rechne wieder in kurzer Zeit mit einer 100er Zahl. Soviel dazu, das muss sein – man fühlt sich gesünder, lockerer, leichter, wenn man sich nicht wie früher mit multiplen Mahlzeiten ernährt, sondern auch kurzfristig Hungern kann: Allen standardisierten Diäten zum trotz!