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sevenload präsentiert exklusiv im Internet die 8. Staffel des Erfolgsformats – so lautet das Thema des Abends. Alles Wissenswerte kann man dazu im Corporate Blog lesen… sehen… hören… staunen!?

Persönlich bin ich wiederum gespannt, wie die Blogosphäre und die Journalisten der Medienhäuser auf der pressetechnischen Seite reagieren wird. Morgen wird die klassische Meldung gestreut – man darf gespannt sein. :)

Hier im Büro sitzt er. Meist tagsüber. Wenn die Sonne scheint. Wenn überhaupt. Und dann direkt hinter der Wand. Die trennt uns zum Glück. Verschiedene Räume sind gut. Er sitzt im Nebenraum und schreibt sich die Finger wund. Bestimmt hat er eine Blase am Ringfinger davon. Und er präsentiert mir seinen Rücken. Immer. Ja, er ist ein Fremdblogger. Er schreibt auch regelmäßig. Viel regelmäßiger als ich. Zumindest am hellichten Tag. Der junge Kerl treibt hier sein Unwesen. Ich muss das näher beobachten. Das kann doch nicht sein. Und dann macht der auch noch Videos. Wie unheimlich. Sogar auf der BarCamp PreParty konnte man ihn erspähen. Also erstmal den Spionagemodus an…

Niemand geringeres als Rob Vegas hat sich mit der Mindtime Show bei sevenload in Köln eingelebt. Herzlichen Glückwunsch zur 60. Folge! :)

Die Meldung flatterte vor wenigen Minuten herein: Burda beteiligt sich an Tripsbytips – einer Reisecommunity mit webzwonulligem Charakter. Laut Pressemeldung soll der Mehrwert von Tripsbytips in der intelligenten Verknüpfung von Reisenden mit ähnlichen Interessen liegen – ganz getreu nach dem bekannte Amazon-Prinzip des Rezensionsmanagements. Sowohl kontextbezogene Werbung als auch APIs zu anderen Tourismus-Dienstleistern bzw. Anbietern gehören zu dem zentralen Geschäftsmodell von Tripsbytips.com

Ob die Mitglieder, die bereits zum Mai 2007 in irgendeiner Weise bis zu 20.000 Reisetips, Hotelbewertungen, Restaurantkritiken, Reisetagebücher und Reisebilder online gestellt haben sollen, letztendlich an der Social Community einen Mehrwert nebst des Erfahrungs- und Informationsaustausches finden werden, ist schwer festzustellen. Einzig und allein ist für mich ein Trend bemerkenswert: Burda konnte sich bereits an blog.de und sevenload beteiligen und auch Holtzbrinck stellte seine Ansprüche an Abacho und StudiVZ klar heraus. Die deutsche Verlagslandschaft ist sehr stark in Start Ups und Web 2.0 Unternehmen interessiert, und ich glaube, dass sich einige andere Verlage sich an diesem Vorgehen ein Scheibchen abschneiden sollten… :)

Das geht ganz einfach, indem man an einem sonnigen Sonntag bei bestem Wetter sich klare Ziele setzt. Die Radtour mit unseren Cannondale Mountainbikes haben wir am frühen Vormittag von Köln nach Hürth und über Bachem zurück in die Wege geleitet. Nach einer kurzen erholsamen Dusche gelangten wir über einen kurzen Abstecher durch den Stadtpark zu einem Eiscafé am Brüsseler Platz und schauten dann auf dem Heimweg nach geeigneten Autos bei diversen Autohändlern.

Nun gehen wir am Sonntag ins Büro und werden dort Feuer machen: Es wird bei sevenload gegrillt! Frischfleisch auf den Tisch? Brust oder Keule? Es wird nur eine kleine Truppe sein, aber so wird die Zeit am Wochenende auch ernsthaft mal verbrannt! :)

Nachtrag: Zur allgemeinen Überraschung gibt es kein Fleisch – und von meinen vier Stücken wird die Meute nicht satt… nix mit Grillen! PGH – Pech gehabt! :(

Mit Freude habe ich den Beitrag von Klaus Eck zur aktuellen Studie im PR Journal gelesen. Das kurze Fazit spiegelt die Ergebnisse von Professor Lothar Rolke und Melanie Freda von der Fachhochschule Mainz wieder:

CEO’s und andere Entscheider legen sehr viel Wert auf ihre Wirkung und lassen daher ihren öffentlichen Auftritt von PR-Profis planen. Auf diese Weise wollen die Chefkommunikatoren vor allem positive Effekte für das Unternehmen erzeugen und Themen besetzen, über die sich die Firma profilieren kann.

Sicherlich ist das richtig, dass die erfolgreiche Kommunikation einer Planung unterliegt. Jedoch sehe ich persönlich das Bloggen, welches letztendlich eine weitere Form der öffentlichen Darstellung einer Person ist, etwas anders, zumal sich die Kommunikationsbranche in einem konsequenten Umbruch und gleichzeitigem Umdenken befindet. Für mich zählt ein bloggender Chef zum guten Ton eines Unternehmens. Wer nicht bloggt geht nicht mit der Zeit, und wer nach Schema F seine bloggenden Ziele verfolgt, kann auf Dauer nicht bei den Lesern punkten. Man muss als Blogger nicht alles immer nur persönlich und privat wiedergeben, aber das Bloggen als Kommunikation unterstreicht die Persönlichkeit und Authorität eines Menschen – insbesondere wenn Fachkenntnisse gepaart mit individuellen Informationen wie Tipps, Ratschlägen oder gar öffentlichen Aufrufen den Leser fesseln.

Diese Art der Personality PR mit dem Label „zwopunktnull“ ist absolut wichtig für den gelungenen Auftritt des Unternehmers in der Öffentlichkeit. Wenn man von den Klassikern und allgemein bekannten Gepflogenheiten im Geschäftsalltag absieht, sind jedoch nicht viele Unternehmer dazu bereit, sich der Öffentlichkeit zu stellen. Ich empfinde es sehr schade, dass sich ein Unternehmer nur nach einem Leitsatz oder einer Maxime wie in obigem Fazit leiten lässt, denn so erweckt es den Anschein der Intransparenz. Jedoch ist das Bloggen ein absolut transparentes Geschäft. Offenheit und Persönlichkeit sind transparente Faktoren, die beim Schreiben die verbreitete Information so glaubwürdig machen.

Für mich in meiner Arbeit bei sevenload bin ich daher sehr stolz darauf, dass sich unser Unternehmen erfolgreich mit geballter Kraft der Öffentlichkeit stellt. Dafür sprechen die vielen Beispiele, wie wir auf den zahlreichen Events und Messen für sowohl User als auch Geschäftskontakte präsent sind, aber auch unsere hauseigenen Weblogs, an denen viele Teammitglieder beteiligt sind, sind ein Zeichen dafür, dass man die Kommunikation nicht unterschätzen sollte. Die zwei CEO Weblogs von Ibrahim Evsan und Axel Schmiegelow sowie das Fachblog von Thomas Bachem nebst meinem eigenen Weblog (diesem hier) sprechen für sich – abgerundet wird unsere Blogaktivität durch das sevenload Corporate Blog als Informationsmedium um die Plattform und das recht junge Community Blog, indem sich viele unserer Mitarbeiter zu zahlreichen Themen, die die Community von sevenload bewegt, äußern können.

Warum schrieb ich anfangs dabei „mit Freude“? Letztendlich glaube ich, dass wir mit dieser Art der Kommunikation bisher den richtigen Kurs gefahren sind. Es macht einen Stolz mit solch einem Team zusammen zu arbeiten und Dinge zu bewegen, so dass jeder seinen Teil beisteuern kann. Indem wir uns neben der klassischen Pressearbeit auch nah am User bewegt haben, konnte unsere Informationspolitik und die Wirkung des gesamten Auftritts viel erfolgreicher ablaufen als bei einem radikalen Verzicht auf die öffentlichwirksame Darstellung der beteiligten Personen. Ich kann jedem Unternehmen nur dazu raten, einen solchen Kurs einzuschlagen und sich nah an den Konsumenten, Usern, Kunden und auch Nicht-Kunden zu bewegen. Dabei ist es egal, ob es ein Start Up ist, bei dem man schon das Bloggen als Grundvoraussetzung sehen sollte, oder ein traditionelles Unternehmen, das sich einfach die Zeit dafür nimmt, ein paar Mal in der Woche oder zumindest regelmäßig im Monat den einen oder anderen Gedanken aufzuschreiben, weiterzudenken und der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Das ist kein offizieller Spot, aber das sevenload Team hat sich so seine Gedanken gemacht, indem der hochwertige sevenload Promotion Clip produziert wurde.

Für dieses kleine Kunststück haben haben Meggi, Sedat und Daniel als Schauspieler sowie Chris hinter der Kamera mitgewirkt. Die Stimme im Abspann stammt von dem Moderator Alex. ;)

Wie ich bereits im offiziellen sevenload Blog geschrieben habe – die sevenload Widgets sind endlich da! Ich bin sehr stolz auf die ganze Mannschaft bei sevenload, dass sie die neuen Widgets so cool auf die Beine gestellt haben! Hier die drei neuen Beispiele Fotoslider, Fotowand und Fotostapel mit einigen Fotos vom BarCamp Hamburg 2007:

Das schaut doch mal sehr gut aus – wenn man mir dieses Lob in eigener Sache gestatten darf! Auch Ibo hat bereits angekündigt, einige seiner Gedanken und Strategien in detaillierter Form dazu in seinem Blog zu schreiben.

Der Song „Indian Boys“ von Sister K hält mich diesen Abend richtig auf – es ist ein Ohrwurm geworden.


Link: sevenload.com

Schon seit gestern kenne ich den Song, aber er lässt mich einfach nicht mehr los, wenn ich zu Hause die Boxen aufdrehen darf. Im Büro ist laute Musik ja nicht unbedingt das A&O für die Kollegen… Dazu schreibt Oliver Kels einige Passagen, die einen doch schon traurig stimmen können:

Dies ist eine Aufnahme des Titels „Indian Boys“ innerhalb eines Konzertes von zwei (wie ich immer noch finde) überaus begabten Sängerinnen (Lin & Denise) aus Holland, mit denen ich vor einigen Jahren mal ein Projekt (SISTER K) gestartet hatte. Leider fiel diese Produktion in die Zeit, wo ein Schallplattenvertrag völlig undenkbar war. Die Künstlerinnen sind mittlerweile wieder in ihre „normalen“ Berufe zurück gegangen. Trotzdem war es eine großartige Zeit und ich bin immer noch sehr traurig darüber, dass wir nicht weiter gekommen sind, da sie gesanglich absolut top sind.

Das Copyright des Titels liegt bei Kels/Wienstroer/Antin (Revilo MV), der Regisseur und Macher des Videos ist Matthias Ruge. Oliver freut sich übrigens auch sehr darüber, wenn es in Blogs verlinkt wird und vielleicht ein paar „promotionuntertützende Maßnahmen“ daraus generiert werden können:

Das wäre ja was……und dann würde ich die fertige LP vielleicht veröffentlichen können, wenn sich da wenigstens 2000 Käufer finden lassen würden… Denn in meinem Archiv liegt die zwar „sicher“ aber auch ungemein nutzlos…

Vielleicht hilft ja jemand mit, diesen Song zu verbreiten und die Nachricht weiter zu streuen? Ich glaube daran, dass Blogger die Kraft dazu haben einen Song wie diesen hoch zu pushen was das Zeug hält!

Nachtrag: Der Song kommt an! Supercool!

Das Thema vom interaktiven TV-Programm ist seit Monaten in aller Munde. Die meisten Menschen sehnen sich förmlich danach, ihr eigenes Entertainment im Wohnzimmer oder auf jedem anderen Highend-Gerät abspielen zu können. In den Büroräumen meines Arbeitgebers sevenload haben wir uns auch entsprechende Gedanken zu dem Thema gemacht. Wie kann man dem User es vermitteln, dass eine Bild- und Videoplattform im Internet auch einen viel größeren Mehrwert bietet als nur lustige Clips und Videos anzusehen?

Die erste Idee war es, einzelne Sendeformate als „Special“ zu nennen – es war eine besondere Bezeichnung für herausragenden User-Generated-Content. Damals vor über einem halben Jahr, im Oktober 2006, war ich grade frisch an Bord und konnte es direkt miterleben, wie die ersten Specials von Rob Vegas schon kurz vor Ende des Sommers in Handarbeit durch die Designer und Entwickler fertiggestellt wurden. Wir ahnten damals schon, dass die Idee einer Microsite mit dem Label „Special“ einen großen Anklang finden würde – und das nicht nur bei uns auf sevenload sondern auch bei anderen Anbietern.

Der Boom der Internetvideos und ihrer Verbreitung über Social Communities ist entsprechend groß und nahezu unaufhaltsam, doch man darf sich nie zurücklehnen und sich auf den Lorbeeren ausruhen. Gerade deswegen hatte sich das Team noch einmal zusammengesetzt um einen Plan zu entwickeln, wie man am besten eine Videoplattform weiterentwickeln kann. Eine Möglichkeit, wie das funktionieren kann, habe ich dazu im sevenload Corporate Blog beschrieben, aber auch Ibo und Tom haben ihre zahlreichen Gedanken und Pläne in entsprechende Worte gefasst – was sich auch heute in ihren Blogs zeigen wird.

Der erste Start für heute sind insgesamt die 18 ersten sevenload Kanäle als Rebranding der Specials, mit welchen die User und alle Zuschauer eine einheitliche Programmstruktur nutzen können. Auch ist ein Electronic Program Guide für unser kommendes Internet-TV geplant nebst zahlreichen Erweiterungen für sevenload als Plattform. Noch ist alles in der Phase der Entwicklung, jedoch sind wir damit die ersten am Start von allen Plattformen in Deutschland, um über die Specials jetzt neue Kanäle für ein individuelles interaktives TV-Programm schmieden zu können.

Ich bin hochgradig gespannt – und freue mich auch darüber, dass wir dieses Thema zu aller erst in unseren Weblogs kommunizieren. Die offiziellen Presseinformationen werden nach dem Feiertag verbreitet werden… wir sind sehr gespannt auf die Reaktionen seitens der Blogosphäre und natürlich der klassischen Presse – und freuen uns wie immer auf ein reges Feedback. Ich bin davon genauso wie meine Kollegen bei sevenload davon überzeugt, dass dies die richtigen Schritte sind, um mit sevenload das TV-Programm der Zukunft bestreiten zu können. ;)

'Thomas Bachem Bloggt' von SichelputzerEndlich ist es offiziell: Unser Chefentwickler Tom ist unter die Blogger gegangen.

Tom arbeitet seit mehr als 2,5 Jahren zusammen mit Ibo und unserem Team an sevenload. Wer in Zukunft ein paar Einblicke in sein bloggiges Leben, einige technische Ansichten und bestimmt ein paar visionäre Gedanken haben möchte, kann sich jederzeit unter blog.thomasbachem.com einklinken! ;)