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Das Thema Digitalisierung steht als Top-Thema auf der Agenda für 2015. Neue Geschäftsbereiche werden gebildet und dafür braucht es die richtigen Spezialisten. Warum fällt traditionellen Firmen die „disruptive Innovation“ so schwer? Wächst ihnen Google, Apple & Co. über den Kopf? Schafft das Internet wirklich Geld, Banken, Einzelhandel, Zeitungen, Bücher und Verkehrsampeln ab? Was muss Deutschland unternehmen, um den Anschluss nicht zu verpassen?

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Fest steht, dass für die Digitalisierung digitale Wachstumsstrategien implementiert werden müssen. Dazu bedarf es einer starken Vernetzung von IT und Business sowie dem Verständnis von Agilität durch disruptive Technologien. In den Unternehmen müssen neue Wege gefunden werden, um Kunden zu inspirieren und dadurch eine Kultur von Kollaboration und Innovation zu kreieren. Daten gelten als Treiber des Business. Um neue Wege zur Umsatzgenerierung zu identifizieren, sollten Unternehmen Expertise im Bereich Data Analytics aufbauen. So können Sie innovative und vor allem produktbegleitende digitale Services sowohl im B2C- als auch B2B-Bereich erarbeiten, die am Ende des Tages den digital-affinen Kunden begeistern müssen.

Die weiteren Antworten auf diese Fragen liefert die „DigIT – Digital Disruption & Transformation„-Konferenz in Berlin mit einem 360-Grad-Überblick zur digitalen Industrie. Am 7. und 8. Oktober 2015 diskutieren Matthias Kröner (Fidor Bank AG), Dieter May (BMW Group), Dr. Luca Graf (Swiss International Airlines) und Dr. Hardy Kietzmann (Sanofi Deutschland) aktuelle Trends, digitale Geschäftsmodelle, Produkte und Services.

Als Medienpartner unterstützt #DigiBuzz – Das Magazin für das Digital Business die neue Konferenz für Führungskräfte, Vordenker und Innovatoren.

Die Digitalisierung wird die Wertschöpfungskette der Energieversorgung aufbrechen und digitalen Dienstleistern den Zugang öffnen. Insbesondere die Frage nach der Datenverarbeitung wird zur Kernkompetenz. Zu diesem Ergebnis kommt der „Branchenkompass 2014 Energieversorger“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
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Achim Himmelreich, Partner bei Mücke, Sturm & Company. Foto: Unternehmen

Wearables werden als das „next big thing“ der digitalen Transformation und als nächste Evolutionsstufe des Smartphones gehandelt. Die Anwendungsbereiche umfassen nicht nur Sport und Fitness, Lifestyle und Wellness, sondern reichen bis in den Betriebsablauf und in medizintechnische Strukturen. In einem Whitepaper informiert die Managementberatung Mücke, Sturm & Company (MS&C) die unterschiedlichen Gerätetypen und die Anwendungsbereiche von Wearables in puncto Mehrwert, Erfolgsaussichten und Erlösmodelle.

Eine Zukunft, in der alles mit dem Internet und untereinander vernetzt ist, rückt immer näher. Wearables sind dabei ein wesentliches Bindeglied. Aber die Idee von Wearables ist alles andere als neu. Die „Communicators“ zur Stimmübertragung oder Bestimmung der GEO-Lokalisation einer Person sind längst aus Star Trek bekannt. Michael Knight durfte dank Glen A. Larson nicht nur im selbstfahrenden und autonom agierenden Auto namens K.I.T.T. herumsausen, sondern besaß mit dem „Comlink“ eine Armbanduhr, die den direkten Kontakt zu K.I.T.T. ermöglicht und einige wenige Funktionen wie Schlösserknacken oder weitere Überwachungsmöglichkeiten der Person zulässt. Indem die einstige Fiktion zur jetzt Realität wird, lassen sich unterschiedliche Produkte für den Markt entwickeln: Visuelle Geräte, Audiogeräte, Smart Watches, Bands und Bracelets, Smart Clothing und sogar Implantate.

Achim Himmelreich, Partner bei Mücke, Sturm & Company. Foto: Unternehmen

Achim Himmelreich, Partner bei Mücke, Sturm & Company. Foto: Unternehmen

„Wearables schaffen einen fließenden Übergang zwischen realer und virtueller Welt. Große Technologie- Unternehmen investieren Beträge in Millionenhöhe, um ihren Vorsprung zu sichern. Es ist daher keine Frage mehr ob, sondern nur wie schnell Wearables ähnlich Smartphones oder Tablets die digitale Welt verändern werden“, erklärt Achim Himmelreich, Partner bei Mücke, Sturm & Company.

Sobald es Unternehmen gelingt, ihr bisheriges digitales Ökosystem um die Nutzung von Wearables zu erweitern, darf ein neuer „Big Bang“ der Digitalen Transformation erwartet werden. Schließlich schließt sich die Lücke zwischen realer und digitaler Welt durch den immer höheren Grad der Vernetzung.

Egal ob Google Glass, Smartwatch oder ein medizinisches Überwachungssystem – die unzähligen Einsatzgebiete eröffnen definitiv neue Märkte. Doch nicht nur Google, Apple, Samsung & Co. werden diesen Trend weiter verfolgen. Sowohl Unternehmen mit einem starken Fokus auf Technologie und Innovationen als auch spezialisierte Startups und viele Neugründungen werden ihren Kunden mit Wearables einen höheren Mehrwert bieten als ihre Konkurrenz. Der Druck auf Anbieter ohne dieses Gefühl für tragbare Technologie wird sich steigern und neue Player werden den Markt teils über Nacht beherrschen.

Michael Rasch, Leiter bei PwC für das Thema Digitale Transformation. Quelle: PwC

Deutsche Unternehmen setzen zur Kommunikation auf Facebook, YouTube und Twitter. Was bereits für digitale Denker zum Pflichtprogramm zählt, scheint jedoch bei den Unternehmen nur ein rudimentäre Ausmaß anzunehmen. Im Vordergrund steht lediglich die klassische Informationsübermittlung und weniger der interaktive Kundendialog als erlebbare Kommunikation. Dies bestätigt eine Studie von PricewaterhouseCoopers, für die innerhalb des letzten Jahres 190 deutsche Unternehmen befragt wurden.
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Digitale Dienstleistungen

Digitale Dienstleistungen stehen für deutsche Unternehmen mittlerweile hoch im Kurs. Für acht von zehn Vertretern der digitalen Wirtschaft fällt das Urteil über den Stand der Digitalisierung jedoch etwas härter aus: Ein Großteil der deutschen Unternehmen hat offenbar Nachholbedarf in Fragen der digitalen Transformation ihrer Geschäftsmodelle. Zu diesem Schluss kommt eine kleine Umfrage des BVDW, bei der 127 Branchenvertreter für ein nicht-repräsentatives Stimmungsbild befragt wurden.
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