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	<title>Mike Schnoor &#187; Spam</title>
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	<description>Social Media, Public Relations, Marketing, Kommunikation und Medien aus Köln</description>
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		<title>Michael Jackson und die Spamfraktion</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 05:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentarspam]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen bewegte der Tod von Michael Jackson nahezu die ganze Welt. Auch ich schrieb hierzu einen beruflich gepr&#228;gten Blogeintrag. Was mir jetzt nach einigen Tagen stark auff&#228;llt, findet sich vor allem in den eingehenden Kommentaren zu diesem Blogeintrag wieder. Gerade hier versuchen irgendwelche Spammer auf &#8220;Michael Jackson&#8221; abzufahren und massiv Punkte einzuheimsen. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen bewegte der Tod von Michael Jackson nahezu die ganze Welt. Auch ich schrieb hierzu einen beruflich gepr&#228;gten <a href="http://blog.sevenload.de/2009/06/26/tribut-an-michael-jackson/">Blogeintrag</a>. Was mir jetzt nach einigen Tagen stark auff&#228;llt, findet sich vor allem in den eingehenden Kommentaren zu diesem Blogeintrag wieder. Gerade hier versuchen irgendwelche Spammer auf &#8220;Michael Jackson&#8221; abzufahren und massiv Punkte einzuheimsen. </p>
<p>Und diese sind nicht die typischen Bots, von denen massive Werbung f&#252;r Stimulanzverl&#228;ngerungsmittel wie Viagra und Cialis betrieben wird. Nein, es sind zum Teil deutschsprachige, manuelle Kommentare, die aus dem Nichts erscheinende Michael-Jackson-Gedenk-Seiten durchpr&#252;geln wollen. Wie armseelig und widerlich doch diese Kommentarspammer sind, sich auf dem Tod eines solchen Popstars mit ihrem Werbedreck auszulassen. Was mich nun wundert ist, <strong>ob auch andere Blogger ein erh&#246;htes Aufkommen an &#8220;Jacko-Spam&#8221; feststellen?</strong></p>
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		<title>Digitale Urt&#252;mlichkeiten mit der IVW im CC</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 14:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spam]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbetr&#228;gern e.V. (kurz: IVW) zur Verbreitung von gut gemeinten Informationen f&#252;r ihre Mitgliedsunternehmen zur E-Mail greift, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Oder doch? Digitale Urt&#252;mlichkeiten im Zeitalter von E-Mails erlebt man ja nahezu jeden Tag. In diesen Genuss kommt an diesem Nachmittag jetzt die halbe deutsche Internetwirtschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbetr&#228;gern e.V. (kurz: <a href="http://www.ivw.de">IVW</a>) zur Verbreitung von gut gemeinten Informationen f&#252;r ihre Mitgliedsunternehmen zur E-Mail greift, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Oder doch? Digitale Urt&#252;mlichkeiten im Zeitalter von E-Mails erlebt man ja nahezu jeden Tag.</p>
<p>In diesen Genuss kommt an diesem Nachmittag jetzt die halbe deutsche Internetwirtschaft. S&#228;mtliche Mail-Adressen finden sich nicht als Blind Carbon Copy (BCC) versteckt, sondern im direkt einlesbaren CC-Feld der Mail wieder. Die Antworten der angeschriebenen Herrschaften reichen von &#8220;Vielen Dank&#8221;, mit wom&#246;glich ironischer Sichtweise f&#252;r das Bereitstellen s&#228;mtlicher E-Mail-Adressdaten, &#252;ber &#8220;Belehrungen&#8221;, bei denen erkl&#228;rt wird, wie man BCC nutzen soll, dennoch die Reply-All Funktion des Mailclients nutzt, bis &#8220;Stoppt den Spam!&#8221; an alle Angespammten. Ja sind wir denn alle ein wenig bedeppert?! </p>
<p>Immerhin bedauert die IVW diesen Fehler in einer j&#252;ngsten Mail an die Mitglieder, und man geht davon aus, dass man die nun zur Kenntnis gekommenen E-Mail-Adressen ebenso verantwortungsvoll behandeln wird, wie man die eigenen E-Mail-Kontaktdaten respektiert wissen m&#246;chte. Dem kann ich nur beipflichten. Ich zumindest danke f&#252;r meinen Teil der IVW f&#252;r diese Eskapade und freue mich auf neue, besonders hochwertige Kontakte, die bei <a href="http://www.google.de">Google</a> und bei <a href="http://xing.com">XING</a> erforschen werde! :)</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Das ungeahnte Ausma&#223; der Dinge eskaliert in den ziemlich widerlichen Antworten einiger unbedarft agierender IVW-Mitglieder an alle Adressaten. Wer auf die Weise sein Portal bewirbt sowie Werbung f&#252;r seine Dienstleistungen und/oder Produkte macht, dem sollte man geh&#246;rig die Leviten lesen&#8230;</p>
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		<title>Liebe Betreiber von internet-poker dot de</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 07:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[poker]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeanzeige]]></category>

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		<description><![CDATA[Schaltet doch offizielle Werbung und versucht es nicht an den Spamfiltern der Kommentarfunktion in diesem Blog h&#228;ngen zu bleiben. Ihr landet in dem Fall &#252;blicherweise in der Moderationsschleife und werdet nicht freigeschaltet. Gerne k&#246;nnt ihr zu mir direkten Kontakt aufnehmen und eurer beworbenes Angebot &#8220;internet-poker dot de&#8221; &#252;ber eine gebuchte und bezahlte Werbeanzeige in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schaltet doch offizielle Werbung und versucht es nicht an den Spamfiltern der Kommentarfunktion in diesem Blog h&#228;ngen zu bleiben. Ihr landet in dem Fall &#252;blicherweise in der Moderationsschleife und werdet nicht freigeschaltet. Gerne k&#246;nnt ihr zu mir <a href="http://mikeschnoor.com/impressum">direkten Kontakt</a> aufnehmen und eurer beworbenes Angebot &#8220;internet-poker dot de&#8221; &#252;ber eine gebuchte und bezahlte Werbeanzeige in diesem Blog schalten.</p>
<p>Sollte von eurer Seite her kein Interesse daran bestehen, bitte ich euch, euren Spambot, der mit 82.195.246.xxx scheinbar aus der Schweiz aktiv ist, nicht mehr auf meine Seiten zu lenken. Wenn ihr bei einer Agentur f&#252;r SEO/SEM-Dienstleistungen seid, wurdet ihr bestimmt &#252;ber die Steigerung von Reichweiten &#252;ber Weblogs falsch beraten. Gerne helfe ich euch auch in dem Fall weiter. Solltet ihr daf&#252;r einen Praktikanten abgestempelt haben, der diese Sachen h&#228;ndisch f&#252;r euch erledigt, feuert ihn sofort. Und sollte jemand in eurem Namen handeln und auf diese durchaus unorthodoxe Weise euren Namen in Weblogs schlecht reden, was ich wirklich nicht hoffe, helfe ich euch sogar gerne, um diesem Treiben ein Ende zu bereiten.</p>
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		<title>Let&#8217;s not try it: Social Spam</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 21:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir im Zuge der &#214;ffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation mit von der Partie sein wollen, setzen wir nat&#252;rlich auf diverse Zugpferde. Pressemeldung. Journalistenkontakte. Blogger. Peers. Gastkommentare. Gastbeitr&#228;ge. Vortr&#228;ge. Keynotes. Diskussionen. Spam. Man beachte diese Hervorhebung. Klar, wer es braucht, der spammt. Mache ich auch von Zeit zu Zeit. Das kommt ja in den besten Kreisen vor. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir im Zuge der &#214;ffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation mit von der Partie sein wollen, setzen wir nat&#252;rlich auf diverse Zugpferde. Pressemeldung. Journalistenkontakte. Blogger. Peers. Gastkommentare. Gastbeitr&#228;ge. Vortr&#228;ge. Keynotes. Diskussionen. <strong>Spam.</strong> Man beachte diese Hervorhebung. Klar, wer es braucht, der spammt. Mache ich auch von Zeit zu Zeit. Das kommt ja in den besten Kreisen vor. Meist nutze ich Twitter dazu und ballere den einen oder andern Link an das &#8220;Folge-Volk&#8221; raus. </p>
<p>Wovon ich jedoch offen und ehrlich jedem Kommunikator abraten m&#246;chte ist folgendes: Bitte schreibt keine Communities bzw. deren User &#252;ber direkte Nachrichten an, bewerbt ein Portal bzw. einen Service damit und hofft auf hohe Abschlussquoten in Form von Registrierungen. Sowas funktioniert nicht. Der m&#252;ndige User wird euch binnen weniger Sekunden als Spam outen. F&#252;r Social Media ist das nichts anderes als Social Spam. Ganz neu bei Twitter wird das als <a href="http://search.twitter.com/search?q=socialspam">#socialspam</a> verhashtaggt. Eine Rettung der &#246;ffentlichen Kommunikation ist in dem Fall auch kaum m&#246;glich. Die Community reagiert am&#252;siert, erbost und mit Abscheu. Das Kind f&#228;llt in den Brunnen und ist nicht mehr zu retten. Zwar erwirkt man mit der n&#246;tigen Portion an Transparenz und Authentizit&#228;t einiges in der Kommunikation f&#252;r ein Unternehmen oder f&#252;r einen Kunden, doch in dem Fall von Social Spam w&#228;re hier die Schadensbegrenzung f&#252;r die Online-Reputation eines Unternehmens langsam aber sicher von Vorteil. </p>
<p>Drum merke: Wer etablierte Communities mit einer klaren Kaltakquise angehen m&#246;chte, wird kurzfristig auf harte Mauern sto&#223;en, die un&#252;berwindbar jeder Kontaktaufnahme standhalten werden. Und wer sich jetzt fragt, worum es geht, der sollte ein wenig im Netz recherchieren&#8230; also, lieber kein Social Spam in etablierten Communities veranstalten. :)</p>
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		<title>WHIZKID &#8211; oder: Woher stammen meine Daten?</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2009/02/07/whizkid-oder-woher-stammen-meine-daten/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 07:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenspeicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Focus Campus]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie viele andere Menschen setze ich auf eine strikte Trennung von privaten E-Mails und accountbezogenen Kontaktadressen. Auf letzterem Mailkonto erhielt ich in der vergangenen Nacht eine E-Mail von &#8220;WHIZKID&#8221;, einem neuen &#8220;ePaper f&#252;r High Potentials und Young Professionals&#8221;. Nie geh&#246;rt, nie gekannt, nie gewollt. Leicht irritiert &#246;ffnete ich auf meinem Mailkonto f&#252;r ungewollte Werbung (genannt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viele andere Menschen setze ich auf eine strikte Trennung von privaten E-Mails und accountbezogenen Kontaktadressen. Auf letzterem Mailkonto erhielt ich in der vergangenen Nacht eine E-Mail von &#8220;WHIZKID&#8221;, einem neuen &#8220;ePaper f&#252;r High Potentials und Young Professionals&#8221;. Nie geh&#246;rt, nie gekannt, nie gewollt. Leicht irritiert &#246;ffnete ich auf meinem Mailkonto f&#252;r ungewollte Werbung (genannt: Spam) die Mail und musste feststellen: WHIZKID ist das Resultat eines ehemaligen Angebots von Focus.</p>
<p><strong>&#8220;Mit diesen Worten hat sich FOCUS-CAMPUS Ende vergangenen Jahres von Ihnen verabschiedet, um Ihnen ein v&#246;llig neues ePaper zu versprechen: WHIZKID.&#8221;</strong></p>
<p>Einmal hatte ich mich bei besagtem Focus Campus im Jahr 2007 registriert, um den Zugriff auf ein PDF-Dokument zu erhalten. Beim Verlag, der Focus herausbringt, schienen meine Daten zumindest auf den ersten Blick sicher zu sein. Dem war wohl nicht so, denn jetzt war scheinbar irgendetwas zu meiner Person bei der &#8220;<a href="http://www.whizkid-magazin.de/impressum.html">Xoai Media Transfer GmbH</a>&#8221; gespeichert. Ich habe dieser Speicherung niemals zugestimmt &#8211; wie sicherlich viele andere Menschen auch. Die meisten k&#252;mmert es wohl nicht, aber ich frage mich daher ernsthaft, ob es &#252;berhaupt erlaubt ist, meine pers&#246;nlichen Daten von einer Gesellschaft in die n&#228;chste zu verkaufen und damit ein Mailing zu generieren? <strong>Gibt es unter meinen Lesern einen Rechtsexperten, der das eventuell im Detail erkl&#228;ren kann?</strong> Darf ein Unternehmen aus Deutschland einfach die personenbezogenen Daten in einer &#220;bergabe an einen Dritten verkaufen, so dass dieser die Daten dann weiter verwenden kann?</p>
<p>Die Zusendung des Passwortes kommt auch noch &#252;ber einen weiteren Server &#8211; www-data@hcmg120205.tuxtools.net sendet mir ganz fein mein altes Passwort im Klartext zu. Diesen ungewollten Zugang bei WHIZKID habe ich gel&#246;scht, die Best&#228;tigung l&#228;sst vom Text her sehr zu w&#252;nschen &#252;brig (XXX = geschw&#228;rzte Daten): </p>
<p><strong>Hallo XXX,<br />
Ihre Mitgliedschaft bei User wurde beendet.<br />
Ihr Konto XXX und die Adresse XXX@XXX.XXX wurden wie gew&#252;nscht aus unserer Datenbank gel&#246;scht.<br />
Wenn Sie m&#246;chten, k&#246;nnen Sie immer noch die &#246;ffentlich zug&#228;nglichen Seiten von User anschauen.<br />
</strong></p>
<p>Sch&#246;n, dass die Mitgliedschaft bei User beendet wurde. Was auch immer das hei&#223;en mag. Immerhin habt ihr jetzt im Internet damit eure f&#252;nf Minuten Aufmerksamkeit erhalten. Ich erwarte daher, nie wieder etwas von euch und euren gekauften Mailings zu h&#246;ren. Und es ist wirklich peinlich, dass die Daten von Focus Campus einfach so weitergegeben wurden. Deals, die die Welt nicht braucht. Datenschutz wird gro&#223; geschrieben.</p>
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		</item>
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		<title>Blogkommentarspammerei</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2008/10/16/blogkommentarspammerei/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 07:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Akismet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentarspam]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebes SEO-Team der DiWe Media, h&#246;rt doch bitte einfach auf, in diversen Blogs, zu denen ich administrative Zugriffsrechte habe, mit euren sinnfreien Kommentaren eure eigenen Seiten zu bewerben. Welche Blogs dies sind, verrate ich nat&#252;rlich an dieser Stelle nicht. Wozu auch &#8211; es sind gen&#252;gend Stellen, an denen ich eure Kommentare aus der Moderationsschleife fischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes SEO-Team der DiWe Media,</p>
<p>h&#246;rt doch bitte einfach auf, in diversen Blogs, zu denen ich administrative Zugriffsrechte habe, mit euren sinnfreien Kommentaren eure eigenen Seiten zu bewerben. Welche Blogs dies sind, verrate ich nat&#252;rlich an dieser Stelle nicht. Wozu auch &#8211; es sind gen&#252;gend Stellen, an denen ich eure Kommentare aus der Moderationsschleife fischen konnte. Ich markiere euch einfach bei WordPress mit &#8220;Akismet&#8221; als Spam. Das Tool schickt damit eure URLs und E-Mail Adressen in einen zentralen Sammelpool, der auf internationaler Ebene euch in K&#252;rze g&#228;nzlich auf verschiedenste Blacklists vollkommen automatisch reinsetzt. Dann ist es auch vorbei mit dieser Blogkommentarspammerei! Und habt ihr einen guten Clipping-Dienstleister, der auch Blogs f&#252;r eure Medienbeobachtung aufnimmt? Na dann freut euch! Jetzt habt ihr meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Denn das ganze Getue ist eigentlich kaum cool genug um bei Bloggern, insbesondere den webzwonulligen Bloggern, richtig Punkte zu sammeln.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum wir Mails ins Netz stellen?</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2008/08/13/warum-wir-mails-ins-netz-stellen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 15:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Angeregt durch den aktuellene Fall rund um das Problem mit seri&#246;sem Journalismus in Deutschland stelle ich mit Besorgnis fest, dass trotz der Relevanz des Blogeintrags von Peter Glaser eines irgendwie sauer aufst&#246;&#223;t. Warum ver&#246;ffentlicht Herr Glaser eigentlich die E-Mails ohne es zu anonymisieren? Klar, eine anonyme Ver&#246;ffentlichung macht die Story nicht zum Scoop des Tages. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt durch den aktuellene Fall rund um das <a href="http://mikeschnoor.com/2008/08/13/die-welt-ist-ein-journalismus/">Problem mit seri&#246;sem Journalismus</a> in Deutschland stelle ich mit Besorgnis fest, dass trotz der Relevanz des <a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/?p=108">Blogeintrags von Peter Glaser</a> eines irgendwie sauer aufst&#246;&#223;t. Warum ver&#246;ffentlicht Herr Glaser eigentlich die E-Mails ohne es zu anonymisieren? Klar, eine anonyme Ver&#246;ffentlichung macht die Story nicht zum Scoop des Tages. Dennoch f&#252;hle ich mich unwohl bei dem Gedanken, dass man ohne nachzufragen die E-Mails einfach so ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Generell spricht meiner Meinung nach nichts dagegen, dass man Spammails oder Newsletter oder sonstige Sachen im Sinne des Zitatsrechts ver&#246;ffentlicht. Ich bin selbst so einer, der ganz oft den Spam ver&#246;ffentlicht und kritisiert hat. Das in diesem Fall abgeleitete Bashing muss jedoch nicht sein und sollte selbst f&#252;r Herrn Glaser einem Fauxpas gleichkommen. Pfui. Das geh&#246;rt sich eigentlich nicht f&#252;r Blogger, sondern ist irgendwie doch ein etwas arrogantes Auftreten als Reaktion auf die urspr&#252;nglich entgegengebrachte Arroganz. Aber was soll&#8217;s &#8211; let the battle begin. Fight &#8217;til the end and cause havoc and riots within the German Blogosfear. :)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zigarettenhandel spammt auf meine E-Mail Adresse</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2008/07/16/zigarettenhandel-spammt-auf-meine-e-mail-adresse/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 19:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Imperial]]></category>
		<category><![CDATA[Passiv Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Raucher]]></category>
		<category><![CDATA[Reemtsma]]></category>
		<category><![CDATA[Tobacco]]></category>
		<category><![CDATA[Zigaretten]]></category>
		<category><![CDATA[Zigarettenindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit erhalte ich Newsletter auf meine &#8220;Spam-Catch-All&#8221; E-Mail Adresse, die ich &#252;blicherweise nur in pers&#246;nlichen Kommentaren auf Weblogs hinterlasse oder zur Registrierung von Benutzerkonten in diversen Webdienstleistern. Niemand kennt diese Adresse, ich habe sie nie zur freien &#8220;Schick&#8217; mir mal &#8216;ne Mail&#8221;-Nutzung freigestellt. Ich wundere mich insbesondere &#252;ber diese Anbieter &#8211; laut Angabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit erhalte ich Newsletter auf meine &#8220;Spam-Catch-All&#8221; E-Mail Adresse, die ich &#252;blicherweise nur in pers&#246;nlichen Kommentaren auf Weblogs hinterlasse oder zur Registrierung von Benutzerkonten in diversen Webdienstleistern. Niemand kennt diese Adresse, ich habe sie nie zur freien &#8220;Schick&#8217; mir mal &#8216;ne Mail&#8221;-Nutzung freigestellt. Ich wundere mich insbesondere &#252;ber diese Anbieter &#8211; laut Angabe des aktuellen Newsletters &#8211; und frage mich, woher denn meine E-Mail Adresse f&#252;r den Newsletter stammt, ohne dass ich jemals eingewilligt hatte, diese Form der &#8220;Raucher-News&#8221; zu erhalten:</p>
<ul>
<li>Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH ist eingetragen im Handelsregister des AG Hamburg unter HRB 5153, und hat ihren Sitz in Max-Born-Strasse 4, 22761 Hamburg</li>
<li>Imperial Tobacco Holdings International B.V. Niederlassung Deutschland ist eingetragen im Handelsregister des AG Hamburg unter HRB 95421 und hat ihren Sitz in Max-Born-Strasse 4, 22761 Hamburg.</li>
</ul>
<p>Generell interessiert mich der Newsletter f&#252;r Raucher &#252;berhaupt nicht. Rauchen und Passiv-Rauchen ist sowieso ein gesellschaftliches &#196;rgernis. Auch die leicht s&#252;ffige Propagandamission, in der die Zigarettenindustrie per E-Mail versucht, gegen Nichtraucher mobil zu machen und dem j&#252;ngst dieses Jahr in Kraft getretenen &#8220;Anti-Raucher-Gesetz&#8221; Paroli zu bieten, wirkt absolut st&#246;rend auf das seelische Wohlbefinden meiner E-Mail Box, die wirklich nur f&#252;r SPAM oder Registrierungsmails gedacht ist. Geht doch dahin, wo der Tabak w&#228;chst! Aber ich bef&#252;rchte, dass sich hierf&#252;r auch niemand interessieren wird &#8211; ist ja nur ein Blogger, der sich aufregt. Oder? :)</p>
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		<title>Blogmailspam</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 22:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
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		<description><![CDATA[Na, wird einem nicht bei dieser Anrede richtig warm um&#8217;s Herz? &#8220;Hallo Mike mein Freund!&#8221; wird gleich in einer E-Mail an mich geschrieben, und da Du lieber Absender noch nicht mein Freund bist, freue ich mich hier zu sagen: No thank you for that Spam. So macht man das nicht, also bitte einmal neu, von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, wird einem nicht bei dieser Anrede richtig warm um&#8217;s Herz? &#8220;<strong>Hallo Mike mein Freund!</strong>&#8221; wird gleich in einer E-Mail an mich geschrieben, und da Du lieber Absender noch nicht mein Freund bist, freue ich mich hier zu sagen: No thank you for that Spam. So macht man das nicht, also bitte einmal neu, von vorne, und hey &#8211; you love the bloggers, then live with their echo.</p>
<p>Daher eine ganz gro&#223;e Bitte f&#252;r alle, die hier Mitlesen, wie es einige Zeitgenossen ja laut der selbstversendeten E-Mails tun: Sendet keinen Spam an die Blogger bzw. an ihre E-Mail Adressen. Daf&#252;r kann gerne von vornherein &#8220;SPAM:&#8221; im Betreff verwendet werden, denn das geht sowieso in die Tonne, weil es nicht gelesen wird. Besonders ist dieser typische Blogmailspam sehr zielgerichtet, zumal es hier keine so genannten &#8220;<strong>Tagebuchleser</strong>&#8221; gibt. Und auch keine Tagebuchautoren. Das ist ja fast wie eine Beavis &#038; Butthead Kommunikation. Oder ganz anders gesagt: Solche unverlangt versendeten E-Mails reichen manche Menschen gerne mal auch woanders ein&#8230;</p>
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		<title>Spamproblem: L&#228;uft Akismet noch einwandfrei!?</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 11:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogkultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Akismet]]></category>
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		<description><![CDATA[Spam. Spam. Spam. Wir lieben Spam&#8230; nein, wir hassen Spam! Seit ungef&#228;hr zwei Tagen ist das Aufkommen der unerw&#252;nschten Kommentare und Trackbacks so hoch wie nie zuvor. Zum Gl&#252;ck landet alles brav in der Moderationsschleife, aber das Spamfilter Plugin f&#252;r WordPress &#8220;Akismet&#8221; nimmt scheinbar nur die H&#228;lfte der eingegangenen Spamkommentare war. Die zu moderierenden Spamkommentare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spam. Spam. Spam. Wir lieben Spam&#8230; nein, wir hassen Spam! Seit ungef&#228;hr zwei Tagen ist das Aufkommen der unerw&#252;nschten Kommentare und Trackbacks so hoch wie nie zuvor. Zum Gl&#252;ck landet alles brav in der <a href="http://mikeschnoor.com/2007/12/22/fuer-die-sueddeutsche-die-kommentarmoderationsschleife/">Moderationsschleife</a>, aber das Spamfilter Plugin f&#252;r WordPress &#8220;<a href="http://akismet.com/">Akismet</a>&#8221; nimmt scheinbar nur die H&#228;lfte der eingegangenen Spamkommentare war.</p>
<p>Die zu moderierenden Spamkommentare sind vom Aufbau und Inhalt identisch mit dem, was man bei einem Blick in die Akismet Spam Falle findet. Nahezu kein Unterschied, manche Kommentare sind sogar inhaltlich identisch bis auf die angegebenen Namen, E-Mails oder URLs. Dieses abstruse Ph&#228;nomen kommt nicht nur bei diesem Blog, sondern auch bei anderen Weblogs vor, die auf aktueller WordPress 2.3.1 mit Akismet 2.1.2 basieren. <strong>Wei&#223; jemand Rat und Tat, oder kann man von einem globalen Erstschlag der Spammer sprechen?</strong></p>
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		<title>Magnus.de spammt trotz Abbestellung</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 19:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Marketingfuzzis, die per Newsletter kommunizieren wollen und irgendwas im Nachhinein falsch machen. Ob das beabsichtigt ist oder sich als Zufall herausstellt ist manchmal nie nachzuvollziehen. Aber Seri&#246;sit&#228;t will gelernt sein, Professionalit&#228;t ebenfalls. Man erh&#228;lt nichtsahnend eine E-Mail &#252;ber den Start einer neuen Internetseite und begl&#252;ckw&#252;nscht innerlich die Herrschaften zu ihrem Erfolg, der zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Marketingfuzzis, die per Newsletter kommunizieren wollen und irgendwas im Nachhinein falsch machen. Ob das beabsichtigt ist oder sich als Zufall herausstellt ist manchmal nie nachzuvollziehen. Aber Seri&#246;sit&#228;t will gelernt sein, Professionalit&#228;t ebenfalls. Man erh&#228;lt nichtsahnend eine E-Mail &#252;ber den Start einer neuen Internetseite und begl&#252;ckw&#252;nscht innerlich die Herrschaften zu ihrem Erfolg, der zum 28. Dezember 2007 stattfinden soll. Aber man m&#246;chte von diesen Leuten nicht per E-Mail in Zukunft informiert werden und bestellt den Newsletter wie in der E-Mail sogar angegeben ordnungsm&#228;&#223;ig ab &#8211; mit der Bitte um Best&#228;tigung innerhalb von zwei Werktagen. Eigentlich achtet man nicht mehr darauf, ob eine Best&#228;tigung eintrifft. Doch dann flattert eine neue Erinnerungsmail &#252;ber das Launchdatum herein&#8230;</p>
<p>Vielen Dank an die Herrschaften von <a href="http://www.Magnus.de">Magnus.de</a> &#8211; bereits am 13. Dezember bat ich um L&#246;schung meiner Kontaktdaten, erhielt heute jedoch erneut einen damit ungewollten Newsletter per E-Mail. Sorry, das geht so nicht &#8211; ich bin vielleicht ein zu herzensguter Mensch, wenn insbesondere ein journalistisches Angebot publiziert wird und sich die Welt dar&#252;ber informieren muss. Doch da ich mich immer noch auf das Gute im Menschen besinne und den Leuten dann immer Zeit gebe noch einmal zu reagieren, ist meine Geduld nach ca. 1 Woche fast vor&#252;ber. Es ist ja bald Weihnachten und man dr&#252;ckt ein Auge zu, doch zumindest sein E-Mail Marketing sollte man f&#252;r den Launch einer neuen Plattform etwas optimieren und zumindest die Abmeldungsw&#252;nsche ber&#252;cksichtigen. Was f&#252;r eine hoffentlich behebbare Kommunikationsflaute zum Start eines neuen Portals! Siehste, so habt ihr einen Blogeintrag vor dem Start eurer Plattform geschafft &#8211; n&#228;chstes Mal kann ich aber wirklich unfreundlich werden, wenn ich von euch eingespamt werde&#8230; ansonsten gibt es halt ein Fax wenn ihr nicht h&#246;ren wollt. Basta.</p>
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		<title>Direct Mail: Es lebe der Spam!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 08:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut Nielsen Media Research sind die Ausgaben f&#252;r Werbesendungen in den ersten neun Monaten 2007 um 7,7 Prozent gestiegen. Das ergibt ein Plus von 173 Millionen Euro auf 2,4 Milliarden Euro der insgesamten Aufwendungen. Die Zahlen beziehen sich auf den Bruttowerbemarkt im Direct Mail-Bereich im Zeitraum von Januar bis September 2007. Die Briefk&#228;sten quillen &#252;ber, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut <a href="http://www.presseportal.de/pm/53252/1066099/nielsen_media_research_gmbh">Nielsen Media Research</a> sind die Ausgaben f&#252;r Werbesendungen in den ersten neun Monaten 2007 um 7,7 Prozent gestiegen. Das ergibt ein Plus von 173 Millionen Euro auf 2,4 Milliarden Euro der insgesamten Aufwendungen. Die Zahlen beziehen sich auf den Bruttowerbemarkt im Direct Mail-Bereich im Zeitraum von Januar bis September 2007.</p>
<p>Die Briefk&#228;sten quillen &#252;ber, das Volk erfreut sich an mehr h&#246;chstwahrscheinlich unerw&#252;nschter Werbepost. Ich glaube kaum, dass sich die Mehrheit der Postkastenbesitzer in Deutschland dazu bereit erkl&#228;rt hat, sich das unpers&#246;nliche Werbevolumen im Briefkasten noch in einer erh&#246;hten Auflage anzuschauen. Entweder gibt es mehr Briefk&#228;sten zu f&#252;llen oder es wird einfach mehr in den Schlitz gestopft. </p>
<p>Zugegebenerma&#223;en finde ich eines dabei sinnvoll: Prospekte der umliegenden Einkaufszentren mit Rabatt- und Gutscheinaktionen. Alles andere ist irrelevant und damit Spam! :)</p>
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		<title>Unterwanderung der Blogosph&#228;re</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 19:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor knapp zwei oder drei Jahren hatten wir uns alle mit einem besch&#228;ftigt &#8211; dem Aufbau des eigenen Weblogs, dem konzentrierten Schreiben und dem Sammeln von endlosem Wissen in unseren K&#246;pfen Datenb&#228;nken. Wir kamen an dem Punkt der Informationsgesellschaft an, durch den man sich selbst in digitaler Form identifizieren konnte. Wir teilten uns mit. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp zwei oder drei Jahren hatten wir uns alle mit einem besch&#228;ftigt &#8211; dem Aufbau des eigenen Weblogs, dem konzentrierten Schreiben und dem Sammeln von endlosem Wissen in unseren <del datetime="2007-09-28T19:46:14+00:00">K&#246;pfen</del> Datenb&#228;nken. Wir kamen an dem Punkt der Informationsgesellschaft an, durch den man sich selbst in digitaler Form identifizieren konnte. Wir teilten uns mit. Wir waren jemand. Wir waren Menschen, die sogar an Klow&#228;nden schreiben durften. Sch&#246;ne neue Welt, die in ihrer Praxis mittlerweile ungeahnte H&#246;henfl&#252;ge und nahezu keine Bruchlandung hingelegt hat.</p>
<p>Doch eine haben wir vergessen: <strong>Die Blogosph&#228;re wurde unterwandert.</strong> Wir kennen es als Spam. Unerw&#252;nschte Kommentare, Pingbacks oder Trackbacks werden in filigraner Arbeit in nahezu jedem Blog ges&#228;at, das auf ein bekanntes Softwaresystem wie WordPress, Movable Type oder Serendipity setzt. Meist l&#246;scht man den Spam automatisch, man moderiert gegebenenfalls einige Widersacher des relevanten Kommentars, die Spaminhalte werden f&#252;r wenige Sekunden &#252;berflogen bevor sie doch im Papierkorb des Datennirvanas landen.</p>
<p>Relevanz ist hierbei ein Stichwort, dass sich in unseren K&#246;pfen immer wieder erneut darstellt. Die Relevanz der Inhalte, der Blogkultur, des Schreibens selbst. Doch die Spammer haben ebenfalls eine Relevanz erlangt. Einerseits regt man sich auf oder am&#252;siert sich k&#246;niglich &#252;ber das mitunter illustre Treiben der anonymen Spamfraktion. Jedoch feiern sie erfolge, indem die Blogger unterbewu&#223;t mit schamlosen Werbebotschaften penetriert werden.</p>
<p>Vor zwei bis drei Jahren beinhalteten diese Spamkommentare eine eindeutige Botschaft: <strong>Spielt Texas Holdem Poker!</strong> Die damals der Bev&#246;lkerung unbekannte Variante des Pokerns avancierte mittlerweile zur gesellschaftlich anerkannten Freizeitbesch&#228;ftigung oder Spiel- und Sportvergn&#252;gen. Im Fernsehen pr&#228;sentiert, von findigen Unternehmern auf Webportalen monetarisiert und durch Clubs im echten Leben realisiert &#8211; selbst ich besitze ein 300 Chip starkes Pokerset, das ich zu gegebenen Anl&#228;ssen im Kreis der Freunde und Bekannten auspacke.</p>
<p>Die Beeinflussung des Unterbewu&#223;tseins durch das t&#228;gliche &#220;berfliegen der Spamkommentare, falls ja irgendwann ein &#8220;False Positive&#8221; dort drin auftauchen k&#246;nnte, hat uns alle weich gemacht. Was vor wenigen Jahren noch dreiste Werbung war ist heute massentauglich. Ich hoffe nur, dass niemals die aktuellen Inhalte der Spamkommentare ein massentaugliches und anerkanntes Ph&#228;nomen der Gesellschaft werden &#8211; denn diese perversen, schweinischen Ausdr&#252;cke und &#196;u&#223;erungen in den Kommentaren werden hoffentlich niemals in unseren K&#246;pfen als positiv bewertet werden. Die Spamindustrie hat es jedoch geschafft, aus dem verp&#246;hnten Texas Holdem Poker eine Besch&#228;ftigung der Massen zu erzeugen. Hut ab &#8211; das h&#228;tte ich auch gerne mal in die Wege geleitet!</p>
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		<title>Das gute alte Hotmail</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 18:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1997 erblickte ich im November das erste mal das Internet mit einem eigenen, selbstfinanzierten und damals vollkommen &#252;berteuerten 28.8er Anschluss. Das erste was ich neben der Startseite von Yahoo haben musste war eine E-Mail Adresse, die weltweit global anerkannt war. Ich nutzte Hotmail! Doch seit der &#220;bernahme durch Microsoft und zahlreiche Probleme von spamologischer Natur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1997 erblickte ich im November das erste mal das Internet mit einem eigenen, selbstfinanzierten und damals vollkommen &#252;berteuerten 28.8er Anschluss. Das erste was ich neben der Startseite von <a href="http://www.yahoo.com">Yahoo</a> haben musste war eine E-Mail Adresse, die weltweit global anerkannt war. <strong>Ich nutzte Hotmail!</strong></p>
<p>Doch seit der &#220;bernahme durch Microsoft und zahlreiche Probleme von spamologischer Natur geriet Hotmail ins Hinterst&#252;bchen, ins dunkle Eck, ins Aus. Nun prangert &#8220;Windows Live&#8221; als gr&#246;&#223;ter Banner &#252;ber Hotmail und man neigt mir durch vehemente Loginscreens dazu, den Dienst zu wechseln. P&#246;h! Ich nutze und damit auch als Tipp f&#252;r alle anderen die <a href="http://login.live.com/login.srf?id=2">login.srf?id=2</a> als Zugang zum meist klassischen Hotmail. Solange mir f&#252;r meine &#8220;Spam-Catch-it-all&#8221; E-Mail Adresse niemand den Zugang g&#228;nzlich verwehrt, werde ich sie auch weiterhin nutzen und auf das Windows Live Ged&#246;nse geh&#246;rigst pfeifen. Vielen Dank f&#252;r den Fisch &#8211; Hotmail forever&#8230; oder so! :)</p>
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		<title>Kommentark&#252;rzung</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 08:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich nehme mir die Freiheit, bei einigen Kommentaren durchaus die URL zu l&#246;schen, falls dies auf ein rein werbliches Angebot verlinkt. Ich habe in der letzten Zeit zahlreiche Kommentare erhalten, die inhaltlich kein Spam darstellten, jedoch als reine Domains zu Mittelchen f&#252;r den Sport, Spielegemeinschaften und sogar Einladungslinks zu fremden Netzwerken beinhalteten. Das irritierende daran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nehme mir die Freiheit, bei einigen Kommentaren durchaus die URL zu l&#246;schen, falls dies auf ein rein werbliches Angebot verlinkt. Ich habe in der letzten Zeit zahlreiche Kommentare erhalten, die inhaltlich kein Spam darstellten, jedoch als reine Domains zu Mittelchen f&#252;r den Sport, Spielegemeinschaften und sogar Einladungslinks zu fremden Netzwerken beinhalteten.</p>
<p>Das irritierende daran ist, dass die Kommentatoren ja durchaus etwas sinnvolles von sich geben, nur die URLs schmecken mir einfach nicht. Ich bitte daher insbesondere bei kommentierenden Nicht-Bloggern um Verst&#228;ndnis f&#252;r etwaige Zwangskorrekturen. :)</p>
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