Mike Schnoor
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Jack Wolfskin, Dawanda und das Recht

Public Relations, Recht

Warum machen es sich so viele Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen ich bisher sehr schätzte, in der letzten Zeit immer so schwer, um in Social Media mit Nutzern auf Augenhöhe respektvoll miteinander zu kommunizieren? Diese Schlagzeile schlägt einem schon sehr direkt ins Gesicht: Jack Wolfskin eröffnet den Abmahn-Herbst! Innerlich weint das Herz jedes PRlers, denn eine Marke wird für ihre Anwaltskeule öffentlich angeprangert. Doch dagegen kann man nichts machen, denn heute hat der Nutzer mehr Macht, als vor einigen Jahren. Traditionelle Unternehmen, die überhaupt gar keine oder nur sehr wenig Ahnung von Social Media haben, fallen dabei regelmäßig auf die Nase.

Wenn wie hier eine rechtliche Keule geschwungen wird, sollte man sich seitens eines Unternehmens nicht viel öfter im Voraus überlegen, was damit an einer Welle von Berichterstattungen losgetreten wird. Ein kleiner Social Media PR-Gau zum Wochenende allemal, wenn nicht sogar noch weitaus tiefgreifender, weil das Bekleidungsunternehmen hier in Deutschland ja sehr bekannt am Markt ist. Und ebenfalls auch der Plattformbetreiber Dawanda, wo entsprechende Produkte angeboten wurden, die aufgrund ihrer selbstgefällig hergestellten Art irgendwie und irgendwo das Markenlogo, ein kleines gelbliches Logo, das einen Pfotenabdruck ziert, im Sinne des Markenrechts verletzen?

Weil eine Katzenpfote, die zufällig einem Logo ähnelt, das passend wie „Senfflecken, die aus einem Karussel auf den Asphalt tropften“, wie ein anderer Pfotenabdruck wirkt? Deswegen werden Menschen mit bis zu 991 Euro abgemahnt? Besonders hart ist es, dass dies „nutzergenerierter Inhalt“ ist, zwar in Form eines haptischen Produktes, aber trotzdem sind hier keine Profis am Werk, von denen ich auch glaube, dass sie keinesfalls den Bekleidungshersteller Jack Wolfskin ganz plötzlich angreifen wollten. Das Verbreiten von Produkten mit einem Pfotenabdruck ist böse. Und Dawanda zieht sogar in einem offiziellen Forenposting ganz feige den Schwanz ein. Weil man die Nutzer bittet, sich vor Veröffentlichung bzw. Verbreitung solcher Produkte über die markenrechtliche Lage eigenständig in Kenntnis zu setzen.

Ja, eines steht fest: Ich persönlich werde kein Jack Wolfskin mehr kaufen. Nicht für mich, nicht für meine Frau, nicht für meine Tochter. Für niemanden. Wenn durch mein hart verdientes Geld auch nur im geringsten diese schwingende Anwaltskeule finanziert wird, dann verzichte ich auf die Produtke solcher Hersteller. Ich schäme mich sogar, einige dieser Bekleidungsprodukte zu besitzen. Wenn es um praktizierte Produktpiraterie geht, wenn Produktfälschungen, die originalen Produkten nachempfunden sind, aus dem Verkehr gezogen werden, das kann ich unterstützen. Aber in den beim Werbeblogger dargestellten Produkten ist eine Ähnlichkeit doch keinesfalls zu Jack Wolfskin nachzuvollziehen. Ach, das Portal Dawanda werde ich auch nicht nutzen oder empfehlen – einfach so, weil man seine Nutzer, die im Grunde blauäugige Schäfchen sind und einer Plattform vertrauen, leider durchaus im Regen stehen lässt und das Problem abwälzt, dass man sich fragt, warum man sich einen Marktplatz schafft, auf dem sich ein Anbieter nicht sicher fühlen kann. Vielen Dank – heute gibt es kein doppeltes Lottchen zu sehen, sondern den doppelten PR-Gau am Wochenende. Was will man mehr?

Update 1 vom Sonntag, 18. Oktober 2009:
Der Artikel vom Werbeblogger macht die Runde, auch mein Blog wird sehr aktiv verlinkt. Social Media entwickelt sich zur Macht der Konsumenten, die man niemals unterschätzen sollte. Zum Vorgehen von Dawanda möchte ich als nicht-Experte für rechtliche Themen betonen, dass selbst bei einer Distanzierung jeglicher Haftung für die nutzergenerierten Inhalte trotzdem Unterstützung für die Community-Mitglieder erfolgen sollte – und zwar mehr als nur ein Forenposting mit dem Hinweis auf die AGBs. Zumindest ist dies meine ganz persönliche Meinung.

Update 2 vom Sonntag, 18. Oktober 2009:
Ich habe eine offizielle Presseanfrage an Jack Wolfskin gestartet. Meine Fragen werde ich ab 15 Uhr am morgigen Montag veröffentlichen. Bis dahin gebe ich der PR-Abteilung von Jack Wolfskin entsprechend Zeit zur Reaktion. Amüsant ist die Tatsache, dass man sich nach Registrierung bzw. gestellter Presseanfrage für den Bezug eines Newsletters bereit erklärt hat: „Vielen Dank für Ihre Bestellung des JACK WOLFSKIN Newsletters!“ lautet es auf der Bestätigungsseite der „Presse Registrierung“.

Update 3 vom Dienstag, 20. Oktober 2009:
Wider meiner Erwartung hat sich die Presseabteilung von Jack Wolfskin mir gegenüber nicht geäußert. Sehr schade, dennoch möchte ich den Lesern dieser Zeilen den passenden Artikel dazu nicht unterschlagen: Image-Schaden durch die Pfotentatze im Netz zum Weiterlesen, Weiterleiten und Kopfschütteln.

17. Oktober 2009/von Mike Schnoor
Schlagworte: Marken, Markenrecht, PR Gau, Public Relations, Social Media
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2009-10-17 15:30:522009-10-21 13:52:46Jack Wolfskin, Dawanda und das Recht
64 Kommentare
  1. Lydismodesign sagte:
    17. Oktober 2009 um 15:52

    Hallo …
    Auch meinen DaWanda-Shop hat es erwischt. Ein Trauerspiel – die Pfoten sehen nicht wie die von „JW“ aus – wird aber in dem Schreiben behauptet.

  2. Mathias sagte:
    17. Oktober 2009 um 16:03

    Da war ich gerade noch drauf und dran auf Ebay einen Artikel von Jack Wolfskin zu ersteigern und dann das…

    Die Taz dürfte dann ja wohl auch bald Opfer der Wolfskin Anwälte werden.

  3. 50hz sagte:
    17. Oktober 2009 um 16:49

    Wurde auch abgemahnt. Wegen Nachbars Katzen im Garten ;-)

  4. die.waschkueche sagte:
    17. Oktober 2009 um 16:49

    War sie schon längst. ;)

    Dein einverstänndinis vorraussetzend habe ich diesen beitrag auf meinem Blog verlonkt. Ich finde es sollten viele davon wissen.

  5. Nedra sagte:
    17. Oktober 2009 um 17:31

    “ Weil eine Katzenpfote, die zufällig einem Logo ähnelt … “

    Hier spricht eine Inhaberin eines kleinen ( pfotenlosen ) Dawanda Shops. Die abgemahnten Pfötchen ähneln merkwürdigerweise in keiner Weise dem Logo von Wolfskin – allenfalls an Lakritze musste ich beim Anblick des verbotenen kleinen Taschenspiegels denken, den die Verkäuferin lediglich mit einem überall erhältlichen Stoff von Michael Miller Fabrics bezogen hat, auf den viele kleine süße rundliche Pfötchen gedruckt sind. Die andere bot eine Stickdatei mit einer Puppy-Pfote an – weich, rund, ohne Krallen in babyblau …

    Jack hat das Pfotenmonopol? Warten wir es ab.

  6. Nicole sagte:
    17. Oktober 2009 um 19:02

    Vielen Dank das Sie auch auf das Verhalten von Dawanda aufmerksam gemacht haben

  7. Stefan sagte:
    18. Oktober 2009 um 11:34

    Stimme Dir vollkommen zu, Mike.

    #Jako war anscheinend noch nicht genug, dann muß man – bzw. der Outdoor-Bekleidungshersteller, dessen Namen wir nicht mehr unnötig erwähnen wollen – eben auf die harte Tour lernen.

    Und was wäre besser dafür geeignet, als ein verregnetes Wochenende; auf Twitter

    und in den Blogs tut sich ja schon einiges:

    http://rivva.de/

    Unverständlich, nein eher beschämend finde ich die Reaktion von Dawanda. Solch‘ vorauseilender Gehorsam ist nicht nur ethisch gegenüber Community-Mitgliedern, sondern auch im Eigeninteresse von Dawanda unverständlich. Vielleicht reagiert Etsy ja sensibler in solchen Fällen; ich hoffe, viele werden einige ausprobieren.

  8. Lilli sagte:
    19. Oktober 2009 um 10:35

    Wie, Newsletter Anmeldung bei Presseanfrage???
    Missbrauch – Abmahnen!!!!

    Sucht mal alle Marken von JW- Neben den Bildern das Wort „Tatze“ und dann noch slogan „born to be wild“.

  9. Andreas sagte:
    19. Oktober 2009 um 12:30

    Da ich meinem Geschäft schon mehrfach mit diesem Thema konfrontiert worden bin und auch sehr viel „Lehrgeld“ im wahrsten Sinne des Wortes gezahlt habe und wahrscheinlich auch noch zahlen werde, freut es mich um so mehr das es Menschen gibt die das Thema Markenrecht im Sinne der Sache wirklich ernst nehmen und den Mut finden sich dazu auch öffentlich zu äußern und auch noch Handlungspraxis zeigen, obwohl ich bezweifle das eine breite Kundenmasse versteht um was es dabei wirklich geht.
    Jedenfalls deckt sich meine Einstellung zum Markenrecht mit der Ihren. Leider liegt der Haken aber nicht im Markerecht sondern im Rechtsverständnis. Damit scheinen aber gerade genau Anwälte und Richter Probleme zu haben. Und das nicht etwas aus mangelnder Intelligenz sondern aus handfesten wirtschaftlichen Gründen.
    Und der allergrößte „Übeltäter“ in diesem Geschäft ist das Deutsche Patentamt, welches „wohl nebenbei“ mal eben die Verwaltung der eingetragen Marken und Geschmacksmuster übernommen hat, gegen Geld versteht sich! Natürlich gänzlich ohne Haftungsanspruch und irgendwelche Pflichten! Da ist inzwischen eine Datenbank entstanden die aus diesen Gründen jeder vernünftigen Grundlage entbehrt und somit eigentlich völlig wertlos ist sowohl für die eingetragen Markeninhaber als auch für die, die dort eine Marke anmelden. Es findet keine Prüfung statt, weder im Sinne der Sache, noch des materiellen und geistigen Eigentums noch eine geschäftliche oder wirtschaftliche Verbindung des Anmeldenden mit dem Namen oder der Sache des Eintrages! Wer eben mal Geld übrig und auch sonst nicht besseres zu tun hat, lässt sich irgendwas „Sinn- oder Unsinnreiches“ schützen. Wofür nur? Bei den eingetragenen Geschmacksmustern treibt alles noch seltsamere Blüten. Da sind geometrische Kreissegmente eingetragen die schon seit 2000 Jahren verwendet werden – tatsächlich! Und die kommen mit Ihren Abmahnungen vor Gericht auch durch – tatsächlich! Ich weiß nicht wie lange unser Wortschatz noch Spielraum hat um einer selbständigen Tätigkeit und deren Beschreibung noch straffrei einen Namen geben zu können, von Marketing u.a. mal ganz abgesehen …

  10. 1qaw sagte:
    19. Oktober 2009 um 19:14

    1.JW nicht mehr kaufen bis Entschuldigung ist cool.
    JW in Puncto Kosteneffizienz zu unterstützen auch. Leider hat JW bislang nicht begriffen das ein kostenneutraler Brief aus dem eigenen Firmensekretariat oder wenn es sein soll vom Firmenanwalt an Kleinhersteller preisgünstiger ist, als eine Rechnung von 991 Euro einzutreiben.
    Hilfreich kann dafür auch die Aufklärung von entsprechenden Verkaufsläden über JW sein. Kombiniert mit dem Hinweis das man sowas nicht mehr kauft und auch dort nicht mehr kauft, wo sowas verkauft wird…. vielleicht auch ganz lustig.
    2. Auch „alternative“ Firmen verstehen am besten die Sprache : Umsatzsssss……
    Also machs Du schon faxen oder Wolfgrinst Du noch

  11. Eileena sagte:
    20. Oktober 2009 um 02:00

    Was ich so überhaupt nicht verstehen kann:
    Warum wird eigentlich nicht Michael Miller verklagt, er hat doch den Stoff entworfen und somit den Musterschutz gebrochen.
    Wöchentlich wenn ich Katzenfutter kaufen geht, sehe ich dort im Laden Kratzbäume und Schlafdecken mit Katzenpfotenstoffbezogen. Die Katzenpfote ist das Markenzeichen der entsprechenden Firma, dann bräuchten diese und weitere Tierschutzoranisationen alle neue Logos.
    Ich vermute nur, dass JW die nicht abmahnen wird.
    Schade eigentlich, denn leider wird sich erst dann die große Masse von dieser Firma distanzieren.
    So „kleine Handarbeiterinnen“ nimmt man Deutschland weit nicht wirklich ernst, denen fehlt die Lobby.
    Nur unter unsersgleichen, findet man Rückhalt.
    Ich bin froh, dass soviele hinter den Abgemahnten stehen und Mut machen.
    Eigentlich sollte man ja Demo´s vor den JW-Stores halten um mehr Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken.
    Vielleicht sollte man mal Stern-TV fragen ob die Story nicht interessante genug wäre. Die Machenschaften eines ehemaligen Tattoostechers haben sie auch gesendet.

  12. Drachenpost sagte:
    20. Oktober 2009 um 12:08

    Darf ich dich in meinem blog verlinken?

  13. Augustiner1328 sagte:
    20. Oktober 2009 um 16:12

    Habe jeden Morgen Tatzen auf meinem frisch gewaschenen Autodach. Könnte ich hierzu Jack Wolfskin nun eine Abmahnung schicken, die das Verbreiten des Firmenlogos auf meinem Auto untersagt?

  14. Augustiner1328 sagte:
    20. Oktober 2009 um 16:13

    Spieß umdrehen???

  15. Eva sagte:
    20. Oktober 2009 um 20:42

    Jack Wolfskin sind offensichtlich noch nicht im hier und heute angekommen. Und so eine scheinbar zeitgemässe Plattform wie DaWanda offensichtlich auch nicht.

    DaWanda hat den Schwanz eingezogen und ich kann bestätigen, dass dies die übliche Politik der Betreiber ist. Ich habe selbst einen Shop auf diesem Portal und habe in der Vergangenheit einige Diskussionen in den Foren verfolgt, die mich zu folgender Schlussfolgerung führen: die Betreiber sind ein Häkelclub.
    Ja, wir werden schon in den ersten Steps vor dem Eröffnen eines Shops darauf hingewiesen, dass wir die Markenrechte anderer nicht verletzen dürfen und es unserer Sorgfaltspflicht obliegt dies zu prüfen.
    Und da die Abgemahnten mit den Tätzchen ihrer Hauskätzchen/ Frettchen/ Wäschbärchen die Markenrechte von Jack Wolfskin nicht verletzen, ist DaWanda in der Pflicht sich vor ihre Klientel zu stellen. Aber eben: ist halt ein Häkelverein.

    Ich für meinen Teil werde auf meinem Blog zur Creative Defense aufrufen: bastelt ein neues Logo für JW. Ich dachte da an den Fussabdruck eines Dinosauriers…
    Und Jack Wolfskin hab ich eh noch nie gekauft. Meines Wissens nach weigert sich dieser Hersteller standhaft preiszugeben, wo er seine Klamotten produziert.

  16. Buschtrommler sagte:
    21. Oktober 2009 um 01:24

    Ist schon interessant zu sehen, was für Kuriositäten Jack Wolfskin noch im Patentierungskabinett hat.

  17. JG sagte:
    23. Oktober 2009 um 22:54

    Ersteinmal die Marke meiden und auf andere Anbieter umsteigen. Das wird JW schon merken…

  18. rabe sagte:
    24. Oktober 2009 um 11:59

    „Jack Wolfskin – Dies ist erst der Anfang“
    Die Bären-Community hat Ärger mit JW:

  19. Curtis sagte:
    2. November 2009 um 19:13

    Damit schadet sich Jack Wolfskin selber massiv. Eine Pfote ist ein natürliches Symbol. Apple verklagt doch jetzt auch nicht alle Apfelbaumbesitzer weil die Früchte zufällig wie das Logo aussehen.

  20. Benjamin sagte:
    29. Januar 2010 um 13:31

    Man muss das mal von der Marketingseite aus sehen… Auch Negativwerbung ist Werbung. Jack Wolfskin ist momentan wieder in aller Munde, wer hat vor diesen Vorfällen großartig ein Wort über die Jungs verloren ? Die Vorgehensweise ist bestimmt nicht richtig, aber der prozentuale Anteil an Käufern die durch diese Vorfälle die Produkte bolkottiern hält sich warscheinlich sehr gering.

  21. Mel sagte:
    2. März 2011 um 13:50

    Warte immer noch darauf, dass sie Kommissar Rex verklagen…

Trackbacks & Pingbacks

  1. Social Media Brand Building, Windows 7 und Jack Wolfskin: Weekender KW 43 - ethority weblog sagt:
    23. Oktober 2009 um 17:02 Uhr

    […] Sichelputzer in seinem Blogartikel: Jack Wolfskin, Dawanda und das […]

  2. Jack Wolfskin & die Tatzen Abmahnungen » SEO Marketing Blog sagt:
    23. Oktober 2009 um 12:01 Uhr

    […] sind? Ziemlich wahrscheinlich – das wäre ja dann doch auch nen SEO-Thema ;-)) Berichten dazu etc.!) gezogen hat. Kommenden Montag wird sich anscheinend der Jack Wolfskin […]

  3. Auflistung der Blogs bei der Jack Wolfskin Abwahnwelle : LOGOLOOK sagt:
    22. Oktober 2009 um 14:32 Uhr

    […] bloggenefozweipunktnullfarmbloggernetzpolitik.orgjens scholzStoiBär5 0hzMikeSchnoor.combertdesignwwwutLinVins PuschenSweet CarolineKleiner Himmel DesignLuzia […]

  4. Homepage Tipp » Verlor Jack Wolfskin durch die Abmahnungen die Google – Site-Links? sagt:
    21. Oktober 2009 um 12:36 Uhr

    […] http://blog.internet-briefing.ch/2009/10/20/jack-wolfskin-negativwerbung-in-social-media/ https://mikeschnoor.com/2009/10/17/jack-wolfskin-dawanda-und-das-recht/ http://www.markenblog.de/2009/10/19/pfoten-weg-abmahnung-von-jack-wolfskin/ Kommentare […]

  5. :: Solidarität :: October :: 2009 sagt:
    21. Oktober 2009 um 07:33 Uhr

    […] verschickt. Wer mehr darüber lesen will siehe beim Werbeblogger, der Waschküche oder auch beim Sichelputzer. […]

  6. Die (un-)geschützte Marke im Internet | Marktpraxis | Agentur für Marketing sagt:
    20. Oktober 2009 um 22:10 Uhr

    […] eingehen – dazu wurden schon zahlreiche Beiträge verfasst, z.B. von Klaus Eck, Mike Schnorr, Nico Lumma […]

  7. Abmahnungen: Stellungnahme von Jack Wolfskin | SegaPro sagt:
    20. Oktober 2009 um 17:52 Uhr

    […] erfolgreich bloggen efo zweipunktnull farmblogger netzpolitik.org jens scholz StoiBär 5 0hz MikeSchnoor.com bertdesign wwwut LinVins Puschen Sweet Caroline Kleiner Himmel Design Luzia Pimpinella […]

  8. Herr Schwaner » Winterjacke sagt:
    20. Oktober 2009 um 16:54 Uhr

    […] taz: Wenn die Wildnis abmahnt • Abwahnsinn: Jack Wolfskin mahnt Bastelcommunity ab • Jack Wolfskin, Dawanda und das Recht • Jack Wolfskin, die Meute und die AGB • Dawanda: Jack Wolfskin mahnt DaWanda-Hersteller […]

  9. Rücksendeaktion - Sag NEIN zu Jack Wolfskin und die Abmahnfirmenpolitik | Amok-Blog sagt:
    20. Oktober 2009 um 12:31 Uhr

    […] – marketing-gui.de – outdoorseiten.de – outdoorchannel.de – webwriting-magazin.de – mikeschnoor.com – eyesaiditbefore.de – stoibaer.de – abakus-internet-marketing.de – 11m2.de – duckhome.de – […]

  10. Putzlowitscher Zeitung sagt:
    20. Oktober 2009 um 11:46 Uhr

    Jасk WοlfÑ•kin haut mit der Tatze…

    Schon wieder eine Firma, die mit Ja anfängt, macht sich mit Abmahnungen unbeliebt. Kürzlich war es der mir bis dato unbekannte Sportbekleidungshersteller Jаkο, nun hat Jасk WοlfÑ•kin mit der Tatze zugeschlagen.
    Zuerst hatte ich über Blog-Block ……

  11. Jack Wolfskin Abmahnungen: PR-Gau durch Abmahnung von Jack Wolfskin | www.tutsi.de sagt:
    20. Oktober 2009 um 11:23 Uhr

    […] “…ja, eines steht fest: Ich persönlich werde kein Jack Wolfskin mehr kaufen. Nicht für mich, nicht für meine Frau, nicht für meine Tochter. Für niemanden. Wenn durch mein hart verdientes Geld auch nur im geringsten diese schwingende Anwaltskeule finanziert wird, dann verzichte ich auf die Produtke solcher Hersteller. Ich schäme mich sogar, einige dieser Bekleidungsprodukte zu besitzen…” (mikeschnoor.com) […]

  12. Image-Schaden durch die Pfotentatze im Netz | MikeSchnoor.com sagt:
    20. Oktober 2009 um 11:08 Uhr

    […] RSS « Jack Wolfskin, Dawanda und das Recht […]

  13. Jack, the Ripper im Wolfskin und was er über Abmahnwellen lernen muss! sagt:
    20. Oktober 2009 um 05:46 Uhr

    […] Abmahnung Jack Wolfskin “Tatzen”-Logo (markenmagazin.de) Jack Wolfskin, DaWanda und das Recht (mikeschnoor.com) Abwahnsinn: Jack Wolfskin mahnt Bastelcommunity ab […]

  14. Jack Wolfskin Abmahnung - Shakira Merchedaising vergessen? | Linux Datenschutz Politik sagt:
    20. Oktober 2009 um 00:24 Uhr

    […] Jack Wolfskin, Dawanda und das Recht | MikeSchnoor.com […]

  15. The Fellow Passenger » Auf die Tatzen sagt:
    19. Oktober 2009 um 23:28 Uhr

    […] 17.10.09 [↩]Mike Schnoor, “Jack Wolfskin, Dawanda und das Recht”, mikeschnoor.com, 17.10.09 [↩]Konrad Lischka, “Jack Wolfskin mahnt Bastler wegen Tatzen-Mustern […]

  16. Abmahner unerwünscht. Bleib draussen, Jack Wolfskin | BlickPotsdam sagt:
    19. Oktober 2009 um 21:48 Uhr

    […] Aktionen brachten werbeblogger.de, netzpolitik.org, markenmagazin.de aber auch stoibaer.de und mikeschnoor.com auf die Palme und diese zweifelhaften Aktivitäten der Blogosphäre zur Diskussion zu stellen. Die […]

  17. Pfoten weg! « himmel und erde sagt:
    19. Oktober 2009 um 20:05 Uhr

    […] mit dem Wolfspfotenabdrucklogo, dass sie vorsichtshalber auf alle Pfotenabdrücke dieser Welt  URHEBERrechte erhebt und niemand sonst Pfoten oder Pfötchen gestickt, gedruckt oder gemalt auf Textilien gleich […]

  18. :: Solidarität :: October :: 2009 sagt:
    19. Oktober 2009 um 16:02 Uhr

    […] Ich reihe mich ein in die Blogs, die nicht zusehen wollen, wie ein großer Outdoorausrüster skandalöse Abmahnungen verschickt. Wer mehr darüber lesen will siehe beim Werbeblogger, der Waschküche oder auch beim Sichelputzer. […]

  19. Die Neue Kultur: Jack Wolfskin Abmahnungen | World`s Culture Blog sagt:
    19. Oktober 2009 um 13:46 Uhr

    […] Samstag: netzpolitik.org “Abwahnsinn: Jack Wolfskin mahnt Bastelcommunity ab” und sichelputzer “Jack Wolfskin, Dawanda und das Recht” klinken sich früh ein. Unzählige Blogs folgen. Danke! – Das BVB-Forum schaltet sich ein! – Die […]

  20. Jack Wolfskin - Dawanda-Abmahnungen | Gongmeditation.de sagt:
    19. Oktober 2009 um 12:58 Uhr

    […] Wolfskin selbst mehr, als sie durch die Abmahnwelle jemals gewinnen oder schützen konnten. Der Sichelputzer-Blog zeigt das Marken-Desaster recht gut auf. Zudem nehmen es die ersten Medien ausserhalb der Blog- und […]

  21. Jack Wolfskin Abmahnung - Wir vernichten Jacken mit unserem Logo! | Linux Datenschutz Politik sagt:
    18. Oktober 2009 um 23:23 Uhr

    […] Jack Wolfskin, Dawanda und das Recht | MikeSchnoor.com […]

  22. Hit the road Jack... | BlickBerlin.de sagt:
    18. Oktober 2009 um 22:49 Uhr

    […] mikeschnoor.com […]

  23. Anonym sagt:
    18. Oktober 2009 um 20:46 Uhr

    […] dazu: Sichelputzer, mediaclinique, […]

  24. Tweets zu Wolfskin, social, media, fail, formel1 » wuestenigel.com sagt:
    18. Oktober 2009 um 20:08 Uhr

    […] #media #fail (via @tweet_rank [wuestenigel] Jack Wolfskin, Dawanda und das Recht – https://mikeschnoor.com/2009/10/17/jack-wolfskin-dawanda-und-das-recht/ [wuestenigel] Dieser SchülerVZ-Hack ist doch nichts weiter als ein Bot, der auf Links […]

  25. Faserfimmel.de » Blog Archive » Vorsicht Pfötchen! sagt:
    18. Oktober 2009 um 19:22 Uhr

    […] Infos dazu beim Werbeblogger und hier und […]

  26. Jack Wolfskin eröffnet den Abmahn-Herbst! | Werbeblogger – Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Jack Wolfskin eröffnet den Abmahn-Herbst! sagt:
    18. Oktober 2009 um 17:42 Uhr

    […] netzpolitik.org “Abwahnsinn: Jack Wolfskin mahnt Bastelcommunity ab” und sichelputzer “Jack Wolfskin, Dawanda und das Recht” klinken sich früh ein. Unzählige Blogs folgen. Danke! – Das BVB-Forum schaltet sich ein! […]

  27. Frau … äh … Mutti » Archiv » Jack, Du hast den Wolf gestohlen! sagt:
    18. Oktober 2009 um 16:13 Uhr

    […] Sie bitte hier und hier detailiert nach. Veröffentlicht von fraumutti Abgelegt unter Blognachbarschaft, warum […]

  28. Jack Wolfskin mahnt wegen Tatzen ab « Verlorene Generation sagt:
    18. Oktober 2009 um 15:37 Uhr

    […] Ob das gerechtfertigt ist? Viele der Logos sehen dem von JW nun nicht wirklich ähnlich und schlechte PR ist denen nun […]

  29. Die nächsten Abmahnungen: Jack Wolfskin | Martin Gude sagt:
    18. Oktober 2009 um 14:05 Uhr

    […] nun geht die Story durch die deutsche Bloglandschaft. Mal sehen ob der zu dem Private Equity Fonds Quadriga Capital – das sind die Unternehmen die […]

  30. Jack Wolfskin – die nächste Marke verbrennt ihr Online-Renommee » Von Mario Teetzen » absurde Zeiten sagt:
    18. Oktober 2009 um 14:00 Uhr

    […] Telagon Sicherputzer: Jack Wolfskin, DaWanda und das Recht Kommentar verfassen — Trackback URI RSS 2.0 feed für diese Kommentare Dieser Eintrag (permalink) wurde am 18.10.2009 um 14:00:05 von Mario Teetzen verfasst und unter Absurdes, Shopping, Unsortiertes abgelegt, getaggt mit abmahnwahn, jack wolfskin, streisand-effekt. […]

  31. Jack Wolfskin, die tageszeitung (taz) und dawanda » Pottblog sagt:
    18. Oktober 2009 um 13:07 Uhr

    […] MikeSchnoor.com schreibt Mike: Ja, eines steht fest: Ich persönlich werde kein Jack Wolfskin mehr kaufen. […]

  32. Can you spell PR-Supergau » Der wilde Garten sagt:
    18. Oktober 2009 um 12:34 Uhr

    […] Mehr zum Thema: #jackwolfskin #wolfskin Werbeblogger http://www.netzpolitik.org/2009/abwahnsinn-jack-wolfskin-mahnt-bastelcommunity-ab/#more-9091 DaWandaforum telagon Sichelputzer […]

  33. Jack Wolfskin, die Meute und die AGB | Lummaland sagt:
    18. Oktober 2009 um 12:32 Uhr

    […] ist allerdings nicht die Aufgabe von Dawanda, hier den Kopf für die User hinzuhalten, wie Mike Schnoor fordert: Ach, das Portal Dawanda werde ich auch nicht nutzen oder empfehlen – einfach so, weil man seine […]

  34. Sind Pfoten jetzt verboten? Jack Wolfskin mahnt Stickerinnen ab sagt:
    18. Oktober 2009 um 10:39 Uhr

    […] Der Sichelputzer wird nichts mehr von Jack Wolfskin kaufen […]

  35. Wir sind im Garten sagt:
    17. Oktober 2009 um 21:03 Uhr

    Jack Wolfskin mahnt Katzenpfoten ab…

    Was machen wir jetzt eigentlich mit unseren Wolfskin Klamotten? Also, anziehen kommt wohl erstmal nicht mehr in Frage, ist ja peinlich mit so einer Pfote herum zu laufen. Zumindest bei der Jacke kann man das Logo aber vermutlich heraus trennen….

  36. Jack Wolfskin – Lernen Sie uns kennen! | bertdesign.de sagt:
    17. Oktober 2009 um 20:36 Uhr

    […] Die Fol­gen. […]

  37. Es gibt auf die Tatzen - Die_Farmblogger sagt:
    17. Oktober 2009 um 19:52 Uhr

    […] Pfoten über Auto zu laufen, könnte sich ja am Ende eine abmahnfähige Ähnlichkeit ergeben. [via] Geschrieben von Michael Wenzl um 19:34 | Kommentare (0) | Trackbacks (0) Tags für diesen […]

  38. schöne dinge von myriam kemper » Blog Archive » Mal was ernstes sagt:
    17. Oktober 2009 um 18:49 Uhr

    […] Jack Wolfskin, Dawanda und das Recht […]

  39. 50hz - Werkstatt für Netzkommunikation sagt:
    17. Oktober 2009 um 16:46 Uhr

    Abgemahnt wegen Nachbars Katzen…

    Gerade war der Briefträger noch mal da. Ein dringendes Einschreiben war abzugeben. Eine Anwaltskanzlei glaubt mich kostenpflichtig abmahnen zu müssen.
    Der Auftraggeber ist Jack Wolfskin. Der Vorwurf: Ich gewähre einer Anzahl von Katzen u…

  40. Tweets die Jack Wolfskin, Dawanda und das Recht | MikeSchnoor.com erwähnt -- Topsy.com sagt:
    17. Oktober 2009 um 15:44 Uhr

    […] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Mike Schnoor, Valerie erwähnt. Valerie sagte: https://mikeschnoor.com/2009/10/17/jack-wolfskin-dawanda-und-das-recht/ […]

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Mike Schnoor ist Head of Marketing bei kernpunkt und arbeitet seit über 25 Jahren in der Digitalbranche. Dieses Blogarchiv bündelt ältere Beiträge zu Digitalisierung, Marketing, Kommunikation und Digitalwirtschaft. Aktuelle Inhalte erscheinen vor allem auf LinkedIn und im kernpunkt Magazin.

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