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Nicht wild drauf los testen. Beim A/B-Testing gilt immer die Reihenfolge "Problem, Hypothese, Testing". Quelle: etracker.

Wer seine Website nicht regelmäßig pflegt, verliert auf lange Sicht hin Kunden und Nutzer. Nach Einschätzung des Controlling- und Targeting-Anbieter etracker sollten Optimierungsmaßnahmen jedoch nie ohne vorheriges A/B-Testing durchgeführt werden. Trotz der simplen Idee, die Besucher mit verschiedenen Online-Präsenzen als Testkaninchen einzusetzen, können einige Fallstricke das Vorhaben schnell zum Scheitern verurteilen.

Nicht wild drauf los testen. Beim A/B-Testing gilt immer die Reihenfolge "Problem, Hypothese, Testing". Quelle: etracker.

Nicht wild drauf los testen. Beim A/B-Testing gilt immer die Reihenfolge „Problem, Hypothese, Testing“. Quelle: etracker.

  1. Wildes Testen ohne Strategie: Grundsätzlich sollten Marketingverantwortliche nicht ohne die richtige Strategie handeln. Nach der Identifizierung des Problems sollte besser eine Hypothese formuliert werden: „Wenn ein Problem durch Optimierungsvorschlag verändert wird, erreichen wir eine Verbesserung von erwartetes Ergebnis.“
  2. Achtung Fehlerteufel: Beim Start des A/B-Testings müssen Marketingverantwortliche explizit die Funktionalität sowie die Anzeige der Varianten in unterschiedlichen Browsern und auf diversen Endgeräten prüfen. Fehler an dieser stelle sind unverzeihlich, weil das Ergebnis durch eine fehlerhafte Testumgebung schnell verfälscht werden kann.
  3. Zu hohe Ziele: Sobald zu viele Faktoren wie „mehr Bestellungen“ oder „mehr Umsatz“ als Ziel eines A/B-Tests definiert werden, kann das Testergebnis verfälscht werden. Daher eignen sich Low-hanging-fruits, also kleinere Conversion-Ziele bzw. Mikro-Conversions. Der Klick auf einen neuen Call-to-Action-Button kann das effizientere Ziel sein, als direkt den Abverkauf aller Produkte anzukurbeln.
  4. Duplicate Content würgt SEO-Ranking: Vorsicht ist beim Suchmaschinenranking geboten, denn dieses kann durch A/B-Tests schnell verschlechtert werden. Der Seiteninhalt sollte sich dynamisch ändern, damit der Google-Crawler immer nur die Originalseite und nicht die zusätzlichen Testszenarien durchsucht.
  5. Zu schnell Ende im Gelände: Die Datenmenge muss groß genug sein, um die erfolgreiche Variante mit statistischer Signifikanz zu bestimmen. Bis zu 1000 Besucher pro Test sind empfehlenswert – je nachdem, wie stark sich die Conversion-Rate der Testversion vom Original unterscheidet.
  6. Aus den Augen aus dem Sinn: Je länger ein A/B-Test läuft, desto höher steigt die Wahrscheinlichkeit auf Umsatzeinbußen – besonders dann, wenn die neue Alternative nicht die definierten Conversion-Ziele erreicht. Hier steuern Automatismen dagegen, die eine eindeutige Gewinnervariante schneller erkennen und diese mehrheitlich den Nutzern ausspielen.
  7. Testing ohne Segmentierung: Zwar werden A/B-Tests über alle Kundengruppen durchgeführt, jedoch sollten Marketingverantwortliche die Ergebnisse immer nach Wiederkehrern oder Stammkunden segmentieren. Je nach Besuchergruppe und Verhalten können dann personalisierte Websiteinhalte automatisch ausgespielt werden.

Fakt ist, dass Optimierungen an Website oder Onlnie-Shop nicht als eine einmalige Nummer, sondern als eine kontinuierliche Aufgabe verstanden werden darf. Die richtigen Analysen respektive das entsprechende A/B-Testing helfen dabei, sich nur für die erfolgversprechenden Maßnahmen zu entscheiden.

Getreu nach dem bekannten Sprichwort „Alles neu macht der Mai“ dachte ich mir: Mein Blog benötigt nach zwei Jahren dringend einen Frühjahrsputz! Der Aufwand, ein eigenes Layout zu gestalten, zu programmieren und zu pflegen, ist mir mit der Zeit einfach zu groß geworden. Im Gegensatz zu früheren Zeiten vertraue ich mittlerweile auf ein fertiges WordPress-Theme.
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Public Relations gilt als einer der wichtigsten strategischen Einflussfaktoren für Unternehmen und Organisationen, um die Meinungsbildung in der Öffentlichkeit aktiv zu begleiten und mitzugestalten. Die Steigerung der Bekanntheit in der öffentlichen Wahrnehmung beeinflusst den Erfolg des Unternehmens und zugleich das Wachstum. Die folgenden 111 deutschsprachigen Medien eignen sich hervorragend, um die Botschaft individuell zum Ziel zu bringen. Dabei zählen ein feinfühliges Vorgehen, die persönlichen Kontakte und das notwendige Vertrauen in die eigenen Botschaften als Wegbegleiter für die Pressearbeit.
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Heute ist der Abend der Veränderung. Keine großen Dinge, die die Welt bewegen könnten. Nein, es sind nur essentielle Machenschaften einer persönlichen Note, die hierans Tageslicht kommen. Das Blog „MikeSchnoor.com“ erstrahlt noch dezenter als vorher – mit einem neuen Farbton. Sind wir doch mal ganz ehrlich: Ich konnte diesen leicht aggressiven roten Farbton hier im Blog nicht mehr sehen. Daher jetzt alles in einem hellen und einem dunklen Blauton. Damit man sich ganz wohlig und harmonisch aufgehoben fühlt, falls man diese Zeilen auch im Browser und nicht im Feedreader konsumieren mag.

Das wollte ich auch mal hier loswerden. Mein erster Gang mit dieser unglaublichen Nachricht war übrigens in Richtung Twitter. Warum kann ich leicht feststellen: Twitter ist manchmal doch einfacher zu bedienen – und man fasst sich wesentlich kürzer, als in einem langen Bi-Ba-Blogeintrag. Und mir war ganz wichtig zu behaupten: Jetzt endlich ohne wichtigen Claim! Wie findet ihr die kleine, feine Veränderung? :)

Sehr hübsch, was Twitter seit wenigen Stunden den Nutzern präsentiert. Das Design wurde in reine Funktionalität in der Sidebar und den eigentlichen Inhalt aufgeteilt.

Man erwartet dadurch einen gewissen Geschwindigkeitsschub, da viele Funktionen mit AJAX anstatt der üblichen eigenen Seiten abgefrühstückt werden. Dennoch wirkt der beliebte „Social Chat“ etwas langsam an diesem Morgen. Bleibt abzuwarten, ob die wiederholten Performanceprobleme von Twitter behoben werden können – oder ob nur leere Versprechungen folgen. :)

Jetzt ist es soweit: Laut Eigenmeldung hat heise.de einen Relaunch vollzogen. Na, das wurde aber auch mal endlich Zeit. Es wirkt so, als hätte man sich sehr stark an Social Media orientiert und eine der wichtigsten IT-Nachrichtenportale wie ein Blog mit Magazin-Style aussehen lassen. Herzlichen Glückwunsch, jetzt lese ich auch wieder die heise-Nachrichten außerhalb des kurzen RSS Feeds. :)

Ich gebe es zu – ich habe mich in die Cleatype-Variante von Calibri ein wenig verschossen. Die Schrift sieht einfach auf Windows-Oberflächen wunderbar aus. Besser als Arial, besser als Verdana, besser als sonstige bisherigen Erzeugnisse der Micosoft-Betriebssysteme und Office-Pakete. Ich bitte meinen leichten Anflug von Blasphemie zu entschuldigen, aber trotz einiger Kritik zum Relaunch von MikeSchnoor.com bleibt die Schriftart als Schriftstandard im CSS-Stylesheet von diesem Blog bestehen.

Wer sich Sorgen wegen Augenkrebs macht, darf gerne in dem kleinen Eintrag herausfinden, wie man Cleartype im Windows-System aktiviert und die kantigen Darstellungen der Schriften auf in lesbare Passagen verwandelt. Ein wenig Spaß muss es schon geben – daher kann ich kurzerhand nicht auf Mac bzw. Linux&Co. Rücksicht nehmen – da hat Calibri ja auch nichts verloren, oder?

Feedleser aufgepasst – jetzt sollte man hier klicken! Das ist es – das neue Layout nach einer grundlegenden Bereinigung des Quellcodes vom WordPress-Theme. Gleich eine Frage an meine Leser: Wie findet ihr das neue Theme in der live-geschalteten Variante?

Ich brauchte sehr dringend etwas Veränderung. Nein, dies ist keine Veränderung im Sinne eines Abschieds der zwischenmenschlichen Kommunikation. Die Umgebung des täglichen (ahem…) Schreibens als Selbstreflektion des berüchtigten Seelenstriptease mit Coming-Out – also dem täglichen Bloggen – musste verändert werden. Daher entschied ich mich alles neu zu gestalten. Die alten Inhalte bleiben bestehen und ich verspreche auch ein wenig mehr Schreibaktivität. Das bin ich mir selbst und meinen Lesern schuldig. So sei es – ihr seht das neue Blog Layout mit viel Schweiß und Einsatz über die vergangenen Tage in kleiner mühevoller Fleißarbeit nach dem Arbeitsalltag und dem Familienleben erstellt.

Natürlich werden einige Dinge noch nachträglich ergänzt – hier ein kleiner Vorgeschmack:

  • Ich muss die Magazin-Funktion implementieren – leider habe ich es nicht geschafft, das die Magazin-Funktion reibungslos umzusetzen. Als sich die Fehler- und Logikprobleme häuften, habe ich es kurzerhand abgestellt. Dann lieber mit dem Layout in der altbewährten Form starten, als dass man sich quälen muss.
  • Finetuning im CSS muss noch erfolgen, da auf dem MS IE 5 ein weißer Querbalken zwischen den Header und Content Boxen liegt. Eine ganz üble Sache, aber wer außer mir hat den MS IE 5 eigentlich noch – mit Ausnahme zu Testzwecken?
  • Für ein wenig Abwechslung im Header sorgt noch ein regelmäßig aktualisiertes Foto. Die dafür erforderliche Funktion habe ich schlichtweg weggelassen. Den Rest im Sinne einer Aktualisierung im Header erledigt die selbstgebastelte Twitter-Integration – sogar mit Cache und Timeout.
  • Eventuell wird in der Sidebar etwas mehr auf Farben gesetzt, anstatt monotone Inhalte in Weiß bzw. Dunkelgrau anzubieten.
  • Eine „Print“-Funktion wird mit einem eigenen CSS-Stylesheet ebenfalls nachgelegt. Mich hat es immer wieder gestört, dass Blogs eine „unter aller Sau“ Druckfunktion bzw. Druckfähigkeit besitzen. Es geht dabei eher weniger um die Konvertierung der digitalen Daten auf old-school Papier, sondern das Erstellen von PDFs über die Druckfunktion.
  • Das Theme soll in einer abgespeckten Variante zum Download angeboten werden – insbesondere wird hier nicht die Werbung von mir als Platzhalter gegen die Langeweile eingeblendet, sondern auf Widgets für die Sidebar gesetzt – wer Widgets mag, soll damit seinen Spaß haben – ich persönlich bin Hardcoder und verzichte auf vorgefertigte Widget-Lösungen, aber dahin geht ja bekanntlich der Trend.
  • Optional werde ich das Blog mit einer Flickr-Integration erweitern. Vor knapp zwei bis drei Jahren hatte ich meinen Flickr-Account mit einem Gallerieplugin für WordPress eingebunden, jedoch hatte ich mit dem damaligen „freien“ Benutzerkonto nie richtig Spaß gehabt. Jetzt habe ich mir einen Pro-Account geholt und diesen mit alten Fotos bestückt… weiteres folgt.
  • Für informationsgeile Zeitgenossen kommt auch ein lustiger Pressebereich – über mich, über mich, über mich – eine sehr spezielle Informationsseite rund um das, was man nicht bereits vom hauseigenen XING-Profil kennt.
  • Die Kategorien müssen noch bereinigt werden. Alte, irrelevante, überflüssige, redundante, absolut hinfällige Bezeichnungen sind die Überbleibsel aus knapp fünf Jahren bloggen! Oben sieht man bereits, dass ich auf „Blogkultur, Marketing, Medien, Public Relations, Web 2.0“ setze. Einige kleine Kategorien wie das „Familienleben“ werde ich immer wieder einsetzen, aber „E Commerce“ oder „Gametime“? Das ist hier überhaupt nicht das Thema mehr!

So das war’s. Ab in die Heia und viel Schlafen. Ich freue mich auf euer Feedback! Ich hoffe, dass das Blog mit allen Funktionen nahezu einwandfrei dargestellt wird. Ich muss nur bei Twitter darauf achten, nicht zu lange Wortkonstruktionen zu schreiben, die das Layout hier im Blog sprengen können… :)

Ich lasse die Katze aus dem Sack. Bereits gestern durfte Ibo sein neues Bloglayout vorstellen – und da möchte ich nicht hinterher hinken. Der folgende Designentwurf stellt das neue Layout für den MikeSchnoor.com dar. Auf die Meinung meiner Leser/innen bin ich natürlich sehr gespannt. Ich hoffe, dass ich das neue Theme in den Abendstunden des Wochenendes erstellen kann und insbesondere die Funktionalität des Magazin-Styles mit meinen WordPress- und PHP-Kenntnissen zum Einsatz bekomme. Zwei volle Abende mit etwas Rotwein und der Hilfe meiner beratenden Ehefrau brachten dieses Ergebnis zu Stande.


Wie ich bereits vor einigen Wochen ankündigen durfte, beflügelt mich die Idee vom Magazin-Style sehr. Das Layout zeigt dabei nur die Startseite sowie die Ansicht auf die Kategorien. Die Leseansicht für jeden Blogartikel wird einen in der Höhe schlankeren Header besitzen, eine mobile Version des Blogs plane ich ebenfalls. Wichtig ist meiner Meinung nach die klare Aufteilung in Content, Funktionalität (Sidebar in Grau) sowie einem Kooperations-Werbe-Bereich (Sidebar in weiß). Die selbstgeschossenen Fotos im Header werden im noch zu definierenden zeitlichen Wechsel automatisch ausgetauscht. Texte in diesem Entwurf sind entweder billig kopiert oder dummyhaft eingesetzt. Auch ist das Microblogging mit Twitter mir mittlerweile sehr wichtig. Daher auch die sehr intensive Integration im Headerbereich. Auch ich plane ebenfalls wie Ibo, daraus eine (vielleicht abgespeckte) Variante zu erstellen, die ich unter einer CC-Lizenz veröffentliche – sofern die eingesetzten Plugins und WordPress selbst diese Lizenzen unterstützen – schaun wir mal. Was denkt ihr vom bald kommenden Relaunch von mikeschnoor.com ? Ich freue mich auf euer Feedback!