<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mike Schnoor &#187; Datenschutz</title>
	<atom:link href="http://mikeschnoor.com/tag/datenschutz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://mikeschnoor.com</link>
	<description>Social Media, Public Relations, Marketing, Kommunikation und Medien aus Köln</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 19:41:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
		<item>
		<title>Stoppschild f&#252;r Google Street View!?</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2010/08/18/stoppschild-fuer-google-street-view/</link>
		<comments>http://mikeschnoor.com/2010/08/18/stoppschild-fuer-google-street-view/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 06:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Street View]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/?p=3422</guid>
		<description><![CDATA[In diesen Tagen diskutieren Politiker, Netzaktivisten, Journalisten und Kommunikatoren &#252;ber Google Street View. Das US-Unternehmen will in naher Zukunft die digitale Erfassung s&#228;mtlicher Stra&#223;enz&#252;ge in ausgew&#228;hlten Gro&#223;st&#228;dten Deutschlands durchf&#252;hren. Bei Erfolg wird die Erfassung auf weitere St&#228;dte ausgeweitet, bis man irgendwann quer durch Deutschland &#252;ber Google Maps mit Google Street View marschieren kann. Jetzt regt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen diskutieren Politiker, Netzaktivisten, Journalisten und Kommunikatoren &#252;ber <a href="http://maps.google.de/intl/de/help/maps/streetview/">Google Street View</a>. Das US-Unternehmen will in naher Zukunft die digitale Erfassung s&#228;mtlicher Stra&#223;enz&#252;ge in ausgew&#228;hlten Gro&#223;st&#228;dten Deutschlands durchf&#252;hren. Bei Erfolg wird die Erfassung auf weitere St&#228;dte ausgeweitet, bis man irgendwann quer durch Deutschland &#252;ber Google Maps mit Google Street View marschieren kann. Jetzt regt sich erneut der Protest gegen das Ablichten des eigenen Hauses in der Bev&#246;lkerung. Doch die Kameraautos fuhren bereits seit einigen Monaten durch die St&#228;dte. Die Bilder und Daten sind bereits teilweise erfasst. Manche B&#252;rger wollen nat&#252;rlich auch weiterhin dagegen ank&#228;mpfen, dass ihre H&#228;user f&#252;r jeden sichtbar sind und nicht nur bei Google Maps per Satellitenaufnahme identifizierbar sind.</p>
<p>Der Tumult in der Bev&#246;lkerung w&#228;chst, im Netz beginnt sich der &#8220;Shit-Storm&#8221; zu regen. Als eine erste Bes&#228;nftigungsgeste von Google findet sich seit kurzer Zeit das passende Formular im Netz, mit dem besorgte B&#252;rger <a href="http://streetview-deutschland.appspot.com/submission">ihr Haus von Google Street View ausschlie&#223;en</a> d&#252;rfen. Dazu muss die Adresse eingegeben werden, auf Google Maps der &#8220;Pin&#8221; zur m&#246;glichst eindeutigen Markierung auf das Haus gezogen werden. Zus&#228;tzlich kann das Haus ausf&#252;hrlich beschrieben werden und man muss sich per E-Mail Adresse und sogar per Postzusendung diesen Widerruf zur Erfassung der Daten best&#228;tigen lassen. Die Aktion ist zeitlich bis zum 15. September 2010 beschr&#228;nkt, danach soll f&#252;r die Widerruf-Aktion in den betroffenen St&#228;dten und Gebieten vorerst ein Schlussstrich gezogen werden. <strong>Wozu aber bitte diese ausf&#252;hrlichen Angaben zum Haus und auch zu den pers&#246;nlichen Daten? Was geschieht eigentlich damit, nachdem ich die Angaben gemacht habe? </strong></p>
<p><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2010/08/streetview-stopp.png" class="center"></p>
<p>Google f&#228;hrt einen unglaublichen Aufwand f&#252;r deutsche B&#252;rger &#8211; dem Anschein nach. Auch die USA <a href="http://techcrunch.com/2010/08/17/if-german-houses-can-now-opt-out-of-google-then-how-about-people/">blicken irritiert</a> &#252;ber den gro&#223;en Teich. Doch egal was Google unternimmt, sie werden keine Chance haben, wenn B&#252;rger ihre H&#228;user <a href="http://www.fixmbr.de/warum-google-street-view-gestoppt-werden-muss">nicht zeigen</a> m&#246;chten. In der Regel wird wohl niemand Google Street View dazu nutzen, um <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/08/google-streetview-und-die-einbrecher/">einen Einbruch zu planen</a> und umzusetzen. Doch das &#8220;<a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/bilder-dienst-street-view-google-is-watching-you-1.988457">Imperium</a>&#8221; schreitet stetig voran, auch wenn einige lokale <a href="http://www.bielefeld.de/de/rv/ds_stadtverwaltung/dsb/goo">St&#228;dte und Kommunen</a> versuchen, den Netzgiganten davon abzuhalten. Wer davon aber nichts wei&#223;, wird wohl kaum das Formular mit seinen pers&#246;nlichen Angaben f&#252;ttern &#8211; und dessen Haus wird &#252;ber kurz oder lang von Google Street View erfasst werden.</p>
<p>Man sagt ja immer: &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ignorantia_legis_non_excusat">Unwissenheit sch&#252;tzt vor Strafe nicht.</a>&#8221; Diese Weisheit stammt aus der deutschen Rechtsprechung und besagt, dass der Gesetzgeber davon ausgehen kann, dass sich jeder B&#252;rger &#252;ber die Gesetzeslage informieren kann. Diverse Zeitgenossen behaupten, dass jetzt jeder B&#252;rger die befristete Zeit nutzen kann, um sein Haus und Grundst&#252;ck vor der Ver&#246;ffentlichung in Google Street View zu sch&#252;tzen.</p>
<p><strong>Doch das stimmt nicht so ganz.</strong> Zwar gilt die obige Regel f&#252;r Gesetze, doch f&#252;r eigene Regeln von privatwirtschaftlichen Unternehmen hat nach meiner pers&#246;nlichen Einsch&#228;tzung diese Regel keinen Bestand. Nehmen wir als bestes Fallbeispiel eine r&#252;stige Rentnerin im Alter von 85 Jahren. Die gute Dame nutzt das Internet nicht, lebt alleine in ihrem Haus und ihre Enkel spielen jeden Tag im Vorgarten. Aus guten Gr&#252;nden, die jeder intelligente Mensch nachvollziehen kann, m&#246;chte die Rentnerin und die Familie nicht, dass Google Street View ein Foto des Hauses macht &#8211; vor allem nicht, wenn die Kinder im Vorgarten spielen. Warum sollte sich eine Rentnerin, die keinen Internetzugang besitzt, bei Google Street View innerhalb der festgelegten Zeitr&#228;ume &#252;ber das Online-Formular melden? Sie sollte jeder Zeit einen Widerspruch einreichen d&#252;rfen. <ins datetime="2010-08-18T08:37:43+02:00">Auch ich als Familienvater der Kinder w&#228;re stark daf&#252;r.</ins> Der Bedarf des Formulars ist also nur obligatorisch, weil jeder B&#252;rger das Recht hat, auch nach Fristende der Ver&#246;ffentlichung von Bildern seines Hauses und Grundst&#252;cks bei Google Street View zu widersprechen. Ich glaube sogar jederzeit. (Nachtrag: Aus den Kommentaren der Hinweis zum <a href="http://www.google.de/help/maps/streetview/faq.html">entsprechenden FAQ</a>.)</p>
<p>Egal was Google sich w&#252;nschen mag, um sein umstrittenes Produkt am Markt einzuf&#252;hren und zu etablieren: <strong>Jeder B&#252;rger kann Google zu jeder Zeit widersprechen, die Bilder vom eigenen Haus oder vom durch einen selbst pers&#246;nlich bewohnten Haus im Netz zu ver&#246;ffentlichen.</strong> Es gibt bisher keine Gesetzesgrundlage, dass man sich an Fristen von Google halten muss. Google m&#252;sste uns daher eigentlich fragen, ob unsere H&#228;user abgelichtet werden d&#252;rfen. Auch jeder B&#252;rger hat meines Wissens das Recht dazu, <a href="http://streetview.mixxt.de">anderen Aktionen von manchen Netzaktivisten</a>, bei denen die H&#228;user nach Einreichung des Widerspruchs, ebenfalls zu widersprechen. Ob das Unternehmen Google oder die Betreiber von diesen anderen Aktionen sich freilich daran halten m&#252;ssen, ist eine ganz andere Sache. </p>
<p>Als aktiver Nutzer von Google und gewiss auch als eine Art digitaler Marken-Fan des Unternehmens, w&#252;nsche ich mir statt der &#8220;von oben herab&#8221;-Mentalit&#228;t, die von Google in den j&#252;ngsten Diskussionen scheinbar ausgelebt wird, eine radikale &#196;nderung der Vorgehensweise. Stoppt das Bestreben, alles und jeden ohne zu Fragen zu erfassen und zu digitalisieren. Ihr habt selbst die Nutzer dazu animiert, mit euch auf einer gleichberechtigten Diskussionsebene zu kommunizieren &#8211; dem Social Web sei dank! Es liegt an Google, die W&#252;nsche seiner Nutzer zu erkennen und umzusetzen. Unser aller Sorge hinsichtlich unserer Privatsph&#228;re und die dazugeh&#246;rigen datenschutzrechtlichen Bedenken ist mehr als berechtigt. <strong>Handelt positiv und ignoriert die Kritik nicht, indem ihr Lobbyismus betreibt und PR-Provokationen in alle Windrichtungen verbreitet. Seid doch endlich mal wieder eurem alten Motto treu: &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Don%27t_be_evil">Don&#8217;t be evil.</a>&#8221; :)</strong> </p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Ich bin selbstverst&#228;ndlich kein Rechtsexperte und gebe hier auch keinen fachlichen Rat. Der Artikel dient als Kommentar und soll die Diskussion zum gesamten Thema anregen und auch konstruktive Kritik liefern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mikeschnoor.com/2010/08/18/stoppschild-fuer-google-street-view/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gewinnspiele und E-Mail-Adressen</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2009/10/23/gewinnspiele-und-e-mail-adressen/</link>
		<comments>http://mikeschnoor.com/2009/10/23/gewinnspiele-und-e-mail-adressen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 12:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Datenerfasser]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Adresse]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoren]]></category>
		<category><![CDATA[Teilnahme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/?p=3355</guid>
		<description><![CDATA[Wer will noch einmal, wer hat noch nicht? Ein Popup bringt es ans Tageslicht. In diesem Fall gab es die Aussicht auf ein Macbook Pro, das unter allen Teilnehmern eines kleinen Gewinnspiels verlost wurde. Ja, ich will gewinnen und gebe dem Veranstalter und den Sponsoren mein E-Mail, Post und telefonisches Werbe- einverst&#228;ndnis. Dies kann ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer will noch einmal, wer hat noch nicht? Ein Popup bringt es ans Tageslicht. In diesem Fall gab es die Aussicht auf ein Macbook Pro, das unter allen Teilnehmern eines kleinen Gewinnspiels verlost wurde. </p>
<ul>
<li>Ja, ich will gewinnen und gebe dem Veranstalter und den Sponsoren mein E-Mail, Post und telefonisches Werbe-<br />
einverst&#228;ndnis. Dies kann ich jederzeit widerrufen.*</li>
<li>Ja, ich m&#246;chte an der Verlosung teilnehmen, bin mind. 18 Jahre alt und stimme den Teilnahmebedingungen zu. </li>
</ul>
<p>Immer gerne doch! Her damit! Schnell ein Formular ausgef&#252;llt, ein H&#228;kchen gesetzt und der einen oder anderen Sache zugestimmt&#8230; schon wissen diverse Personenkreise &#252;ber einen schnell bescheid. Name, Vorname, Anrede, E-Mail Adresse, Geburtsdatum &#8211; das hat f&#252;r die Teilnahme gereicht. Doch was nun? Das Kleingedruckte bei gewissen Internet-Gewinnspielen verbirgt oftmals sehr spannende Informationen, die sich nur hinter einem geschickt versteckten Asterisk verbergen. </p>
<blockquote><p>* Meine Angaben d&#252;rfen vom Veranstalter, den Sponsoren und deren Partnerunternehmen verarbeitet und genutzt werden (auch von externen Datenverarbeitern wie zB Datenerfassern, Internetdienst-Anbietern, Lotteriegesellschaften sowie Energieberatern). Die personenbezogene Nutzung wird ausschlie&#223;lich auf die Organisationen und Unternehmen aus den verschiedensten Branchen beschr&#228;nkt, die meinen erkennbaren Interessen und W&#252;nschen entgegenkommen. F&#252;r diese Organisationen und Unternehmen d&#252;rfen mir Informationen, Angebote, Muster und Werbung (per Post, per E-Mail und/oder per Telefon) &#252;bermittelt werden. Ich kann mein Einverst&#228;ndnis jederzeit widerrufen. Zudem habe ich die M&#246;glichkeit auch ohne Zustimmung der Teilnahmebedingungen in schriftlicher Form beim Gewinnspiel teilzunehmen.</p></blockquote>
<p>Neben dem einen oder anderen kleinen Fehler war mir bisher nicht bewusst, dass Datenerfasser auch Datenverarbeiter sind, und mit Internetdienst-Anbietern, Lotteriegesellschaften und Energieberatern gleichzustellen sind. Man lernt also nie aus im wilden Dschungel der Internet-Gewinnspiele. Soviel zum Thema &#8220;Datenschutz&#8221; mit, wie sich in diesem Fall zu best&#228;tigen scheint, einem gewissen Hang zur explorativen Zur-Schaustellung der Teilnehmerdaten. Veranstalter des impressumspflichtigen Gewinnspiels war E-Mail-Dienstleister, der auf einen Namen wie Ad-R** h&#246;rt. Insgesamt h&#228;tten fast zehn gr&#246;&#223;ere &#8220;Sponsoren&#8221; die Daten erhalten. Und deren Partnerunternehmen, was wiederum alles m&#246;gliche sein kann. Pfui.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mikeschnoor.com/2009/10/23/gewinnspiele-und-e-mail-adressen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WHIZKID &#8211; oder: Woher stammen meine Daten?</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2009/02/07/whizkid-oder-woher-stammen-meine-daten/</link>
		<comments>http://mikeschnoor.com/2009/02/07/whizkid-oder-woher-stammen-meine-daten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 07:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenspeicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Focus Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Whizkid]]></category>
		<category><![CDATA[Xoai]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/?p=3119</guid>
		<description><![CDATA[Wie viele andere Menschen setze ich auf eine strikte Trennung von privaten E-Mails und accountbezogenen Kontaktadressen. Auf letzterem Mailkonto erhielt ich in der vergangenen Nacht eine E-Mail von &#8220;WHIZKID&#8221;, einem neuen &#8220;ePaper f&#252;r High Potentials und Young Professionals&#8221;. Nie geh&#246;rt, nie gekannt, nie gewollt. Leicht irritiert &#246;ffnete ich auf meinem Mailkonto f&#252;r ungewollte Werbung (genannt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viele andere Menschen setze ich auf eine strikte Trennung von privaten E-Mails und accountbezogenen Kontaktadressen. Auf letzterem Mailkonto erhielt ich in der vergangenen Nacht eine E-Mail von &#8220;WHIZKID&#8221;, einem neuen &#8220;ePaper f&#252;r High Potentials und Young Professionals&#8221;. Nie geh&#246;rt, nie gekannt, nie gewollt. Leicht irritiert &#246;ffnete ich auf meinem Mailkonto f&#252;r ungewollte Werbung (genannt: Spam) die Mail und musste feststellen: WHIZKID ist das Resultat eines ehemaligen Angebots von Focus.</p>
<p><strong>&#8220;Mit diesen Worten hat sich FOCUS-CAMPUS Ende vergangenen Jahres von Ihnen verabschiedet, um Ihnen ein v&#246;llig neues ePaper zu versprechen: WHIZKID.&#8221;</strong></p>
<p>Einmal hatte ich mich bei besagtem Focus Campus im Jahr 2007 registriert, um den Zugriff auf ein PDF-Dokument zu erhalten. Beim Verlag, der Focus herausbringt, schienen meine Daten zumindest auf den ersten Blick sicher zu sein. Dem war wohl nicht so, denn jetzt war scheinbar irgendetwas zu meiner Person bei der &#8220;<a href="http://www.whizkid-magazin.de/impressum.html">Xoai Media Transfer GmbH</a>&#8221; gespeichert. Ich habe dieser Speicherung niemals zugestimmt &#8211; wie sicherlich viele andere Menschen auch. Die meisten k&#252;mmert es wohl nicht, aber ich frage mich daher ernsthaft, ob es &#252;berhaupt erlaubt ist, meine pers&#246;nlichen Daten von einer Gesellschaft in die n&#228;chste zu verkaufen und damit ein Mailing zu generieren? <strong>Gibt es unter meinen Lesern einen Rechtsexperten, der das eventuell im Detail erkl&#228;ren kann?</strong> Darf ein Unternehmen aus Deutschland einfach die personenbezogenen Daten in einer &#220;bergabe an einen Dritten verkaufen, so dass dieser die Daten dann weiter verwenden kann?</p>
<p>Die Zusendung des Passwortes kommt auch noch &#252;ber einen weiteren Server &#8211; www-data@hcmg120205.tuxtools.net sendet mir ganz fein mein altes Passwort im Klartext zu. Diesen ungewollten Zugang bei WHIZKID habe ich gel&#246;scht, die Best&#228;tigung l&#228;sst vom Text her sehr zu w&#252;nschen &#252;brig (XXX = geschw&#228;rzte Daten): </p>
<p><strong>Hallo XXX,<br />
Ihre Mitgliedschaft bei User wurde beendet.<br />
Ihr Konto XXX und die Adresse XXX@XXX.XXX wurden wie gew&#252;nscht aus unserer Datenbank gel&#246;scht.<br />
Wenn Sie m&#246;chten, k&#246;nnen Sie immer noch die &#246;ffentlich zug&#228;nglichen Seiten von User anschauen.<br />
</strong></p>
<p>Sch&#246;n, dass die Mitgliedschaft bei User beendet wurde. Was auch immer das hei&#223;en mag. Immerhin habt ihr jetzt im Internet damit eure f&#252;nf Minuten Aufmerksamkeit erhalten. Ich erwarte daher, nie wieder etwas von euch und euren gekauften Mailings zu h&#246;ren. Und es ist wirklich peinlich, dass die Daten von Focus Campus einfach so weitergegeben wurden. Deals, die die Welt nicht braucht. Datenschutz wird gro&#223; geschrieben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mikeschnoor.com/2009/02/07/whizkid-oder-woher-stammen-meine-daten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Individualisierte Werbung im Test</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2008/05/28/individualisierte-werbung-im-test/</link>
		<comments>http://mikeschnoor.com/2008/05/28/individualisierte-werbung-im-test/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 09:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisieren]]></category>
		<category><![CDATA[Plakat]]></category>
		<category><![CDATA[Plakatkampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Plakatwände]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/2008/05/28/individualisierte-werbung-im-test/</guid>
		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen verfasste ich einen Artikel zum Thema der personalisierten Werbung &#252;ber Plakatw&#228;nden. Was im Grunde genommen noch wie Zukunftsmusik klingt, soll laut Presseinformationen von Au&#223;enwerber Str&#246;er nun in einem Kaufhaus der Metro-Group zur Realit&#228;t werden: Ein neun Quadratmeter gro&#223;es digitales &#8220;LED-Mega-Light&#8221; arbeitet statt mit Plakaten mit mehr als 55.000 Leuchtdioden (LED). In dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen verfasste ich einen Artikel zum Thema der personalisierten Werbung &#252;ber Plakatw&#228;nden. Was im Grunde genommen noch wie Zukunftsmusik klingt, soll laut <a href="http://www.presseportal.de/pm/51924/1199656/stroeer_out_of_home_media_ag">Presseinformationen</a> von Au&#223;enwerber Str&#246;er nun in einem Kaufhaus der Metro-Group zur Realit&#228;t werden: Ein neun Quadratmeter gro&#223;es digitales &#8220;LED-Mega-Light&#8221; arbeitet statt mit Plakaten mit mehr als 55.000 Leuchtdioden (LED). In dem Feldversuch werden zus&#228;tzlich f&#252;nf verglaste City-Light-Poster (CLP) mit Hintergrundbeleuchtung und Bluetooth-Schnittstellen aufgebaut, so dass interaktive Werbung wie Videoclips, Klingelt&#246;ne oder Podcasts im Umfeld der Werbefl&#228;chen auf die Handys der potentiellen Rezipienten geladen werden k&#246;nnen. Es erinnert mich mittlerweile an die interaktiven Werbefl&#228;chen und Hologramme aus diversen SciFi-Filmen wie z.B. The 6th Day mit Arnold Schwarzenegger.</p>
<p>Werden wir bald im Kaufhaus pers&#246;nlich von einer Stimme empfangen und auf unser Kaufverhalten hingewiesen? Kann uns das noch irgendwann angenehm werden, wenn wir als M&#228;nner in der Damen-Unterw&#228;scheabteilung auf das neueste Slipangebot &#252;ber Bluetooth angesprochen werden? F&#252;r Datensch&#252;tzer spielt dieser Feldversuch sicherlich viele Anreize zur Kritik an personalisierter Werbung&#8230; but who knows what&#8217;s next?!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mikeschnoor.com/2008/05/28/individualisierte-werbung-im-test/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Personalisierte Werbung: Zukunftsmusik f&#252;r Datensch&#252;tzer?</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2008/04/03/personalisierte-werbung-zukunftsmusik-fuer-datenschuetzer/</link>
		<comments>http://mikeschnoor.com/2008/04/03/personalisierte-werbung-zukunftsmusik-fuer-datenschuetzer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 19:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisieren]]></category>
		<category><![CDATA[Plakat]]></category>
		<category><![CDATA[Plakatkampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Plakatwände]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[republica08]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/2008/04/03/personalisierte-werbung-zukunftsmusik-fuer-datenschuetzer/</guid>
		<description><![CDATA[Ich glaube nicht, dass dieses Thema auf der re:publica 2008 angesprochen wurde, aber Werbung ist doch auch mal was feines, woran sich die einen und anderen Zeitgenossen anecken k&#246;nnen. Wir wissen schon l&#228;ngst: Onlinewerbung ist bereits personalisiert. Webseiten haben in der Regel klar segmentierte Zielgruppen, die von Werbetreibenden gerne angesprochen werden. Auch Social Networks trumpfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube nicht, dass dieses Thema auf der re:publica 2008 angesprochen wurde, aber Werbung ist doch auch mal was feines, woran sich die einen und anderen Zeitgenossen anecken k&#246;nnen. Wir wissen schon l&#228;ngst: <strong>Onlinewerbung ist bereits personalisiert.</strong> Webseiten haben in der Regel klar segmentierte Zielgruppen, die von Werbetreibenden gerne angesprochen werden. Auch Social Networks trumpfen mit exakten Nutzerprofilen auf, so dass die Werbewirtschaft immer st&#228;rker ohne Streuverluste ihre Werbebotschaften verbreiten k&#246;nnen. Doch anstatt das Thema der personalisierten Onlinewerbung anzusprechen, geht es mir vielmehr in diesem Artikel um einige der &#228;ltesten Werbeformen.</p>
<p><strong>Im Visier sind Plakate und Poster</strong>, welche die St&#228;dte und wie in meinem Fall die Sicht an den gr&#246;&#223;eren Bahnh&#246;fen in Deutschland dominieren. &#220;berschaubar im Preis und einfach produziert taugen Werbeposter und Plakate f&#252;r den kalkulierbaren Alltagseinsatz an der frischen Luft und k&#246;nnen mehrere Wochen das schlimmste Wetter &#252;berstehen. Derzeit am Berliner Hauptbahnhof und auf Berlin Spandau, aber auch am K&#246;lner Hauptbahnhof finden sich diese klassischen Werbefl&#228;chen. In den U-Bahnstationen der Gro&#223;st&#228;dte sind Video-Infow&#228;nde, die Werbung und Information gleicherma&#223;en ausstrahlen, jedoch nichts anderes als ein animiertes Plakat wirken.</p>
<p>Doch mittlerweile sind diese Werbema&#223;nahmen mehr als langweilig. Die Infow&#228;nde mit den Videos wirken wesentlich aktueller als Plakate, aber so richtig ernst nimmt doch niemand diese Werbeformen, wenn &#252;ber sie freche Spr&#252;che in grellen Layouts die oftmals grau in grau gehaltenen Bahnh&#246;fe in ein kleines Farbenmeer getaucht werden: Ein Leibniz Plakat f&#252;r PickUp sorgt beim Zwischenhalt in Spandau f&#252;r ein wenige Ablenkung. Das typische CI mit dem gelben Hintergrund, der roten und blauen Schrift hebt den braunen Keks fast zum Anbei&#223;en vom platten Plakat in die Dreidimensionalit&#228;t. Nice to have, ganz h&#252;bsch, optisch einwandfreie Kampagne. Doch wo bleibt der Spa&#223; f&#252;r den Rezipienten an dieser Werbung? Bei&#223;e ich hinein? Kaufe ich mir den Snack am Kiosk f&#252;r einen dezent h&#246;heren Preis als im Supermarkt?</p>
<p>Es ist nichts Neues mehr und an Innovation mangelt es, wenn man eine mehrere Quadratmeter gro&#223;e Fl&#228;che mit flotten Spr&#252;chen, coolen Grafiken und attraktiven Menschen oder Produkten zupflastert. <strong>Immer wieder gleich, immer wieder kopiert, immer wieder wiederholt.</strong> Als H&#246;hepunkt beweihr&#228;uchert man sich seit Jahren dazu noch auf diversen Veranstaltungen und erfreut sich an Preisen, die eigentlich jeder der Nominierten verdient h&#228;tte. Die Werbebranche ist ein Urgestein und Burner zugleich, aber viel Neues wird in die bew&#228;hrten und altgedienten Werbeformen nicht mehr hinzukommen.</p>
<p>Ich frage mich, wie lange es noch dauert, bis wir personalisierte Werbefl&#228;chen im Einsatz sehen. Es geht schlie&#223;lich um die Rezipienten der Werbebotschaft – um uns selbst. Wir kaufen die beworbenen Produkte und nehmen die Dienstleistungen in Anspruch. Entweder weil die Marken &#252;berzeugen, weil wir von der Werbung &#252;berzeugt sind, weil wir durch Empfehlungen &#252;berzeugt werden oder weil wir einfach unser Geld ausgeben wollen.</p>
<p>Jetzt ist es Zeit die Personalisierung der klassischen Werbemedien zu fordern, damit ich mir Vorteile verschaffe und andere im Regen stehen bleiben. Ein Beispiel sind Farbdisplays in Plakatgr&#246;&#223;e, die &#228;hnlich der Infow&#228;nde in den U-Bahnstationen mit Videowerbung und Informationen best&#252;ckt sind. Anders jedoch als diese klassischen Infow&#228;nde werden diese Displays &#252;ber mobile Endger&#228;te wie anklickbare, ausw&#228;hlbare und aktivierbare Werbefl&#228;chen nutzbar. Eine kostenlose Telefonnummer zum Anrufen aus jedem Mobilfunknetz oder ein hei&#223;es Mash-Up aus SMS und Serverapplikation – der Endkunde kann die Werbung mitbestimmen und steuern.</p>
<p>Man steht dann vor dem riesigen Display auf dem Bahnhof zwischen hunderten von Leuten und bekommt einen Werbespot zu sehen, eine animierte Grafik – was auch immer! Alle anderen sehen das auch. Es bewegt sich, es entfaltet sich und wird im finalen Schritt personalisiert. Wer hat angerufen? Wer ist das? Anhand von Webprofilen k&#246;nnte man &#252;ber die Telefonnummer auf den Konsumenten (mit Zustimmung via AGBs) schlie&#223;en und jetzt bei Bedarf f&#252;r Werbung diesen aktiven Kommunikationskanal ausnutzen.</p>
<p>Wieso sollte derjenige, der sich dabei die Nummer anzurufen traut, nicht gleich ein (einmaliges) Geschenk oder eine Probepackung immer des jeweils aktuellen Werbekunden gleich per Post erhalten? Auch w&#228;re ich &#252;ber gesonderte Rabatte beim Autokauf auf jeden Fall der erste, der eine Probefahrt bucht, wenn ich daf&#252;r noch 10% Rabatt auf das Auto bei Kauf innerhalb von drei Tagen erhalte. Und sobald jemand von mir einen dreidimensionalen Avatar erstellt hat, kann man mich gleich in das Auto setzen – oder mir die beworbenen Jeanshose anziehen, meine richtige Gr&#246;&#223;e &#252;bermitteln und mir einfach einen Mehrwert durch personalisierten Service bieten.</p>
<p>Ganz pers&#246;nlich finde ich solche theoretischen Werbema&#223;nahmen absolut genial. <strong>Ich profitiere als Rezipient von der Interaktivit&#228;t mit dem Werbemedium</strong>, erhalte zielgruppenspezifische Werbung und eine kleine Belohnung in Form von Gutscheinen oder Pr&#228;senten, dass ich die Werbung ansehe. Im Gegenzug kennt der Werbetreibende mich, hat bereits ein Kundenprofil von mir, wei&#223; dass ich mich f&#252;r sein neues Produkt interessiert habe und eventuell habe ich sogar den Werbekunden autorisiert, mir individuelle Angebote wie die Rabatte zu unterbreiten, die ein &#252;blicher K&#228;ufer aufgrund seines anonymen Auftretens nicht bekommt.</p>
<p>Unkenrufe gibt es dabei immer – vielleicht sogar hier in den Kommentaren, wenn ein K&#228;mpfer f&#252;r den Datenschutz gegen das Kampfschiff der Werbedatenschleuder antritt. Doch wer sich darauf einl&#228;sst, Werbema&#223;nahmen zu personalisieren, will es einfach wissen und gibt sich wissentlich bei Offenlegung des Prozederes &#252;ber AGB-Zustimmung preis. Und mit Belohnungen hat man die Leute auf seiner Seite, denn mit Speck f&#228;ngt man sprichw&#246;rtlich die M&#228;use, die als Nagetiere eigentlich auf andere Nahrungsgrundlagen abfahren, aber einen K&#246;der gerne schlucken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mikeschnoor.com/2008/04/03/personalisierte-werbung-zukunftsmusik-fuer-datenschuetzer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Formular absenden und bezahlen</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2008/01/30/formular-absenden-und-bezahlen/</link>
		<comments>http://mikeschnoor.com/2008/01/30/formular-absenden-und-bezahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 22:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/2008/01/30/formular-absenden-und-bezahlen/</guid>
		<description><![CDATA[Angeregt durch diesen Beitrag beim Lawblog kam ich auf die Idee, mir die dort thematisierte Webseite anzuschauen. Ich bezweifle beim Lesen der hier zitierten Zeilen, dass die Datenerfassung und ein daraus resultierendes Vertragswerk in der Praxis &#252;berhaupt durchf&#252;hrbar ist. Insbesondere wenn verschiedene Menschen einen Internetanschluss nutzen, bringt eine Erfassung und damit dargestellte Proklamation der m&#246;glichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt durch diesen <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/01/29/erpressung-bitte/">Beitrag beim Lawblog</a> kam ich auf die Idee, mir die dort thematisierte Webseite anzuschauen. Ich bezweifle beim Lesen der hier zitierten Zeilen, dass die Datenerfassung und ein daraus resultierendes Vertragswerk in der Praxis &#252;berhaupt durchf&#252;hrbar ist. Insbesondere wenn verschiedene Menschen einen Internetanschluss nutzen, bringt eine Erfassung und damit dargestellte Proklamation der m&#246;glichen Folgen ohne konkrete Zustimmung zu dem damit implizierten Verkauf einer Dienstleistung rein gar nichts.</p>
<blockquote><p>Um Missbrauch und wissentliche Falscheingaben zu vermeiden, wird Ihre IP-Adresse xxx.xxx.xxx.xxx bei der Teilnahme gespeichert. Anhand dieser Adresse sind Sie &#252;ber Ihren Provider: xxx.xxx.xxx.xxx.xxxyyyzzz.de identifizierbar. Durch Bet&#228;tigung des Button &#8220;Test starten&#8221; beauftrage ich be***e-te***n.de, f&#252;r mich den Berufs-Wahl -Test bereitzustellen sowie eine Auswertung &#038; Analyse zu erstellen sowie f&#252;r das be***e-te***n.de-Gewinnspiel zu registrieren. be***e-te***n.de wertet Ihren Test in Echtzeit aus und stellt Ihnen Daten und Fakten rund um das Thema Berufs-Wahl zur Verf&#252;gung. Der einmalige Preis f&#252;r die Teilnahme betr&#228;gt 59 Euro inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer.</p></blockquote>
<p>Na, zum Gl&#252;ck habe ich den Knopf nicht gedr&#252;ckt und m&#246;chte auch niemanden dazu animieren un&#252;berlegt zu handeln. Was aber macht man nur mit B&#252;chereien oder Internet-Cafés, wenn man wahllos im Internet Formulare abschickt und diese zur&#252;ck auf einen Internetanschluss gef&#252;hrt werden? Werden diese &#246;ffentlichen Einrichtungen und kleinen wirtschaftlichen Einheiten damit in den Ruin getrieben, wenn Heerscharen von unbekannten Nutzern im Internet-Café ein solches Formular mit unglaublich vielen (Falsch-)Angaben einfach absenden? Irgendwie tut mir z.B. Google ein wenig leid, wenn die hauseigenen Robots &#252;ber digitale Formulare crawlen und schlimmstenfalls das entsprechende Formular durch das einfache Verfolgen eines Links oder einer Form-Action insgeheim &#8220;indiziert&#8221; absenden. :)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mikeschnoor.com/2008/01/30/formular-absenden-und-bezahlen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorratsdatenspeicherung bleibt vorerst bestehen</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2008/01/16/vorratsdatenspeicherung-bleibt-vorerst-bestehen/</link>
		<comments>http://mikeschnoor.com/2008/01/16/vorratsdatenspeicherung-bleibt-vorerst-bestehen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/2008/01/16/vorratsdatenspeicherung-bleibt-vorerst-bestehen/</guid>
		<description><![CDATA[Deutschland war in extatischer Manie: Die Vorratsdatenspeicherung sollte per Eilantrag verhindert werden. Doch daraus wird vorerst nichts. Wie das Lawblog laut einem Artikel der TAZ berichtet, h&#228;ngt das gesamte Verfahren an den Zust&#228;ndigkeiten der jeweiligen Senate des Bundesverfassungsgerichts fest. Soviel zu Demokratie und der damit verkn&#252;pften Demokratieverhinderung&#8230; und wer noch Informationen insgeheim schreibt, Gespr&#228;che aufzeichnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland war in extatischer Manie: Die Vorratsdatenspeicherung sollte per Eilantrag verhindert werden. Doch daraus wird vorerst nichts. Wie das <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/01/16/antrag-zur-vorratsdatenspeicherung-hangt-in-der-luft/">Lawblog</a> laut einem <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/der-fall-den-alle-haben-wollen/?src=SZ&#038;cHash=d6a81a0e97">Artikel der TAZ</a> berichtet, h&#228;ngt das gesamte Verfahren an den Zust&#228;ndigkeiten der jeweiligen Senate des Bundesverfassungsgerichts fest. Soviel zu Demokratie und der damit verkn&#252;pften Demokratieverhinderung&#8230; und wer noch Informationen insgeheim schreibt, Gespr&#228;che aufzeichnet oder elegant mith&#246;rt wird mit einer Blogstrafe nicht unter zwei Eintr&#228;gen bestraft.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mikeschnoor.com/2008/01/16/vorratsdatenspeicherung-bleibt-vorerst-bestehen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brauchen Blogger eine neue Datenschutzerkl&#228;rung?</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2008/01/02/brauchen-blogger-eine-neue-datenschutzerklaerung/</link>
		<comments>http://mikeschnoor.com/2008/01/02/brauchen-blogger-eine-neue-datenschutzerklaerung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 09:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/2008/01/02/brauchen-blogger-eine-neue-datenschutzerklaerung/</guid>
		<description><![CDATA[Es ist ja mehr oder minder bekannt, dass Webseitenbetreiber und damit auch Blogger eine Aufkl&#228;rungspflicht haben. Einerseits gibt das Impressum in der Regel schon die Identit&#228;t von den Bloggern preis, die sich anstatt auf den richtigen Namen mit Pseudonymen zu erkennen geben. Andererseits ist auch eine Datenschutzerkl&#228;rung f&#252;r den Fall notwendig, dass der Blogbetreiber eigene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja mehr oder minder bekannt, dass Webseitenbetreiber und damit auch Blogger eine Aufkl&#228;rungspflicht haben. Einerseits gibt das Impressum in der Regel schon die Identit&#228;t von den Bloggern preis, die sich anstatt auf den richtigen Namen mit Pseudonymen zu erkennen geben. Andererseits ist auch eine Datenschutzerkl&#228;rung f&#252;r den Fall notwendig, dass der Blogbetreiber eigene automatisierte Zugriffsstatistiken f&#252;r das gesch&#228;tzte Blog erfasst und sich jemand davon in Kenntnis setzen m&#246;chte.</p>
<p>Was ich mich jetzt frage liegt darin begr&#252;ndet, dass wir alle -B&#252;rger, Blogger oder auch nur die Leser des Blogs- seit dem 01. Januar 2008 durch die neue Gesetzeslage als <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2007/12/31/wir-sind-keine-gefahrder/">potentielle Gef&#228;hrder</a> gelten: <strong>Bedarf die Tatsache der Vorratsdatenspeicherung eine &#196;nderung in den jeweiligen Datenschutzerkl&#228;rungen</strong> des einzelnen Webseitenbetreibers mit dem Hinweis darauf, dass es eigentlich schei&#223; egal ist, ob man etwas protokolliert oder nicht, weil jeder Besucher des Blogs aus der deutschen Rechtslage her pauschalisiert abgespeichert wird? Oder kann durch die Vorratsdatenspeicherung davon ausgegangen werden, dass eine fehlende oder nicht ausreichende Datenschutzerkl&#228;rung kein Grund zur Abmahnung mehr birgt, weil die Zugriffsdaten auf seiten der Provider gespeichert werden und letztendlich im kriminalisierten Moment freigegeben werden?</p>
<p>Vielleicht kann einer der webaffinen Anw&#228;lte wie z.B. <a href="http://www.lawblog.de">Udo Vetter</a>, <a href="http://www.kriegs-recht.de/">Henning Krieg</a>, <a href="http://www.arnetrautmann.de/">Arne Trautmann</a> oder <a href="http://www.ra-blog.de">Thomas Klotz</a> dazu etwas fundierter als meine Wenigkeit &#228;u&#223;ern?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mikeschnoor.com/2008/01/02/brauchen-blogger-eine-neue-datenschutzerklaerung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Master Plan about the power of Google</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2007/02/02/master-plan-about-the-power-of-google/</link>
		<comments>http://mikeschnoor.com/2007/02/02/master-plan-about-the-power-of-google/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 10:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[CIA]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Monopol]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/2007/02/02/master-plan-about-the-power-of-google/</guid>
		<description><![CDATA[Interessanter Ausblick aus einer Uni-Abschlussarbeit &#8211; Es wird interessant werden zu sehen, ob Google sich in der Zukunft an das eigene Credo halten wird: &#8220;Don´t be evil&#8221; (Niemals etwas b&#246;ses zu tun). Die Macht dazu h&#228;tte Google allemal&#8230; Link: sevenload.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Ausblick aus einer <a href="http://masterplanthemovie.com/">Uni-Abschlussarbeit</a> &#8211; Es wird interessant werden zu sehen, ob Google sich in der Zukunft an das eigene Credo halten wird: &#8220;Don´t be evil&#8221; (Niemals etwas b&#246;ses zu tun). Die Macht dazu h&#228;tte Google allemal&#8230;</p>
<p><center><script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/lyOnun9/500x403"></script><br />Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/lyOnun9/Master-Plan-about-the-power-of-Google">sevenload.com</a></center></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mikeschnoor.com/2007/02/02/master-plan-about-the-power-of-google/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Identit&#228;t, Fotos und Durchleuchten</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2007/01/30/identitaet-fotos-und-durchleuchten/</link>
		<comments>http://mikeschnoor.com/2007/01/30/identitaet-fotos-und-durchleuchten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 00:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/2007/01/30/identitaet-fotos-und-durchleuchten/</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt wird es hier noch kuscheliger mit einem uralten, absolut gesellschaftsf&#228;hig kultigen Foto von mir. Damals noch in Flensburg aufgenommen, seit ewigen Wochen und Monaten in gewissen Web 2.0 Profilen und nun endlich hier im Blog. Ist das nicht fein? (Hinweis: Man betrachte die Sidebar.) Aber mal ganz im Ernst: Ich finde im Zeitalter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wird es hier noch kuscheliger mit einem uralten, absolut gesellschaftsf&#228;hig kultigen Foto von mir. Damals noch in Flensburg aufgenommen, seit ewigen Wochen und Monaten in gewissen Web 2.0 Profilen und nun endlich hier im Blog. Ist das nicht fein? (Hinweis: Man betrachte die Sidebar.) </p>
<p><strong>Aber mal ganz im Ernst:</strong> Ich finde im Zeitalter der Kommunikation 2.0 geh&#246;rt ein Gesicht zu dem Autor, wenn es ein privat gef&#252;hrtes Weblog ist. Nun mag der eine oder die andere davon unken, dass es datenschutzrechtliche oder sonstige paranoide Sicherheitsbedenken gibt, die ganz genau dagegen sprechen, doch wenn wir schon in Gro&#223;britannien <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/84454">bis auf die Unterw&#228;sche</a> durchleuchtet werden k&#246;nnen, ist es mittlerweile auch recht wurscht, ob wir uns &#246;ffentlich bewu&#223;t offenlegen. Mir jedenfalls, sofern ich noch hier bestimme was ich von mir schreibe und zeige.</p>
<p>Viele Weblog-Autoren haben ein Foto von sich entweder in der Sidebar oder im &#8220;&#220;ber uns&#8221; Bereich integriert und scheuen sich nicht ihr Gesicht der &#214;ffentlichkeit zu zeigen. <strong>Wer spricht daf&#252;r und wer spricht dagegen?</strong> Erfahrungsberichte und -austausch sind herzlich willkommen! Das Thema der Identit&#228;t im Netz ist ja mittlerweile auf so einigen Events diskutiert worden, doch ein endg&#252;ltiges Ergebnis kann man nie daraus deuten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mikeschnoor.com/2007/01/30/identitaet-fotos-und-durchleuchten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>StudiVZ Boykott</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2006/11/28/studivz-boykott/</link>
		<comments>http://mikeschnoor.com/2006/11/28/studivz-boykott/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2006 10:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Bugs]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Copycat]]></category>
		<category><![CDATA[Copythief]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[voelkischer beobachter]]></category>
		<category><![CDATA[voelkischerbeobachter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/2006/11/28/studivz-boykott/</guid>
		<description><![CDATA[Irgendwie eine sehr interessante Idee, die mir Jan grade per Mail durchschickte. Das StudiVZBoykott.net ist gegen: fragw&#252;rdige Gesch&#228;ftsmethoden merkw&#252;rdige Gesch&#228;ftsbedingungen Pressesprecher, dem es um die Nutzer geht den gl&#228;sernen Studenten Imitation &#8211; und das im Land der Ideen Nur mit der dritten Formulierung bin ich nicht ganz einverstanden, denn als Mitarbeiter in einem Unternehmen muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2006/11/studivzkopf.gif" class="alignright">Irgendwie eine sehr interessante Idee, die mir Jan grade per Mail durchschickte. Das <a href="http://www.studivzboykott.net/">StudiVZBoykott.net</a> ist gegen:</p>
<ul>
<li>fragw&#252;rdige Gesch&#228;ftsmethoden</li>
<li>merkw&#252;rdige Gesch&#228;ftsbedingungen</li>
<li>Pressesprecher, dem es um die Nutzer geht</li>
<li>den gl&#228;sernen Studenten</li>
<li>Imitation &#8211; und das im Land der Ideen </li>
</ul>
<p>Nur mit der dritten Formulierung bin ich nicht ganz einverstanden, denn als Mitarbeiter in einem Unternehmen muss man sich doch um die Nutzer engagieren. Ich glaube jedoch, dass mit obiger Formulierung eher die Tatsache gemeint ist, dass es sich nur um die &#8220;Nutzerdaten&#8221; dreht. Ein kleiner, aber gravierender Unterschied also. Ich bitte dies zu ber&#252;cksichtigen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mikeschnoor.com/2006/11/28/studivz-boykott/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>P.S. Das StudiVZ</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2006/11/25/ps-das-studivz/</link>
		<comments>http://mikeschnoor.com/2006/11/25/ps-das-studivz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 01:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Bugs]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Copycat]]></category>
		<category><![CDATA[Copythief]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[voelkischer beobachter]]></category>
		<category><![CDATA[voelkischerbeobachter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/2006/11/25/ps-das-studivz/</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;ist mittlerweile uninteressant. Abgelutscht, ausgelutscht, den Medien zum Fra&#223; vorgeworfen. Der erste Konsenz vom Barcamp ist diese Parole an die Blogosph&#228;re: Klappe dicht &#8211; wer schon jetzt am Boden liegt, sollte nicht mehr getreten werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ist mittlerweile uninteressant. Abgelutscht, ausgelutscht, den Medien zum Fra&#223; vorgeworfen. Der erste Konsenz vom Barcamp ist diese Parole an die Blogosph&#228;re: Klappe dicht &#8211; wer schon jetzt am Boden liegt, sollte nicht mehr getreten werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mikeschnoor.com/2006/11/25/ps-das-studivz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weihnachten mit StudiVZ</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2006/11/23/weihnachten-mit-studivz/</link>
		<comments>http://mikeschnoor.com/2006/11/23/weihnachten-mit-studivz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 00:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Copycat]]></category>
		<category><![CDATA[Copythief]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[voelkischer beobachter]]></category>
		<category><![CDATA[voelkischerbeobachter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/2006/11/23/weihnachten-mit-studivz/</guid>
		<description><![CDATA[Wenn das die Weihnachtskarten vom StudiVZ sind, laufen dann auch die Server mit der weihnachtlichen Lebkuchen Engine (TM)? Nebenbei hat es einen &#8220;am&#252;santen&#8221; Kommentar zu den aktuellen StudiVZ Thematiken gegeben, der vom Autor anscheinend selbst gel&#246;scht wurde. Sehr provokativer Inhalt, den ich nat&#252;rlich per E-Mail sofort erhalten habe. Es geht ja nix &#252;ber Kontrolle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sevenload.de/im/yzAwQz5" rel="lightbox"><img src="http://sevenload.de/im/yzAwQz5/200x150" width="200" height="150" alt="StudiVZ Weihnachtskarte vom StudiVZ" class="alignright"></a>Wenn <a href="http://www.i-jeriko.de/2006/11/22/studivz-meine-weihnachtskarte/">das</a> die <a href="http://www.studivz.net/blog/?p=85">Weihnachtskarten vom StudiVZ</a> sind, laufen dann auch die Server mit der weihnachtlichen <a href="http://mikeschnoor.com/2006/11/22/weihnachtswunsch-fuer-pc-bastler/">Lebkuchen Engine (TM)</a>?</p>
<p>Nebenbei hat es einen &#8220;<a href="http://mikeschnoor.com/2006/11/12/stalker-leben-mit-studivz/#comment-11004">am&#252;santen</a>&#8221; Kommentar zu den aktuellen StudiVZ Thematiken gegeben, der vom Autor anscheinend selbst gel&#246;scht wurde. Sehr provokativer Inhalt, den ich nat&#252;rlich per E-Mail sofort erhalten habe. Es geht ja nix &#252;ber Kontrolle.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mikeschnoor.com/2006/11/23/weihnachten-mit-studivz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cosimar Bingeil im StudiVZ</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2006/11/22/cosima-bingeil-im-studivz/</link>
		<comments>http://mikeschnoor.com/2006/11/22/cosima-bingeil-im-studivz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 20:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Copycat]]></category>
		<category><![CDATA[Copythief]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[voelkischer beobachter]]></category>
		<category><![CDATA[voelkischerbeobachter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/2006/11/22/cosima-bingeil-im-studivz/</guid>
		<description><![CDATA[Im StudiVZ kann man wunderbar nachverfolgen, wer auf dem Profil war. Ich war ein wenig &#252;berrascht von der Liste der Besucher meines Profils. Was dort f&#252;r ein Fake-User unterwegs war zeigt der Zoom auf das Bild &#8211; mit Vorsicht zu genie&#223;en! Ob da jemand dahinter steckt, oder doch nur ein wichtiger Spammer, der das StudiVZ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sevenload.de/im/aCme3Y5/" rel="lightbox"><img src="http://sevenload.de/im/aCme3Y5/189x200" width="189" height="200" alt="'StudiVZ Fake User' von Sichelputzer" class="alignright" /></a>Im StudiVZ kann man wunderbar nachverfolgen, wer auf dem Profil war. Ich war ein wenig &#252;berrascht von der Liste der Besucher meines Profils. Was dort f&#252;r ein Fake-User unterwegs war zeigt der Zoom auf das Bild &#8211; mit Vorsicht zu genie&#223;en! Ob da <a href="http://mikeschnoor.com/2006/11/12/stalker-leben-mit-studivz/">jemand</a> dahinter steckt, oder doch nur ein wichtiger Spammer, der das StudiVZ als ideale Plattform f&#252;r wilde Selbstdarstellungen nutzt? Der Name &#8220;Cosimar Bingeil&#8221; hat jedenfalls eine eindeutige Botschaft zu vermitteln&#8230; ;)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mikeschnoor.com/2006/11/22/cosima-bingeil-im-studivz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Profilneurose beim StudiVZ</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2006/11/22/profilneurose-beim-studivz/</link>
		<comments>http://mikeschnoor.com/2006/11/22/profilneurose-beim-studivz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2006 23:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Copycat]]></category>
		<category><![CDATA[Copythief]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[voelkischer beobachter]]></category>
		<category><![CDATA[voelkischerbeobachter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/2006/11/22/profilneurose-beim-studivz/</guid>
		<description><![CDATA[Gewisse Schritte mache ich h&#246;chst ungern, doch einige Sachen sind mir nicht ganz geheuer. So ist es auch beim StudiVZ durch die langwierige Geschichte letztendlich nur noch eine Frage der Zeit, bis ich meinen Account l&#246;sche und die Daten mit einem Klick terminiere. Doch was muss ich auf der Seite lesen? Muss ich noch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewisse Schritte mache ich h&#246;chst ungern, doch einige Sachen sind mir nicht ganz geheuer. So ist es auch beim StudiVZ durch die langwierige Geschichte letztendlich nur noch eine Frage der Zeit, bis ich meinen Account l&#246;sche und die Daten mit einem Klick terminiere. Doch was muss ich auf der Seite lesen?</p>
<blockquote><p><em><strong>Muss ich noch eine E-Mail schreiben, um mich abzumelden?</strong><br />
Nein, einfach auf „Meinen Account l&#246;schen“ klicken, es ist dann keine weitere Aktion mehr deinerseits notwendig. Bitte beachte, dass es aus technischen Gr&#252;nden bis zu 48 Stunden dauern kann, bis alle Daten gel&#246;scht sind. </em></p></blockquote>
<p>Welcher technische Grund h&#228;lt von einem ganz normalen &#8220;DELETE FROM table WHERE used_id = abcdef&#8221; &#8211; inklusive s&#228;mtlicher Tabellenverweise- und dem L&#246;schen von irgendwelchen Bild- oder Textmaterial auf Dateiebene ab? Sorry, aber braucht man die 48 Stunden, damit meine sensiblen Kontaktdaten noch in einer Exceltabelle gesichert werden und schleunigst an ein windiges Marketingunternehmen geschickt werden? Sch&#228;mt euch. Ich kann dem nichts mehr abgewinnen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mikeschnoor.com/2006/11/22/profilneurose-beim-studivz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

