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	<title>Mike Schnoor &#187; Kommentar</title>
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	<description>Social Media, Public Relations, Marketing, Kommunikation und Medien aus Köln</description>
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		<title>Social Media PR-Gau bei DuMont</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 07:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schaut man durch verschiedene Seminar-Angebote, findet man auch das Seminar &#8220;Social Media leicht gemacht&#8221; aus dem Hause der W&#038;V. Zuh&#246;rende Teilnehmer erfahren dort, wie man sich selbst und auch sein Unternehmen proaktiv und positiv durch die Kommunikation &#252;ber Social Media in der &#214;ffentlichkeit pr&#228;sentiert. Themenschwerpunkte bilden dabei die rechtlichen Aspekte von Social Media, aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schaut man durch verschiedene Seminar-Angebote, findet man auch das Seminar &#8220;<a href="http://www.wuv.de/seminare/index.php">Social Media leicht gemacht</a>&#8221; aus dem Hause der W&#038;V. Zuh&#246;rende Teilnehmer erfahren dort, wie man sich selbst und auch sein Unternehmen proaktiv und positiv durch die Kommunikation &#252;ber Social Media in der &#214;ffentlichkeit pr&#228;sentiert. Themenschwerpunkte bilden dabei die rechtlichen Aspekte von Social Media, aber auch diverse Marketingoperationen f&#252;r Facebook, Twitter &#038; Co. Selbstverst&#228;ndlich nehmen Vertrieb und CRM entsprechende Anteile am gesamten Kommunikationsmix von Unternehmen. Auch der Erfolg will gemessen werden, doch dieser wird &#246;fters durch die Aktionen einzelner Individuen geschm&#228;lert. Viele Mitarbeiter kommunizieren ohne Hand und Fu&#223; in Social Media. Teilweise werden Kunden unter dem vermeintlichen Decknamen der Anonymit&#228;t kritisiert, andernorts wird sogar &#252;ber die IP-Adresse der Firma in Blogs, Foren oder Social Networks wie verr&#252;ckt kommuniziert.</p>
<p>Nicht immer ist dies f&#252;r ein Unternehmen von Vorteil. In dem aktuellen Fall eines Social Media PR-Gaus handelt nicht ein einzelner Mitarbeiter unvorbereitet oder schl&#228;gt mit einzelnen Kommentaren &#252;ber die Str&#228;nge. Nein, das j&#252;ngste Beispiel einer &#228;u&#223;erst bizarren Aff&#228;re im Social Web versetzt der medialen Weltordnung einen schweren Seitenhieb: Konstantin Neven DuMont,  Verlegersohn und Herausgeber der &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221;, wurde scheinbar als Autor von <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/eine-systematische-stoerung/">anonymen und kritischen Kommentaren</a> im Weblog von Stefan Niggemeier identifiziert.</p>
<p>Diese Behauptungen und der daraus entfachte Streit resultierten in den letzten Tagen in einer medialen Schlammschlacht. W&#228;hrend die eine Seite behauptet, Konstantin Neven DuMont h&#228;tte die Kommentare eigenh&#228;ndig verfasst, wird auf der <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/neven-dumont-antwortet-niggemeier_100030979.html">anderen Seite wiederum die gesamte Story verneint</a>. Hingegen wird die Verantwortung f&#252;r die &#252;ber mehrere Monate ver&#246;ffentlichten Kommentare in die Schuhe von zwei Bekannten geschoben. Diese h&#228;tten sich unbefugten Zugang zu den digitalen Arbeitsmitteln des Vorstands und Herausgebers verschafft.</p>
<p>Fraglich an diesem ganzen Social Media PR-Gau sind jedoch zwei Aspekte, die eine aufkl&#228;rerische Arbeit zu einem Medienspektakel in Form einer Schlammschlacht entwickeln lassen. Einerseits ist die Medienwelt h&#246;chst verwundert &#252;ber das kommunikative Potenzial, das scheinbar aus der Feder eines hochangesehenen Verlegers stammt, von dem man solche mutma&#223;lichen Kommunikationsformen nicht erwartet h&#228;tte. Andererseits bewegt sich Stefan Niggemeier mit der Zuordnung s&#228;mtlicher Kommentare zu einer Person am Rande der datenschutzrechtlichen M&#246;glichkeiten, weil die Verwendung der im Blog hinterlegten Daten ausdr&#252;cklich laut den <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/datenschutz.html">Datenschutzhinweisen des Blogs</a> nicht stattfinden w&#252;rde. </p>
<p>Doch dann entwickelt sich eine unangenehme Seite dieses F&#252;r- und Wider-Spielchens, indem die fraglichen Kommentare sehr vertrauliche Insiderinformationen enthalten, die scheinbar niemand anderes an die &#214;ffentlichkeit als die fragliche Person bringen konnte. Schon wird von einer Aff&#228;re &#8220;<a href="http://meedia.de/nc/background/meedia-blogs/georg-altrogge/georg-altrogge-post/article/konstantingate-eskaliert-zur-medienaffre_100031004.html?tx_ttnews[backPid]=1686&#038;cHash=601f9fd2b4">Konstantingate</a>&#8221; gesprochen und nahezu jeder <a href="http://sueddeutsche.de/medien/blog-affaere-um-dumont-quasseln-bis-zum-entsetzen-1.1013774">Journalist</a> und <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/4360/die-verlorene-ehre-des-stefan-niggemeier">Blogger</a> springt auf den Zug auf. <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,724419,00.html">Laut aktuellen Ger&#252;chten</a> will Konstantin Neven DuMont m&#246;glicherweise den Vorstandsposten beim Verlag M. DuMont Schauberg abgeben, womit der Streit &#252;ber anonyme Kommentare seinen H&#246;hepunkt findet. </p>
<p>Im Grunde genommen ist dieses Thema nichts Neues. Jeder Mensch, der sich im Netz mit seinen &#196;u&#223;erungen bewegt, hinterl&#228;sst seine digitalen Spuren. Wer genug Zeit hat, kann aus diesen Spuren lesen, wie es jeder gute F&#228;hrtenleser in der Wildnis kann. Nun definiert sich die Wildnis durch Blogs, die einstigen Klow&#228;nde des Internets. Der F&#228;hrtenleser ist nur ein Journalist, der in der Regel gen&#252;gend Objektivit&#228;t und Sp&#252;rsinn an den Tag legt, um aus den anonymen Spuren ein Gesamtbild entstehen zu lassen. Und der von diesem Social Media PR-Gau Betroffene muss sich nun mit Fragen zu seiner Person als F&#252;hrungspers&#246;nlichkeit konfrontiert sehen. Der nun angek&#252;ndigte Wechsel vom Vorstand in den Aufsichtsrat und das Ziel, sich eher auf kreative Arbeit zu konzentrieren, darf als <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E6E98086506A547FDB1F2A437826A1677~ATpl~Ecommon~Scontent.html">entsprechendes Signal</a> und als Notbremse verstanden werden.</p>
<p>Nein, ich pers&#246;nlich m&#246;chte niemandem etwas unterstellen. Die Story in den Medien ist mittlerweile schlimm genug, zumal auch einzelne Schicksale betroffen sind, die wom&#246;glich gar nicht im Rampenlicht stehen. Und dieses Debakel wirft in der Form scheinbar kein gutes Licht auf den Verlag und seine F&#252;hrungsriege, aber gewiss aufgrund der gesamten Aufdeckungsarbeit auch ein mehr oder weniger schillerndes Licht auf den Medienjournalisten Stefan Niggemeier. Kurzum, vielleicht w&#228;re auch der Besuch eines Seminars, das die Vorteile und Nachteile von Social Media sehr eindrucksvoll aufzeigt, gewiss f&#252;r viele Medienmanager und Verleger von Vorteil, damit sich solche Momentaufnahmen wie diese einfach vermeiden lassen. Die PR-Abteilung eines Unternehmens h&#228;tte in diesem Fall gewiss kaum den Schaden minimieren k&#246;nnen, da hier auch sprichw&#246;rtlich die Sau durchs mediale Dorf getrieben wurde und die vermeintlichen Indizien gegen jede positive Kommunikation sprechen.</p>
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		<title>Verbalschlacht in Kommentaren</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 06:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Maulepaule hat es erwischt. Sein Kommentar war einfach unpassend zum Thema. Au&#223;erdem wurden verschiedene Schimpfw&#246;rter im Kommentar ge&#228;u&#223;ert, die keinesfalls auf die leichte Schulter zu nehmen sind. Freche Wortwahl gepaart mit unterirdischem Unmut &#252;ber das was geschrieben wurde. &#214;ffentlichens Rotzen in Blogs. Das hasse ich wie die Pest. Keine konstruktiven Diskussionen. Nur duch das Ego [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Maulepaule hat es erwischt. Sein Kommentar war einfach unpassend zum Thema. Au&#223;erdem wurden verschiedene Schimpfw&#246;rter im Kommentar ge&#228;u&#223;ert, die keinesfalls auf die leichte Schulter zu nehmen sind. Freche Wortwahl gepaart mit unterirdischem Unmut &#252;ber das was geschrieben wurde. &#214;ffentlichens Rotzen in Blogs. Das hasse ich wie die Pest. Keine konstruktiven Diskussionen. Nur duch das Ego der Kommentatoren gepr&#228;gte Verbalschlacht. Die Welt braucht das nicht. Macht doch euer eigenes Blog auf, wenn ihr etwas mitzuteilen habt. K&#246;nnt ihr aber nicht, da das f&#252;r den schnellen Motzalarm von Maulepaule wohl nicht gen&#252;gend Effekt hat.</p>
<p>Ganz ehrlich und direkt gesagt: Es interessiert mich und die Mehrheit der Leser eines Blogs einfach nicht, was sich einige wenige namenslose Nicknames mit windigen E-Mail Adressen erlauben, wenn die Diskussionen von Gepflogenheit in einen tiefen Abgrund auf emotionaler und rein individueller Ebene abwandern. Egal wo das passiert &#8211; ob in privaten Blogs, in Corporate Blogs, in professionell betriebenen Blogs, in Wissensblogs, in Fachblogs, in sonstigen Blogs &#8211; ach warum auch. Niemand hat das Recht auf verbale Ausrutscher und Beleidigungen in einem fremden Hoheitsgebiet. Wie hei&#223;t es so sch&#246;n? Mein Blog ist nicht dein Blog.</p>
<p>Wer dann noch ankommt und etwas von &#8220;Wann wird der ***** Kommentar freigeschaltet?&#8221; fragt, landet aber ganz flott auf der Blackliste. Das sind die &#228;rgerlichen Kehrseiten von Kommentaren, aber ganz abschalten kann man das einfach nicht &#8211; obwohl man es sich manchmal w&#252;nscht. :)</p>
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		<title>F&#252;r die S&#252;ddeutsche: Die Kommentarmoderationsschleife</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 13:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern ver&#246;ffentlichte die Chefredaktion der S&#252;ddeutschen Zeitung ihre Reaktion auf die k&#252;rzlich lautgewordenen Stimmen gegen die Einschr&#228;nkungen der Kommentare auf der gesamten Onlinepr&#228;senz der Zeitung. Eine Passage aus der besagten Reaktion liest sich in etwa so, als ob man doch nicht den Stecker f&#252;r das Internet richtig eingest&#246;pselt hatte: Wir k&#246;nnen und wir werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ver&#246;ffentlichte die <a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/845/149486/">Chefredaktion der S&#252;ddeutschen Zeitung</a> ihre Reaktion auf die k&#252;rzlich <a href="http://mikeschnoor.com/2007/12/11/made-my-day-kommentarstreik-bei-der-sz/">lautgewordenen Stimmen</a> gegen die Einschr&#228;nkungen der Kommentare auf der gesamten Onlinepr&#228;senz der Zeitung. Eine Passage aus der besagten Reaktion liest sich in etwa so, als ob man doch nicht den Stecker f&#252;r das Internet richtig eingest&#246;pselt hatte:</p>
<blockquote><p><em>Wir k&#246;nnen und wir werden die Kommentierung von Artikeln nur f&#252;r Zeiten zulassen, in denen wir auch geschultes Personal f&#252;r die Begleitung und Moderation bereitstellen k&#246;nnen. Bisher ist dies nur werktags zwischen 8 und 19 Uhr m&#246;glich.</em></p></blockquote>
<p>Man kann mit den heute bereitgestellten modernen Mitteln jederzeit festlegen, dass Nutzer ihre Kommentare zu jedwedem Thema abgeben k&#246;nnen. Dieser nutzergenerierte Inhalt wird direkt vom jeweils f&#252;r Kommentare empf&#228;nglichen Content Management System (CMS) in der so genannten &#8220;Kommentarmoderationschleife&#8221; -oder kurz: Moderationsschleife- aufgenommen. Also halten wir das f&#252;r die liebe Chefredaktion der SZ in f&#252;nf einfachen Schritten fest:</p>
<ol>
<li><strong>Phase 1:</strong> Ein Journalist oder Redakteur verfasst einen Artikel f&#252;r die S&#252;ddeutsche Zeitung und/oder die Onlineausgabe.<br />
Warninglevel: Ist ja fast so wie drauf los bloggen &#8211; man muss es ja nicht ver&#246;ffentlichen&#8230;</li>
<li><strong>Phase 2:</strong> Der Artikel wird nach redaktioneller Pr&#252;fung (online) ver&#246;ffentlicht. Warninglevel: Sp&#228;testens hier sollte der Chef vom Dienst aufgepasst haben.</li>
<li><strong>Phase 3:</strong> Leser und Nutzer konsumieren den Artikel und kommentieren.<br />
Warninglevel: Wer jetzt die Herdplatte anf&#228;sst, kann sich schon die Flossen verbrennen!</li>
<li><strong>Phase 4:</strong> Die Kommentare werden in der Moderationsschleife festgehalten und so lange gefangen, bis jemand mit dem notwendigen Verantwortungsbewu&#223;tsein oder einfach mit Schneid die Kommentare zu den jeweiligen Artikeln pr&#252;ft und selbige freischaltet oder f&#252;r die Ewigkeit in das Datennirvana verbannt. Wichtig ist hier anzumerken, das ein Kommentar auch mal &#252;ber die Nacht oder das Wochenende in der Moderationsschleife stecken darf. Man braucht da keinen Stecker ziehen oder Schalter umlegen.<br />
Warninglevel: Trotz Moderationsschleife ist hier ein m&#246;gliches Todessto&#223;szenario, denn das Internet vergisst nichts was jemals &#246;ffentlich wird!</li>
<li><strong>Phase 5:</strong> Das war&#8217;s! Nix passiert wenn man es richtig macht.<br />
Warninglevel: Cooldown, alles wird gut.</li>
</ol>
<p>Spa&#223; beiseite. Wer im Zeitalter des Internets zwar rechtlich bedenkliche Situationen erkennt, aber dabei konsequent das Thema verpauschalisiert, sollte lieber im Fall der SZ der angewandten Technik, den Gepflogenheiten des Mediums Internet und vielleicht den eigenen Mitarbeitern ein wenig mehr Vertrauen entgegenbringen. Oder gibt es bald den Kommentarmoderator als festen Bestandteil der Verlagslandschaft in Deutschland? Da freuen sich bestimmt einige ehemalige Forenmoderatoren aus alten Tagen&#8230; :)</p>
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		<title>Made My Day: Kommentarstreik bei der SZ</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 19:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Hinblick auf die j&#252;ngsten Entwicklungen rund um die Haftung f&#252;r Kommentare in Onlineforen und Weblogs entwickelte sich heute eine sch&#246;ne Randerscheinung: Die S&#252;ddeutsche verh&#228;lt sich still und h&#252;llt sich in Schweigen in Punkto Kommentare zu eigenen Artikeln auf der Online-Pr&#228;senz. Zumindest trifft das f&#252;r den geregelten Feierabend in den Abendstunden und am Wochenende zu, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Hinblick auf die j&#252;ngsten Entwicklungen rund um die Haftung f&#252;r Kommentare in Onlineforen und Weblogs entwickelte sich heute eine sch&#246;ne <a href="http://www.off-the-record.de/2007/12/11/kommentarstreik-bei-der-sz/">Randerscheinung</a>: Die S&#252;ddeutsche verh&#228;lt sich still und h&#252;llt sich in Schweigen in Punkto Kommentare zu eigenen Artikeln auf der Online-Pr&#228;senz. Zumindest trifft das f&#252;r den geregelten Feierabend in den Abendstunden und am Wochenende zu, denn <a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/374/147031/">in der Zeit</a> werden die Kommentare nicht freigegeben und nicht moderiert. </p>
<blockquote><p>Eine solche intensivere Betreuung erfordert die st&#228;ndige Pr&#228;senz aktiver Moderatoren. Deshalb werden wir die Kommentarfunktion ab sofort zwischen 19 Uhr abends und 8 Uhr morgens einfrieren. Das bedeutet, dass in dieser Zeit auf sueddeutsche.de keine Kommentare publiziert werden k&#246;nnen. Dieser &#8220;Freeze“ gilt auch f&#252;r die Zeit am Wochenende &#8211; zwischen Freitag, 19 Uhr, und Montag, 8 Uhr &#8211; sowie f&#252;r Feiertage.</p></blockquote>
<p>Zappenduster, Licht aus, auf zum Bierchen und die Medienwelt mal vergessen. W&#228;re ja sch&#246;n, wenn man den Stecker f&#252;r die lustigen Internetnutzer gleich mit rausziehen kann. Die Reaktion der &#8220;<a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt7m1/wirtschaft/artikel/865/147519/">Communityleser</a>&#8221; ist die ideale Antwort auf das Gebahren der deutschen Selbstjustiz des Verlages:</p>
<blockquote><p>Dieser Artikel wird nicht kommentiert. Es handelt sich dabei um eine Reaktion der Teilnehmer des suedcafés auf die Beschr&#228;nkungen der Kommentierungen auf die Zeiten zwischen 8 und 19 Uhr an Werktagen. Das macht ein Kommentieren f&#252;r viele Teilnehmer g&#228;nzlich, f&#252;r die meisten Teilnehmer weitgehend unm&#246;glich.</p></blockquote>
<p>Das hat den Tag doch irgendwie gerettet. Als Blogbetreiber ist man in der Regel immer hinter seinen Pappenheimern her, aber eine generelle Freischaltung ist viel zu aufwendig f&#252;r den kleinen Mann&#8230; finde zumindest ich. Ob das vielleicht gegen Spam in der Nacht hilft? Oder hilft ein wenig sanktionelle Redebeschneidung die Wertigkeit des Blattes zu steigern?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentieren sinnlos?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 09:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt einige Menschen, an denen sich die Geister scheiden. Irref&#252;hrende Benutzernamen, die keinesfalls ein Zeichen von Authorit&#228;t und Authentizit&#228;t sind, versuchen in Diskussionsforen und nat&#252;rlich auch in Weblogs das Geschehen, was sich dort abspielt, zu kommentieren. Dann passiert folgendes &#8211; der Kommentar wird als individuelles Geschreibse abgeschickt und man sieht ihn nat&#252;rlich und erfreut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einige Menschen, an denen sich die Geister scheiden. Irref&#252;hrende Benutzernamen, die keinesfalls ein Zeichen von Authorit&#228;t und Authentizit&#228;t sind, versuchen in Diskussionsforen und nat&#252;rlich auch in Weblogs das Geschehen, was sich dort abspielt, zu kommentieren. Dann passiert folgendes &#8211; der Kommentar wird als individuelles Geschreibse abgeschickt und man sieht ihn nat&#252;rlich und erfreut sich, dass der eigene Senf dem Internet am liebsten anonym beigesteuert wurde.</p>
<p>Doch halt &#8211; was vergessen gewisse Leutchen wieder? Richtig &#8211; Kommentare oder Diskussionsbeitr&#228;ge werden vielerorts durch zwei Sachen an der Ver&#246;ffentlichung gehindert. Einerseits gibt es die Moderationskontrolle durch einen Administrator, andererseits gibt es Spamfilter, die das System vor unerw&#252;nschter Werbung sch&#252;tzen. Meiner Erfahrung nach sind es bis zu 90% aller nicht-ver&#246;ffentlichten Kommentare, die vielmehr dem Spamfilter zum Opfer fallen. Mein pers&#246;nlicher Favorit darunter ist wiederum Akismet &#8211; und ich nutze es schamlos aus, dass man alle Spamkommentare auf einmal l&#246;schen kann. Es ist mir dabei recht egal, ob jemand auf Seite 7 der gefundenen Spams doch einen echten Kommentar hinterlassen haben mag, aber einen Vorwurf zu bringen, dass ich manuell zensieren w&#252;rde, finde ich absolut l&#228;cherlich. Wer von Technik nichts versteht, hat die Welt noch nicht kapeistert. Was f&#252;r eine sch&#246;ne Welt, in der wir mit dem Web 2.0 leben&#8230; nicht wahr? :)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unterwanderung der Blogosph&#228;re</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 19:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor knapp zwei oder drei Jahren hatten wir uns alle mit einem besch&#228;ftigt &#8211; dem Aufbau des eigenen Weblogs, dem konzentrierten Schreiben und dem Sammeln von endlosem Wissen in unseren K&#246;pfen Datenb&#228;nken. Wir kamen an dem Punkt der Informationsgesellschaft an, durch den man sich selbst in digitaler Form identifizieren konnte. Wir teilten uns mit. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp zwei oder drei Jahren hatten wir uns alle mit einem besch&#228;ftigt &#8211; dem Aufbau des eigenen Weblogs, dem konzentrierten Schreiben und dem Sammeln von endlosem Wissen in unseren <del datetime="2007-09-28T19:46:14+00:00">K&#246;pfen</del> Datenb&#228;nken. Wir kamen an dem Punkt der Informationsgesellschaft an, durch den man sich selbst in digitaler Form identifizieren konnte. Wir teilten uns mit. Wir waren jemand. Wir waren Menschen, die sogar an Klow&#228;nden schreiben durften. Sch&#246;ne neue Welt, die in ihrer Praxis mittlerweile ungeahnte H&#246;henfl&#252;ge und nahezu keine Bruchlandung hingelegt hat.</p>
<p>Doch eine haben wir vergessen: <strong>Die Blogosph&#228;re wurde unterwandert.</strong> Wir kennen es als Spam. Unerw&#252;nschte Kommentare, Pingbacks oder Trackbacks werden in filigraner Arbeit in nahezu jedem Blog ges&#228;at, das auf ein bekanntes Softwaresystem wie WordPress, Movable Type oder Serendipity setzt. Meist l&#246;scht man den Spam automatisch, man moderiert gegebenenfalls einige Widersacher des relevanten Kommentars, die Spaminhalte werden f&#252;r wenige Sekunden &#252;berflogen bevor sie doch im Papierkorb des Datennirvanas landen.</p>
<p>Relevanz ist hierbei ein Stichwort, dass sich in unseren K&#246;pfen immer wieder erneut darstellt. Die Relevanz der Inhalte, der Blogkultur, des Schreibens selbst. Doch die Spammer haben ebenfalls eine Relevanz erlangt. Einerseits regt man sich auf oder am&#252;siert sich k&#246;niglich &#252;ber das mitunter illustre Treiben der anonymen Spamfraktion. Jedoch feiern sie erfolge, indem die Blogger unterbewu&#223;t mit schamlosen Werbebotschaften penetriert werden.</p>
<p>Vor zwei bis drei Jahren beinhalteten diese Spamkommentare eine eindeutige Botschaft: <strong>Spielt Texas Holdem Poker!</strong> Die damals der Bev&#246;lkerung unbekannte Variante des Pokerns avancierte mittlerweile zur gesellschaftlich anerkannten Freizeitbesch&#228;ftigung oder Spiel- und Sportvergn&#252;gen. Im Fernsehen pr&#228;sentiert, von findigen Unternehmern auf Webportalen monetarisiert und durch Clubs im echten Leben realisiert &#8211; selbst ich besitze ein 300 Chip starkes Pokerset, das ich zu gegebenen Anl&#228;ssen im Kreis der Freunde und Bekannten auspacke.</p>
<p>Die Beeinflussung des Unterbewu&#223;tseins durch das t&#228;gliche &#220;berfliegen der Spamkommentare, falls ja irgendwann ein &#8220;False Positive&#8221; dort drin auftauchen k&#246;nnte, hat uns alle weich gemacht. Was vor wenigen Jahren noch dreiste Werbung war ist heute massentauglich. Ich hoffe nur, dass niemals die aktuellen Inhalte der Spamkommentare ein massentaugliches und anerkanntes Ph&#228;nomen der Gesellschaft werden &#8211; denn diese perversen, schweinischen Ausdr&#252;cke und &#196;u&#223;erungen in den Kommentaren werden hoffentlich niemals in unseren K&#246;pfen als positiv bewertet werden. Die Spamindustrie hat es jedoch geschafft, aus dem verp&#246;hnten Texas Holdem Poker eine Besch&#228;ftigung der Massen zu erzeugen. Hut ab &#8211; das h&#228;tte ich auch gerne mal in die Wege geleitet!</p>
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		<title>Kommentark&#252;rzung</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 08:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spam]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich nehme mir die Freiheit, bei einigen Kommentaren durchaus die URL zu l&#246;schen, falls dies auf ein rein werbliches Angebot verlinkt. Ich habe in der letzten Zeit zahlreiche Kommentare erhalten, die inhaltlich kein Spam darstellten, jedoch als reine Domains zu Mittelchen f&#252;r den Sport, Spielegemeinschaften und sogar Einladungslinks zu fremden Netzwerken beinhalteten. Das irritierende daran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nehme mir die Freiheit, bei einigen Kommentaren durchaus die URL zu l&#246;schen, falls dies auf ein rein werbliches Angebot verlinkt. Ich habe in der letzten Zeit zahlreiche Kommentare erhalten, die inhaltlich kein Spam darstellten, jedoch als reine Domains zu Mittelchen f&#252;r den Sport, Spielegemeinschaften und sogar Einladungslinks zu fremden Netzwerken beinhalteten.</p>
<p>Das irritierende daran ist, dass die Kommentatoren ja durchaus etwas sinnvolles von sich geben, nur die URLs schmecken mir einfach nicht. Ich bitte daher insbesondere bei kommentierenden Nicht-Bloggern um Verst&#228;ndnis f&#252;r etwaige Zwangskorrekturen. :)</p>
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		<title>HowTo: Wie kommentiert man richtig?</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 06:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kommentieren in Weblogs oder sonstigen webzwonulligen Social Networks ist gar nicht so einfach. Verzweiflung plagt so manchen Blogger, wenn er durch die Kommentare geht und nicht mehr wei&#223;, was die Kommentatoren dort &#252;berhaupt aussagen wollten. Die Herrschaften von Spreeblick haben dazu ein sehr geniales Video auf sevenload hochgeschossen: So kommentiert man richtig! Link: sevenload.com Schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentieren in Weblogs oder sonstigen webzwonulligen Social Networks ist gar nicht so einfach. Verzweiflung plagt so manchen Blogger, wenn er durch die Kommentare geht und nicht mehr wei&#223;, was die Kommentatoren dort &#252;berhaupt aussagen wollten. Die <a href="http://www.spreeblick.com/2007/08/12/so-kommentiert-man-richtig/">Herrschaften von Spreeblick</a> haben dazu ein sehr geniales <a href="http://de.sevenload.com/videos/mkEkVkz/Der-kleine-Comment-Guide">Video auf sevenload</a> hochgeschossen: So kommentiert man richtig!</p>
<p><center><script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/mkEkVkz/500x403"></script><noscript><object width="500" height="403"><param name="FlashVars" value="apiHost=api.sevenload.com"/><param name="movie" value="http://de.sevenload.com/pl/mkEkVkz/500x403/swf" /><embed src="http://de.sevenload.com/pl/mkEkVkz/500x403/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="403" allowfullscreen="true" FlashVars="apiHost=api.sevenload.com"></embed></object></noscript><br />Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/mkEkVkz/Der-kleine-Comment-Guide">sevenload.com</a></center></p>
<p>Schon die pers&#246;nliche Papaya-Meinung gehabt? Gute vier Minuten sind vollgepackt mit wertvollen Tipps, um sich als Kommentator von den Trolls zu distanzieren. Viele meiner Leser kennen die Spielregeln und sind perfekt diplomierte Kommentatoren &#8211; aber einige andere&#8230; na, Videoanschaubefehl! Und die Outtakes nicht vergessen!</p>
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		<title>Presseerkl&#228;rung per Kommentar</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jul 2007 06:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogkultur]]></category>
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		<category><![CDATA[DOS]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einer thematischen Beschreibung findet sich die Webseite, um die es hier kurz geht, auch in Google: &#8220;Das Singleportal f&#252;r Singles. Mit vielen Kontaktanzeigen f&#252;r Dating, niveauvolle Partnersuche und Freizeitgestaltung.&#8221; Doch Herr Hans-J&#252;rgen F. hatte in einem Blog zu dem Thema &#8220;Denial of Service&#8221; eine ganze Pressemeldung in einem Kommentar zu dem Eintrag von vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer thematischen Beschreibung findet sich die Webseite, um die es hier kurz geht, auch in Google: &#8220;<em>Das Singleportal f&#252;r Singles. Mit vielen Kontaktanzeigen f&#252;r Dating, niveauvolle Partnersuche und Freizeitgestaltung.</em>&#8221; Doch Herr Hans-J&#252;rgen F. hatte in einem Blog zu dem Thema &#8220;Denial of Service&#8221; eine ganze Pressemeldung in einem Kommentar zu dem Eintrag von vor fast einem Jahr hinterlassen:</p>
<blockquote><p><em>Dabei wurden so viele Anfragen an den Server gerichtet, dass diese zu einem Totalausfall gef&#252;hrt haben.<br />
Der erste Angriff erfolgte gestern (Dienstag) Morgen und sorgte f&#252;r eine &#220;berlastung unserer Server. Der gleiche Angriff wurde nochmals Dienstagabend ausgel&#246;st, und h&#228;lt derzeit (Mittwoch) noch an. Zurzeit treibt der /die Angreifer ein Katz- und Mausspiel mit unseren Technikern.</em></p></blockquote>
<p>Shit happens, das passiert und ist wirklich &#228;rgerlich. Ich w&#252;nsche euch <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/92606">viel Gl&#252;ck</a>, aber bitte schreibt doch nicht auf gut Gl&#252;ck zu einem Tag/Stichwort eure Pressemeldung als Kommentar, wenn ihr um Hilfe sucht und die Meldung platzieren wollt. Dazu gibt es notfalls auch entsprechende Verteilerdienste. Denn der Kommentar wird wie Spam gewertet und &#252;bermittelt eure Domains schlimmstenfalls an die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Realtime_Blackhole_List">RBL Server</a>, was unweigerlich zu einem Problem auf lange Sicht hin werden kann.</p>
<p>Ich mein&#8217;s <a href="http://mikeschnoor.com/2007/06/25/howto-pr-mit-bloggern/">mit meinen Tipps</a> doch nur gut, aber wenn man <a href="http://www.rentaseo.de/web-marketing/seo-service/abmahnung-wegen-markenrechtsverletzung.html">solche Abmahnungsf&#228;lle</a> sieht und dann noch in den Kommentaren von Bloggern rumgespammt wird &#8211; vielleicht ist das dann die ausgleichende Gerechtigkeit?</p>
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		<title>HowTo: Trackbacks richtig schalten</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2007 13:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
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		<description><![CDATA[In der heute auf dem BarCamp Frankfurt stattgefundenen Session zum Thema Thema Bloggen in der Praxis: Marketing, PR und Technik kam das Thema &#8220;Trackbacks&#8221; auf. Ich m&#246;chte hier einen kurzen Guide liefern, wie man in der heutigen Zeit den Trackback richtig schaltet. In g&#228;ngigen Weblog Software-Systemen k&#246;nnen Trackbacks verarbeitet werden und/oder eine Schnittstelle &#252;ber eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heute auf dem <a href="http://barcampfrankfurt.pbwiki.com/">BarCamp Frankfurt</a> stattgefundenen Session zum Thema <em><strong>Thema Bloggen in der Praxis:</strong> Marketing, PR und Technik</em> kam das Thema &#8220;<strong>Trackbacks</strong>&#8221; auf. Ich m&#246;chte hier einen kurzen Guide liefern, wie man in der heutigen Zeit den Trackback richtig schaltet.</p>
<p>In g&#228;ngigen Weblog Software-Systemen k&#246;nnen Trackbacks verarbeitet werden und/oder eine Schnittstelle &#252;ber <strong>eine besondere Trackback-URL</strong> angesteuert werden. Generell werden Trackbacks zwischen zwei Weblogs geschaltet.</p>
<p><strong>Grundlegendes Beispiel</strong><br />
Blogger 1 hat einen Artikel zum Thema ABC geschrieben und ein weiterer Blogger 2 m&#246;chte das Thema bei sich aufgreifen und nat&#252;rlich darauf aufmerksam machen. Blogger 2 liest den Artikel von Blogger 1, schreibt &#252;ber das Thema ABC in seinem Blog. Nun m&#246;chte er Blogger 1 darauf hinweisen, dass Blogger 2 das Thema ebenfalls behandelt hat. Blogger 1 bietet Trackback-URLs in dem jeweiligen Beitrag ABC an. Die URL kann von Blogger 2 kopiert werden und in der eigenen Weblogsoftware im eigenen Beitrag im Bereich der Trackbacks (nicht im eigentlichen Textfeld des Artikels) angegeben werden. Die Software selbst steuert alles automatisch und das jeweilige Weblog 1 wird &#252;ber die Aktivit&#228;ten von Blogger 2 benachrichtigt. Das ist jedoch nur der Idealfall.</p>
<p><strong>Regeln und Spielr&#228;ume</strong><br />
Ein wenig Respekt untereinander h&#228;lt die Blogosph&#228;re bei Laune und auch zusammen. Diese drei Regeln sollten beim Schalten von Trackbacks eingehalten werden, um alles richtig zu machen und nicht als Spammer entlarvt zu werden.</p>
<ul>
<li><strong>1. Trackbacks sind keine Kommentare</strong><br />
Die Kommentarfunktion eines Weblogs dient dazu, die einzelnen Beitr&#228;ge zu kommentieren und &#252;ber das Thema des Beitrages zu diskutieren. Trackbacks sind dabei eine technische Funktion von Weblogs, mit der sich die unterschiedlichen Autoren von verschiedenen Weblogs untereinander auf ein (zumindest) &#228;hnliches Thema gegenseitig benachrichtigen k&#246;nnen. Die Beziehung von Weblogeintr&#228;gen wird daher mit Trackbacks dargestellt. Die inhaltliche und thematische Diskussion kann auch auf anderen Weblogs weiter gef&#252;hrt werden um ein Thema zu streuen und vielschichtigere Meinungen einzuholen.</li>
<li><strong>2. Trackbacks sind Ethikspielr&#228;ume</strong><br />
Man versendet Trackbacks nur, wenn man das getrackbackte Weblog auch in dem eigenen Artikel mit einem Link auf den thematisch relevanten Beitrag des anderen Weblogs verlinkt. Sollte ein Beitrag zwar das gleiche Thema behandeln, jedoch kein Link zu dem anderen Weblog beinhalten, kann das von Spam-Filtern wie SpamKarma oder Akismet als Spam gewertet werden &#8211; und man landet irgendwann auf einer Blacklist und kann niemals wieder sinnvolle Trackbacks schalten. Nebenbei m&#246;chte ein Blogger auch die Darstellung des fremden Links via Trackback honoriert bekommen &#8211; der Linkaustausch stimuliert letztendlich das Ego eines Bloggers.<br />
Wichtig ist: Das &#8220;Ethik-Verlinken&#8221; mit Links auf das Blog, das man mit Trackback ansteuert, ist wichtig. Man kann auch 20 Trackbacks zu 20 Weblogs zum Thema &#8220;ABC&#8221; setzen, aber wer schaltet dann meinen Trackback frei, wenn ich niemals den Autor verlinke?
</li>
<li><strong>3. Trackbacks sind kein Geschwaller</strong><br />
Wer Trackbacks schaltet, l&#228;sst seiner Blogsoftware im Idealfall den Freiraum, den Text, der als Auszug des jeweiligen Artikels an das andere Weblog &#252;bermittelt wird, auszuw&#228;hlen. Meist sind das die ersten 1-2 S&#228;tze vor und nach dem Link, den man ja innerhalb des Artikels auf das andere Weblog setzt. Wer jedoch einen halben Roman in einem Trackback schreibt oder seine Weblogsoftware so konfiguriert, dass im schlechtesten Fall der ganze Beitrag mitgeschickt wird, macht sich nicht immer beliebt. Daher stellen immer &#246;fter die Weblogautoren die Trackbacklisten nur als Links ohne textliche Inhalte da, damit auch die Kommunikation in den Kommentaren recht frei davon gel&#246;st ist.</li>
<li><strong>4. Manuelle Trackbacks</strong><br />
Es kommt immer auf den Besitzer/Autor des Weblogs 1 an, ob der &#8220;Manuelle Trackback&#8221; akzeptiert wird. Im Prinzip ist dies ein normaler Kommentar, der im Text als &#8220;Manueller Trackback&#8221; gekennzeichnet ist und meist nur einen Link bzw. die URL eines themenrelevanten Beitrages zu Weblog 2 enth&#228;lt. Aus guten Gr&#252;nden sind Trackbacks bei einigen Bloggern ausgeschaltet, da sie eine Quelle f&#252;r potentielle Spamer darstellen.</li>
</ul>
<p>Hat es geholfen? Braucht noch jemand mehr Informationen zu Trackbacks? Dieser Artikel kann und soll gerne erg&#228;nzt werden &#8211; ich freue mich wie immer auf Feedback. Zur Hintergrundgeschichte des Trackbacks findet sich in der Wikipedia ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trackback">anspruchsvoller Artikel</a>. ;)</p>
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		<title>zpeech &#8211; Diskussionsbedarf</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Feb 2007 20:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Chat]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[zpeech]]></category>
		<category><![CDATA[zpeechboard]]></category>

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		<description><![CDATA[Was man schon durch Avatare von zweitgeist oder kennt, ist in einer anderen Form wieder ein wenig greller aufgelegt worden. Diesmal besch&#228;ftigt sich zpeech vom Tim Rohrer mit dem Chat auf anderen Webseiten, Blogs oder Foren. You can comment any website on any website with a “zpeechboard”. Just add &#8220;zpeech.com&#8221; in front of any URL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2007/02/zpeech.jpg" class="alignright">Was man schon durch <a href="http://mikeschnoor.com/2006/10/02/llunade-avatar-chatsystem-innerhalb-von-webseiten/">Avatare von zweitgeist</a> oder kennt, ist in einer anderen Form wieder ein wenig greller aufgelegt worden. Diesmal besch&#228;ftigt sich <a href="http://www.zpeech.com">zpeech</a> vom Tim Rohrer mit dem Chat auf anderen Webseiten, Blogs oder Foren.</p>
<blockquote><p><em>You can comment any website on any website with a “zpeechboard”. Just add &#8220;zpeech.com&#8221; in front of any URL (e.g. zpeech.com/google.com). The website will then open with a zpeechboard popup on the left hand side of the browser window, in which you can</p>
<p>    * instantly read comments of users regarding that very website (URL) and<br />
    * add your comment to that very website after a short and free registration<br />
</em></p></blockquote>
<p>Im Prinzip ist es also m&#246;glich, auf jedweder Webseite <a href="http://www.zpeech.com/www.mikeschnoor.com">einen eigenen Chatkanal</a> aufzubauen. Im Gegensatz zu zweitgeist wird hier keine Clientsoftware eingesetzt, sondern vielmehr die Idee von &#252;berlagernden Layern in einer etwas ansprechenderen Optik umgesetzt. Doch egal wie gut ein Design sein mag, sehe ich pers&#246;nlich dort ebenso wie bei den Client-Chats ein Problem: Die Kontrolle dieser geheimnisvollen Kommunikation seitens des Webseitenbetreibers (oder ADMIN-C&#8217;s). Sollte also ein regelrechter Hype um zpeech losgetreten werden, m&#252;sste noch ein zus&#228;tzlicher Aufwand seitens Unternehmen zur Kontrolle dieses Zwischenmediums erfolgen. Mehr Aufwand, mehr Zeit, mehr Geld.</p>
<p>Deswegen sehe ich solche Entwicklungen zwar positiv an und honoriere den Aufwand seitens der K&#246;pfe dahinter, aber selbst f&#252;r mich stellt sich die Frage &#8211; kann ich die Diskussion bei mir unterbinden? Zwar ist es in so einem Moment kaum demokratisch, aber eine Zensur kann ich mir durchaus positiv vorstellen. Man denke nur an die negative PR, die bei gewissen Softwareherstellern aus Redmond &#252;ber diese Layer als Zwischenmedium entstehen k&#246;nnte&#8230;</p>
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		<title>Es siegt der Spam! Spam! Spam!</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2007/01/24/es-siegt-der-spam-spam-spam/</link>
		<comments>http://mikeschnoor.com/2007/01/24/es-siegt-der-spam-spam-spam/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 16:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentarspam]]></category>
		<category><![CDATA[Misbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
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		<category><![CDATA[Spammer]]></category>

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		<description><![CDATA[Total Spam Caught: 11787 (average karma: -2695.22) Yes, to hell with you! Ich hasse sie&#8230; die kleinen windigen Spammer, die nichts anderes vor haben als sinnlose Scripte in Botnetzen zu streunen und jedem von uns ein Dorn im Auge zu sein. Total Comments Approved: 2806 (average karma: 39.97) Los los! Legt euch ins Zeug ;) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Total Spam Caught: 11787 (average karma: -2695.22)</strong><br />
Yes, to hell with you! Ich hasse sie&#8230; die kleinen windigen Spammer, die nichts anderes vor haben als sinnlose Scripte in Botnetzen zu streunen und jedem von uns ein Dorn im Auge zu sein.</p>
<p><strong>Total Comments Approved: 2806 (average karma: 39.97)</strong><br />
Los los! Legt euch ins Zeug ;) Da geht noch was. Treibt die Statistik weiter nach oben! 11k vs 3k ist noch zu toppen!</p>
<p><strong>Total Comments Moderated: 219 </strong><br />
Naja, auch schwarze Schafe gibt es, die eigentlich keine sind&#8230; gebt Stoff, gebt Gas! Lasst uns den Kampf gegen den Spam gemeinsam gewinnen! ;)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bloggen w&#228;hrend der Arbeitszeit</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2007/01/17/bloggen-waehrend-der-arbeitszeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 17:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu der Thematik w&#228;hrend der Arbeitszeit aktiv zu bloggen kann ich nur eines sagen &#8211; das Thema l&#228;sst mich zumindest als &#8220;Chef Blogger&#8221; recht kalt. F&#252;r andere Arbeitnehmer und insbesondere die Arbeitgeber ist das jedoch ein ganz anderer Schuh, den ich mir zum Gl&#252;ck nicht anziehen muss. Dennoch ist es ein sehr interessantes Ph&#228;nomen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der <a href="http://blog.yoda.ch/?p=917">Thematik</a> w&#228;hrend der Arbeitszeit aktiv zu bloggen kann ich nur eines sagen &#8211; das Thema l&#228;sst mich zumindest als &#8220;Chef Blogger&#8221; recht kalt.</p>
<p>F&#252;r andere Arbeitnehmer und insbesondere die Arbeitgeber ist das jedoch ein ganz anderer Schuh, den ich mir zum Gl&#252;ck nicht anziehen muss. Dennoch ist es ein sehr interessantes Ph&#228;nomen, dass man selbst zeitgesteuerte Blogeintr&#228;ge nutzt um Pr&#228;senz zu zeigen. Mache ich ja auch manchmal nicht anders&#8230; ;)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wer das hier liest&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 21:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Leseverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;dem danke ich sehr! Insbesondere danke ich noch einmal allen fleissigen Kommentatoren/innen, die in meinem Aufruf ein paar Einblicke in das &#8220;Leser-Leben&#8221; gaben. Mittlerweile habe ich festgestellt, dass ich seit den vergangenen Weihnachtstagen immer weniger Zeit habe, mich dem Bloggen zu widmen. Meistens geschieht dies nur in den Abendstunden, am Wochenende oder in der freien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;dem danke ich sehr! Insbesondere danke ich noch einmal allen fleissigen Kommentatoren/innen, die in <a href="http://mikeschnoor.com/2007/01/04/wer-das-hier-nur-liest/">meinem Aufruf</a> ein paar Einblicke in das &#8220;Leser-Leben&#8221; gaben. Mittlerweile habe ich festgestellt, dass ich seit den vergangenen Weihnachtstagen immer weniger Zeit habe, mich dem Bloggen zu widmen. Meistens geschieht dies nur in den Abendstunden, am Wochenende oder in der freien Pausenzeit. So richtig daran habe ich mich noch nicht gew&#246;hnt, dass ich einen Umstieg von Schreiben-Diskutieren-Konsumieren in Schreiben-Konsumieren vollzogen habe. Die Zeit fehlt. H&#228;tten wir noch mehr Stunden am Tag zu Verf&#252;gung, w&#252;rde ich sie nur zum Kommentieren nutzen. Doch des&#246;fteren bin ich froh, wenn ich den Rechner nur nebenbei laufen lassen muss und mich eher weniger durch Raum und Zeit (Blog und Blogosph&#228;re) lesen muss.</p>
<p>Aber das schlechte, was ich hier soeben auch an mir selbst kritisierte, hei&#223;t ja nicht, dass es so bleiben muss. Ich versuche ab Montag die Blogs regelm&#228;&#223;ig zu lesen und zu kommentieren. Aber bitte nicht darauf festnageln&#8230; I hope so! Mit nahezu 500 Blogs im Feedreader mag man einfach irgendwann nicht mehr und scant nach pers&#246;nlich relevanten Notizen&#8230; scheu&#223;lich. I want my big bad blogging back! ;)</p>
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		<title>Nutzt ihr coComment?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jan 2007 16:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[coComment]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Angeregt durch den Kommentar von Andreas hake ich einmal kurz nach. Ich m&#246;chte ein wenig mehr Usability in diesem Blog integrieren und frage mich, ob sonst noch jemand coComment als aktive Kommunikations-Schnittstelle zwischen Blog, Diskussionen und den beteiligten Kommentatoren nutzt? Wenn es recht viele von meinen Lesern nutzen, werde ich irgendwas sch&#246;nes dazu einbauen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2007/01/cocomment.jpg" class="alignleft">Angeregt durch den <a href="http://mikeschnoor.com/2007/01/04/wer-das-hier-nur-liest/#comment-13363">Kommentar von Andreas</a> hake ich einmal kurz nach. Ich m&#246;chte ein wenig mehr Usability in diesem Blog integrieren und frage mich, ob sonst noch jemand <a href="http://www.cocomment.com">coComment</a> als aktive Kommunikations-Schnittstelle zwischen Blog, Diskussionen und den beteiligten Kommentatoren nutzt? Wenn es recht viele von meinen Lesern nutzen, werde ich irgendwas sch&#246;nes dazu einbauen &#8211; ich glaube, dass es dazu entsprechende WP Plugins gab&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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