Earlier this morning I received an email which provided information about the launch of the german 24Eyes.de. Not that I wonder why and how, they knew my private email address! The service however offers a combination of a branded RSS Aggregator and Social Networking Software. While collecting RSS feeds, one may interact with others who have read the same news. Searching, subscribing, and sharing – the services consists of RSS news feeds, blogs and rich web content. Furthermore, one may distribute tags for the news items to create a large network of „who reads who/what and what else“. Basically, this is yet another platform to collect our browsing behavior for nice marketing gadgets, isn’t it? I’m only disappointed that I may just add an entire OPML archive and not individual feeds.
Soeeben habe ich diese tolle Benachrichtigungsmail von der „Sat.1 Community“ erhalten. Wie schön, der zweite dritte Privatsender meines Vertrauens. Und ich dachte, die Zielgruppe am Vormittag und Nachmittag wäre laut Werbeeinspielungen die Gruppe der „klassischen Hausfrauen“. Aber gut, dann mal los – was schreibt ihr mir spannendes ?
Hallo Mitth,
Hallo liebes Sat.1 Community Team,
du bist seit 28.02.2003 Mitglied der Sat.1 Community auf www.sat1.de
Nicht dass ich gar nicht mehr daran gedacht hätte, aber ich bin seit mehr als zwei Jahren ein Mitglied bei euch? War da mal ein Gewinnspiel und ich habe mich mit meiner „Bulk-Spam Hotmail“ Adresse dort registriert? Klar, habe ich, denn mein Name ist nicht „Mitth“. Wer nun clever ist, kann ja mal meine Hotmail Adresse erraten.
Um unser Angebot rund um Foren, Chats und Flirt noch unterhaltsamer und
schneller zu machen, ist es notwendig, dass wir unsere Datenbank regelmäßig von alten Benutzernamen
befreien.
Dann mal los. Befreit die Datenbanken! Meine Erlaubnis habt ihr. Wie wäre es gleich mit DROP ALL oder rm -rf? Heute ist Platz wirklich kostbar, und Performance auch. Warum noch Strom verschwenden? Sat.1 braucht doch Geld – ich verstehe das!
Unter deiner E-Mail Adresse haben wir zusätzlich zu deinem Nickname Mitth
noch 0 weitere(n) Benutzernamen gefunden, die auf *****@hotmail.com registriert
sind.
Okay, das habe ich mir gedacht. Warum sollte ich auch falsche oder doppelte Identitäten in eurer Community haben, wenn ich eh seit mehr als zwei Jahren den Service die Community nicht genutzt habe. Gewonnen habe ich damals ja auch nichts, oder?
Mitth (seit 28.02.2003 mit 0 Community-Punkten)
Ja, das war wohl der aus der E-Mail generierte Benutzername. Und ich bekam noch nicht einmal ein paar Community-Punkte zur Begrüßung geschenkt?
Zu jeder E-Mail Adresse kann nur 1 Benutzername eingetragen werden.
Bei euch ist das so. Bei mir nicht. Aber ich will ja keine mehr und wollte auch keinen. Und ich habe doch nur einen Benutzernamen laut euren Angaben.
Falls du diese zusätzlichen Namen weiterhin in der Sat.1 Community nutzen
willst, ist es notwendig, die hinterlegte E-Mail Adresse(n) bis 30.07.2005 zu ändern.
Ja danke gut zu wissen, aber ich verzichte. Hatte mich doch seit zwei Jahren nicht darum gekümmert. Kennt ihr soetwas wie „Letzer Login Versuch am TT.MM.JJJJ“ überhaupt? Das zeigt doch sofort, ob jemand dabei war oder ist. Nebenbei bekomme ich dann doch nur SPAM von euch und weitere unsinnige Benachrichtigungsmails. Das möchte ich nicht, und wenn, was macht ihr denn in Bezug auf den Datenschutzaspekt? Gebt ihr die weiter?
Ansonsten werden die weiteren Benutzernamen zum 1. August gesperrt.
Keine Sorge – dein Benutzername Mitth bleibt auf jeden Fall erhalten.
Welch Ironie des Schicksals. Erst wird man gesperrt, dann wird man erhalten. Was denn noch? Erst redet ihr von der Befreiung der Datenbank, und dann soetwas. Ich möchte beides nicht. Löscht doch den Mist – ist doch Datenmüll!
Um dich bei der Sat.1 Community anzumelden und E-Mail Adressen zu ändern – klicke hier
Nein danke! Das will ich nicht. Meine neue E-Mail Adresse bekommt ihr ganz bestimmt nicht!
Falls du dein Passwort vergessen hast, senden wir es dir per E-Mail zu – klicke hier
Hatte ich jemals ein Passwort nötig?
Falls du im Urlaub warst und diese E-Mail zu spät erhalten hast – sende eine E-Mail userverwaltung@sat1.de
Aber ich bin prinzipiell im Urlaub und war aber noch nicht weg – und habe die Mail rechtzeitig erhalten. Wisst ihr was? Ihr bleibt hier drin stehen als Futter für Spambots.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit,
wir freuen uns über deine Mitgliedschaft in der Sat.1 Community!
Dein Sat.1 Online Team.
Danke gleichfalls, und nächstes Mal prüft lieber zwei Mal nach, wenn die Vertretung des Datenbankadmininistrators oder ein Newsletterbeauftragter am Sonntag SELECT DISTINCT emailadresse FROM sat1benutzer ausführt. Mit gutem Gewissen kann ich behaupten, dass die Benutzer nicht mehr dabei sind, die schon seit Jahren nicht mehr bei Sat1 angemeldet waren, oder? Löscht sie doch einfach… wenigstens war es ein DISTINCT bei euch, und nicht ALL. Sonst bekommt ja jemand noch 10 Mails, wenn er oder sie 10 Benutzernamen angemeldet hat, ne?
Viel Spaß noch liebes Sat.1 Online Team!
Herzlichst euer Mike
Ich wage zu behaupten, dass die Schülerfrage falsche Antwortmöglichkeiten hatte.
Im Deutschen Filmmuseum in Berlin wurde gezeigt, dass die Grundbewegungen von einem Schauspieler digital erfasst wurden, die Bewegungen gerendert wurden und im Endeffekt nur Tobey Macquire’s Gesicht auf den Kopf in der komplett digital entstandenen Szene einkopiert wurde. Das heißt jedoch, dass er einen Double/Stuntman hatte, der Rest ist aber auf der DVD doch zu sehen! Dass die Wand auf dem Boden liegt, ist natürlich für den Double/Stuntman erklärenderweise besser um sich zu bewegen.
UPDATE: Was für eine Bratze ist eigentlich für Schleswig-Holstein am Start? Das ist ja eine Schande!
Nach dem spannenden Interview mit dem Medienforscher Lutz Hachmeister über den Skandal der Schleichwerbung kommt es umso dicker. Kann man den Moderatoren/innen einer Live-Sendung noch vertrauen? Wird denen ab sofort für jedes falsche Wort noch eine Gehaltskürzung aufgebrummt?
Soeben gesehen im „Pisa – Der Ländertest“ frei nach Jörg Pilawa: „Das ist die ARD. Die nehmen das Etikett ab obwohl jeder weiß, dass es sich um Pril handelt!„
Er hat es geschaft seinen neuen Markt im „Kampfgebiet Achim“ zu eröffnen. Das war mir doch gleich einen Eintrag wert. Aber wäre doch unser Sparmarkt in Glücksburg damals so kinderfreundlich gewesen wie Shopblogger Björn Harste … oder halt auch serviceorientiert. Zur Eröffnung des neuen Marktes wurden Rosen geschenkt, Kinder bekamen Eis frei haus, und anscheinend war die Party gelungen!
Nun denke ich zurück an die Heimatstadt meiner Jugend. Da fällt mir besonders der eigene Bezug zum „Sparmarkt“ auf. Aber der gute Mensch in Glücksburg hat sich meiner Meinung nach vom Gedanken des Spar-Service eher zu „Feinkost Teuer“ gewandelt. Man sieht, man erkennt, man bemerkt: Viele Langzeit-Einheimische der Stadt kaufen über kurz oder lang nur noch bei Coop oder Penny – oder beziehen im nahegelegenen Weeser Industriegebiet die Lidl und Aldi Produkte. Spar im Kurort Glücksburg heißt nicht „Sparmarkt“ oder „Sparladen“, sondern womöglich „Ausgeb-Invest Holding“.
Denken wir mal nach: Verscherzt sich ein Unternehmer seine Kunden auch noch im Kindesalter, so rächt es sich irgendwann in der Zukunft… sobald die Kinder über die Kreditvergabe entscheiden müssen, oder mehr oder minder im „öffentlichen Journalismus“ den Citizen-Media-Ethos vertreten, oder einfach nicht mehr dort einkaufen. Also resumieren wir für den „Spar direkt“ in Achim zukünftig viel Erfolg – bleib deinen Prinzipien und Servicegedanken treu, Björn!
Fernsehen, ProSieben, Urlaub, Sommerloch, Quotentief und Zukunftsplanung – so kann man es zusammenfassen. Mir stellte sich schon die Frage, warum ProSieben in letzter Zeit einige Male „olle Kamellen“ zeigt. Es gibt seit kurzem die Wiederholungen von den US-Erfolgsserien „Lost“ und „Desperate Housewives“ zu sehen. Warum wird der Fernsehzuschauer allgemein für verblödet von den Programmdirektionen verstanden? Ich setze doch ein gewisses Maß an Intelligenz voraus für all diejenigen, die kostbare Zeit vor dem Flimmerkasten vergeuden.
Die US-Serien sieht sich nicht unbedingt der klassische Unterschichtler an, der auch nachmittags beim Talk und Showprogramm immer kräftig sich auf die Schenkel klopft. Nein, vielmehr arangiert sich das Zuschauerpotential in den Reihen, die nach getaner Arbeit ein wenig am Abend entspannen möchten und wohlwissend den Geist für frische Kost (und nicht „olle Kamellen“) öffnen können. Es ist also ein Wellness-Publikum dabei, das avangardistische Tendenzen aufzeigen kann. Vorsicht bitte mit Verdummbeutelungen, liebe Programmdirektoren/innen.
Wer demnach mit dem Argument der „Sommerpause“ verbal um sich schlägt, sollte sich an die eigene Nase fassen und fragen: Wer braucht soetwas? Wer macht denn noch Urlaub? Urlaub gibt es eh keinen mehr, das wird im Staatsetat ja bald auch gestrichen. Vielmehr sollte man unbezahlt für einen Euro pro Stunde am Strand aufpassen, dass niemand die Handtücher von den Sonnenliegen klaut. Ich hatte seit Jahren keinen echten Urlaub, höchstens Brückentage und zwangvolle „Willst Du noch den vielen Resturlaub nehmen?“ Momente erlebt.
Nebenbei: Im Zeitalter der digitalen Raubkopie hat doch jeder der Sommerpause-Ballermänner und Urlaubshallodris die Chance, sich alles aus dem Netz zu ziehen. Wen kümmert es, ob im Urlaub die Folgen laufen, welche man schon vor einem Monat gerippt hat?
Was folgt ist halt das verdiente Quotentief für ProSieben, und wer daraus nicht schlau wird, kann doch gleich den gemanagten Hut nehmen. Einzig und allein ist eines profitabel für die Senderfamilie – Saban sei dank, man ist aus dem dummen Schnitzer der Sommerloch-Wiederholungspause gerettet. Endlich gibt es neue US-Serien wie „Numb3rs“, „Grey’s Anatomy“, „Medical Investigation“, „4400 – Die Rückkehrer“ und „The L Word“ nebst „Taken“. Man darf sich also nicht wundern, wenn Geschäftsführer Dejan Jocic erklärt, man hatte „noch nie so viele US-Serien in unserem Programm, wie in der kommenden Saison, und die Auswahl war lange nicht mehr so gut„.
Traurig ist jedoch, dass der Sender (vielleicht wegen des Quotentiefs) seine Eigenproduktionen auszubauen plant. Braucht das deutsche TV Publikum wirklich ein Event-Movie „Tsunami“, in dem die Nordseeinsel Sylt von einer Riesenwelle bedroht wird, die vielleicht sogar bis hier nach Flensburg reicht? Wird „Die Pathologin – Im Namen der Toten“ einen Selbstmord aufklären können oder doch nur am morbiden Daumen nuckeln? Na danke!
Es ist hiermit offiziell von Bundespräsident Horst Köhler bestätigt: Es wird Neuwahlen geben, der Bundestag ist aufgelöst… und das Verfassungsgericht wird wohl nichts dagegen sagen. Die Frage ist nun, wer und welche der Parteien das Rennen machen wird. Die Meinungen sind geteilt, und die Umfrageergebnisse sprechen die Meinungen derjenigen aus, die sicherlich nicht zur Klasse des „Oberschichten-TV“ gehören. Optimal wäre vielleicht eine Große Koalition bestehend aus CDU und SPD, was aber für die Entwicklung des Landes gleich dem Biss in den sauren Apfel gleich käme. Weil aber keiner über den Schatten des anderen springen möchte, wird eine Mehrheit der Bundesbürger ignoriert.
Wir sollten nicht nur unsere politische Hardware upgraden, was sich vielleicht auch in einer Konzentration auf problematische Themen widerspiegeln kann. Die Software selbst muss funktionieren: Endlich eine Familienpolitik für Deutschland, die nicht die Familiengründer (Familien mit Kindern) benachteiligt; endlich eine Steuerpolitik, die keine Benachteiligung für die Steuerzahler bei Einsetzen von kalter Progression bedeutet; endlich eine Regierung, die eine Einigkeit schafft, so dass auch der Osten nicht weiter im braunen Sumpf zurückbleibt. Soziale Gerechtigkeit, Kampfansage gegen die Nazis, und nicht nur Wahlversprechen machen, sondern diese auch einlösen.
Und bitte nicht die Grundlagen von Makroökonomie („Volks-Wirtschafs-Lehre“) vergessen. Die Konjunktur kann man nicht einfach mit einer neuen Mehrwertsteuer oder sonstigen Besteuerungen für das Volk ankurbeln – sei es ein Steuer-Stufenmodell oder nicht. Man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass das Steueraufkommen zu fast 80% durch die Mehrverdiener (ab 60.000 Euro Brutto-Jahreshaushaltseinkommen), also die „reichen“ Bundesbürger als eine Minderheit, finanziert wird. Denn wer reich ist, braucht nicht unbedingt in Deutschland konsumieren. Wer reich ist, läßt das Geld für sich arbeiten. Der autonome Konsum (Grundbedürfniskonsum) aber wird im Großteil durch diejenigen getätigt, die schon eh knapp bei Kasse sind. Wer den noch weiter durch eine höhere Mehrwertsteuer ohne Gegenimpulse wie Lohnerhöhungen einschränkt, reisst das Haushaltsloch weiter auf. Nebenbei wäre es auch wünschenswert, dass die Förderungsbestimmungen für Studierende (auch diejenigen ohne BaFöG) gelockert werden, denn noch mehr Mehrwertsteuer bedeutet für unsereins oft das finanzielle aus.
Deutschland ist mittlerweile ein Land mit einem fast 0% Bevölkerungswachstum – warum wohl? Wir beide werden sowieso auswandern und lieber andere konjunkturstärkere Staaten unterstützen als diesen Sauhaufen unter dem Titel „Deuschland“!
Explosions have been reported again in London’s undergrounds, but so far no information on injured or dead victims can be confirmed. Two weeks after the last attack, police forces have scrambled to the stations in all areas of the city (Warren Street, Shepherd’s Bush and Oval); and another explosion has been reported on a bus in the east of the city. There’s really time to annihilate this lifeless junk of terrorists.
As reported on the ZDF, the BBC expects the bombs to be dummies including a nail-bomb. The police hasn’t given any official information on this yet.
Wie klein die Welt doch wieder ist. Vor zwei Tagen hatte ich noch mit Robert vom M-E-X Blog telefoniert, und heute wird das Thema im Workblogger aufgegriffen: Weblogs und Werbung.
Mit der Entwicklung des Spreeblick vom Blog zum Verlagshausblog kam die Idee, Blogs gezielt als vernetzte Werbeplattform zu nutzen. Unter diesem Banner scheint Johnny und seine lustige Bande ja recht erfolgreich zu sein. Woran sich der Workblogger aber stört ist die Tatsache, das Blogs zumeist einen persönlichen Touch haben und dadurch für Werbung eher weniger geeignet seien. Weblogs sind persönlich, und wenn nicht, fällt es den Lesern sofort auf. Sobald sich aber entsprechende Werbung innerhalb eines Blogs etabliert, bedeutet das anscheinend eine Neudefinition der Glaubwürdigkeit jener Blogs: „Würde ich bei meine Lieblingsblogs irgendwelche Werbung sehen, wäre die Glaubwürdigkeit weg.“ Demnach müsste der Workblogger eigentlich auf einen Großteil der mitunter werbefinanzierten Blogs verzichten. In meiner daily-read Liste sind die meisten Blogs mit Werbung finanziert – zumindestens mit Google.
Weshalb soll Werbung im Weblog nicht miteinander handelbar sein? Ist es die persönliche Präferenz eines Lesers wie in alten Gopher-Zeiten und zu den Anfängen des WWW, die das bunte Treiben der Werber verunglimpften? Ob das einzelne Weblog oder die vernetzte Plattform die neue „alternative Medienform für die Industrie“ ist, kann ich nur befürworten.
Worin das Gespräch mit Robert jedoch hinauslief war natürlich auf das gewisse Potential des M-E-X Blogs bezogen. Ohne von der zukünftigen Entwicklung zuviel zu verraten – Blogs sind doch ideal dafür konzipiert, speziell in Nichen oder einzelnen Marktsegmenten Werbung einzubinden. Für die Leserschaft des Blogs wird der Autor und der Content nicht schlechter, sofern die Werbung immer noch sichtbar vom Content getrennt ist. Jedoch muss die Werbung speziell an das Blog angepasst sein, eine Selektion muss demnach durch den Autor/Betreiber des Blogs erfolgen.
Hat das Blog beispielsweise eine eher kritische Stellung gegenüber Klingeltonanbietern, erschüttert es die Glaubwürdigkeit des Blogs ungemein, sobald Jamba als Hauptsponsor auftritt. Zeichnet sich jedoch der Content des Blogs insofern vom Sponsor ab, dass es eine kritische Haltung (nicht Troll-Criticism des Autors) gegenüber den Produkten liefert, liegt es immer noch im Toleranzbereich der Leser.
Ich selbst stehe auf Werbung, sofern sie vom Content klar getrennt ist. Ist das nicht der Fall, gnade dem, der mich zumüllt. Gleiches gilt auch für RSS Werbung.
P.S.: Der MikeSchnoor.com ist werbefrei… ;) ob sich das aber noch hält?
It sounds like a joke, but as recently reported, Mark Cuban plans to rename the nice search engine „IceRocket“ to „BlogScour“. I enjoyed the service quite alot as it offers some small but unique blog-search routines which can compete with any kind of googling the world. However, the new name sounds like a bawl of useless laughter. I don’t need to see „blog“ in every place all over the screen. Just because the new brand includes the word „blog“, it’s not a real relaunch. I prefer IceRocket as it is.
