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Weinliebhaber finden sich im Internet relativ schnell. Sie lesen einschlägige Blogs und Foren, beteiligten sich in Communities und bewerten die eine oder andere Geschmacksnote in Online-Shops. Würden diese Weinkenner und vielleicht auch nicht ganz hundertprozentige Experten sich zu einer Weinverkostung überreden lassen, wenn diese vor der Kamera live und in Farbe via Google+ Hangout durchgeführt wird? Ich nahm vor wenigen Tagen an genau diesem Experiment der METRO Cash & Carry Deutschland teil. Mit teils wildfremden, aber vertrauten Bekannten aus der digitalen Szene erlebte ich die Weinprobe der ganz anderen Art.
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Die Weinhachtszeit naht und der Herbst greift auch immer stärker um sich. Heute durchzogen Wolken den Himmel über Köln und ich durfte mit dem Wind um die Nase herumstolzieren. Für einen nordischen Jung‘ wie mich war das natürlich nichts im Vergleich zu dem, was ich ja gewöhnt bin. Aber weil man in der kommenden Kälte des Herbstes und des Winters zum Wohlfühlen etwas wärmendes und aufheizendes braucht, bin ich zum Spaß ein offizieller Glühweintester geworden. Wie das funktioniert ist ganz einfach erklärt – bei den Glühweinjunkies.

Ganz ehrlich und unverblümt ausgedrückt: Spanien stinkt. Damit ist nicht das Land, das Volk oder irgendwer persönlich gemeint. Vielmehr ist es die Kombination dieses Sommers, die einem den Geruch in die Nase treibt. Es sind Mülltonnen, die vom Regen nass werden. Es regnet heute nämlich wieder, und der Müllcontainer auf der Straße unter uns müffelt fleissig vor sich hin, seitdem er nass geworden ist. Ich hege den Gedanken, das Fenster bei diesem miesen Wetter zuzumachen, damit ich nicht erstinke… ;)

Ansonsten ist Spanien wunderbar. Nur heute eben nicht. Wir wollten nach Villa Joyosa mit der Tram fahren, doch das Wetter sah halt so beschämend aus, dass wir zurück nach Hause mit einem Abstecher über den Mercado gingen. Jedenfalls gibt es heute Abend eine leckere Reispfanne mit Gambas, dazu einen lokalen alicantinischen Rotwein. Guten Appetit!

Ein kleiner Tipp am Rande für alle, die sich noch nicht Fluch der Karibik 2 angetan haben: Lasst es bleiben. Der Film strotzt zwar wieder mit einem Effektfeuerwerk, doch die Handlung ist absolut daneben, die Charaktere entwickeln sich nach hinten zurück und das Ende ist so offen wie ein leerer Blogeintrag, wenn man versehentlich auf „Publish“/“Veröffentlichen“ gedrückt hat. Dafür gibt es aber etwas schönes anzumerken – wir sind nämlich in Greifswald auf ein leckeres Bistro gestoßen. Deswegen poste ich hier auch gleich mal den entsprechenden Eintrag bei Qype:

Eiscafe et Bistro Fellini
Vorgestern waren wir kurz vor einem Kinobesuch noch in Greifswald unterwegs, um uns auf einer kulinarisch höheren Ebene anstatt des üblichen Popkorns zu bewegen. Dabei fiel uns das kleine italienische Bistro inmitten der Stadt auf, und wir konnten den günstigen fairen Preisen nicht widerstehen. Prompt bestellten wir uns eine Bruschetta und eine Pizza mit Thunfisch, dazu natürlich auch Cianti.

Es war also kurz nach halb acht, als wir die Bestellung aufgaben… und sage und schreibe nur 10 Minuten später kam alles, der Wein schon nach 2 Minuten. Soetwas ist rekordverdächtig. Die Bruschetta war reichhaltig, der Wein mundete und die Pizza war riesig und genau richtig. Für zwei Personen gab das ein famoses Abendessen für nur 14,50 Euro – sehr empfehlenswert!

P.S.: WLAN soll es dort auch geben, nur wir hatten unsere Laptops nicht dabei. Vielleicht beim nächsten Mal ganz entspannt! ;)

Die Überschrift sagt alles. Wir haben uns heute in die Geburtstagsfeier von Sam im La Tasca eingeschlichen. Und dazu gibt es morgen früh um 8 Uhr eine tolle Klausur – Medienmanagement 2. Na wenn das mal nicht für die Zukunft eine Art „Vorplanung“ ist. Schwadronese, Schwadronese, mir schwant es. Kat liegt im Bett, Mike tippt die letzten Zeilen. Aus Ende Vorbei. Scheiß Wein.

Diesen Abend haben wir auf unserem Balkon mit ein paar unserer Freunde genossen. Das schöne Wetter, die strahlende Sonne, beglückte uns zudem mit einer schönen Windstille in unserem Hof. Daher lautete das Motto: Mach den Grill an!

Es gab feine Pute, dicke Schinkengriller, ein paar Weiswurst-Grillwürstchen und falsche Thüringer Würstchen. Dazu genossen wir einen 2005er Merlot von J.P. Chenet, einen spanischen Ciranza aus Catalunien von 2001 und ein paar kleine Flensburger Gold. Oben drein gabich aucheine Runde unseres Fino Sherry’s von Osborne aus. Was für ein schöner Abend, der einem das Leben doch nur so versüßen kann.

Der heutige Tag bringt vieles mit sich, von dem wir alle hier profitieren werden. Zu allererst unser Frühstück, wofür ich mich gleich fertig machen werde, um frische Brötchen vom Konsumgutlieferanten „Bäcker“ zu besorgen. Kat wird in der Zwischenzeit den Tisch decken und so können wir ein wenig entspannen.

Darauf folgt ein intensiver Einkaufsmarathon mit Oke, um für unser gemeinsames Abendessen die Vorratskammern zu füllen. So ungefähr ab 13 Uhr werden wir unterwegs sein, um dann ab 16 Uhr mit dem Vorbereiten und Kochen zu beginnen. Pünktlich gegen 19 Uhr wollen wir essen und mit einigen Gläsern Wein anstoßen. Das haben wir uns verdient… juhee!

Das mußte mal gesagt werden.