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Am 23. und 24. Mai 2014 fand das dritte MonitoringCamp in Köln statt. Getreu nach dem Motto eines BarCamps wagten sich interessierte Teilnehmer im Rahmen einer kleinen Gruppendiskussion an den Versuch, ihre persönlichen Trends für die Zukunft von Social Media Monitoring zu identifizieren. Als Moderator der Session versprach ich, die Erkenntnisse aus der Gruppenarbeit zu veröffentlichen. Ob die folgenden Ergebnisse dabei für die Entwicklung eines gesamten Markts sprechen oder sich als individuelle Wünsche äußern, muss jeder Leser für sich selbst entscheiden. Einige alternative Sichtweisen zeigt diese Zusammenstellung allemal.
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Wer heute auf Social Media Monitoring und Social Media Analytics verzichtet, unterliegt spätestens morgen einem harten Wettbewerb am Markt und bleibt dauerhaft anfällig für Kommunikationskrisen. Jede Marke, jedes Unternehmen und jede Organisation sollte sich dem digitalen Wandel stellen und die digitale Kommunikation über Produkte und Dienstleistungen berücksichtigen. Die Relevanz von Social Media Monitoring und Social Media Analyics bemisst sich dabei nicht nur an der digitalen Wirtschaft, sondern umfasst und betrifft somit alle angeschlossenen Branchen und Wirtschaftssegmente. Passend zum baldigen Start des MonitoringCamps in Köln bietet sich meiner Meinung nach eine Blogparade über Social Media Monitoring und Social Media Analytics an, um eine umfassende Wissenssammlung aus Anwendersicht zu schaffen. Wer an der Blogparade teilnehmen möchte, ist herzlich dazu eingeladen noch bis zum 30. Juni 2014 einen Beitrag zu schreiben.
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Viele Unternehmen erkennen das Potenzial von Social Media und dessen Relevanz als Wirtschaftsfaktor. Sie schicken mittlerweile einzelne Mitarbeiter auf spezielle Fortbildungskurse, um sich durch das vermittelte Wissen die notwendigen Fachkenntnisse einzuverleiben. Fast im gleichen Atemzug mobilisiert entweder jemand aus dem Marketing- oder PR-Bereich die persönlichen Kräfte und legt einen Firmenaccount bei Twitter oder Facebook an. Die erste Euphorie über die neuen Präsenzen legt sich jedoch genau dann, wenn sich absolute Ernüchterung breit macht. Damit dies nicht vorkommt, möchte ich aus meiner Erfahrung und auch aufgrund meiner spontanen Lehrtätigkeit für Social Media und Public Relations einen Denkanstoß für (angehende) Social Media Manager anhand dieser zehn Schritte vorstellen, die ich persönlich als Grundvoraussetzung für den erfolgreichen Start von Social Media in einem Unternehmen erachte.
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Das waren noch Zeiten, als man sehnlichst die E-Mail abrief um auf dem neuesten Stand zu sein. Heute bekommt jeder von uns soviel Spam, dass die erfreulichen Sachen fast unter den Tisch fallen. Ein Newsletter fiel mir heute auf – ein neuer anscheinend. Er nennt sich Technorati Campaign Monitor. Da ich ein Mitglied bei selbigen Dienstleister bin, dachte ich sofort an ein umfassendes Statistikauswertungsschreiben (langes Wort) – doch leider ist es nur eine Neuauflage des alten Technorati Buzz Monitors unter einem Deckmantel. Schade. Inhaltlich hat sich da auch nichts verbessert und noch nicht mal Web 2.0 ist so richtig da drin. Dafür mit fetter Werbung für den iPod Clone das ewige Schäfchen der Moderne namens Zune und mit einem grafik- und textlastigen Advertisement Bereich. Lästig…

Letztens flatterte ja eine Mail rein, dass Technorati seinen Newsletter rausschickt. Das sind die schmalen Inhalte der ersten Ausgabe, falls nicht schon einmal etwas im Spam unbeachtet dahin vegetierte:

  • For the Publishers – Claim your blog: Der ultimative Link, den wohl jeder von uns schon genutzt hat.
  • What do a newsletter, a congressman, and a guy with a sign have in common?
    They’re the buzz on Technorati, right now: Eine schnöde Liste.
  • Know It: Searching. Search is more important than oxygen, so let’s go back to the basics: Richtig, wozu auch sowas nutzen wie Technorati…

Sorry, aber das war ein Newsletter für die Katz, für totale DAUs oder einfach diejenigen, die erst seit weniger als sechs Stunden bei Technorati angemeldet sind. Prädikat „Setzen, Sechs!“ Klar, jetzt heißt es „Mach’s doch besser!“, aber von Technorati habe ich wirklich ein wenig mehr Inhalt erwartet als die Grundfunktionalität mit zehn Sätzen vorgekaut zu bekommen.

Der Social Web Dienstleister Technorati betreibt seit heute seinen eigenen Newsletter namens „Buzz Monitor„.

The Buzz Monitor will be your weekly update of what’s happening on the web, right now. We’ll pipe you headlines from the blogosphere, photos from our members, tips and tricks for our publishers, and guides for our users. All this delivered fresh to your inbox each week courtesy of the world’s leading index of user-generated media.

Sind wir doch einmal ganz ehrlich: Wer sich in der Blogosphäre aufhält, dem sollten die Nachrichten von der letzten Woche entweder bekannt sein. Oben drein hat er/sie selbige Themen schon im eigenen Blog aufgegriffen, teilweise verwurstelt oder verworfen, und letztendlich steckt man den abonnierten Blogs sowieso bis zum Hals mit drin. Wenn ich am Ende der Woche lesen muss, dass am Samstag vor 6 Tagen der Fall XYZ auftrat, dann bedanke ich mich recht herzlich für die dazugehörige Aktualität.

Gewiss ist es durchaus sinnvoll, einen Newsletter zu haben, doch sind wir nicht alle sowieso schon ein wenig öfter von Technorati fasziniert als uns eigentlich lieb ist? Der Rest vom Buzz Monitor mag sicherlich interessant sein – wobei ich mich mit meinem Interesse an den userbezogenen Informationen dieses hochgradig international ausgerichteten Dienstes vorerst wenig anfreunden kann.