Absolut herrlich, wie Karo mal wieder die IT erklärt. Diesmal geht es um das Thema Web 2.0, aber es gibt ja schon mehr…
Heute erreichte mich eine sehr interessante E-Mail von meinem Provider Host Europe, von dem ich in Punkto technischen Fragen absolut überzeugt bin. Es ist super freundlich und liebenswert, dass man sich auch persönlich um jemanden als Privatkunden kümmert!
[…] wir haben festgestellt, dass Sie auf Ihrem WebPack unter
www/wp-includes/version.php wordpress 2.0.4
skykat/wp-includes/version.php wordpress 2.0.3
loungemix/wp-includes/version.php wordpress 2.0.4
verwenden. […]
Ich mußte ein wenig schmunzeln dabei, als ich das las. Ich gebe zu, dass ich auf gewissen Blogsystemen wie von Skykat oder LoungeMix ein veraltetes WordPress im Einsatz ist, doch die Version dieses Blogs hier ist definitiv schon seit längerem auf dem aktuellsten Stand von 2.0.5 ;) Dennoch werde ich die anderen Blogs dementsprechend aktualisieren, aber die aus der alten Software resultierenden Angriffsmöglichkeiten sind nur relevant, wenn man es auch erlaubt, dass sich fremde Menschen registrieren. Ebenfalls werden durch die Updates im Allgemeinen nur kleinere Probleme der Blogsoftware behoben, die eher unkritisch für den Fortbestand eines Systems sind und kaum eine Gefahr für die anderen im Netz angeschlossenen (und damit beteiligten) Server darstellen. Oder habe ich dabei etwas vollkommen falsch verstanden?! Für Hinweise in Bezug auf die Sicherheit habe ich ein offenes Ohr!
Sorry! Mir fehlt doch die Zeit für das BarCamp Nürnberg. Zwar hätte ich eine Mitfahrgelegenheit bei den Herrschaften von pl0g, jedoch habe ich einige andere Verpflichtungen, denen ich unbedingt hier in Köln nachkommen muss. Vielleicht das nächste Mal – oder auf einem anderen Web 2.0 Kongress, wenn es nicht unbedingt drüben in Paris ist… aber dennoch hier noch eine kurze Promotion für das Spektakel! Möge das Blog mit euch sein!
Wir sind bekanntermaßen als „Exklusivisten“ und überzeugt von dem reichhaltigen Geschmack von Cocktails. Nicht ohne Grund wartet LoungeMix mit zahlreichen selbstgetesteten Cocktailrezepten auf. Aber man muss auch immer die andere Seite betrachten, insbesondere dann, wenn man sich nicht ein komplettes Barzubehör leisten kann, oder die Zeit für diesen zelebrierenden Genuss fehlt. Thomas Gabriel vom Marketing für Conelly Cocktails hat dafür die passende Geschäftsidee von Günter und Hannes Hämmerle parat: „Cocktails für jedermann“ lautet ihr Motto.
Um also einfach & schnell zu einem Cocktail zu kommen, begeistern sie online und offline mit ihren Produkten. Der Cocktail selbst steht dabei im Vordergrund und wird mit zwei Dosen fertig serviert:
Die Cocktails sind nicht vorgemixt sondern vorproportioniert, d.h. in zwei 150 ml Dosen abgefüllt und anschließend über einen Kunststoffring miteinander zu einer Einheit verbunden. Eine der beiden Dosen enthält die Fruchtsaft-, die andere die Spirituosenmsichung. Dies ist der entscheidende Unterschied – der Alkohol kann die Struktur der Fruchtsäfte nicht angreifen. Die Komponenten werden erst beim Konsum gemischt und der Cocktail steht daher einem „handgemachten“ um nichts nach.
Für unterwegs oder eine spontane Aktion ist so etwas absolut kultig. Im dazugehörigen Corporate Blog finden sich auch die ersten multimedialen Eindrücke. Im Sommer 2006 startete Conelly Cocktails zunächst in Österreich, wobei mittlerweile auch in Deutschland mit dem Aufbau der Marke begonnen wurde. Der klassische E-Commerce gemixt mit ein wenig Web 2.0 und einer persönlichen Stilnote lassen auf mehr hoffen! Ich freue mich schon jetzt darauf, den Cocktailgenuss kurz vor Weihnachten mit meiner Freundin Katharina gemeinsam auszutesten! (Disclaimer: Not paid – just cool!)
3000 Photos, GarageBand, QuickTime – Momentaufnahmen aus Shanghai von Franz in Bezug auf die BarCamp Organisation und das Leben dazu – einfach nur wow!
Dieses Bild zeigt die unverblümte Wahrheit und ich werde es kommentarlos bloßstellen: Das Layout und die Idee von Darren Rowse (Problogger.net) hat anscheinend ein gewisser Stefan Julius (http://tips4blogger.eu/ – unverlinkt) eiskalt „übernommen“.
This image shows the ultimate truth and I will expose it without further comments: The layout and idea of Darren Rowse (Problogger.net) has been boldly „taken over“ by Stefan Julius (http://tips4blogger.eu/ – unlinked).
Aus einer aktuellen E-Mail Diskussion möchte ich meine Einstellungen zu Spam Karma 2 hier veröffentlichen – es sind nicht die bei der Installtion des WordPress Plugins standardisierten Einstellungen.
- Severity: Normal
- User Level: Normal
- Link Counter: Supastrong (mit 1 Link)
- Stopwatch: Supastrong
- Blacklist: Supastrong
- JavaScript Payload: Supastrong
- Encrypted Payload: Normal
- Entities Detector: Supastrong
- Trackback Referrer Check: Supastrong
- Snowball Effect: Disabled
- Ansonsten werden Domainnamen schon mit nur einigen von anderen Kommentatoren positiv bewerteten Kommentaren akzeptiert…
- Post Age and Activity: Supastrong (15 days, 2 cmts)
- RBL Check: Supastrong
- Akismet Check: Supastrong
Hier als extra Plugin und nicht das ursprüngliche Akismet WP Plugin. - Captcha Check: Disabled
- Anubis: Enabled
- Simple Digest: Disabled
Natürlich hängt die gesamte Konfiguration von der persönlichen Bestnote ab. Wer sich nur auf Akismet verlässt ist auch gut beraten, ebenfalls hilft auch Bad Behavior, jedoch ist für mich SK2 der ultimative Genuss um dem Spam der Spambots immer wieder Herr der Lage zu werden. Hat jemand andere Erfahrungen mit Spam Karma 2 gemacht?
Speziell in Bezug auf Webdesign legt man ja gerne sehr viel Wert auf optischen Einfallsreichtum und technische Brillanz. Aktuell stellt Frank die Frage danach, ob eventuell ein Mouse-Over-Effekt bei Links, Schaltflächen oder Buttons mittlerweile ausgedient hat und ob damit ein neuer Designtrend verbunden ist:
Immer öfter stoße ich auf Redesigns in denen sich schöne Buttons und viele Links befinden, die allerdings nur zum Teil oder gar nicht mit einem Mouse-Over-Effekt versehen sind. Ich fahre also mit der Maus drüber und es passiert nichts. Natürlich ändert der Mauszeiger sein aussehen, aber das ist mir nicht genug.
Ist dies nun ein Designtrend oder die persönliche Präferenz des einzelnen Users? Teilt jemand diese Meinung oder zählt die Effektlosigkeit ab jetzt? Sicherlich hat jeder einzelne und vor allem jeder Webdesigner seine eigene Meinung zu diesem Thema. Ich möchte es kurz von meiner Perspektive aus auf das Web 2.0 umschlagen und muss zugeben, dass unsere derzeitige Webkultur ohne grafische Effekte, also nur mit der puren Funktionalität, nur halb so gut aussehen würde wie jetzt. Die Subjektivität spielt dabei direkt eine große Rolle. Zahlreiche Webseiten müssten auf absolut coole CSS, JavaScript und AJAX Effekte verzichten – nur weil sie diesem Designtrend ohne Effekte folgen.
Vermutlich aber liegt die Natur der Thematik eher darin, dass vor einigen Jahren fast jede neue Webseite mit unglaublich vielen Effekten und Tüddelüt ausgestattet worden ist und sich so die Idee eines Mouse-Over-Effektes in unsere Köpfe gebrannt hat. Ich persönlich empfinde Mouseover Effekte mit JavaScript als ein wenig störend, weil vornehmlich mehr als nur der Wechsel des Buttons damit verbunden ist. Wenn überhaupt bevorzuge ich die mit CSS umgesetzte a:hover Variante, die auch eine schönere Form eines Mouse-Over-Effektes ist.
In meinem Weblog habe ich es soeben in die obere Navigationsleiste integriert – nachträglich. Und ich werde es in den kommenden Tagen Stunden noch mit Ibo absprechen, ob wir nicht bei seinem Blog auch eine kleine Anpassung vornehmen können. Aber jetzt ist erstmal Wochenende… ;)
Das Update der zu diesen Weblog gehörenden Blogrolle zog sich ein wenig ins Land, aber mit dem heutigen Abend ist sie mit ca. 340 ausgewählten Links auf dem aktuellsten Stand. Nicht beachtet dabei sind viele englischsprachige Blogs und einige Blogs, die ich zugegebenermaßen per RSS abonniert habe, jedoch nicht direkt verlinken kann.
Die deklassierende Nicht-Verlinkung hat den einen oder anderen Grund – aber diesmal steckt einfach nur dahinter, dass diese nicht näher bezeichneten URLs zum aktuellen Zeitpunkt nicht erreichbar sind. Und für die Zusammenwürfelung der Blogrolle muss ebenfalls betont werden, dass die Daten über die von mir abonnierten RSS URLs extrahiert wurden. Für eine exakte Übereinstimmung in der Schreibweise kann ich zu dieser späten Stunde nicht garantieren – jedoch bin ich bereit bei kleineren Fehlerchen auch einmal per Hand die URLs anzupassen. Dafür kann man sich auch einfach per Kommentar melden. Freut euch alle über ein wenig SEO und ein wenig mehr Reichweite bei Technorati… ;)
Der Ausdruck „Byro“ hat irgendwie das Zeug zu einem weitereren trendigen Web 2.0 Begriff. Bei Google werden schon 117.000 Ergebnisse für Byro aufgezeigt. Jetzt gibt es zumindest ein weiteres durch exakt die Verlinkung und Auflistung des Begriffes Byro auf dieser Seite! Ist dabei erwähnenswert, dass natürlich ein „Büro“ damit gemeint ist?
