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Viele Ideen und Visionen entwickeln sich auf einem vielversprechenden und oftmals wagemutigen Weg von einem Startup zum Unternehmen. Aufmerksamkeit, Bekanntheit, Reichweite, Geschäftsmodelle und Kunden – sehr oft liegen diese Themen den jungen Unternehmern am Herzen. Oft erfährt jedoch nur ein kleiner Bruchteil der Menschen von der Startup-Idee, denn die Unternehmen betrachten die Wirkung von gelungener Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nicht als Schwerpunktthema. In vielen Fällen wird zwar die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu einem späteren Zeitpunkt angegangen, aber in vielen Fällen wird Kommunikation äußerst fahrlässig vernachlässigt. Als Ergebnis steht fest: Weder Journalisten und Blogger noch die breite Bevölkerung erfahren, dass eine Idee zu einem Unternehmen mit Services und Produkten herangereift ist. Die schlimmsten Fehler, die Startups in der PR immer wieder machen, möchte ich hier als Mahnung zur Schau stellen.
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In der Kommunikation werden Blogger als potenzielle Meinungsführer zu verschiedenen Themen kontaktiert. Jeder Blogger hat eigene Erwartungen an die Kontaktaufnahme und das Verhältnis zu Unternehmen. Das Themenfeld „Blogger Relations“ wird immer wichtiger und ist für viele Kommunikatoren überhaupt nicht mehr wegzudenken. Wie aber sieht die Realität aus?
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Unsere Gesellschaft scheint jedem Trend nachzulaufen und aus jedem Hype ein weiteres Geschäftsmodell zu entwickeln. Wie selbstverständlich hat das Internet unsere Medienlandschaft und Wahrnehmung nachhaltig verändert. Neben den digitalen Denkern hat die breite Bevölkerung verstanden, dass im Internet richtig viel los ist. Kommunikation, Information und Daten, Spiele und Beschäftigungstherapie – alles besitzt ab einer gewissen Dosierung ein nachweisliches Suchtpotenzial. Aber wo stehen wir Deutschen im digitalen Orchester? Sind wir die Zuschauer, spielen wir die Musik oder sind wir der Dirigent?
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Zuhören, Verstehen, Handeln – Entscheider werden überall mit diesem Mantra konfrontiert, sobald von Social Media zu hören ist. Egal, ob in Marketing, Public Relations, Vertrieb, Human Ressources oder im Kundenservice: Das Internet durchdringt heute alle gesellschaftlichen Lebensbereiche und entwickelt sich zur zentralen Infrastrukturtechnologie. Einen großen Anteil an den technischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen des Internets nimmt Social Media ein. Dabei ebnet Social Media Monitoring den Weg zur nachhaltigen Kommunikation. Unternehmen dürfen heute nicht mehr darauf verzichten, ihre interne und insbesondere externe Kommunikation zu überwachen, zu analysieren und zu Ergebnissen und Entscheidungen zu überführen. Das akute Problem vieler Unternehmen: Sie ignorieren immer noch ihre Kunden, die im Gegensatz zu den Unternehmen sich freizügig in Social Media über Produkte und Dienstleistungen äußern und diese offensiv beklagen. Ihnen fehlt es leider an Social Intelligence.
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Für die deutsche Ausgabe der HuffingtonPost wurde in den vergangenen Wochen ein gewaltiger Erwartungsdruck aufgebaut. Reload, Refresh, Enter gedrückt. Nicht ganz um 10.10 Uhr war das Portal von der Passwortschutz befreit. Erst einige Minuten später öffnet sich endlich die deutsche HuffingtonPost. Eine erster Kommentar.
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Die renommierte t3n lädt ihre Leser zur Wahl über die wichtigsten deutschen Web-Köpfe ein. Die Shortlists lesen sich wie das Who-is-Who der Digitalbranche: Webentwickler, E-Commerce-Spezialisten, Investoren, Startup-Gründer, Online-Marketer, Journalisten und Blogger, Manager und CEOs, Bewegtbild-Experten und Experten aus Kommunikation, PR und Social Media.
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Wie sollten die Mitarbeiter eines Unternehmens in Social Media kommunizieren? Eine sehr berechtigte Frage, die fast jeden einzelnen Tag von kleiner oder großer Bedeutung sein kann. Social Media Richtlinien gelten als angemessenes Mittel zur Sensibilisierung von Unternehmen und Mitarbeitern für den richtigen Umgang mit der digitalen Infrastruktur. Woher stammen die Social Media Guidelines und welches Ziel verfolgt ein Unternehmen damit? Wer schreibt die Richtlinien und was muss drin stehen? Wie lässt sich Social Media in die Unternehmenskommunikation integrieren? Auf solche teils typischen Fragen möchte ich gern einige Antworten geben. Schließlich kommt jedes noch so kleine Informationshäppchen, das Menschen in sozialen Netzwerken veröffentlichen, doch irgendwann immer ans Tageslicht. Ein gedankliches Sammelsurium… Weiterlesen

Das Internet wird als „Shareconomy“ charakterisiert. Die Grundidee des Teilens von Informationen, Unterhaltung und Wissen fördert unsere Gesellschaft. Sharing is caring! Bei Twitter setzt sich seit wenigen Monaten ein unerwarteter Trend durch. Selbst altgediente Nutzer teilen einen Tweet nicht mehr wie gehabt per „Retweet“ unter den eigenen Followern. Nein, sie markieren einen Tweet vielmehr als „Favorite“. Bei mir hinterlässt dieses Nutzungsverhalten ein ähnliches Gefühl wie ein simpler Like bei Facebook: Nichtssagend, unemotional und nahezu ohne Viralität. Favorites sind das wirklich schlechteste Mittel zum Zweck, im Social Web sein Interesse zu bekunden. Es lebe der Retweet, verdammt sei der Favorite!
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Das Bildungssystem in Deutschland klammert sich an traditionelle Wertevorstellungen und an echten Reformen, die von Eltern und ihren Kinder mit Begeisterung angenommen werden, ermangelt es seit Jahrzehnten. In naher Zukunft soll Informatik als Pflichtfach an den Hamburger Schulen abgeschafft werden. Wenn Bildungspolitiker diesen Weg weiter beschreiten wollen, wird der Nachwuchs aufgrund klaffender Wissenslücken deutliche Wettbewerbsnachteile in unserer Informations- und Wissensgesellschaft vorweisen. Der Kurs der Bildungspolitik katapultiert Deutschland vom Digitalzeitalter zurück ins Bergbau- und Agrarzeitalter. Unsere Zukunft hängt immer stärker von der digitalen Wirtschaft ab. Die Hamburger Entscheidung gegen verpflichtende Grundlagen der Informatik entpuppt sich als eine der größten Fehleinschätzungen und Rückschritte unserer Zeit. Ein Wutbeitrag mit Forderungen.
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Werbung kennt jeder. Wir alle kommen an ihr nicht vorbei und konsumieren sie mehrfach am Tag. Egal ob es Plakate sind, eine Anzeige in einer Zeitschrift oder Zeitung, die Berieselung in Radio- oder TV-Werbespots – letztendlich haben sie alle eines gemeinsam: Je öfter die Werbemaßnahmen und deren Werbebotschaften präsent sind, desto stärker erinnert sich der Rezipient an die Marke. Das gilt auch im Fall von Online-Werbung, die jedoch die Nutzer regelmäßig auf die Palme bringt. Der jüngste Aufruf einzelner Portalbetreiber, auf den Einsatz von AdBlockern zu verzichten, markiert einen Höhepunkt der seit langer Zeit schwelenden Diskussion um Online-Werbung. Die Werbung im Internet steckt in einer knietiefen Krise.
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