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Jeder spricht über die digitalen Meinungsmacher. Kein Tag vergeht, an dem nicht ein weiterer Hintergrundbericht in den Fachmedien erscheint, neue Best-Practise-Beispiele veröffentlicht werden und aktuelle Kampagnen angepriesen werden. Wir möchten die aktuelle Entwicklung einmal kritisch hinterfragen, also den Finger direkt in die Wunde legen, und euch vorstellen, worauf es bei guten Influencer Marketing ankommt. Weiterlesen

Die Marketingwelt freut sich über Influencer. Kein Tag vergeht, an dem nicht Marken, Agenturen oder Medienunternehmen über ihre Erfolge mit Influencern berichten. Im Fall von komplexeren B2B-Angeboten, die eben nicht im Ladenlokal gekauft oder in den gängigen Onlineshops bestellt werden können, wird die Zielgruppe deutlich kritischer – und Influencer Marketing stößt schnell an seine Grenze. Worauf kommt es beim Influencer Marketing im herausfordernden B2B-Sektor wirklich an?

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Symbolbild: Die Einstellung der Influencer zu bestimmten Themen und die Tonalität können entscheidend für den Kampagnenerfolg sein. Quelle: Pexels.

Glaubt man einigen Studien, stehen die Influencer in Deutschland an fast jeder Ecke. Bei der Suche nach den digitalen Meinungsmachern tun sich manche Unternehmen immer noch schwer. Abhilfe verspricht das neue Tool „Influma“, über das Influencer durchsuchbar gemacht werden sollen. Nach einem kurzen Test zeigt sich jedoch: Im Grunde genommen ist „Influma“ nur eine Blog-Suchmaschine, die Shares eines Artikels aggregiert und dann aus der Summe ein Ranking erstellt. In der aktuellen Form ist dieses Tool für Influencer Marketing leider untauglich. Warum ich zu diesem ersten Fazit komme, erläutere ich gerne in diesem Artikel.

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Symbolfoto: Influencer kommunizieren mit Marken im Social Web. Foto: Kaboompics

Die deutschen Internetnutzer sehen sich an vorderster Front, sobald es um Empfehlungen von Marken, Produkten und Dienstleistungen geht. Aber warum empfehlen Konsumenten überhaupt Marken in Social Media? Was für Aktivitäten gehen sie dazu nach? Welche Rolle spielen sogenannte „Influencer“ dabei und wie lassen sich diese eingrenzen? An diesen Fragen hat sich die Hochschule Macromedia für die Agentur webguerillas mit der Studie „Markenempfehlungen in sozialen Medien“ versucht, für die 2.000 Internetnutzer zwischen 18 und 65 Jahren in Deutschland und den USA über ihr Empfehlungsverhalten in sozialen Netzwerken befragt wurden. Jeder dritte Deutsche soll in den vergangenen sechs Monaten mindestens einmal eine Markenempfehlung oder eine negative Markenäußerung im Social Web getätigt haben und bei 4,6 Millionen Internetnutzern soll es sich um die sagenhaften „Influencer“ handeln.
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Sobald Menschen ihre Meinung und Einschätzung zu einem Thema mit anderen teilen, verbal oder in Form von digitalen Texten, kann jeder zu einem Influencer werden. Entscheidend ist die Situation und das Level der Einflussnahme, auf dem man sich bewegt. In speziellen Themenbereichen kann ich also gegenüber mehr Menschen meinen Einfluss ausspielen, bei anderen Themen habe ich vielleicht absolut nichts zu melden. Ob man also Influencer ist, entscheiden nur die potenziell erreichbaren und letztlich aktivierten Rezipienten über ihre Multiplikator-Effekte, aber nicht irgendwelche Scoring-Werte durch hyperfidele Marketingtools oder Rankings aufgrund einer Zahlenanalyse der Follower.
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Die gesamte Marketing- und PR-Branche erfreut sich nicht mehr nur an Bloggern. Die digitalen Gedanken kreisen mittlerweile um das kommunikative Potenzial, das von den sogenannten Influencern ausgehen kann. Doch wie können Influencer gefunden werden? Diese Fragestellung wird in der aktuellen Blogparade „Wie finde ich Influencer“ aufgegriffen, zu der ich einen persönlichen Beitrag beisteuern möchte.
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