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	<title>Mike Schnoor &#187; Events</title>
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	<description>Social Media, Public Relations, Marketing, Kommunikation und Medien aus Köln</description>
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		<title>Konferenz-TV mit Paid-Content: mykeynote.tv ist am Start</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 16:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute startet der Deutsche Fachverlag zusammen mit seinem Eventpartner The Conference Group ein neues Online-Portal mit dem Schwerpunkt Bewegtbild: mykeynote.tv soll als branchen&#252;bergreifende B2B-Video-Plattform am deutschen Markt etabliert werden. Bereits vor einigen Monaten h&#246;rte ich von dem Ger&#252;cht, dass sich ein Fachmedium aus dem Bereich Marketing und Medien mit einem solchen Projekt etablieren wollte. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute startet der <a href="http://www.dfv.de">Deutsche Fachverlag</a> zusammen mit seinem Eventpartner <a href="http://www.conferencegroup.de">The Conference Group</a> ein neues Online-Portal mit dem Schwerpunkt Bewegtbild: <a href="http://mykeynote.tv">mykeynote.tv</a> soll als branchen&#252;bergreifende B2B-Video-Plattform am deutschen Markt etabliert werden. </p>
<p>Bereits vor einigen Monaten h&#246;rte ich von dem Ger&#252;cht, dass sich ein Fachmedium aus dem Bereich Marketing und Medien mit einem solchen Projekt etablieren wollte. Das neue &#8220;mykeynote.tv&#8221; zeigt Video-Mitschnitte vollst&#228;ndiger Vortr&#228;ge, Pr&#228;sentationen und Diskussionsrunden aus unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen auf dem Portal, die zus&#228;tzlich um die passenden Pr&#228;sentationsfolien erg&#228;nzt werden. Das Projekt ist ein Ergebnis eines verlagsinternen Wettbewerbs, der f&#252;r innovative Online-Projekte ausgeschrieben worden war. Das Video-Angebot bietet zudem einen interessanten Ansatz, wie Verlage mit digitalen Inhalten weitere Erl&#246;squellen im Bereich Paid-Content erschlie&#223;en k&#246;nnen. Schlie&#223;lich sind die meisten der verf&#252;gbaren Videos nicht umsonst. <strong>Paid-Content und Videos im Netz?  Schauen wir uns das doch einmal n&#228;her an&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://mykeynote.tv"><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2011/01/mykeynotetv.png" class="center"></a></p>
<p><strong>Der interessierte Zuschauer bekommt bei &#8220;mykeynote.tv&#8221; vorerst nur ein H&#228;ppchen des Videos zu sehen.</strong> Erst nach einer Registrierung k&#246;nnen unterschiedliche Zahlungsoptionen genutzt werden: Die Videoinhalte k&#246;nnen zu jeweils 29 Euro pro Video bzw. 249 Euro pro Konferenz bezogen werden. Insgesamt vier Wochen sind die Videos nach Aktivierung und Bezahlung verf&#252;gbar. Alternativ l&#228;sst sich der Zugriff auf das gesamte Videomaterial aller Konferenzen f&#252;r 1899 Euro im Jahr freischalten. Im Vergleich zu manchen Ambitionen der deutschen Verleger, ihre Verlagstitel als iPad-App f&#252;r 2,99 Euro anzubieten, findet sich hier der <strong>reizvolle Ansatz von Paid-Content im oberen Segment</strong>.</p>
<p>Die Inhalte selbst scheinen von Profis und Experten zu stammen, die ihr Wissen in Vortr&#228;gen und Diskussionen vortragen. Zum Start des Angebots werden Aufzeichungen einzelner Veranstaltungen der hauseigenen Verlagstitel &#8220;Horizont&#8221; und &#8220;Lebensmittelzeitung&#8221; beigesteuert. W&#228;hrend in der ersten Phase noch verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig wenige Konferenzen mit insgesamt ca. 150 Videos verf&#252;gbar sind, darf ein interessierter Zuschauer sich wohl k&#252;nftig auf mehr Inhalte freuen. Das Portal scheint auf einen langen Zeitwert der Inhalte zu setzen, was sich bereits am Premium-Abonnement f&#252;r ein ganzes Jahr erkennen l&#228;sst. Ein geheimer Vorteil dieses branchen&#252;bergreifenden B2B-Video-Portals liegt in der bunten Themenvielfalt durch den Eventpartner, welcher zu den Bereichen Handel und Ern&#228;hrung, Marketing und Medien, Hotel und Gastronomie, Recht und Wirtschaft, Verpackung und Umwelt regelm&#228;&#223;ig Konferenzen ausstattet.</p>
<p>Mit &#8220;mykeynote.tv&#8221; wird ein zentraler Anlaufpunkt f&#252;r ein breitgef&#228;chertes Publikum geschaffen, der bereits gezeigte und bekannte Inhalte ohne Werbung wie Video-Ads monetarisiert. <strong>Paid-Content in Rohform. Vielleicht in Bestform?</strong> Ob ein bereits zahlender Gast von vergangenen und k&#252;nftigen Events den direkten Zugriff auf das Videoangebot als kostenfreie Zusatzleistung erh&#228;lt, oder doch die &#8220;Video-Option&#8221; beim Ticketkauf zus&#228;tzlich buchen muss, wird sich in Zukunft zeigen. Doch im Prinzip sollte dieser zus&#228;tzliche Service f&#252;r jeden Veranstaltungsteilnehmer eine inklusive Leistung sein.</p>
<p><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2011/01/dldscreen-284x300.png" title="DLD" width="284" height="300" class="alignright" />Von anderen Branchenevents der Medienszene kennt man es bereits &#252;berdeutlich: Viele Konferenzen stellen seit langer Zeit das passende Videomaterial freiz&#252;gig ins Netz. Insbesondere <strong>Highlight-Events wie  <a href="http://next-conference.eu">next</a> oder <a href="http://dld-conference.com">DLD</a> setzen auf Bewegtbildinhalte</strong>, um ihr zahlendes Publikum auch auf lange Sicht hin zu begeistern und immer wieder neue Inhalte bei Bedarf verf&#252;gbar zu machen. Das Wissen und selbiger Wissensaustausch steht dabei ebenso im Vordergrund wie die Exklusivit&#228;t des Networkings auf den Events. Zudem wird durch das jeweilige Videoangebot die lange Pause zwischen den einzelnen Jahresevents leicht &#252;berbr&#252;ckt. So wird ein gewisser Hei&#223;hunger auf den Folgetermin einer Konferenz erzeugt, der &#252;blicherweise auch mit <a href="http://mikeschnoor.com/2010/06/29/7-tipps-zur-effektiven-konferenz-promotion-ueber-social-media/">Social Media in Twitter, Facebook und Konsorten</a> generiert wird &#8211; die Video-Berichterstattung zeigt sich dabei als echtes Besuchererlebnis.</p>
<p>Falls das <a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/mykeynote.tv-DFV-startet-Video-Plattform-fuer-B2B_97331.html">neue Angebot &#8220;mykeynote.tv&#8221;</a> durch nimmerm&#252;de Berichterstattung und Bereitstellung von Videoinhalten, die das eine oder andere Mal auch kostenfrei verf&#252;gbar sein d&#252;rfen, seine zahlende Kundschaft bei Laune h&#228;lt, kann sich hier f&#252;r den Verlag und seinen Eventpartner ein <strong>durchaus lukratives Zusatzgesch&#228;ft</strong> entwickeln. Aufgrund des hohen Preisniveaus ist das Zielpublikum  sehr spitz zugeschnitten. Laut eigener Aussage richtet sich das Angebot an F&#252;hrungskr&#228;fte und Nachwuchsmanager, weniger an &#8220;normale&#8221; Zuschauer. Darunter fallen auch diejenigen Mitarbeiter eines Unternehmens, die sich gewiss weiterbilden und &#252;ber neue Trends informieren m&#246;chten, jedoch nicht &#252;ber die passenden Budgets verf&#252;gen. Die Zeit wird zeigen, ob dieses Preisniveau den Inhalten gerecht wird und sein Publikum schlie&#223;lich finden kann. <strong>Ich w&#252;nsche dem Team um Horizont-Redakteur <a href="http://off-the-record.de/2011/01/11/in-eigener-sache-mykeynote-tv-ist-gestartet/">Olaf Kolbr&#252;ck</a> viel Erfolg f&#252;r das neue Projekt!</strong> :)</p>
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		<title>How to make friends with Facebook Groups&#8230; not!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 12:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das BarCamp Hamburg 2010 steht vor der T&#252;r. Die Anmeldung war heute ab 12 Uhr freigeschaltet und nach nur wenigen Minuten war Schicht im Schacht &#8211; an jedem der zwei Tage sind mittlerweile 400 Teilnehmer registriert. Das ist gut, das tut gut, das bewirkt hoffentlich etwas. Seit kurzer Zeit gibt es zum BarCamp Hamburg auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.barcamp-hamburg.de">BarCamp Hamburg 2010</a> steht vor der T&#252;r. Die Anmeldung war heute ab 12 Uhr freigeschaltet und nach nur wenigen Minuten war Schicht im Schacht &#8211; an jedem der zwei Tage sind mittlerweile 400 Teilnehmer registriert. Das ist gut, das tut gut, das bewirkt hoffentlich etwas.</p>
<p>Seit kurzer Zeit gibt es zum BarCamp Hamburg auch eine Facebook Gruppe. Diese Gruppen, ach, da kann man bestimmt ein wenig auf sich Aufmerksam  machen. Fast wie Marketing und PR zusammen. Oder einfach nix au&#223;er hei&#223;er Luft? Ich bin bereist in einige Facebook Gruppen eingeladen worden. Auch ich habe selbst eine Gruppe er&#246;ffnet. Doch letztendlich l&#228;sst sich haargenau beobachten, dass nach ein paar  Tagen aus jeder Gruppe die kommunikative Luft raus ist. Nach einiger Zeit schreibt keiner der Nutzer auch nur ein einziges Wort mehr. Doch bei neuen Gruppen kommt immer ein wenig Hype auf. Dazu geh&#246;rt auch der Unsinn der digitalen Netzgemeinde, wie sich am j&#252;ngsten Posting der BarCamp Gruppe zeigt:</p>
<p><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2010/10/fb-daemlichkeit.png" class="center"></p>
<p>Nein, ich bekomme diese l&#228;cherlichen Mails nicht. Schlie&#223;lich wei&#223; ich, wie man die deaktiviert. Doch so einen Schmu in einer Gruppe von sich zu geben, in der mittlerweile fast 100 Nutzer eingeladen sind, ist schon peinlich. Da freue ich mich lieber auf das BarCamp Hamburg 2010 &#8211; auch ohne die l&#228;stige <a href="http://www.facebook.com/home.php?sk=group_146624038715198&#038;ap=1">Facebook Gruppe</a>. :)</p>
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		<title>7 Tipps zur effektiven Konferenz-Promotion &#252;ber Social Media</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 12:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Konferenzen, Messen, Veranstaltungen &#8211; wir besuchen sie h&#228;ufig und regelm&#228;&#223;ig als G&#228;ste, aber auch als Referenten und Aussteller. Im Zuge der Medienwirksamkeit finden mittlerweile zahlreiche Events immer st&#228;rker im Netz statt. Und nur wenige Veranstalter verzichten g&#228;nzlich auf die mediale Inszenierung vom Vorfeld &#252;ber den eigentlichen Event bis zur Nachberichterstattung. Sie folgen dabei einem einfachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konferenzen, Messen, Veranstaltungen &#8211; wir besuchen sie h&#228;ufig und regelm&#228;&#223;ig als G&#228;ste, aber auch als Referenten und Aussteller. Im Zuge der Medienwirksamkeit finden mittlerweile zahlreiche Events immer st&#228;rker im Netz statt. Und nur wenige Veranstalter verzichten g&#228;nzlich auf die mediale Inszenierung vom Vorfeld &#252;ber den eigentlichen Event bis zur Nachberichterstattung. Sie folgen dabei einem einfachen Schema: <strong>Je mehr inhaltliche Relevanz und Affinit&#228;t zu Medien und zum Internet gegeben ist, desto st&#228;rker wird die Pr&#228;senz bei Twitter oder Facebook ausgebaut.</strong></p>
<p>Noch vor wenigen Jahren waren Besucher ausschlie&#223;lich auf die offiziellen Informationskan&#228;le angewiesen. Auf die Event-Ank&#252;ndigung folgte der schriftliche Registrationsprozess, einige weitere postalische Mailings hielten die Besucher auf dem aktuellen Stand. Mittlerweile l&#246;sen regelm&#228;&#223;ige Mailings, Pre-Events wie zur <a href="http://twitter.com/dmexco">dmexco</a> oder zur <a href="http://twitter.com/cebit">Cebit</a>, sowie das Engagement der Veranstalter bei Twitter oder Facebook diesen vergleichsweise teuren Prozess durch das digitale Momentum ab.</p>
<p><strong>Events sind im Digitalen Zeitalter angekommen</strong><br />
Sehen wir von mittlerweile sehr bekannten Web-Konferenzen wie <a href="http://twitter.com/nextconf">next</a> oder <a href="http://twitter.com/republica">re:publica</a> ab, erfreuen sich die Veranstalter von traditionsbewussten Events sehr deutlich am partizipativen Nutzer. Nicht mehr alleine ein Redaktionsteam vor Ort, sondern der Konferenzbesucher selbst greift zum Smartphone oder Laptop, um seine Eindr&#252;cke der Welt &#246;ffentlichkeitswirksam mitzuteilen.</p>
<p>Zwischen den Vortr&#228;gen und auch w&#228;hrend des Programms greifen die Zuh&#246;rer einzelne Themen auf, verbreiten sie mal als losgel&#246;ste oder auch zusammenh&#228;ngende Statement-Tweets. Wer vor Ort ist, informiert sich &#252;ber das Geschehen in anderen Panels. Und wer zu Hause oder im B&#252;ro bleibt, kann ohne weiteres ein wenig aktuelles Zeitgeschehen verfolgen. Auch beim <a href="http://twitter.com/mefo10">medienforum.nrw</a> ist dieser Trend unter dem Hashtag <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23mefo10&#038;lang=all">#mefo10</a> zu beobachten. Insgesamt ist diese Entwicklung sehr lobenswert. Die Konferenz wird durch die Besucher belebt. </p>
<p><strong>Wie setzen Veranstalter Social Media f&#252;r Konferenzen richtig ein?</strong><br />
Jeder Veranstalter muss sich heute dar&#252;ber im Klaren sein, dass seine Besucher weitaus mehr Informationen und eine mediale Rundumversorgung erwarten. Als grundlegende Ideen in Hinblick auf den Einsatz von Social Media bei Events m&#246;chte ich folgende Punkte als Empfehlung f&#252;r Veranstalter zuk&#252;nftiger Events festhalten.</p>
<p><strong>7 Tipps zur effektiven Konferenz-Promotion &#252;ber Social Media</strong></p>
<ol>
<li><strong>Konferenz-Webseite als zentraler Knotenpunkt:</strong><br />
Eine Konferenzseite muss neben dem aktuellen Programm und Referenteninformationen auch mit s&#228;mtlichen anderen Web-Pr&#228;senzen des Events verbunden sein. Cross-Linking zum Twitter-Account oder der Facebook-Fanpage, zum Ticketing-System bei Amiando, zu XING &#252;ber die einzelnen Ansprechpartner, Social Media Newsroom mit Fotos und Videos von YouTube, sevenload, Flickr und Sharing-Buttons zu diversen Bookmarking-Dienstleistern. Der &#8220;Like&#8221;-Button von Facebook oder das &#8220;Tweet this&#8221;-Konzept muss ebenfalls f&#252;r jede Konferenzseite integriert sein.</li>
<li><strong>Twitter als Informationsgarant:</strong> Eine Konferenz muss aktuelle Informationen zu jedem Zeitpunkt auch ins Social Web streuen. Twitter eignet sich dabei sehr gut f&#252;r Besucher, um immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Auch Journalisten, die sich jeder Veranstalter f&#252;r seinen Event w&#252;nscht, nutzen Twitter als Themenseismograph und mittlerweile als schnellste Prim&#228;rquelle gegen&#252;ber der klassischen Pressemeldung per E-Mail (oder per Post). Als wichtig zeichnet sich auch das eigene Engagement aus, sobald thematisch relevante Informationen &#252;ber diesen Konferenz-Account verbreitet werden. Der Blick &#252;ber den Tellerrand ist f&#252;r Follower das A und O, und als twitternder Veranstalter demonstriert man Fachkompetenz auch au&#223;erhalb der eigenen Veranstaltung.</li>
<li><strong>Twitter als Interaktionsmedium:</strong><br />
Ein kapitaler Fehler seitens zahlreicher Veranstalter ist das fehlende Engagement mit den Fans oder Followern. Wenigstens seinen eigenen Followern sollten Events bei Twitter folgen. Ein Gegenargument, was man immer wieder h&#246;rt, beinhaltet das eindeutige Bem&#228;ngeln eines sauberen Twitter-Feeds zur Verwaltung des Twitter-Accounts. Das ist jedoch eine v&#246;llig falsche Ausgangslage. Der Twitter-Feed sollte nicht nur die eigenen Tweets zur Visualisierung darstellen. Viel besser eignen sich kollaborative Tools und Clients zum Management des Twitter-Accounts. Schlie&#223;lich sind bei gr&#246;&#223;eren Events mehrere Mitarbeiter gleichzeitig bei Twitter unterwegs, so dass Hootsuite, CoTweet, Tweetdeck, Sesmic und andere Hilfsprogramme wesentlich effizienter f&#252;r die Verwaltung des Twitter-Accounts geeignet sind. Als Appell f&#252;r jeden Veranstalter gilt: Folgt euren Followern aktiv, sobald sie euch folgen &#8211; diese Belohnung erfreut nicht nur die einzelnen Besucher, sondern kann mit noch st&#228;rkeren Re-Tweets und Thementweets unter den jeweiligen Hashtags honoriert werden.</li>
<li><strong>Hashtags als Monitoring</strong>:<br />
Egal ob #mefo10, #dmexco, #next10 oder #webciety &#8211; jeder Event vertraut mittlerweile auf seine eindeutige Identifikation in Twitter. F&#252;r das Pflichtprogramm wird in der Regel bei l&#228;ngeren Konferenznamen gerne die Abk&#252;rzung des Events mit oder ohne Jahreszahl verwendet. Daran sollten sich auch Veranstalter mit ihrer Hashtag-Vorgabe halten. Als K&#252;r gilt in der Szene der Einsatz von speziellen Hashtags f&#252;r die verschiedenen Tracks/R&#228;ume der Konferenz, die am Eingang des Raumes und gerne an der Beamerwand oder in der Pr&#228;sentation selbst platziert werden sollten, wie z.B. #raum1 oder #raumzwei.</li>
<li><strong>Geolocation-Dienste als Spielerei</strong>:<br />
Foursquare und Gowalla liegen bei vielen Besuchern im Trend. Eine Konferenz sollte &#252;ber einen offiziellen Account bei beiden Diensten den Veranstaltungsort sowie einzelne Konferenzr&#228;ume vor Beginn der Konferenz hinterlegen. Mit einer exakten Geo-Position finden spielfreudige Nutzer einen kleinen Zusatzanreiz, sich medial bei der Konferenz auszutauschen und gegebenenfalls auch im Wirrwarr der Besucherstr&#246;me zu finden</li>
<li><strong>Facebook f&#252;r echte Fans und potenzielle Besucher</strong>:<br />
Neben Twitter eignet sich Facebook hervorragend dazu, um die Besucher mit Informationen und attraktiven Klickanreizen in Form von Bildern oder Videos immer auf dem Laufenden zu halten. Zudem bieten Engagement-Ads bei Facebook im Vorfeld der Veranstaltung die Option, neue potenzielle Besucher mit sehr genauen Targeting-Optionen zu werben.</li>
<li><strong>Video-Berichterstattung als Besuchererlebnis:</strong><br />
Eine alte Faustregel gilt immer noch: Besucher lockt man durch ein abwechslungsreiches Programm an. Zahlende G&#228;ste hingegen stehen oft vor dem Problem, dass ihre pr&#228;ferierten Vortragsthemen zeitgleich abgehalten werden. Der K&#246;nigsweg von professionellen Konferenzen ist eine Aufzeichnung von jedem Panel in voller L&#228;nge, die nicht als Live-Stream im Web &#252;bertragen werden m&#252;ssen, sondern nach einigen Tagen den Besuchern als &#8220;Konserven-Videos&#8221; zur Verf&#252;gung gestellt werden. Eine eigene Video-Seite &#228;hnlich der <a href="http://videos.dld-conference.com/">DLD</a> und parallele Platzierung der Videos bei Videoportalen wie <a href="http://youtube.com">YouTube</a> oder <a href="http://sevenload.com">sevenload</a> in einem eigenen Conference-Channel bieten zudem virales Potenzial, aber auch zus&#228;tzliche Reichweite und Aufmerksamkeit. Es steht jedem Veranstalter frei, die Videos in voller L&#228;nge &#246;ffentlich zug&#228;nglich zu machen, nur den registrierten Besuchern for free oder zus&#228;tzlich gegen eine &#8220;Pay-Per-View&#8221;-Option f&#252;r Nicht-Teilnehmer der Veranstaltung. Gewiss ist mir bei diesem Punkt sehr wohl bewusst, dass mein Arbeitgeber &#228;hnliche Produkte anbietet. F&#252;r das gesteigerte Erlebnis als Messe- oder Konferenzbesucher und als Empfehlung zur Konferenz-Promotion in Social Media soll dies keinen Einfluss haben.</li>
</ol>
<p><strong>Insgesamt betrachtet ist die deutsche Konferenz-Landschaft in der Medienwelt schon jetzt gut im Social Web positioniert.</strong> Ein wenig Finetuning und Justieren einzelner Stellschr&#228;ubchen sind jedoch notwendig, um den (zahlenden) Besuchern mit dem Event als ein absolutes Highlight im Ged&#228;chtnis h&#228;ngen zu bleiben. Ich hoffe, dass meine Anregungen f&#252;r k&#252;nftige Events aufgegriffen und nicht nur bei Themen zu Medien/TV/Radio/Print/Internet/Social Media ihren Anklang finden werden. Selbst die M&#246;belindustrie, Foto- und Videoproduktion, Law-Events, B2B-Messen, Dienstleistungsgewerbe und jede erdenkliche Fachmesse kann diese einfachen Mittel zur Konferenz-Promotion nutzen, um einzelne Erfolge feiern zu k&#246;nnen. <strong>Leider ist abseits von medien- und internetaffinen Konferenzen nur sehr wenig Engagement in Social Media vorhanden.</strong> Nicht jeder Aspekt macht bei jedem Event auch Sinn, doch mindestens einen der sieben Punkte sollten Konferenzbesucher in Zukunft erwarten d&#252;rfen.</p>
<p>Gerne lade ich meine <a href="http://twitter.com/MikeSchnoor">Follower</a> und nat&#252;rlich die Leser meines Blogs ein, flei&#223;ig mitzudiskutieren: Welche Erwartung im Sinne vom Einsatz von Social Media f&#252;r Konferenzen teilt ihr &#8211; und welche Punkte sind eures Erachtens nach wertvoll?</p>
<p><strong>Update vom 01. Juli 2010:</strong><br />
Nicht vorenthalten m&#246;chte ich dem geneigten Lese auch die <a href="http://anjabeckmannpr.wordpress.com/2010/07/01/gastbeitrag-in-10-schritten-zur-erfolgreichen-eventkommunikation/">10 Tipps zur erfolgreichen Eventkommunikation</a> im Blog von Anja Beckmann, die in der Hinsicht einen relativ klassischen Ansatz verfolgen, aber als Gesamtpaket mit den obigen sieben Tipps eine gute Ausgangslage bilden.</p>
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		<title>Startschuss zum WanderCamp 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 14:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor wenigen Wochen traf sich eine Gruppe von Webenthusiasten und diskutierte im Rahmen eines anderen BarCamps in K&#246;ln &#252;ber das Wandern in freier Natur. Das Leben im digitalen Zeitalter zwischen dem festen Arbeitsplatz und dem mobilen Pendant mit iPhone und Laptop im Handgep&#228;ck bedeutet letztendlich auch einen Verzicht auf Entspannung und ein wenig Lebensqualit&#228;t. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Wochen traf sich eine Gruppe von Webenthusiasten und diskutierte im Rahmen eines anderen BarCamps in K&#246;ln &#252;ber das Wandern in freier Natur. Das Leben im digitalen Zeitalter zwischen dem festen Arbeitsplatz und dem mobilen Pendant mit iPhone und Laptop im Handgep&#228;ck bedeutet letztendlich auch einen Verzicht auf Entspannung und ein wenig Lebensqualit&#228;t. Als kleine Gruppe waren wir von der Idee begeistert, uns f&#252;r einige wenige Tage von dem Rest der digitalen Welt abzuschotten und dennoch aktiven Wissensaustausch mit Spa&#223; und Interesse zu verbinden. In weiterf&#252;hrenden Gespr&#228;chen kamen wir als diese interessierte Gruppe auf die Idee, ein WanderCamp f&#252;r andere Webenthusiasten und Social Medianer zu konzipieren und den Event eigenst&#228;ndig zu organisieren. In der letzten Woche konkretisierte sich <a href="http://blog.13stock.de/2010/04/03/startschuss-zum-wandercamp-2010">das Interesse am WanderCamp</a>, so dass wir uns entschieden, endlich Gas zu geben!</p>
<p>Wir freuen uns daher sehr, heute den ersten Startschuss zur weiteren Planung f&#252;r das erste &#8220;WanderCamp 2010&#8243; zu ver&#246;ffentlichen. Nicht ohne Grund lautet unser Leitmotto f&#252;r das WanderCamp auch &#8220;<strong>Entschleunigung 2.0 &#8211; Social Media war noch nie so offline</strong>&#8220;. Die Organisation des WanderCamp 2010 erfolgt zentral durch Oliver Berger (<a href="http://twitter.com/oliverberger">@oliverberger</a>), Mike Schnoor (<a href="http://twitter.com/MikeSchnoor">@MikeSchnoor</a>), Anne Grabs (<a href="http://twitter.com/annellchen">@annellchen</a>) und das Team vom 13. Stock (<a href="http://twitter.com/13stock">@13stock</a>). <strong>Weitere potentielle Mithelfer hei&#223;en wir herzlich willkommen.</strong></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/WanderCamp/113730728638764"><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2010/04/wc2010-blog.png" class="center"></a></p>
<p><strong>Die Herausforderung besteht nun in der Planung bis zur eigentlichen Durchf&#252;hrung.</strong> Wir setzten ganz im Sinne von Social Media auf die Kollaboration und Interaktion mit allen potentiellen Teilnehmern. Wir laden Euch ein, gemeinsam am WanderCamp 2010 zu arbeiten und eure Ideen einzureichen. Dazu haben wir eine Facebook-Fanpage ins Leben gerufen, die in K&#252;rze neben dem &#252;blichen Informationsstreaming um einige Features wie auch das Diskussionsforum erweitert wird. Ein konkreter Termin f&#252;r das WanderCamp 2010 steht noch nicht fest, aber der Event soll selbstverst&#228;ndlich bei einem w&#228;rmeren und besseren Wetter stattfinden, so dass wir den Fr&#252;hsommer des Jahres bereits im Auge behalten. Nicht zu kalt, aber auch nicht zu hei&#223;.</p>
<p>Daf&#252;r suchen wir ebenfalls nach potentiellen Locations in ausgew&#228;hlten, m&#246;glichst zentral liegenden Wanderregionen in Deutschland, z.B. Eifel, Bergisches Land, Harz, Th&#252;ringer Wald. Dazu z&#228;hlen auch Wanderrouten, die verschiedene Schwierigkeitsgrade f&#252;r Anf&#228;nger und fortgeschritte Wanderer entsprechende Anreize geben. F&#252;r Vorschl&#228;ge sind wir sehr offen. Vielen Dank bereits an <a href="http://twitter.com/chrisschmitz">Christian Schmitz</a> f&#252;r erste konkrete Ideen f&#252;r die Eifel-Region.</p>
<p>Die Inhalte des zweit&#228;gigen Events m&#246;chten wir gerne mit den Teilnehmern gestalten. Ganz offline geht nat&#252;rlich nicht, aber wir hoffen auf einen gewissen Verzicht seitens der Teilnehmer. M&#246;gliche Themen umfassen: Geocaching-Elemente, GPS-Navigation, Foursquare und Gowalla, Tourguides, Wanderexperten, Wildness-Survival-Tipps, Schnitzen, Bogenschie&#223;en, Wanderausr&#252;stung und selbstverst&#228;ndlich Grillen unter freiem Himmel mit saftigen Steaks und frischem Stockbrot.</p>
<p>Wie ihr sehen k&#246;nnt, ist ein Konzept wie das WanderCamp 2010 nicht ohne Kosten umsetzbar. <strong>F&#252;r das WanderCamp 2010 suchen wir ab sofort Sponsoren, die uns und die Teilnehmer bei diesem Event unterst&#252;tzen wollen.</strong> Die genauen Details zum Sponsoring werden wir in K&#252;rze bekannt geben, darunter z.B. Busfahrt, Hostel/Hotel/Campingplatz, Catering, Ausr&#252;stung. Selbstverst&#228;ndlich sind alle Ideen, die wir hier zusammengefasst haben, nur der erste Ansatz. </p>
<h3>Zum Abschluss die Short-Facts noch einmal auf einen Blick</h3>
<p><strong>Worum geht es?</strong><br />
Wir planen ein Wochenende im Sinne der Netzkultur &#8211; aber nicht mit dem Laptop oder MacBook im Gep&#228;ck. Wir gehen an die frische Luft mit Wanderstiefeln, wetterfester Kleidung, Rucksack und einem knallharten Wissensaustausch von morgens bis abends &#252;ber das Wandern, Berge, Seen, Pflanzen, Tiere und das &#220;berleben in der Wildnis.</p>
<p><strong>Wer macht mit?</strong><br />
Jeder, der Lust auf Wandern hat und sich dabei f&#252;r zwei Tage anderen Themen und Fragen widmen m&#246;chte, die er sonst im Alltag ausblenden muss.</p>
<p><strong>Wo finde ich weitere Infos?</strong><br />
Bleibt immer auf dem Laufenden mit aktuellen Neuigkeiten bei Twitter: <a href="http://twitter.com/wandercamp">twitter.com/wandercamp</a></p>
<p><strong>Wie mache ich mit?</strong><br />
Gestaltet das WanderCamp &#252;ber Facebook selbst mit: <a href="http://bit.ly/wandercamp">bit.ly/wandercamp</a></p>
<p><strong>Wie lauten die Hashtags?</strong><br />
#WanderCamp oder #WC2010</p>
<p><strong>Wo finde ich das WanderCamp-Logo zum Download?</strong><br />
 Das Logo basiert auf dem BarCamp-Logo von <a href="http://barcamp.org/SpreadBarCamp">SpreadBarCamp</a> und ist unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-Lizenz, NC SA 3.0</a> verwendbar.</p>
<p>Hier gibt es das WanderCamp-Logo als <a href="http://blog.13stock.de/wp-content/uploads/2010/04/wandercamp.psd">PSD</a>, <a href="http://blog.13stock.de/wp-content/uploads/2010/04/wandercamp.ai">AI</a> und <a href="http://blog.13stock.de/wp-content/uploads/2010/04/wandercamp.eps">EPS</a>.  Als <a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/4486153367/">JPG</a> ist das Logo bei flickr zu finden.</p>
<p><strong>Wer organisiert alles?</strong><br />
Das WanderCamp 2010 ist ein gemeinsames Projekt von Oliver Berger (<a href="http://twitter.com/oliverberger">@oliverberger</a>), Mike Schnoor (<a href="http://twitter.com/MikeSchnoor">@MikeSchnoor</a>), Anne Grabs (<a href="http://twitter.com/annellchen">@annellchen</a>) und dem Team vom 13. Stock (<a href="http://twitter.com/13stock">@13stock</a>).</p>
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		<title>Res&#252;me zum BarCampCologne3 #bcc3</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2009/06/10/resueme-zum-barcampcologne3-bcc3/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 08:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
		<category><![CDATA[bcc3]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#246;ln konnte wieder ganz sozial sein und etwas Besonderes feiern. Das BarCampCologne3 lockte am vergangenen Wochenende hunderte Besucher an. Das Wissen zu teilen, sich &#252;ber die neuesten Trends auszutauschen, ein wenig Kl&#246;nschnack und Networking &#8211; hochgesteckte Ziele f&#252;r die Teilnehmer, die gro&#223;teils auch erf&#252;llt wurden. Schlie&#223;lich waren alle freien Pl&#228;tze restlos vergeben. F&#252;r mich war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&#246;ln konnte wieder ganz sozial sein und etwas Besonderes feiern. Das <a href="http://barcampcologne.mixxt.de">BarCampCologne3</a> lockte am vergangenen Wochenende hunderte Besucher an. Das Wissen zu teilen, sich &#252;ber die neuesten Trends auszutauschen, ein wenig Kl&#246;nschnack und Networking &#8211; hochgesteckte Ziele f&#252;r die Teilnehmer, die gro&#223;teils auch erf&#252;llt wurden. Schlie&#223;lich waren alle freien Pl&#228;tze restlos vergeben. F&#252;r mich war es nach einer etwas l&#228;ngeren Abstinenz zur pers&#246;nlichen Ebene der sch&#246;nen Social Media Netzkultur ein guter Einstieg. Neben diesem ganzen Hin und Her auf dem BarCamp freute es mich, so viele Bekannte wieder zu treffen. :)</p>
<p>Man merkte eines sehr deutlich: Twitter l&#246;st das Bloggen ab, das Bloggen ger&#228;t zur Nebensache, oder das Blog wird f&#252;r l&#228;ngere Gedankeng&#228;nge und Artikel genutzt, w&#228;hrend bei Twitter alles &#252;ber den &#196;ther rauscht. So &#228;hnlich kam auch in den zwei Twitter-Sessions die Intention zum Tragen, dass Twitter f&#252;r jeden PRler eine Pflichtaufgabe zum Monitoring wird. Egal welche Tools oder Dienstleister man einsetzen m&#246;chte, Twitter ist in der Unternehmenskommunikation mittlerweile unverzichtbar. Das aktive Twittern jedoch ist f&#252;r jedes Unternehmen immer eine Fallentscheidung. Hierzu schreibe ich in K&#252;rze noch einen l&#228;ngeren Artikel &#8211; keinen Tweet. Die <strong>Teilnehmer der Twitter-Session</strong> waren, falls nicht jemand vergessen wurde, jedenfalls eine bunte Mischung von Freiberuflern, Kommunikatoren, PRlern, Beratern, Bloggern und Journalisten:<br />
<a href="http://twitter.com/atalmon">@atalmon</a><br />
<a href="http://twitter.com/carmenhi">@carmenhi</a><br />
<a href="http://twitter.com/chris_kra">@chris_kra</a><br />
<a href="http://twitter.com/drikkes">@drikkes</a><br />
<a href="http://twitter.com/edriven_de">@edriven_de</a><br />
<a href="http://twitter.com/hansdorsch">@hansdorsch</a><br />
<a href="http://twitter.com/hirnrinde">@hirnrinde</a><br />
<a href="http://twitter.com/jases">@jases</a><br />
<a href="http://twitter.com/jellytwitts">@jellytwitts</a><br />
<a href="http://twitter.com/jessicasnews">@jessicasnews</a><br />
<a href="http://twitter.com/kehrseite">@kehrseite</a><br />
<a href="http://twitter.com/lennarz">@lennarz</a><br />
<a href="http://twitter.com/lolog">@lolog</a><br />
<a href="http://twitter.com/medpartnerplus">@medpartnerplus</a><br />
<a href="http://twitter.com/mika73">@mika73</a><br />
<a href="http://twitter.com/mosworld">@mosworld</a><br />
<a href="http://twitter.com/prinz_rupi">@prinz_rupi</a><br />
<a href="http://twitter.com/MikeSchnoor">@MikeSchnoor</a><br />
<a href="http://twitter.com/stefanandreas">@stefanandreas</a><br />
<a href="http://twitter.com/zoomer49">@zoomer49</a></p>
<p>&#220;ber Twitter ging auch die prim&#228;re Kommunikation vom BarCampCologne3 ab. Beim Tag <a href="http://search.twitter.com/search?q=bcc3">#bcc3</a> kam eine Flut von individuellen, gruppendynamischen und nat&#252;rlich auch mal sinnfreien Tweets hervor. Das war sch&#246;n! :)</p>
<p>Vielen Dank an die Sponsoren QSC, Otto, SalesForce, Vodafone, peopleinteractive, yingiz, Supreme NewMedia, UniDocs, DocCheck, Railslove, antwerpes, K&#246;lner Internet Union, missionpoken, sonntagmorgen, Saftblog, make.tv, Gaffel, Beer Stickr, t3n, allmyTea, O&#8217;Reilly, Deutsche Welle, Host Europe, OpenSourcePress, Censet und pkw.de sowie an die Organisatoren <a href="http://twitter.com/franz">Franz</a>, <a href="http://twitter.com/assbach">Sascha</a>, <a href="http://twitter.com/antischokke">Nicole</a> und <a href="http://twitter.com/igorschwarzmann">Igor</a>. Und diejenigen, die sich in die Teilnehmerliste eintrugen, aber nicht erschienen, sollten sich in Grund und Boden sch&#228;men. :)</p>
<p>Weitere Berichte, die das BarCampCologne3 angehen, finden sich bei <a href="http://www.diestaendigereise.de/?p=1841">Annabell Preu&#223;ler</a>, <a href="http://frieling.blog.de/2009/06/09/twittern-arzt-kommt-6271506/">Prinz Rupi</a>, <a href="http://ifranz.tv/lifestream/items/view/1657/40-minuten-purer-rocknroll-barcamp-cologne-3">iFranz</a>, <a href="http://blog.mixxt.de/index.php/2009/06/09/eine-kleine-nachlese-zum-barcamp-cologne-3/">mixxt</a>, <a href="http://www.hirnrinde.de/2009/06/09/barcampcologne3-mein-fazit/">Stefan Evertz</a>, <a href="http://t3n.yeebase.com/barcamp-cologne-3-fazit-links-dritten-barcamp-koln-246389/">t3n</a> &#038; <a href="http://t3n.yeebase.com/barcamp-cologne-3-zuruck-wurzeln-barcamps-246308/">t3n</a>, <a href="http://blog.assbach.de/2009/06/08/bcc3-wen-ich-gesprochen-habe-und-wen-leider-nicht/">Sascha Assbach</a> und <a href="http://mthie.com/barcamp_cologne_3_-_bericht.html">mthie</a>.</p>
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		<title>OMD 2008 &#8211; Let&#8217;s do some Interviews!</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2008/09/10/omd-2008-lets-do-some-interviews/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 19:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[OMD]]></category>
		<category><![CDATA[OMD 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[N&#228;chste Woche geht es los: Die Online Marketing D&#252;sseldorf 2008 steht vor der T&#252;r. Nat&#252;rlich werde ich als Besucher auf der Messe auch pr&#228;sent sein &#8211; aber diesmal biete ich auch eine Zusatzleistung an. Mein Arbeitgeber wird diesmal mit verschiedenen Kamerateams an den Start gehen, die in zahlreichen Etappen verschiedene Gespr&#228;chspartner in kurzen Interviews aufnehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>N&#228;chste Woche geht es los: Die <a href="http://www.online-marketing-duesseldorf.de">Online Marketing D&#252;sseldorf 2008</a> steht vor der T&#252;r. Nat&#252;rlich werde ich als Besucher auf der Messe auch pr&#228;sent sein &#8211; aber diesmal biete ich auch eine Zusatzleistung an.</p>
<p>Mein Arbeitgeber wird diesmal mit verschiedenen Kamerateams an den Start gehen, die in zahlreichen Etappen verschiedene Gespr&#228;chspartner in kurzen Interviews aufnehmen werden. <strong>Als kleines Experiment mache ich daher hier im Blog einen Aufruf.</strong></p>
<p>Ich biete noch einige der wenigen freien Gespr&#228;chsmomente an &#8211; kostenlos! Wer sein Gesicht vor der Kamera zeigen m&#246;chte, zu diversen Themen wie &#8220;Online Marketing&#8221;, &#8220;Advertisement 2.0&#8243;, &#8220;Social Media&#8221;, &#8220;Web 2.0&#8243;, &#8220;Viral Marketing&#8221;, &#8220;Guerilla Marketing&#8221;, &#8220;E-Mail Marketing&#8221;, &#8220;Public Relations&#8221; und weiteren absolut abgedrehten Buzzwords ein paar knackige Statements abgeben m&#246;chte und dabei vielleicht alles ganz dezent rund um ein aktuelles Produkt oder eine Dienstleistung umschmeicheln m&#246;chte, sollte sich direkt bei mir bis sp&#228;testens zum kommenden Freitag melden. First come, first served. :)</p>
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		<title>Personalisierte Werbung: Zukunftsmusik f&#252;r Datensch&#252;tzer?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 19:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<category><![CDATA[Personalisieren]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube nicht, dass dieses Thema auf der re:publica 2008 angesprochen wurde, aber Werbung ist doch auch mal was feines, woran sich die einen und anderen Zeitgenossen anecken k&#246;nnen. Wir wissen schon l&#228;ngst: Onlinewerbung ist bereits personalisiert. Webseiten haben in der Regel klar segmentierte Zielgruppen, die von Werbetreibenden gerne angesprochen werden. Auch Social Networks trumpfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube nicht, dass dieses Thema auf der re:publica 2008 angesprochen wurde, aber Werbung ist doch auch mal was feines, woran sich die einen und anderen Zeitgenossen anecken k&#246;nnen. Wir wissen schon l&#228;ngst: <strong>Onlinewerbung ist bereits personalisiert.</strong> Webseiten haben in der Regel klar segmentierte Zielgruppen, die von Werbetreibenden gerne angesprochen werden. Auch Social Networks trumpfen mit exakten Nutzerprofilen auf, so dass die Werbewirtschaft immer st&#228;rker ohne Streuverluste ihre Werbebotschaften verbreiten k&#246;nnen. Doch anstatt das Thema der personalisierten Onlinewerbung anzusprechen, geht es mir vielmehr in diesem Artikel um einige der &#228;ltesten Werbeformen.</p>
<p><strong>Im Visier sind Plakate und Poster</strong>, welche die St&#228;dte und wie in meinem Fall die Sicht an den gr&#246;&#223;eren Bahnh&#246;fen in Deutschland dominieren. &#220;berschaubar im Preis und einfach produziert taugen Werbeposter und Plakate f&#252;r den kalkulierbaren Alltagseinsatz an der frischen Luft und k&#246;nnen mehrere Wochen das schlimmste Wetter &#252;berstehen. Derzeit am Berliner Hauptbahnhof und auf Berlin Spandau, aber auch am K&#246;lner Hauptbahnhof finden sich diese klassischen Werbefl&#228;chen. In den U-Bahnstationen der Gro&#223;st&#228;dte sind Video-Infow&#228;nde, die Werbung und Information gleicherma&#223;en ausstrahlen, jedoch nichts anderes als ein animiertes Plakat wirken.</p>
<p>Doch mittlerweile sind diese Werbema&#223;nahmen mehr als langweilig. Die Infow&#228;nde mit den Videos wirken wesentlich aktueller als Plakate, aber so richtig ernst nimmt doch niemand diese Werbeformen, wenn &#252;ber sie freche Spr&#252;che in grellen Layouts die oftmals grau in grau gehaltenen Bahnh&#246;fe in ein kleines Farbenmeer getaucht werden: Ein Leibniz Plakat f&#252;r PickUp sorgt beim Zwischenhalt in Spandau f&#252;r ein wenige Ablenkung. Das typische CI mit dem gelben Hintergrund, der roten und blauen Schrift hebt den braunen Keks fast zum Anbei&#223;en vom platten Plakat in die Dreidimensionalit&#228;t. Nice to have, ganz h&#252;bsch, optisch einwandfreie Kampagne. Doch wo bleibt der Spa&#223; f&#252;r den Rezipienten an dieser Werbung? Bei&#223;e ich hinein? Kaufe ich mir den Snack am Kiosk f&#252;r einen dezent h&#246;heren Preis als im Supermarkt?</p>
<p>Es ist nichts Neues mehr und an Innovation mangelt es, wenn man eine mehrere Quadratmeter gro&#223;e Fl&#228;che mit flotten Spr&#252;chen, coolen Grafiken und attraktiven Menschen oder Produkten zupflastert. <strong>Immer wieder gleich, immer wieder kopiert, immer wieder wiederholt.</strong> Als H&#246;hepunkt beweihr&#228;uchert man sich seit Jahren dazu noch auf diversen Veranstaltungen und erfreut sich an Preisen, die eigentlich jeder der Nominierten verdient h&#228;tte. Die Werbebranche ist ein Urgestein und Burner zugleich, aber viel Neues wird in die bew&#228;hrten und altgedienten Werbeformen nicht mehr hinzukommen.</p>
<p>Ich frage mich, wie lange es noch dauert, bis wir personalisierte Werbefl&#228;chen im Einsatz sehen. Es geht schlie&#223;lich um die Rezipienten der Werbebotschaft – um uns selbst. Wir kaufen die beworbenen Produkte und nehmen die Dienstleistungen in Anspruch. Entweder weil die Marken &#252;berzeugen, weil wir von der Werbung &#252;berzeugt sind, weil wir durch Empfehlungen &#252;berzeugt werden oder weil wir einfach unser Geld ausgeben wollen.</p>
<p>Jetzt ist es Zeit die Personalisierung der klassischen Werbemedien zu fordern, damit ich mir Vorteile verschaffe und andere im Regen stehen bleiben. Ein Beispiel sind Farbdisplays in Plakatgr&#246;&#223;e, die &#228;hnlich der Infow&#228;nde in den U-Bahnstationen mit Videowerbung und Informationen best&#252;ckt sind. Anders jedoch als diese klassischen Infow&#228;nde werden diese Displays &#252;ber mobile Endger&#228;te wie anklickbare, ausw&#228;hlbare und aktivierbare Werbefl&#228;chen nutzbar. Eine kostenlose Telefonnummer zum Anrufen aus jedem Mobilfunknetz oder ein hei&#223;es Mash-Up aus SMS und Serverapplikation – der Endkunde kann die Werbung mitbestimmen und steuern.</p>
<p>Man steht dann vor dem riesigen Display auf dem Bahnhof zwischen hunderten von Leuten und bekommt einen Werbespot zu sehen, eine animierte Grafik – was auch immer! Alle anderen sehen das auch. Es bewegt sich, es entfaltet sich und wird im finalen Schritt personalisiert. Wer hat angerufen? Wer ist das? Anhand von Webprofilen k&#246;nnte man &#252;ber die Telefonnummer auf den Konsumenten (mit Zustimmung via AGBs) schlie&#223;en und jetzt bei Bedarf f&#252;r Werbung diesen aktiven Kommunikationskanal ausnutzen.</p>
<p>Wieso sollte derjenige, der sich dabei die Nummer anzurufen traut, nicht gleich ein (einmaliges) Geschenk oder eine Probepackung immer des jeweils aktuellen Werbekunden gleich per Post erhalten? Auch w&#228;re ich &#252;ber gesonderte Rabatte beim Autokauf auf jeden Fall der erste, der eine Probefahrt bucht, wenn ich daf&#252;r noch 10% Rabatt auf das Auto bei Kauf innerhalb von drei Tagen erhalte. Und sobald jemand von mir einen dreidimensionalen Avatar erstellt hat, kann man mich gleich in das Auto setzen – oder mir die beworbenen Jeanshose anziehen, meine richtige Gr&#246;&#223;e &#252;bermitteln und mir einfach einen Mehrwert durch personalisierten Service bieten.</p>
<p>Ganz pers&#246;nlich finde ich solche theoretischen Werbema&#223;nahmen absolut genial. <strong>Ich profitiere als Rezipient von der Interaktivit&#228;t mit dem Werbemedium</strong>, erhalte zielgruppenspezifische Werbung und eine kleine Belohnung in Form von Gutscheinen oder Pr&#228;senten, dass ich die Werbung ansehe. Im Gegenzug kennt der Werbetreibende mich, hat bereits ein Kundenprofil von mir, wei&#223; dass ich mich f&#252;r sein neues Produkt interessiert habe und eventuell habe ich sogar den Werbekunden autorisiert, mir individuelle Angebote wie die Rabatte zu unterbreiten, die ein &#252;blicher K&#228;ufer aufgrund seines anonymen Auftretens nicht bekommt.</p>
<p>Unkenrufe gibt es dabei immer – vielleicht sogar hier in den Kommentaren, wenn ein K&#228;mpfer f&#252;r den Datenschutz gegen das Kampfschiff der Werbedatenschleuder antritt. Doch wer sich darauf einl&#228;sst, Werbema&#223;nahmen zu personalisieren, will es einfach wissen und gibt sich wissentlich bei Offenlegung des Prozederes &#252;ber AGB-Zustimmung preis. Und mit Belohnungen hat man die Leute auf seiner Seite, denn mit Speck f&#228;ngt man sprichw&#246;rtlich die M&#228;use, die als Nagetiere eigentlich auf andere Nahrungsgrundlagen abfahren, aber einen K&#246;der gerne schlucken.</p>
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		<title>re:publica 2008 &#8211; SMS statt Twitter?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 23:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir lieben es, wir hassen es, wir machen es doch 24-7 am Tag: Twittern! Nahezu jeder Blogger, fast jeder Gr&#252;nder der Web 2.0 Szene, aber auch viele andere unbescholtene Internetnutzer haben ihren Spa&#223; an Twitter. Kurze knappe 140 Zeichen im Browser oder &#252;ber verschiedene API-Clients ins Netz geschickt, den Social Chat mit anderen zelebriert &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir lieben es, wir hassen es, wir machen es doch 24-7 am Tag: <a href="http://twitter.com/MikeSchnoor">Twittern</a>! Nahezu jeder Blogger, fast jeder Gr&#252;nder der Web 2.0 Szene, aber auch viele andere unbescholtene Internetnutzer haben ihren Spa&#223; an Twitter. Kurze knappe 140 Zeichen im Browser oder &#252;ber verschiedene API-Clients ins Netz geschickt, den Social Chat mit anderen zelebriert &#8211; so l&#228;sst es sich leben.</p>
<p>Nicht aber auf der <a href="http://www.re-publica.de">re:publica 2008</a>, die in knapp zwei Wochen an den Start gehen wird. Wie bereits <a href="http://accept.blog.de/2008/03/18/re-publica-goes-0-3898084">Ute bloggt</a>, muss man scheinbar bei der re:publica auf das Twittern verzichten. Stattdessen ist eine kostenpflichtige SMS Nummer zu verwenden, damit man auf der old-school Videowand mit dabei sein darf. Sind wir hier bei einer &#8220;Call-In-Show&#8221; oder einer Messe, die durch entsprechend hochpreisige Sponsorengelder sowie finanzielle Unterst&#252;tzung durch diverse staatliche Organisationen einen kulturellen Anspruch erh&#228;lt? Das muss doch nicht sein, dass man bereits zahlende Besucher vom &#246;ffentlichen Twittern abh&#228;lt, daf&#252;r jedoch Zahlemann&#038;L&#246;hne einf&#252;hrt&#8230; :)</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Die re:publica 2007 hatte ja die SMS Wand &#8211; nice, gut, ok. Nur wie es in dem oben verlinkten Blogeintrag sich las, ist eine kostenpflichtige SMS Nummer eine Mehrwertdienstnummer, die nicht zu den &#252;blichen Telefontarifen oder Freikontingenten &#8220;einfach so&#8221; zu nutzen ist&#8230; als Zusatzeinnahme der Veranstaltung. Mir ist es auch recht schnurz, ob die Leute SMS verfeuern oder nicht &#8211; nur gar keine &#8220;Twitterwand&#8221; zu machen halte ich einfach f&#252;r falsch. Twitter ist Web 2.0. Aber wenn der CCC sowieso den Netzwerkverkehr wie im letzten Jahr mitsnifft, hilft nur noch die WLAN Abstinenz und eine UMTS Karte. :)</p>
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		<title>CeBIT 2008 Treffen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 20:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich w&#228;hle den direkten Weg: Am 05. und 06 M&#228;rz bin ich auf der CeBIT in Hannover und w&#252;rde mich freuen, wenn ich mich ganz unkompliziert mit einigen Bloggerkollegen, Medienbegeisterten, PRlern und Journalisten treffen kann. Wer hat Lust auf einen kleinen Plausch? Mailt mich an, schreibt Kommentare hier im Blog &#8211; und dann versuche ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich w&#228;hle den direkten Weg: Am 05. und 06 M&#228;rz bin ich auf der CeBIT in Hannover und w&#252;rde mich freuen, wenn ich mich ganz unkompliziert mit einigen Bloggerkollegen, Medienbegeisterten, PRlern und Journalisten treffen kann. Wer hat Lust auf einen kleinen Plausch? Mailt mich an, schreibt Kommentare hier im Blog &#8211; und dann versuche ich mal ein wenig im Terminkalender zu planen. Nun muss ich nur noch am Montag abkl&#228;ren, wie genau die Reise ablaufen wird&#8230; das wird ein Spa&#223;, aber ich freue mich! :)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>RIP ad:tech Hamburg 2008</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 22:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es w&#228;re sch&#246;n gewesen. Es h&#228;tte sch&#246;n sein k&#246;nnen. Es h&#228;tte sch&#246;ner enden k&#246;nnen. Konjunktivgeschreibe zum Todessto&#223; der ad:tech Hamburg 2008. Die Messe f&#252;r digitales Marketing zieht sich aus der Norddeutschen Hauptstadt zur&#252;ck und positioniert sich nach dem mittelpr&#228;chtigen Ergebnis des Vorjahres verst&#228;rkt auf internationalen Events in London und Paris. Nur knapp drei Monate vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2008/02/adtech_logo.gif" class="alignright">Es w&#228;re sch&#246;n gewesen. Es h&#228;tte sch&#246;n sein k&#246;nnen. Es h&#228;tte sch&#246;ner enden k&#246;nnen. Konjunktivgeschreibe zum Todessto&#223; der <a href="http://www.ad-techhamburg.com/_de/">ad:tech Hamburg 2008</a>. Die Messe f&#252;r digitales Marketing zieht sich aus der Norddeutschen Hauptstadt zur&#252;ck und positioniert sich nach dem mittelpr&#228;chtigen Ergebnis des Vorjahres verst&#228;rkt auf internationalen Events in London und Paris. Nur knapp drei Monate vor der Veranstaltung wird das Handtuch geworfen und ich frage mich &#8211; h&#228;tte ich <a href="http://mikeschnoor.com/2007/05/16/adtech-in-hamburg/">im letzten Jahr</a> doch nach Hamburg hinreisen sollen?</p>
<p>Was solls! Der K&#246;nig ist tot, es lebe der K&#246;nig. Also auf zur <a href="http://www.online-marketing-duesseldorf.de/">OMD</a> am 17. und 18. September 2008 in D&#252;sseldorf! Es bleibt abzuwarten, ob die OMD trotz Weggang von Messe-Chef Frank Schneider den hohen Anspr&#252;che der Branche gerecht wird&#8230; mir solls gleich sein, hauptsache die Party steigt abends wieder.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>re:publica 2008 in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 07:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr hatte ich zum einen meinen Unmut &#252;ber die Veranstaltung ge&#228;u&#223;ert, doch bei dem Besuch wurde ich eines besseren belehrt. Die re:publica brachte sehr viel Spa&#223; und spannende Kontakte. Dieses Jahr ist es erneut soweit und ich bin ganz pers&#246;nlich gespannt, ob die Veranstalter die hohe Erwartungshaltung aufrecht erhalten k&#246;nnen und auch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr hatte ich zum einen meinen Unmut &#252;ber die Veranstaltung ge&#228;u&#223;ert, doch bei dem Besuch wurde ich eines besseren belehrt. Die re:publica brachte sehr viel Spa&#223; und spannende Kontakte. Dieses Jahr ist es erneut soweit und ich bin ganz pers&#246;nlich gespannt, ob die Veranstalter die hohe Erwartungshaltung aufrecht erhalten k&#246;nnen und auch den Event in der Kalkscheune genauso dramaturgisch inszenieren werden wie im letzten Fr&#252;hjahr.</p>
<p>Laut <a href="http://re-publica.de/2008/01/29/beta-programm-online-und-vorverkauf-gestartet/">dem Blogeintrag</a> von Markus Beckedahl findet sich f&#252;r die <a href="http://re-publica.de/">re:publica 2008</a> der erste Entwurf f&#252;r das Veranstaltungsprogramm sowie das Anmeldeformular &#252;ber <a href="http://de.amiando.com/re-publica08">Amiando</a> im Netz. Unternehmer zahlen 100 Euro, sonstige zahlen 60 Euro und f&#252;r Blogger kosten drei Tage volles Programm insgesamt 40 Euro Eintritt, wenn man einen Banner auf dem Blog anzeigt. Nur wo dieser omin&#246;se Banner ist &#8211; oder ob man sich den erstmal selbst zusammenbauen muss, konnte ich bisher nicht herausfinden&#8230; :)</p>
<p>Selbstgemacht lautet daher die Devise. Ich werde mir bei Gelegenheit die Headergrafik der re:publica 2008 ausleihen und zu einer Grafik verfriemeln&#8230; sehr partizipatorischer Ansatz &#8211; also vollkommen webzwonullig durchgestyled!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ank&#252;ndigung: WordCamp08 Ticketverkauf</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 08:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland wird bereichert: Der Event WordCamp08 ist eine zweit&#228;gige WordPress UnKonferenz f&#252;r deutschprachige User und Entwickler in Hamburg am 26./27. Januar 2008. Die Veranstaltung spielt sich im typischen Stil der BarCamps ab, jedoch wird eine Vorauszahlung von 20 Euro als Schutzgeb&#252;hr gegen die ber&#252;chtigten &#8220;NoShows&#8221; verlangt. Letztere NoShows sind die Teilnehmer, die sich fleissig in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland wird bereichert: Der Event <a href="http://www.wordcamp08.de/">WordCamp08</a> ist eine zweit&#228;gige WordPress UnKonferenz f&#252;r deutschprachige User und Entwickler in Hamburg am 26./27. Januar 2008. Die Veranstaltung spielt sich im typischen Stil der BarCamps ab, jedoch wird eine <a href="http://www.wordcamp08.de/2007/10/22/wordcamp08-ticketverkauf-ist-gestartet/">Vorauszahlung von 20 Euro</a> als Schutzgeb&#252;hr gegen die ber&#252;chtigten &#8220;NoShows&#8221; verlangt. Letztere NoShows sind die Teilnehmer, die sich fleissig in die entsprechenden Listen fr&#252;hzeitig eintragen, die freien Pl&#228;tze reservieren jedoch zur eigentlichen Konferenz nicht erscheinen.</p>
<p><a href="http://www.wordcamp08.de/"><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2007/10/wordcamp08.gif" class="center"></a></p>
<p>Weil mein Geburtstag am Vorabend der Konferenz sein wird, verzichte ich auf jegliche Teilnahme. Ich w&#252;nsche daher der nordisch frischen Hamburger Web 2.0 Gemeinschaft viel Spa&#223; &#8211; enjoy the show mit dem besten <a href="http://www.wordpress.org">Blogsystem</a> &#252;berhaupt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Warum es so still ist&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 16:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cologne Conference]]></category>
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		<description><![CDATA[Herbst. Bloggermisere. Unlust. Schaut euch mal das Wetter an. Dann wissen die meisten Leser mit Bestimmtheit, dass hier das Wetter vollkommen &#252;berschaubar in grauer T&#246;nung ist. Nach der OMD mit zahlreichen Kontakten und auch bekannten Gesichtern kam ein langer Arbeitstag, der sich mit dem heutigen Tag in der Cologne Conference anschloss. Spannende Themen, die man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herbst. Bloggermisere. Unlust. Schaut euch mal das Wetter an. Dann wissen die meisten Leser mit Bestimmtheit, dass hier das Wetter vollkommen &#252;berschaubar in grauer T&#246;nung ist.</p>
<p>Nach der OMD mit zahlreichen Kontakten und auch bekannten Gesichtern kam ein langer Arbeitstag, der sich mit dem heutigen Tag in der Cologne Conference anschloss. Spannende Themen, die man sich in der Rheinmetropole nebst Filmfestival sehr gut antuen sollte&#8230; und das dort entstandene Foto von Stefan Niggemeier und Jens Schr&#246;der ver&#246;ffentliche auf Wunsch nicht in irgendwelchen Web 2.0 Plattformen&#8230; na gut. Nun wird endlich gefeiert &#8211; warum erkl&#228;re ich irgendwann sp&#228;ter! :)</p>
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		<title>OMD 2007</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 06:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Rekordansturm an Besuchern wird von den Veranstaltern versprochen. Banner, kontextabh&#228;ngige Werbung und E-Mail sollen auch im kommenden Jahr f&#252;r deutsche Publisher die wirksamsten Werbemittel bleiben. Der Online-Werbemarkt in Deutschland soll bis 2015 um j&#228;hrlich 16,2 Prozent im Schnitt auf sieben Milliarden Euro wachsen. Neue Targeting-L&#246;sungen wollen zahlreiche Vermarkter auf der OMD pr&#228;sentieren. Soviel zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2007/09/omd_logo_rgb.jpg" class="alignright">Der Rekordansturm an Besuchern wird von den Veranstaltern versprochen. Banner, kontextabh&#228;ngige Werbung und E-Mail sollen auch im kommenden Jahr f&#252;r deutsche Publisher die wirksamsten Werbemittel bleiben. Der Online-Werbemarkt in Deutschland soll bis 2015 um j&#228;hrlich 16,2 Prozent im Schnitt auf sieben Milliarden Euro wachsen. Neue Targeting-L&#246;sungen wollen zahlreiche Vermarkter auf der OMD pr&#228;sentieren.</p>
<p>Soviel zur aktuellen <a href="http://www.presseportal.de/vts.htx?type=fast&#038;searchstring=omd">Lage der Nation</a>&#8230; und ich bin bald in diesem Hexenkessel drin!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>N&#228;chste Woche: OMD 2007</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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		<description><![CDATA[Es brennt mir fast unter den Fingern, wenn ich auch nur einen Gedanken an die Online Marketing D&#252;sseldorf verschwende. Endlich habe ich die Zeit und auch die r&#228;umliche Distanz zu D&#252;sseldorf, dass ich am 25. und 26. September 2007 Deutschlands Leitmesse f&#252;r das digitale Marketing miterleben kann. Wenn noch jemand dabei ist, treffe ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mikeschnoor.com/upload/2007/09/omd_logo_rgb.jpg" class="alignright">Es brennt mir fast unter den Fingern, wenn ich auch nur einen Gedanken an die <a href="http://www.online-marketing-duesseldorf.de/">Online Marketing D&#252;sseldorf</a> verschwende. Endlich habe ich die Zeit und auch die r&#228;umliche Distanz zu D&#252;sseldorf, dass ich am 25. und 26. September 2007 Deutschlands Leitmesse f&#252;r das digitale Marketing miterleben kann. Wenn noch jemand dabei ist, treffe ich mich gerne auf einen Kaffee in einer der Hallen&#8230; drop me a line! :)</p>
]]></content:encoded>
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