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Content – Inhalte – muss leicht verdaulich sein. Wer seinen Hunger nach Informationen stillen möchte, wird von Medien und Markenunternehmen immer öfter mit Snackable Content versorgt. Kurz, knapp, schnell und möglichst gut sollen die Inhalte qualitative Mehrwerte bieten.

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Bilder von toten Flüchtlingskindern im Web – und daneben eine Anzeige für teure Kekse. Das will niemand mehr sehen. Und fordert von allen Beteiligten, sich auf werbefreie Umfelder bei der Online-Werbung zu einigen. Manchmal gelte: No Ad. 

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Die Herzen in der Marketing- und Kommunikationsbranche schlagen für Content Marketing. Keine Anzeige schalten, sondern selbst den Inhalt bestimmen. Anstelle klassischer Werbung befinden sich wieder die Kundenmagazine im Aufwind. Doch nicht das gedruckte Printprodukt, sondern attraktive Online-Magazine bestimmen in Zukunft die Wahrnehmung von Marken und Unternehmen.

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Eine Marketingkampagne sticht nur in wenigen Fällen aus der Masse hervor. Gerade im Digitalen konkurrieren unzählige Inhalte und ähnlich wirkende werbliche Botschaften miteinander. Wer seine Marke klug positionieren möchte, sollte das Marketing auf den Moment ausrichten. Das Zauberwort lautet Ephemeral Marketing. 

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Essen ist der neue Cat Content. Was ist schon eine spielende Katze gegen das Bild von einem Viertelpfünder-Burger mit Käse? Das ganze könnte für Unternehmen ein Vorbild sein, um Social media und Influencer management noch einmal neu zu überdenken.

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Das mediale Wettrüsten geht in eine neue Runde. Wir erleben eine globalisierte Medienwelt und obendrein noch die zunehmende Komplexität der Medienkanäle. Was liegt für Marken also näher als mit eigenen Kanälen die Kommunikation sicher zu stellen? Aber die entscheidende Frage ist: „Dient Corporate Media als Heilmittel für Marken?“

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Von einer Konferenz zur nächsten schwappt sehr oft das typische Mantra der Digitalbranche über: Die junge, hippe und trendige Zielgruppe hockt den lieben langen Tag vor dem Rechner und schaut sich ihre YouTube-Stars an. Doch das ganze Tamtam um die Digital Natives und ihre YouTube-Manie ist blanker Unsinn. Die YouTube Global Audience Study von Google Deutschland offenbart durch eine Befragung unter 1.509 deutschen Internetnutzern, dass mehr als die Hälfte aller YouTube-Nutzer 35 Jahre und älter ist.

Am beliebtesten unter den deutschen YouTube-Nutzern sind unterhaltende Videos, Musik und Filme. An zweiter Stelle stehen Do-it-yourself-Videos, die von Kochrezepten über Bau- und Strickanleitungen bis hin zu Styling-Tipps reichen. Jedoch dürfen ab heute die Digital Natives endlich behaupten, dass sich im Internet doch nur „alte Säcke“ tummeln. Teenager und Studenten sitzen laut der Studie zwar recht häufig vor dem Bildschirm, aber nur 15 Prozent der YouTube-Nutzer sind jünger als 18 Jahre. Die Mehrheit der deutschen YouTube-Nutzer ist deutlich über 30 Jahre alt, gut vernetzt, konsum- und ausgehfreudig und verdient gut. Fast zwei Drittel (65 Prozent) verfügen über ein mittleres bis hohes Einkommen und in der demographischen Betrachtung überwiegen unter allen YouTube-Nutzern die Männer (57 Prozent) vor den Frauen.

Entgegen der weit verbreiteten Annahme, dass das Internet nur etwas für Einzelgänger ist, spricht die Studie sich für ein sehr ausgewogenes Sozialverhalten der YouTube-Nutzer aus. Natürlich geht die Mehrheit der YouTube-Nutzer (84 Prozent) täglich online und dabei 61 Prozent über ihr Smartphone. Wer einmal jedoch nicht online, fühlt sich schnell von einem wichtigen Teil des gesellschaftlichen Lebens abgeschnitten. Im Vergleich zu diejenigen, die nicht YouTube nutzen, liegt dieser Anteil um den Faktor 2,7 höher. Die deutschen YouTube-User zeigen sich sogar deutlich kontakt- und unternehmungslustiger und gehen 1,4-mal lieber in Restaurants, besuchen 3,3-mal lieber Kinos und 3-mal lieber Live-Events. 38 Prozent der YouTuber kreieren eigene Inhalte in Form von Kommentaren oder Produktbewertungen in Blogs und Foren. Rund die Hälfte von ihnen teilt Weblinks, 40 Prozent teilen insbesondere Videoinhalte. Insgesamt bewerten die YouTube-Nutzer 1,9-mal eher Produkte, Dienstleistungen oder Restaurantbesuche online als Nicht-Nutzer und transportieren so ihre Erfahrungen aus dem Alltag ins Netz. Im Fall ihrer Rolle als Influencer werden YouTube-Nutzer von ihrem Bekanntenkreis fast zweimal häufiger bei Kaufentscheidungen zu Rate gezogen und gelten als die ersten im Freundeskreis, die ein neues Produkt erwerben.

Die YouTube Global Audience Study von Google zeigt endlich, dass die Mär vom digital Native nichts weiter als eine Erfindung der bunten Beraterwelt ist, um das Internet für traditionelle Unternehmen schmackhaft zu verkaufen. Doch daraus wird Pustekuchen, denn die deutschen YouTube-Nutzer zählen zu den älteren Generationen und eben nicht zu den Jungspunten der Gesellschaft. Dieses Ergebnis öffnet somit mehr Spielraum für Unternehmen, sich mit dem Thema Bewegtbild auseinander zu setzen, denn hier finden Sie mit etwas Aufwand den Weg zu ihrer gewünschten Zielgruppe, die sie mittels Targeting deutlich einfacher erreichen können, als wenn sie mit der vollen Breitseite eines klassischen TV-Werbespots zur Primetime abfeuern würden.

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Das Leben ist zu kurz für all die schlechten Texte, die nur deshalb im Web stehen, weil ihre Überschriften Nutzer zum Klicken verleiten. Höchste Zeit, endlich an die Leser zu denken.

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Bewegtbild bleibt auch im Digitalzeitalter ein wichtiges Thema für Produktionshäuser. Sämtliche Marktzahlen zur Mediennutzung und über das Werbepotenzial mit Video-Ads sprechen für diesen inhaltegetriebenen Industriezweig der Digitalen Wirtschaft. Welche Potenziale muss die Contentindustrie nutzen? Worin bestehen die Chancen der veränderten Wertschöpfungsketten? Welche Rolle wird die Sichtbarkeit von Online-Videos spielen?

Kurz vor dem King Content Day in Köln, auf dem sich am 14. August 2014 die Contentindustrie über aktuelle Entwicklungen und zukünftige Trends austauschen wird, sprach #DigiBuzz – Das Magazin für das Digital Business über diese und weitere Fragen mit Hakan Acarel, Online Producer UFA LAB, einem Content Labor für digitale Medien und zugleich Plattform für die digitale Entertainmentbranche.
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YouTube begeistert nicht nur die Massen, sondern zieht junge Zuschauer magisch in seinen Bann. Anstatt sich als Couch-Potato vor dem Fernseher berieseln zu lassen, durchforsten sie die YouTube-Kanäle nach passenden Inhalten. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen YouTube-Stars, deren Inhalte das Potenzial besitzen, von anfangs einigen Tausend Zuschauern auf ein Millionenpublikum zu wachsen. Einer von ihnen ist Julian „Julez“ Weissbach, der nach einer langen Zeit als Teil der Mediakraft-Produktion „Ponk“ seit einigen Monaten mit „Julez Welt“ seinen eigenen YouTube-Kanal unterhält. Julian „Julez“ Weissbach wird am 14. August 2014 im Rahmen des King Content Day in Köln aus seiner Sicht über die Medien- und Digitalbranche referieren. Als Medienpartner der Veranstaltung unterhielt sich #DigiBuzz – Das Magazin für das Digital Business mit dem jungen Macher, der an jedem Dienstag und Freitag seine Fans mit neuen Folge versorgt, über seinen Werdegang und wie es sich anfühlt, ein YouTube-Star zu sein.
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