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	<title>Mike Schnoor &#187; StudiVZ</title>
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	<description>Social Media, Public Relations, Marketing, Kommunikation und Medien aus Köln</description>
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		<title>Piratenpartei: Starkes Wachstum im studiVZ</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 15:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer aktuellen Pressemitteilung erkl&#228;rt die VZ-Gruppe, wie Online-Wahlkampf funktioniert oder zumindest zu funktionieren hat. Die Piratenpartei Deutschland hat nach einer Woche insgesamt 16.237 Anh&#228;nger innerhalb einer Gruppe von studiVZ/meinVZ. Die SPD folgt mit 15.861 Fans auf Platz zwei, die FDP ist mit 15.778 Anh&#228;ngern knapp vor der CDU (15.715 Anh&#228;nger) auf Platz drei. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer aktuellen <a href="http://www.presseportal.de/pm/62589/1438352/studivz_ltd">Pressemitteilung</a> erkl&#228;rt die <a href="http://blog.studivz.net/2009/07/10/piratenpartei-nach-nur-einer-woche-die-groste-partei-im-studivzmeinvz/">VZ-Gruppe</a>, wie Online-Wahlkampf funktioniert oder zumindest zu funktionieren hat. Die Piratenpartei Deutschland hat nach einer Woche insgesamt 16.237 Anh&#228;nger innerhalb einer Gruppe von studiVZ/meinVZ. Die SPD folgt mit 15.861 Fans auf Platz zwei, die FDP ist mit 15.778 Anh&#228;ngern knapp vor der CDU (15.715 Anh&#228;nger) auf Platz drei. Das B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen k&#246;nnen 13.823 Anh&#228;nger, der Linken 8.592 Anh&#228;nger und die CSU 3.055 Anh&#228;nger verbuchen. Repr&#228;sentativ f&#252;r die deutsche Bev&#246;lkerung und den bevorstehenden Wahlabend der kommenden Bundestagswahl 2009 ist dies nat&#252;rlich noch lange nicht.</p>
<p>Immerhin am&#252;siert es mich durchaus, dass so viele junge Menschen ihre pers&#246;nliche Parteizugeh&#246;rigkeit so offen innerhalb eines Social Networks preisgeben. Welche Partei hier pr&#228;feriert wird, spielt dabei &#252;berhaupt keine Rolle. Zumindest in unserem Land gibt es geheime Wahlen, so dass die jeweiligen W&#228;hler ihre Stimmzettel unbeobachtet, unbeeinflusst und eigenh&#228;ndig ausf&#252;llen k&#246;nnen. Verhindern Social Networks mit der Pr&#228;senz von Partei und der Tatsache, dass man mit nur wenigen Klicks zu einem Fan werden kann, dieses demokratische Grundprinzip? Vielleicht liegt dieses Problem der Nichtkenntnis des Allgemeinen Wahlrechts ja auch in der Natur von jungen W&#228;hlern. M&#252;sste man dabei nicht entsprechend Aufkl&#228;rung betreiben und explizit die Nutzer darauf hinweisen, dass ihre Angaben &#252;ber eine Anh&#228;ngerschaft respektive das eigentliche &#8220;Fan sein&#8221; ein sehr wichtiges Thema ist? </p>
<p>Social Media ist letztendlich ein sehr offenes Gebiet der Kommunikation. Selbst wenn die VZ-Gruppe einen hohen Standard an dem Schutz der Nutzerdaten unter Beweis stellt, k&#246;nnte irgendwann jemand Drittes genau diese offen bekannte &#8220;Anh&#228;ngerschaft&#8221; zu egal welcher Partei nicht auch missbrauchen?</p>
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		<title>studiVZ wehrt sich gegen Facebook</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 13:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was vor wenigen Stunden ausuferte, gewinnt langsam aber sicher mit einer neuen Runde an Fahrt. Vorw&#252;rfe und eine Klageschrift, die wohl niemand erhalten haben m&#246;chte. Man geht dann in die direkte Offensive per Pressemeldung &#8211; studiVZ wehrt sich gegen Facebook mit einer kleinen Presseschlacht am Sonntag. Offensichtlich hielt Facebook es f&#252;r angebracht, einzelne Medien intensiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.facebook.com"><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2007/09/facebook.jpeg" class="alignright"></a>Was vor <a href="http://mikeschnoor.com/2008/07/20/facebook-vs-studivz/">wenigen Stunden</a> ausuferte, gewinnt langsam aber sicher mit einer neuen Runde an Fahrt. Vorw&#252;rfe und eine Klageschrift, die wohl niemand erhalten haben m&#246;chte. Man geht dann in die direkte Offensive <a href="http://www.presseportal.de/pm/62589/1231821/studivz_ltd">per Pressemeldung</a> &#8211; studiVZ wehrt sich gegen Facebook mit einer kleinen Presseschlacht am Sonntag.</p>
<blockquote><p><em>Offensichtlich hielt Facebook es f&#252;r angebracht, einzelne Medien intensiv &#252;ber den Inhalt der Klage zu informieren. Diese ist studiVZ bislang nicht zugestellt worden. studiVZ kann und wird den Inhalt der Klageschrift daher nicht kommentieren. Die in den Medienberichten erhobenen Vorw&#252;rfe sind haltlos.</em></p></blockquote>
<p>Nat&#252;rlich kann ein Brief, der eine solche Klageschrift &#252;bermittelt, etwas Zeit in Anspruch nehmen. Falls ich mich irren sollte, k&#246;nnen mich sicherlich einige der juristisch avesierten Leser korrigieren, jedoch ist es un&#252;blich eine Klageschrift per Fax zu &#252;bermitteln. Wenn die Maschinerie in den USA das Thema ins Laufen gebracht hat, sollte man zumindest reagieren und nicht damit abwiegeln, dass man offiziell dazu nichts w&#252;sste. Das ist doch wieder das klassische Katz-und-Maus-Spiel&#8230;</p>
<blockquote><p><em>Vorfeld von amerikanischen Anw&#228;lten von Facebook erhobene Vorw&#252;rfe haben studiVZ veranlasst, bereits am Freitag Feststellungsklage beim Landgericht Stuttgart einzureichen. Diese hat das Ziel, von den zust&#228;ndigen deutschen Gerichten feststellen zu lassen, dass die von Facebook erhobenen Vorw&#252;rfe nicht zutreffend sind.</em></p></blockquote>
<p>Erstmal die Gegenklage einreichen. Also hat man doch etwas von der Klage gewusst, wenn man eine Gegenklage einreicht? Immerhin etwas. Dennoch ist es mir lieber, wenn sich ein deutsches Unternehmen zur Wehr setzt, als dass es gegen Facebook klein bei gibt. Auch wenn das das studiVZ ist.</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Nachdem es Facebook trotz aufw&#228;ndiger Bem&#252;hungen bisher nicht gelungen ist, in Deutschland Fu&#223; zu fassen, versucht man jetzt offenkundig, den Erfolg von studiVZ gerichtlich zu behindern.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Sch&#246;ne Feststellung von Marcus Riecke, dem CEO von studiVZ. Vorab klarstellen, warum scheinbar der gerichtliche Weg eingeschlagen wird, wenn trotz aller Versuche eine Einigung &#252;ber potentielle Beteiligungen von Facebook an studiVZ nicht m&#246;glich ist &#8211; oder wiederum der Markteintritt f&#252;r Facebook sich schwieriger herausstellt als urspr&#252;nglich angenommen.</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Es gibt weltweit zahlreiche soziale Netzwerke. Facebook war nicht das erste und ist beileibe nicht das Einzige. Mit dem Versuch, studiVZ durch die Durchf&#252;hrung eines Prozesses ohne Erfolgsaussichten vor einem amerikanischen Gericht zu sch&#228;digen, erhebt Facebook im Prinzip den Anspruch auf ein weltweites Monopol bei sozialen Netzwerken. Dies ist vermessen und wird sich schnell entlarven. Wir sehen der Sache gelassen entgegen.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Da hat der gute Mann leider Recht. Es sollte keine Monopolisierung der Web 2.0 Angebote geben, insbesondere Social Networks gibt es wie Sand am Meer. Auch werden wir alle eine Bereinigung des gesamten Marktes sp&#252;ren, wenn einige nicht-finanzierte StartUps ihre Hardware und den Traffic nicht mehr bezahlen k&#246;nnen. Aber die unterschiedliche Farbwahl von rot vs. blau reicht nicht aus, dem Vorwurf einer Kopie entgegen zu wirken.</p>
<p>Immerhin wei&#223; <a href="http://www.golem.de/0807/61185.html">Ehssan Dariani</a> ja Bescheid. Wie der Gr&#252;nder den F&#228;lschungsvorwurf zur&#252;ckweist? Ganz klar: &#8220;Die Farben unterscheiden sich: StudiVZ ist rot, Facebook ist blau.&#8221; Womit wir wieder beim Anfang w&#228;ren&#8230; :)</p>
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		<title>Facebook vs. StudiVZ</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 09:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was soll man eigentlich noch dazu schreiben, da sich die ganze Medienwelt die Fingerchen wund schreibt? Facebook verklagt ganz aktuell die Clone-Carbon-Copy StudiVZ aus Deutschland. Seit Jahren ist die deutsche Kopie diversen Bloggern ein Dorn im Auge &#8211; auch ich konnte meinen Teil dazu beitragen. Jedoch hat Facebook sich bisher immer in Schweigen geh&#252;llt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.facebook.com/"><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2007/09/facebook.jpeg" class="alignright"></a>Was soll man eigentlich noch dazu schreiben, da sich die ganze Medienwelt die Fingerchen wund schreibt? Facebook <a href="http://www.heise.de/newsticker/Facebook-verklagt-StudiVZ--/meldung/113029/">verklagt</a> <a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E8348168B1A164D2792AFC848A1DFB742~ATpl~Ecommon~Scontent.html">ganz</a> <a href="http://www.golem.de/0807/61182.html">aktuell</a> die Clone-Carbon-Copy StudiVZ aus Deutschland. Seit Jahren ist die deutsche Kopie diversen Bloggern ein Dorn im Auge &#8211; auch ich konnte <a href="http://mikeschnoor.com/tag/studivz/">meinen Teil</a> dazu beitragen. Jedoch hat Facebook sich bisher immer in Schweigen geh&#252;llt und dem Anschein nach sich eher wenig um seinen &#8220;German Clone&#8221; gek&#252;mmert.</p>
<p>F&#252;r mich wirkt die Klage im Moment jedoch wie ein Hilfeschrei, statt ein lautes Gebr&#252;ll zum Angriff. Nach m&#252;hseeligen Verhandlungen &#252;ber StudiVZ-Anteile dr&#252;ckt Facebook den Preis, indem es die harte Linie f&#228;hrt. Denn jetzt ist die Katze aus dem Sack: Facebook braucht in Deutschland nichts anderes als Aufmerksamkeit. In den Fachmedien ist dies &#252;blicherweise kein Thema, auch bei den Bloggern &#8211; aber wir m&#252;ssen uns mal ehrlich in die Augen schauen und feststellen, dass die User-Peaks bei Facebook aus Deutschland mitunter grottenschlecht sind. StudiVZ ist bei den deutschen Studenten in deren studentischen Alltag integriert. Auf Gesch&#228;ftsebene nutzt man hingegen <a href="http://www.xing.com">XING</a> um sich der Seri&#246;sit&#228;t und der Informationswerte der Kontakte anzunehmen. Facebook ist f&#252;r mich in meinem pers&#246;nlichen Arbeitsumfeld eigentlich l&#228;stig. St&#228;ndige Freundesanfragen von Nonames und Leuten, die ich einfach nicht kenne und deswegen ablehne, machen die Plattform als kommunikatives Medium hinl&#228;nglich. Hinzu z&#228;hlen insbesondere die Spiele, die Invites, die absolut scheusslichen und nervigen Applikationen, die &#220;berfrachtung der gesamten Plattform &#8211; was ist das Ziel von Facebook? Unterhaltung auf Kontaktniveau mit Preisgabe meiner Profildaten? Deal or no deal? Are you going to submit your life to that Fratzenbuch?</p>
<p>Keine deutschen Nutzer &#8211; kein Erfolg. Facebook hat durch die Marktdominanz von StudiVZ in Deutschland keine PR generiert. Das generiert sich durch Guerilla- und Viralmarketing wie die l&#228;stige <a href="http://mikeschnoor.com/2007/04/23/schuelervz-und-die-propagandawerbung/">Spray-Aktion</a>, d&#228;mliche <a href="http://mikeschnoor.com/2007/08/07/studivz-horror-videos/">Horror-Videos</a>, unbefriedigende <a href="http://mikeschnoor.com/2007/08/04/viralspots/">Viralspots</a>, kollernde <a href="http://mikeschnoor.com/2006/11/13/studivz-zeig-es-doch/">Kommunikation</a>, <a href="http://mikeschnoor.com/2006/11/09/voelkischer-beobachter-und-studivz/">v&#246;lkische Beobachtung</a> oder ekelige <a href="http://mikeschnoor.com/2006/11/22/cosima-bingeil-im-studivz/">Profile</a>. <strong>Facebook hat davon nichts geboten.</strong> Versucht man durch die Klage den deutschen Journalisten dahin zu bewegen, &#252;ber Facebook zu schreiben und das eigene (vaterl&#228;ndische muttersprachige) StudiVZ zu befeuern? Eine ausgebuffte Strategie, die den Effekt einer angezogenen Notbremse hat. Auch Blogger schreiben dar&#252;ber, doch letztendlich lobt niemand Facebook in den Himmel. Hinzu kommt die Tatsache, dass Mark Zuckerberg selbst eine Klage wegen selbigem Ideenklau ausstehen musste &#8211; brisante Peinlichkeiten, die man gerne an andere weitergibt. Wird das chinesische <a href="http://www.Xiaonei.com">Xiaonei.com</a> ebenfalls <a href="http://www.paidcontent.org/entry/419-facebook-sues-german-knockoff-site-studivz-will-other-follow/">verklagt</a>?</p>
<p>Am&#252;sant ist es, wenn StudiVZ den Prozess nach Antritt verlieren sollte. Zwar hat StudiVZ keine nennenswerten Aktivit&#228;ten in den USA vorzuweisen, jedoch hat der  &#8220;Eink&#228;ufer&#8221; alias <a href="http://www.holtzbrinck.com">Holtzbrinck</a> eine gewisse Marktgr&#246;&#223;e. Fordert man dann von den eigentlichen Firmengr&#252;ndern die Kohle zur&#252;ck? :)<br />
Als kleiner Querschnitt ist es manchmal recht interessant zu lesen, was einige andere Medienmacher so denken: <a href="http://dittes.info/blog/2008/07/19/facebook-verklagt-studivz/">Andreas Dittes</a>, <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/07/19/facebook-verklagt-studivz-wegen-diebstahl-geistigen-eigentums.aspx">Holger Schmidt</a>, <a href="http://blogbar.de/archiv/2008/07/19/facebook-verklagt-studivz/">Don Alphonso</a>, <a href="http://netzwertig.com/2008/07/19/gut-ding-will-weile-haben-facebook-verklagt-studivz/">Marcel Weiss</a>, <a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2008/07/mit-wieviel-fac.html">Jochen Krisch</a>, <a href="http://www.20undso.de/2008/07/19/facebook-verklagt-studivz/">Philipp G&#246;tzinger</a>, <a href="http://mashable.com/2008/07/19/fed-up-with-german-copycat-facebook-unleashes-the-lawyers/">Paul Glazowski</a>, <a href="http://www.techcrunch.com/2008/07/18/facebook-sues-german-social-network-studivz/">Nik Cubrilovic</a>, <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/07/19/wochenende-10/">Robert Basic</a>, <a href="http://www.denquer.de/unbequem/facebook-verklagt-studivz.html">Stefan O&#223;wald</a>, <a href="http://off-the-record.de/2008/07/19/klage-facebook-karrt-studivz-vor-us-gericht/">Olaf Kolbr&#252;ck</a>, <a href="http://sebastiankeil.wordpress.com/2008/07/19/facebook-verklagt-studivz/">Sebastian Keil</a> und <a href="http://www.deutsche-startups.de/2008/07/19/facebook-verklagt-studivz/">Alexander H&#252;sing</a> nahmen sich dem Thema bereits neben vielen weiteren Kurz-Kommentaren und Meldungsinfos der Blogosph&#228;re an&#8230;</p>
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		<title>Facebook &#8211; Deutsches Fratzenbuch</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 08:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montag kam es ganz frisch auf den Tisch: Facebook gibt es auch auf Deutsch. Doch was taugt es eigentlich, das altbew&#228;hrte Kontaktnetzwerk auch in einer anderen Sprache zu nutzen? Nicht viel, denn nahezu alle Applikationen sind auf Englisch und nicht eingedeutscht. Es fehlt mir einfach der Mehrwert, die Spracheinstellung trotz der dicken Aufforderung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2007/09/facebook.jpeg" class="alignright">Am Montag kam es ganz frisch auf den Tisch: <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a> gibt es auch auf <a href="http://www.facebook.de">Deutsch</a>. Doch was taugt es eigentlich, das altbew&#228;hrte Kontaktnetzwerk auch in einer anderen Sprache zu nutzen? Nicht viel, denn nahezu alle Applikationen sind auf Englisch und nicht eingedeutscht. Es fehlt mir einfach der Mehrwert, die Spracheinstellung trotz der dicken Aufforderung in meinem Newsfeed bei Facebook zu &#228;ndern.</p>
<p><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2008/03/facebookde.gif" class="center"></p>
<p>Nat&#252;rlich sind insbesondere nicht-englischsprechende Mitglieder von der Tatsache ber&#252;hrt, sich als vollkommen eingegliederte Zielgruppe innerhalb von Facebook zu bewegen. Doch auch die Gruppen sind neben den Applikationen immer noch in Englisch &#8211; und da wird sich nicht viel tun, au&#223;er man startet Gegengruppierungen&#8230; aber dann hat man genau das erreicht, was viele Nutzer bei der Migration von <a href="http://mikeschnoor.com/2008/02/28/meinvz-gelauncht/">studiVZ und meinVZ</a> bereits auffiel. Es entsteht ein sprachliches Wirrwarr, durch das man im Grunde genommen nicht mehr durchblicken kann.</p>
<p>Suche ich sp&#228;ter die Applikationen und Gruppen in Deutsch, in Englisch, in Spanisch, oder alle zusammen? Daher sage ich: Besser auf Englisch bleiben. Wer braucht schon ein deutsches Facebook mit englischen Gruppen und Applikationen als Social Network? Solange dort eine zu starke inhaltliche Diskrepanz zwischen Nutzerinteressen und &#220;bersetzung ist, h&#228;lt mich das von der Benutzung ab&#8230; :)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>meinVZ gelauncht</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 09:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist vollbracht &#8211; der Launch in Orange ist vollzogen. Optisch erinnert das frisch er&#246;ffnete &#8220;meinVZ&#8221; stark an den studentischen Vorg&#228;nger &#8220;studiVZ&#8221; und nat&#252;rlich das amerikanische Vorbild &#8220;Facebook&#8220;. Inhaltlich ist es jedoch noch recht leer, aber was will man schon erwarten, wenn der Dienst erst vor wenigen Stunden aus dem Ei geschl&#252;pft ist. Ich habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2008/02/meinvz.png" class="alignright">Es ist vollbracht &#8211; der Launch in Orange ist vollzogen. Optisch erinnert das frisch er&#246;ffnete &#8220;<a href="http://www.meinvz.de">meinVZ</a>&#8221; stark an den studentischen Vorg&#228;nger &#8220;<a href="http://www.studivz.de">studiVZ</a>&#8221; und nat&#252;rlich das amerikanische Vorbild &#8220;<a href="http://www.facebook.com">Facebook</a>&#8220;.</p>
<p>Inhaltlich ist es jedoch noch recht leer, aber was will man schon erwarten, wenn der Dienst erst vor wenigen Stunden aus dem Ei geschl&#252;pft ist.</p>
<p><a href="http://de.sevenload.com/im/pCmO6Ub" rel="lightbox"><img src="http://de.sevenload.com/im/pCmO6Ub/450x286" width="450" height="286" class="center" /></a></p>
<p>Ich habe mich kurzerhand registriert und meinVZ ausprobiert. Das Layout und die Benutzerf&#252;hrung sind wirklich stark an studiVZ angelehnt. Der Registrierungsprozess legt es hierbei auch vollkommen darauf an, dass man seine pers&#246;nlichen Daten preis gibt und diese entsprechend f&#252;r zahlreiche weitere Zwecke verwendet werden d&#252;rfen. Man muss diese Angabe sogar best&#228;tigen, ansonsten gibt es keinen Zugriff auf &#8220;meinVZ&#8221;. Zwecks Testgr&#252;nden habe ich dem zugestimmt, behalte mir jedoch vor, den Account zu l&#246;schen und der Nutzung meiner Daten in einem weiteren Schritt zu widersprechen.</p>
<p><a href="http://de.sevenload.com/im/NHDCAV9" rel="lightbox"><img src="http://de.sevenload.com/im/NHDCAV9/450x332" width="450" height="332" class="center" /></a></p>
<p>Wer also auf Kontakte steht, kann diese bei meinVZ zentral verwalten und braucht sich nicht mehr um studiVZ k&#252;mmern. meinVZ richtet sich definitiv an Freunde, Verwandte und Bekannte, die Familie, ehemalige Studienkollegen, Kollegen, Nachbarn, verlorene Klassenkameraden – kurzum wird jeder Kontakt verwaltbar sein. Der neue Ableger ist bereits auf Deutsch und Englisch verf&#252;gbar, jedoch wird prim&#228;r die deutschsprachige Zielgruppe im Fokus des Geschehens liegen. F&#252;r faule User bietet das neue Portal eine Verkn&#252;pfung mit studiVZ, um die Mitglieder beider Netzwerke miteinander verbinden zu k&#246;nnen. Der Weg f&#252;r Nachrichten und hochstwahrscheinlich die Verkn&#252;pfung von ganzen Accounts wird hierbei im Vordergrund stehen. Wer mehr wissen will, sollte sich auch das Interview mit Michael Brehm und Dennis Bemmann zu meinVZ.de ansehen, das von <a href="http://www.gruenderszene.de/?p=484">Gr&#252;nderszene</a> ins Netz gestellt wurde:</p>
<p><center><script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/90PKiYR/380x313"></script><br />Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/90PKiYR/Marko-Krause-trifft-Michael-Brehm-Dennis-Bemmann">sevenload.com</a></center></p>
<p>Laut <a href="http://www.presseportal.de/pm/62589/1144409/studivz_ltd">Pressemeldung</a> vergr&#246;&#223;ert sich die knapp 8 Millionen Mitglieder z&#228;hlende Markenfamilie mit dem &#8220;bew&#228;hrten Erfolgsrezept&#8221; von optischer Klarheit und einer einfachen, intuitiven Anwendung f&#252;r die Nutzer. Hinter dem Portal steckt nat&#252;rlich Holtzbrinck und insbesondere die Verlagsgruppe Handelsblatt. Die Vermarktung wird wie beim studiVZ von GWP media-marketing &#252;bernommen.</p>
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		<title>Kiffer-Fotos f&#252;r die Beh&#246;rden</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2008/02/27/kiffer-fotos-fuer-die-behoerden/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 15:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Kiffen]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Riecke]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Staat]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Langes Interview, pr&#228;gnanter Inhalt, pressetechnisch abgewatscht &#8211; das aktuelle Interview &#8220;Gott sei Dank d&#252;rfen wir bei Ermittlungsersuchen Daten jetzt herausgeben&#8221; vom StudiVZ Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Marcus Riecke auf Spiegel Online hatte urspr&#252;nglich eine andere &#220;berschrift, die sogar mit einer Eil-Pressemeldung korregiert wurde. Dank Google&#8217;s Cache und diversen anderen Nachrichtenaggregatoren kann man unabh&#228;ngig vom Inhalt eines Interviews bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langes Interview, pr&#228;gnanter Inhalt, pressetechnisch abgewatscht &#8211; das aktuelle Interview &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,537622,00.html">Gott sei Dank d&#252;rfen wir bei Ermittlungsersuchen Daten jetzt herausgeben</a>&#8221; vom StudiVZ Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Marcus Riecke auf Spiegel Online hatte urspr&#252;nglich eine andere &#220;berschrift, die sogar mit einer <a href="http://www.presseportal.de/pm/62589/1144161/studivz_ltd">Eil-Pressemeldung</a> korregiert wurde. Dank Google&#8217;s Cache und diversen anderen Nachrichtenaggregatoren kann man unabh&#228;ngig vom Inhalt eines Interviews bzw. des Artikels folgendes finden:</p>
<blockquote><p>&#8220;Gott sei Dank d&#252;rfen wir Kiffer-Fotos jetzt den Beh&#246;rden geben&#8221;</p></blockquote>
<p>Mir bleibt dabei die Spucke weg, die Kinnlade f&#228;llt runter und es tropft auf den Tisch. Ich finde es untragbar, dass dieses &#8220;VZ&#8221; sich die Profilbilder der Nutzer anschaut und scheinbar die Staatsanwaltschaft alarmiert, wenn auf einem der Fotos jemand kifft. Nat&#252;rlich ist es nicht erstrebenswert, dass man Drogenkonsum unterst&#252;tzt. Ich distanziere mich ausdr&#252;cklich davon, auch wenn ich mittlerweile einen neuen Wahlspruch f&#252;r meine im Internet digitalisierten Profile verinnerlicht habe: &#8220;Sex, Drugs, Rock&#8217;n'Roll &#8211; oder anders gesagt: Meine Familie.&#8221;</p>
<p>Eine sch&#246;ne Web 2.0 Welt ist es, wenn man vielleicht sogar bald von einem &#8220;VZ&#8221; beim Staat oder gar der Kirche angeschw&#228;rzt wird, nur weil man vielleicht mit einer anderen Frau / einem anderen Mann anstatt des richtigen Ehepartners auf einem Partyfoto zu sehen ist. Wo kommen wir denn da hin? Als Protestaktion schlage ich vor: Verbrennt oder zerschlagt die Kameras!</p>
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		<title>Die Samwers und Facebook</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 21:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Samwer]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser liebes Kleinbloggersdorf zerreist sich derzeit ein wenig das Maul &#252;ber die bekanntgewordene Einkaufsmethode der Samwer Br&#252;der. Nun haben sie sich nach zahlreichen Geschichten und Ger&#252;chten doch bei Facebook f&#252;r eine nicht n&#228;her genannte Summe eingekauft. Das ist doch sch&#246;n f&#252;r sie und bringt letztendlich ein wenig mehr Spa&#223; f&#252;r Europa. &#8220;Facebook wird in kurzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2007/09/facebook.jpeg" class="alignright">Unser liebes Kleinbloggersdorf zerreist sich derzeit ein wenig das Maul &#252;ber die bekanntgewordene Einkaufsmethode der Samwer Br&#252;der. Nun haben sie sich nach zahlreichen Geschichten und Ger&#252;chten doch bei Facebook f&#252;r eine nicht n&#228;her genannte Summe eingekauft. Das ist doch sch&#246;n f&#252;r sie und bringt letztendlich ein wenig mehr <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/01/15/samwers-steigen-bei-facebook-ein.aspx">Spa&#223; f&#252;r Europa</a>. </p>
<blockquote><p><em>&#8220;Facebook wird in kurzer Zeit viele internationale Seiten freischalten&#8221;, sagte Samwer. In Deutschland soll Facebook noch im ersten Halbjahr mit einer eigenen Version starten und damit vor allem dem Studentennetzwerk StudiVZ Konkurrenz machen, das pikanterweise ebenfalls von den Samwer-Br&#252;dern finanziert und vor einem Jahr f&#252;r rund 85 Millionen Euro an den Holtzbrinck-Verlag verkauft wurde.</em></p></blockquote>
<p>Die unglaubliche Gr&#246;&#223;e und das fulminante Wachstum des Social Networks wird gewiss durch die Beteiligungen nach Europa verlagert werden und wird einen Aufschwung f&#252;r den Web 2.0 Markt bewirken. Vor allem werte ich es als eine Art der Lizensierung bzw. die Berechtigung f&#252;r den Aufbau eines Vertriebsnetzes rund um das einstige Studentennetzwerk Facebook, das ja bekanntlich als Vorbild f&#252;r das deutsche StudiVZ gilt. Facebook selbst muss auf dem europ&#228;ischen Markt viel pr&#228;senter werden als bisher. Es ist daher logisch, dass die lokalisierte Variante von Facebook von erfolgreichen Unternehmern aus Deutschland mitgestaltet und bekannt gemacht wird. Man g&#246;nnt sich ja sonst nichts, und warum sollte man m&#252;hsam ein eigenes Managementteam in Deutschland aufbauen, wenn man sich nicht auf gut funktionierende Strukturen verlassen kann?</p>
<p>Was mich jedoch wundert: Wer bleibt eigentlich &#252;brig? Das durch die Presse und den Kakao gezogene <a href="http://www.studivz.de">StudiVZ</a> erfreut sich trotz aller Widrigkeiten enormer Beliebtheit in Deutschland, jedoch h&#246;rt man wenig konkretes von den internationalisierten Versionen. Auch ist <a href="http://www.xing.com">XING</a> weitaus professionellerer Natur, bietet kontaktfreudigen Menschen einen direkten Mehrwert und stellt eine pers&#246;nliche Visitenkarte von uns allen ins Internet, was bei dem Fratzenbuch eher wie die Visitenkarte von Clowns ausschaut. </p>
<p>Doch im Grunde genommen werden alle am Markt mit von der Partie sein und Facebook wird es sehr schwer haben, au&#223;erhalb der internetaffinen Szene in Deutschland sich gegen die allgegenw&#228;rtige Business-Kontaktb&#246;rse XING sowie das Studentennetzwerk StudiVZ durchzusetzen. Deren Zielgruppen sind in der Regel treue Nutzer, auch wenn man wie j&#252;ngst geschehen die Premiumnutzer mit Werbung bzw. die gesamte Community mit irref&#252;hrenden AGBs vergr&#228;tzt. Als lizensierte Sprachversion wird Facebook f&#252;r Deutschland f&#252;r bisherige Nutzer genausoviel respektive genausowenig Potential wie die Eindeutschung von <a href="http://www.youtube.com">YouTube</a> oder <a href="http://www.flickr.com">Flickr</a> bieten. Der vermeintliche Mehrwert, dass man nun endlich seine &#8220;Vampire&#8221; und &#8220;Beer&#8221; Spielchen oder die &#8220;Superwall&#8221; und irgendwelche sonstigen Applikationen nun auch auf Deutsch nutzen kann, ist doch nicht wirklich das Zeichen f&#252;r eine eierlegende Wollmilchsau&#8230;</p>
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		<title>Nutzerdaten und ihr Nutzen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 12:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AdServer]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Targeting]]></category>
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		<description><![CDATA[StudiVZ ist eines der gr&#246;&#223;ten deutschen Netzwerke f&#252;r Studenten und diejenigen, die sich hip und trendy f&#252;hlen und mit der j&#252;ngeren Generation insgeheim mitmischen wollen. Die gro&#223; reklamierte &#8220;Schn&#252;ffelwerbung&#8221; ist nichts weiter als Targeting. Viele Unternehmen nutzen die Profildaten der Mitglieder um zielgruppenspezifische Werbeanzeigen f&#252;r das jeweilige Mitglied neben den eigentlichen Inhalten der Plattformen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>StudiVZ ist eines der gr&#246;&#223;ten deutschen Netzwerke f&#252;r Studenten und diejenigen, die sich hip und trendy f&#252;hlen und mit der j&#252;ngeren Generation insgeheim mitmischen wollen. Die gro&#223; reklamierte &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,523286,00.html">Schn&#252;ffelwerbung</a>&#8221; ist nichts weiter als Targeting. Viele Unternehmen nutzen die Profildaten der Mitglieder um zielgruppenspezifische Werbeanzeigen f&#252;r das jeweilige Mitglied neben den eigentlichen Inhalten der Plattformen zu zeigen. Die <a href="http://www.presseportal.de/pm/62589/1103067/studivz_ltd">Aussage</a> vom StudiVZ CEO Marcus Riecke h&#246;chstpers&#246;nlich hat neben dem aufkl&#228;renden Wert jedoch einen ungeahnten Nebeneffekt (Hervorhebung in Fettschrift):</p>
<blockquote><p><em>F&#252;r die Mitglieder bedeutet dies, dass sie relevantere Werbeeinblendungen bekommen: Zum Beispiel wird weiblichen studiVZ Mitgliedern zuk&#252;nftig keine <strong>Werbung f&#252;r M&#228;nnerrasierkosmetik</strong> pr&#228;sentiert werden.</em></p></blockquote>
<p>Sofern kein Dritter an die exakten Profildaten gelangt und alles intern &#252;ber das eigene AdServer System verwaltet und ausgeliefert wird, ist das f&#252;r meinen Geschmack recht harmlos. Auch ein allgemeines Nutzerprofil, dass Aussagen wie &#8220;Usertyp interessiert sich f&#252;r Autos, Zigaretten und Alkohol&#8221; als pauschale bzw. globale Daten ausspuckt, kann eigentlich jeder verschmerzen. Sollte jedoch explizit ein Datenaustausch mit personenbezogenen Daten vollzogen werden, f&#228;nde ich das wiederum nicht sch&#246;n &#8211; auch wenn Werbung ohne Targeting mittlerweile im Onlinewerbemarkt undenkbar ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Potentieller Einstieg von Microsoft bei Facebook</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2007/09/25/potentieller-einstieg-von-microsoft-bei-facebook/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 06:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einem Bericht des &#8220;Wall Street Journal&#8221; verhandelt Microsoft &#252;ber einen Einstieg bei Facebook, dem Vorzeigeobjekt f&#252;r Social Networking aus &#220;bersee. 40 Millionen Nutzer kommunizieren, tauschen und besch&#228;ftigen sich mit dem Gesichtsbuch, was aus einem Studierendenportal (als Vorbild f&#252;r das deutsche Abbild Stufz) zu einer der meistgenutzten elit&#228;ren Kontaktplattformen der Welt avancierte. Microsoft bewertet Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2007/09/facebook.jpeg" class="alignright">Nach einem Bericht des &#8220;<a href="http://online.wsj.com/article/SB119065193646437586.html?mod=hpp_us_whats_news">Wall Street Journal</a>&#8221; verhandelt Microsoft &#252;ber einen Einstieg bei Facebook, dem Vorzeigeobjekt f&#252;r Social Networking aus &#220;bersee. 40 Millionen Nutzer kommunizieren, tauschen und besch&#228;ftigen sich mit dem Gesichtsbuch, was aus einem Studierendenportal (als Vorbild f&#252;r das deutsche Abbild <a href="http://www.studivz.de">Stufz</a>) zu einer der meistgenutzten elit&#228;ren Kontaktplattformen der Welt avancierte. Microsoft bewertet Facebook mit 10 bis 15 Milliarden Dollar und w&#252;rde 300 bis 500 Millionen Dollar f&#252;r nur magere 5 Prozent des Unternehmens <a href="http://www.handelsblatt.com/News/Unternehmen/IT-Medien/_pv/_p/201197/_t/ft/_b/1327577/default.aspx/microsoft-will-bei-facebook-investieren.html">zahlen</a>.</p>
<p>Ich finde diese Entwicklung wiederum sch&#246;n f&#252;r die Web 2.0 Gesch&#228;ftsmodelle, jedoch habe ich meine Bedenken in Bezug auf die Nutzer dieser Seite. Man handelt mit ihren Daten und der daraus entstandenen Aktivit&#228;t. Gewiss ein Zeichen f&#252;r den Erfolg von Facebook, dennoch ein schauriges Beispiel f&#252;r den Umgang mit Benutzerdaten wenn es um Bares geht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Once again: StudiVZ vertuschelt Wettbewerb</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2007/08/16/once-again-studivz-vertuschelt-wettbewerb/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 19:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die kreative Szene innerhalb des StudiVZ mobilisiert sich selbst. Vor wenigen Tagen wurde ein Wettbewerb in den gr&#246;&#223;ten Ausgaben des Verlages Holtzbrinck gestartet: das Handelsblatt, Wirtschaftswoche und die ZEIT preisen einen Werbewettbewerb aus mit Preisen f&#252;r Studenten, die etwas bewegen: Das jeweilige Werbekonzept sollte aus Vorschl&#228;gen zur Werbemittelgestaltung ebenso bestehen wie aus einer kurzen Erl&#228;uterung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kreative Szene innerhalb des StudiVZ mobilisiert sich selbst. Vor wenigen Tagen wurde ein Wettbewerb in den gr&#246;&#223;ten Ausgaben des Verlages Holtzbrinck gestartet: <a href="http://www.handelsblatt.com/news/Technologie/Reklame-30/_pv/_p/303359/_t/ft/_b/1308860/default.aspx/bestes-online--oder-crossmedia-werbekonzept-gesucht.html">das Handelsblatt,</a> <a href="http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/133/id/296434/fm/0/SH/0/depot/0/">Wirtschaftswoche</a> und die <a href="http://www.zeit.de/angebote/wettbewerb/preise">ZEIT</a> preisen einen Werbewettbewerb aus mit Preisen f&#252;r Studenten, die etwas bewegen:</p>
<blockquote><p><em>Das jeweilige Werbekonzept sollte aus Vorschl&#228;gen zur Werbemittelgestaltung ebenso bestehen wie aus einer kurzen Erl&#228;uterung der crossmedialen Werbestrategie. Idealerweise lassen sich die Werbemittel auf verschiedenen Kan&#228;len einsetzen (Audio/Podcast, Video, klassische Online-Werbung, Print). Es ist aber auch m&#246;glich, sich ausschlie&#223;lich auf Online-Werbemittel zu konzentrieren. Besonderen Wert legt die Jury auf die zukunftsweisende Gestaltung sowie die m&#246;gliche Realisierung im Rahmen von innovativen Kampagnen, die potenziellen Mediakunden f&#252;r die die Preise ausschreibenden Webangebote realisieren k&#246;nnen.</em></p></blockquote>
<p>Doch die Teilnahmebedingungen (siehe <a href="http://www.werbeblogger.de/2007/08/15/holtzbrinck-das-schnelle-aus-der-werbevision/">Werbeblogger</a>) und die Verwertungsrechte sind zu Ungunsten der Teilnehmer ausgelegt, so dass sich das StudiVZ an den eingereichten &#8220;Werbevisionen&#8221; erg&#246;tzen k&#246;nnte und nicht die Teilnehmer selbst. Eine gewaltige Protestaktion wurde durch das L&#246;schen der origin&#228;ren Gruppe im StudiVZ auf die Beine gestellt &#8211; und nahezu heimlich wird versucht die Spuren zu verwischen.</p>
<p>Das haut doch echt das Fass aus dem Boden, aber eigentlich kann man ja sagen: &#8220;Das ist nichts Neues im StudiVZ sondern Alltag.&#8221; Nach desastr&#246;sen Viralclips, mislungener Sprayer-Propaganda und einer Anklage wegen unter anderem einem nicht kleinen Thema namens &#8220;Volksverhetzung&#8221; werden die Mitglieder dieses Social Networks endlich wach. Auf die Barrikaden! Verbrennt StudiVZ-Mobile wie in Frankreich! Studenten vor! Ach, das waren noch Zeiten damals&#8230; und zum Gl&#252;ck f&#252;r einige Beteiligten wurden die Jury-Mitglieder nicht namentlich erw&#228;hnt, obwohl ich einige der &#246;ffentlichkeitswirksamen Namedroppings von &#8220;Repr&#228;sentanten der Online-Portale und der Agenturszene&#8221; erwartet hatte. :)</p>
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		<title>Aktueller Viralspot zu Halo 3</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 15:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Halo 3]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
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		<description><![CDATA[Wo wir ja seit einigen Tagen hier bei mir im Blog in dem Thema der Viralspots stecken &#8211; ist dieses Video eigentlich der aktuelle Viralspot zu Halo 3? Link: sevenload.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo wir ja seit einigen Tagen hier bei mir im Blog in dem <a href="http://mikeschnoor.com/2007/08/16/howto-wie-mache-ich-einen-viralspot-erfolgreich/">Thema der Viralspots</a> stecken &#8211; ist dieses Video eigentlich der aktuelle Viralspot zu Halo 3?</p>
<p><center><script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/3wl1pSo/500x403"></script><noscript><object width="500" height="403"><param name="FlashVars" value="apiHost=api.sevenload.com"/><param name="movie" value="http://de.sevenload.com/pl/3wl1pSo/500x403/swf" /><embed src="http://de.sevenload.com/pl/3wl1pSo/500x403/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="403" allowfullscreen="true" FlashVars="apiHost=api.sevenload.com"></embed></object></noscript>Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/3wl1pSo/Ein-Ufo-ueber-Haiti">sevenload.com</a></center></p>
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		<title>HowTo: Wie mache ich einen Viralspot erfolgreich?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 06:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tagt&#228;glich stolpere ich im Internet auf unz&#228;hlige Videos. Die einen sind professionelle Inhalte, die anderen lustige Clips, dann gibt es wiederum einige nicht ganz legitime Varianten der &#228;u&#223;erst attraktiven audiovisuellen Darstellung und zum Schluss nat&#252;rlich die ber&#252;hmten Viralspots. Diese Videos sind in der Regel von einer Agentur &#228;u&#223;erst aufwendig erstellt worden und irgendwie ins Netz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tagt&#228;glich stolpere ich im Internet auf unz&#228;hlige Videos. Die einen sind professionelle Inhalte, die anderen lustige Clips, dann gibt es wiederum einige nicht ganz legitime Varianten der &#228;u&#223;erst attraktiven audiovisuellen Darstellung und zum Schluss nat&#252;rlich die ber&#252;hmten Viralspots. Diese Videos sind in der Regel von einer Agentur &#228;u&#223;erst aufwendig erstellt worden und irgendwie ins Netz gelangt, indem Social Networks mit einer gr&#246;&#223;tm&#246;glichen Mitgliederzahl als Distributionsplattform f&#252;r die Spots ausgesucht werden.</p>
<p>In der Hoffnung, dass die Videos auf eine hohe Resonanz bei den Zuschauern und den Nutzern der Netzwerke sto&#223;en, sollen sich die damit verbundenen Werbebotschaften schnellstm&#246;glichst verbreiten &#8211; oder im Prinzip wie ein Virus vermehren. Ich m&#246;chte hiermit kurzerhand aufzeigen, welche Fehler bei einem Viralspot gemacht werden und wie man diese vermeiden kann. Nat&#252;rlich kommen auch die richtig getroffenen Entscheidungen nicht zu kurz, so dass ich mit diesem HowTo jedem vermitteln kann, wie man einen Viralspot erfolgreich macht&#8230; oder zumindest entscheidende Fehler vermeidet. <strong>Eine dazu passende Diskussion darf sehr gerne in den Kommentaren gef&#252;hrt werden!</strong></p>
<p><strong>In der K&#252;rze liegt die W&#252;rze</strong><br />
Keiner schaut sich bewu&#223;t einen Viralspot an, der &#252;berverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig lang ist. Sobald ein Zuschauer und damit potentieller Rezipient mehrere Minuten auf die Aufl&#246;sung der Story wartet, ist jeglicher Effekt verpufft. Der Spot muss innerhalb k&#252;rzester Zeit das zeigen worum es geht. Dabei gilt zu unterscheiden, ob der Inhalt in einem eigenen Video gestreut wird oder es sich bei dem Video sogar um eine echte Werbung handelt, die zwischen oder vor anderen Videos im Netz l&#228;uft. Doch dazu irgendwann sp&#228;ter mehr in einem gesonderten Blogeintrag, denn echte Videos in Form von Viralspots werden in der Regel auf nahezu jeder Videoplattform im Netz gestreut und nicht &#252;ber Vermarkter eingebucht. Diese Videos sollten dabei <strong>nicht l&#228;nger als 30 bis 60 Sekunden</strong> andauern. Sicherlich wird irgendwer damit argumentieren, dass andere Videos bis 20 Minuten andauern oder gar l&#228;nger, doch wie oft ist im klassischen Fernsehprogramm ein Werbespot l&#228;nger als die ber&#252;hmten 30-Sek&#252;nder? Ein Viralspot muss kurz sein und dabei die Botschaft knapp, pr&#228;zise und eindeutig her&#252;berbringen. Ob die Botschaft daf&#252;r in 30 Sekunden oder doch zwei Minuten erz&#228;hlt wird kommt auf den Einzelfall an, aber je k&#252;rzer, desto besser&#8230; <a href="http://mikeschnoor.com/2007/08/07/woobby-enthuellung-social-ranking-plattform/">Woobby</a> hatte auf ihrer Party sehr lustige, aber langatmige Spots gezeigt. Was auf einer Pr&#228;sentation funktionieren mag, hat meiner Meinung nach im Netz keine Chance.</p>
<p><strong>Inhalte mit Mehrwert</strong><br />
Hier sind wir auch gleich beim Thema der Inhalte eines Viralspots. Das werbetreibende Unternehmen muss dabei noch nicht einmal offiziell mit Logo genannt werden &#8211; man denke nur an die Mentos Spots, die ihr Eigenleben im Netz entwickelten und Mentos zu ungeahntem PR-Erfolg verhalf, w&#228;hrend sich ein Getr&#228;nkehersteller daran die Z&#228;hne ausbiss und ein anderer davon profitierte. Einzig und allein die Viralit&#228;t eines solchen Spots verhilft zum Erfolg &#8211; ein langweiliger, langatmiger Werbeclip, der einfach nur falsch ausschaut, wird selten den Zuschauer dazu animieren ihn seinen Gesch&#228;ftspartnern, Freunden oder Bekannten weiterzuleiten. Daher ist die K&#252;rze nicht zu verachten. Wie im letzten Satz erw&#228;hnt, muss ein solches Video unterhaltsam sein. Selten ist die beworbene Marke im Vordergrund, vielmehr nimmt sie einen nebens&#228;chlichen Charakter ein und der Fokus liegt nur auf der Story selbst. Die klassische Werte-Ideologie des Marketings ist hier aufgehoben, weil der Rezipient sich nicht prim&#228;r um die Werbebotschaft k&#252;mmert, sondern der Unterhaltung nachgeht und diese verbreitet &#8211; was <strong>anders als bei der Mundpropaganda</strong> mit einer Empfehlung der Marke funktioniert.</p>
<p><center><script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/Bu3GVxN/500x403"></script><noscript><object width="500" height="403"><param name="FlashVars" value="apiHost=api.sevenload.com"/><param name="movie" value="http://de.sevenload.com/pl/Bu3GVxN/500x403/swf" /><embed src="http://de.sevenload.com/pl/Bu3GVxN/500x403/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="403" allowfullscreen="true" FlashVars="apiHost=api.sevenload.com"></embed></object></noscript><br />
Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/Bu3GVxN/Coca-Cola-Light-VS-Mentos">sevenload.com</a></center></p>
<p><strong>Unkonventionelle Verbreitungseffekte</strong><br />
Nehmen wir folgendes an: Ich stelle ein absolut lustiges Video ins Netz und warte ab, dass die Communities darauf reagieren, dass die Blogger sich die Finger wund schreiben und das Video verlinken oder einbinden und dass letztendlich die klassischen Medien das Thema aufgreifen und und und &#8211; mit allem Respekt: <strong>So l&#228;uft das nicht!</strong> Vielmehr kann eines passieren &#8211; n&#228;mlich gar nichts. Und was macht man dann mit der Agentur? Die K&#246;pfe zusammenschlagen hilft dabei wenig, denn man muss es den Multiplikatoren dezent und schmackhaft aufzeigen, dass da ein Video im Netz herumschwirrt, das unterhaltsam und dezent bewerbend ist. Klassische PR Arbeit hilft dabei jedoch wenig, man muss sich selbst einen gro&#223;en Vertrauenskreis aufbauen oder in einer Community aktiv mitgestalten um einmal den Finger heben zu d&#252;rfen um auf das besagte Video zu zeigen &#8211; das ist reine Vorarbeit, die Wochen oder Monate dauern kann.</p>
<p><strong>Auswertungen und Erfolgsmessung</strong><br />
Es gibt zwei generelle Arten den Erfolg zu messen. Das OVT (Online Viral Tracking) fragt anhand der erfassten Dateneintr&#228;ge in den jeweiligen Social Networks nach, wieviele einzelne Erfolge es gab. Aber sind 5.000 Views eines Videos schon der Erfolg oder stellt sich dieser erst mit 500.000 Views ein? Die SNA (Social Network Analysis) geht dabei auf verschiedene Faktoren ein, die h&#228;ndisch und oftmals mit hohem Aufwand recherchiert werden m&#252;ssen. Haben 20 Blogeintr&#228;ge zum Thema in nur einem Land bzw. einer Sprache einen Impact erreicht, oder muss man auf Technorati f&#252;nf Tage lang zu sehen sein, oder l&#228;sst sich anhand von einer Referrer-Auswertung feststellen, dass das Video 2.000 Mal aus einer Mail angeklickt wurde und der Rest der Zugriffe nur aus der Community entstanden ist? Man muss sehr tief in die Breite gehen um die Reichweite zu bestimmen, denn auch nach Abschluss einer Kampagne &#252;ber einen Viralspot kann durchaus erst ein halbes Jahr sp&#228;ter das Video gefunden werden. Einige gute Tipps gibt es in diesem <a href="http://de.sevenload.com/videos/XzsTjTr-r7rS/Viral-Marketing-at-its-Best">englischsprachigen Video</a> zu sehen, was sich nat&#252;rlich zentral um Viral Marketing dreht &#8211; aber es ist perfekt verwertbar f&#252;r die Konzeption, Erstellung und Auswertung der Ergebnisse von Viralspots.</p>
<p><strong>Ein feistes Beispiel</strong><br />
Ein mit betrunkenen Jugendlichen beladenes Auto rast auf der Autobahn umher. Das kann nicht gut gehen und letztendlich setzen sie die Kiste in den Sand. Der Wagen erleidet einen Totalschaden, aber alle Insassen steigen unverletzt mit leichten Blessuren aus &#8211; na klar, der dumme Wagen hat entweder ein sehr gutes Sicherheitspaket und wei&#223; der Geier noch was sonst, aber bestenfalls wandelt der sich noch in einen der &#8220;Transformer&#8221; und repariert sich von selbst. Alle Welt starrt dann auf die Jugendlichen oder den Roboter, aber der Autohersteller freut sich einen Keks, da die Zuschauer unterbewu&#223;t die Marke wahrnehmen. Wenn das noch ein wenig Viralit&#228;t aufgrund der unterhaltsamen Inhalte erh&#228;lt &#8211; ein mittelpr&#228;chtiger Erfolg!</p>
<p><strong>Ein dreistes Beispiel</strong><br />
Man macht genau das was im feisten Beispiel genannt wurde, aber bewirbt den schon jetzt ziemlich dummen Spot damit, dass man Werbebanner zu dem Thema quer durch das Netz schaltet oder stolz mit einer Pressemeldung dazu um sich posaunt. Nein, die Leute im Internet sind doch nicht bl&#246;d. Sp&#228;testens zwei Tage sp&#228;ter nach einer solchen offiziellen Ver&#246;ffentlichung kr&#228;ht ein Blogger alles aus und keiner hat je das Video gesehen. Eine imposante Idee ist nat&#252;rlich, dass man wie im j&#252;ngsten Fall um das StudiVZ den Spot kurzerhand verschwinden l&#228;sst und am liebsten kein Ton dar&#252;ber verlieren m&#246;chte &#8211; dann <a href="http://mikeschnoor.com/2007/08/01/nachgebloggt-studivz-spots/">sucht das Netz nach den Skandalen</a> um den lieben Communitywerbeversuch.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Werben ist schwer &#8211; das wei&#223; jedes Kind und jeder Online-Vermarkter hat sich schon des&#246;fteren die Z&#228;hne an irgendeinem Thema ausgebissen. Der Markt f&#252;r Viralspots ist noch jung und ein wenig unkoordiniert, weil es nur eine geringe Zahl von echten Erfolgsmeldungen &#252;ber Viralspots gab. Teilweise reagierten einige Unternehmen recht s&#228;uerlich darauf, dass ihr guter Name in einem Internetvideo auf die Schippe genommen wurde und veranlassten die Sperrung der jeweiligen Videos. Ich glaube nicht, dass von Unternehmensseite her der &#8220;Ford Ka&#8221; mit der get&#246;teten Taube oder der im &#8220;VW Polo&#8221; explodierende Terrorist gern gesehen waren, aber die Zuschauer fanden es entsprechend lustig. Daher sollte man sich die obigen Tipps zu Herzen nehmen, wenn man ein Unternehmen von der Idee einer Kampagne mit Viralspot &#252;berzeugen m&#246;chte. Es kommt im Einzelfall auf die Einstellung des Unternehmens gegen&#252;ber dieser Thematik an, und sollte ein Viralspot produziert werden, kann auch wie bei der klassischen Werbung die Umsatzsteigerung ausbleiben oder das Markenbewu&#223;tsein unver&#228;ndert bleiben.</p>
<p>Die gro&#223;e Bitte jedoch ist: Wenn ein Viralspot pl&#246;tzlich auftaucht und vielleicht sogar aus der Feder von User-Generated-Content entstammt &#8211; bitte nicht aufschreien und eine Horde von Anw&#228;lten losjagen. Besser ist die kontinuierliche Beobachtung, dezent das Ruder in die Hand nehmen, sich vielleicht distanzieren, aber unbedingt diese Sachen dabei belassen &#8211; <strong>die Leute reden doch endlich einmal &#252;ber euch</strong> &#8211; und das mit &#228;u&#223;erst regem Interesse&#8230;</p>
<p><strong>Erfolgsfaktoren f&#252;r virales Marketing</strong></p>
<ul>
<li>In der K&#252;rze liegt die W&#252;rze: Ein Viralspot muss kurz sein und dabei die Botschaft knapp, pr&#228;zise und eindeutig her&#252;berbringen.</li>
<li>Inhalte mit Mehrwert: Die beworbene Marke steht nicht alleine im Vordergrund, vielmehr wird sie &#252;berstrahlt oder nimmt einen nebens&#228;chlichen Charakter ein, so dass der Fokus nur auf der Story selbst liegt.</li>
<li>Unkonventionelle Verbreitung: Im Vorfeld ist aktive Teilnahme in einer Community wichtig zum Aufbau von Vertrauen.</li>
<li>Auswertung und Erfolgsmessung: Die Reichweitenanalysen m&#252;ssen langfristig und tiefgehend erfolgen.</li>
<li>Markenschutz: Statt rechtlicher Schritte gegen User-Generated-Content sollten Unternehmen gelassen auf unautorisierte Viralspots reagieren und die Entwicklung kontinuierlich beobachten.</li>
</ul>
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		<title>Anzeige gegen Sch&#252;lerVZ</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 19:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Volksverhetzung und Pornographie &#8211; das Themenspektrum der ekelhaften Neigungen, mit welcher sich das soziale Netzwerk f&#252;r Sch&#252;ler oder Studenten identifiziert, eskaliert laut Stern in einer Anzeige: Der Vater eines 13-j&#228;hrigen M&#228;dchens hat gegen die Betreiber des Online-Netzwerkes Sch&#252;lerVZ und den Verlag Holtzbrinck Strafanzeige wegen der Verbreitung pornographischen Materials und wegen Volksverhetzung erstattet. Ich freue mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volksverhetzung und Pornographie &#8211; das Themenspektrum der ekelhaften Neigungen, mit welcher sich das soziale Netzwerk f&#252;r Sch&#252;ler oder Studenten identifiziert, eskaliert <a href="http://www.stern.de/politik/panorama/:Online-Netzwerk-Vater-Sch%FClerVZ/595062.html">laut Stern</a> in einer Anzeige:</p>
<blockquote><p><em>Der Vater eines 13-j&#228;hrigen M&#228;dchens hat gegen die Betreiber des Online-Netzwerkes Sch&#252;lerVZ und den Verlag Holtzbrinck Strafanzeige wegen der Verbreitung pornographischen Materials und wegen Volksverhetzung erstattet.</em></p></blockquote>
<p>Ich freue mich innerlich, dass dem illustren Treiben der Macher dieses Dienstleisters endlich mal ein Riegel vorgeschoben wird, kann jedoch nicht dar&#252;ber lachen.</p>
<blockquote><p><em>Gestellt hat die Anzeige Ralf S. aus Schwetzingen, dessen 13-j&#228;hrige Tochter sich bei Sch&#252;lervz angemeldet hatte. F&#252;r ihn erf&#252;llen die Inhalte des Angebots die Straftatbest&#228;nde der Volksverhetzung nach Paragraf 130 des Strafgesetzbuches und der Verbreitung pornographischer Schriften nach Paragraf 184 des Strafgesetzbuches.</em></p></blockquote>
<p>Mehr kann ich dazu auch nicht sagen. <a href="http://mikeschnoor.com/2007/08/07/studivz-horror-videos/">Irgendwann</a> <a href="http://mikeschnoor.com/2007/08/04/viralspots/">reicht&#8217;s</a> <a href="http://mikeschnoor.com/2007/08/01/nachgebloggt-studivz-spots/">doch</a>.</p>
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		<title>StudiVZ Horror Videos</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 21:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich zeige sie hier nicht, daf&#252;r verweise ich jedoch direkt auf den Blogeintrag von Lanu bei Boocompany. Sowas zu produzieren ist schon nicht mehr unter &#8220;geschmacklos&#8221; zuzuordnen. Dass Holtzbrinck anscheinend diese Spots f&#252;r StudiVZ bezahlt hat und durch ARS Interactive produziert wurde, ist nur das i-T&#252;pfelchen was irgendwie das Fa&#223; zum &#252;berlaufen bringt &#8211; die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich zeige sie hier nicht, daf&#252;r verweise ich jedoch direkt auf den Blogeintrag von <a href="http://boocompany.com/index.cfm/content/story/id/15061/">Lanu bei Boocompany</a>. Sowas zu produzieren ist schon nicht mehr unter &#8220;<a href="http://mikeschnoor.com/2007/08/01/nachgebloggt-studivz-spots/">geschmacklos</a>&#8221; zuzuordnen. Dass Holtzbrinck anscheinend diese Spots f&#252;r StudiVZ bezahlt hat und durch ARS Interactive produziert wurde, ist nur das i-T&#252;pfelchen was irgendwie das Fa&#223; zum &#252;berlaufen bringt &#8211; die Diskussion zeigt es: <a href="http://www.werbeblogger.de/2007/08/07/verschwundene-studivz-spots/">Werbeblogger</a>, <a href="http://www.sajonara.de/2007/08/07/boocompany-dokumentiert/">Sajonara.de</a>, <a href="http://blog.insnet.de/2007/studivz-viral-aufgetaucht/">blogØblog</a>, <a href="http://blog.50hz.de/2007/08/07/holtzbrinck-hier-warten-ein-paar-leute-auf-klarstellung/">blog.50hz.de</a>, <a href="http://blog.jvm-neckar.de/2007/08/07/schlechte-eigenwerbung/">Jung von Matt/Neckar Bewegungsmelder</a>, <a href="http://turi-2.blog.de/2007/08/07/heute2_ehapa_kinder_woobby~2770310/">turi2</a>, <a href="http://www.visualblog.de/?p=818">VisualBlog</a>, <a href="http://ichmirmich.de/blog/2007/08/07/pr-um-jeden-preis/">Ich.Mir.Mich</a>, <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/08/07/any-marketing/">Basic Thinking Blog</a>, <a href="http://www.fixmbr.de/aimaq-rapp-stolle-ars-interactive/">F!XMBR</a>, <a href="http://www.eyesaiditbefore.de/2007/08/07/geschmacklosvz/">Who said that I wasn´t right?</a>, <a href="http://www.blog-n-roll.net/?p=464">+ Blog`N`Roll +</a>, <a href="http://finyard.wordpress.com/2007/08/07/ich-fand-studivz-ja-schon-immer-scheise/">finyard</a>, <a href="http://nippifippi.wordpress.com/2007/08/07/die-beruhmten-studivz-videos-mein-statement/">Patsy Jones</a>, <a href="http://www.bloggas.de/2007/08/07/werbung-am-rande-des-guten-geschmacks-und-darueber/">bloggas.de</a>.</p>
<p>Was denkt sich eigentlich <a href="http://mikeschnoor.com/2007/07/16/veraenderungen-mit-neuem-studivz-anfuehrer/">Herr Marcus Riecke</a> dabei, wenn er seit knapp einer Woche den Laden schmei&#223;en muss? Die Nutzer des Studentennetzwerkes scheinen sich nicht im geringsten davon beeindruckt zu f&#252;hlen&#8230; denn offene Kritik oder der Boykott des StudiVZ scheint ja nicht weitgreifend stattzufinden.</p>
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		<title>Investment f&#252;r Reisecommunity Tripsbytips</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 18:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Burda Digital Ventures]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Meldung flatterte vor wenigen Minuten herein: Burda beteiligt sich an Tripsbytips &#8211; einer Reisecommunity mit webzwonulligem Charakter. Laut Pressemeldung soll der Mehrwert von Tripsbytips in der intelligenten Verkn&#252;pfung von Reisenden mit &#228;hnlichen Interessen liegen &#8211; ganz getreu nach dem bekannte Amazon-Prinzip des Rezensionsmanagements. Sowohl kontextbezogene Werbung als auch APIs zu anderen Tourismus-Dienstleistern bzw. Anbietern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meldung flatterte vor wenigen Minuten herein: <a href="http://www.tripsbytips.de/presse/burda_beteiligung_tripsbytips/">Burda beteiligt sich an Tripsbytips</a> &#8211; einer Reisecommunity mit webzwonulligem Charakter. Laut Pressemeldung soll der Mehrwert von Tripsbytips in der intelligenten Verkn&#252;pfung von Reisenden mit &#228;hnlichen Interessen liegen &#8211; ganz getreu nach dem bekannte Amazon-Prinzip des Rezensionsmanagements. Sowohl kontextbezogene Werbung als auch APIs zu anderen Tourismus-Dienstleistern bzw. Anbietern geh&#246;ren zu dem zentralen Gesch&#228;ftsmodell von <a href="http://www.Tripsbytips.com">Tripsbytips.com</a></p>
<p><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2007/08/tripsbytips.jpg" class="center"></p>
<p>Ob die Mitglieder, die bereits zum Mai 2007 in irgendeiner Weise bis zu 20.000 Reisetips, Hotelbewertungen, Restaurantkritiken, Reisetageb&#252;cher und Reisebilder online gestellt haben sollen, letztendlich an der Social Community einen Mehrwert nebst des Erfahrungs- und Informationsaustausches finden werden, ist schwer festzustellen. Einzig und allein ist f&#252;r mich ein Trend bemerkenswert: Burda konnte sich bereits an <a href="http://blog.de">blog.de</a> und <a href="http://www.sevenload.de">sevenload</a> beteiligen und auch Holtzbrinck stellte seine Anspr&#252;che an <a href="http://www.abacho.de">Abacho</a> und <a href="http://www.studivz.net">StudiVZ</a> klar heraus. Die deutsche Verlagslandschaft ist sehr stark in Start Ups und Web 2.0 Unternehmen interessiert, und ich glaube, dass sich einige andere Verlage sich an diesem Vorgehen ein Scheibchen abschneiden sollten&#8230; :)</p>
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