XING ist ein urtypisch deutsches soziales Netzwerk. Aus einem elitären Kreis namens openBC entwuchs XING zu einer durchaus ernstzunehmenden Networking-Plattform aus hiesigen Landen. Trotz des Aufkeimens von LinkedIn in unserem nationalen Territorium bleibt XING irgendwie noch eine der wichtigsten Anlaufstellen, wenn man einzelne Kontakte finden, evaluieren und womöglich zu seinen eigenen Kontakten machen möchte. Was mich daran gewaltig stört, liegt darin begründet: Scheinbar wird mein Profil von diversen Fakeprofilen in regelmäßigen Abständen gecrawlt, dessen Bots meine Daten womöglich aggregieren. XING vermag dazu nicht reagieren…
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Neben aller Digitalität, die uns im Alltag zwischen Apps, Clients, Downloads und sonstigen Aspekten unserer modernen Internet-Gesellschaft beschäftigt, besitzen gedruckte Werke für viele Menschen immer noch einen unnachgiebigen Anreiz. Freimutig darf ich voller Stolz behaupten: Ja, auch ich lese gerne Gedrucktes. Zeitungen, Zeitschriften, Bücher. Daher erlaube ich mir trotz meiner sehr offensichtlichen Affinität zu digitalen Themen hier einen kleinen persönlichen Einblick in eine Faszination Papier – ja, eine Faszination non-digital zu geben. Zugleich bitte ich die freudigen Leser, sich den Text zu Herzen zu führen und in sich zu kehren. Für diesen Artikel rufe ich zu einer kleinen Blogparade auf und würde mich freuen, weitere interessante Beiträge über Zeitungen, Zeitschriften und Bücher lesen zu dürfen.
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Viele Menschen gingen heute auf die Straße, um gegen ACTA zu protestieren. Ganz persönlich muss ich gestehen: Ich finde ACTA nicht gut! Mein digitales Leben würde in dem Moment aufhören, wenn ACTA zugreift. Dabei geht es nicht um MP3s oder ähnliches, sondern den einfachen Link, den man teilt. Den Blogeintrag, den man schreibt. Das Foto, was man schießt. Das Video, was man aufnimmt oder sogar mit Musik remixt. ACTA hat nichts Gutes. Spread the word. Mehr muss man dazu auch nicht mehr sagen. Und wer noch nicht weiß, was ACTA bedeutet, dem empfehle ich folgendes Video…
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Liebe Charlotte, das „Du“ ist normalerweise in der PR-Branche nicht sofort normal, aber in diesem Fall bei uns beiden sehe ich einmal darüber hinweg. Nach dem ausführlichen Lesen deiner E-Mail und der beiliegenden Pressemeldung fällt mir besonders in Verbindung zu eurem Kunden Heineken auf, dass eine Facebook App zwecks Dating und ähnlicher kuscheliger Momentaufnahmen, gerade im Vorfeld zum Valentinstag von einer Brauerei irgendwie charmant, aber zugleich irritierend herüberkommt. Für mich als erfahrener PR-Mensch, gebürtiger Flensburger (Pils), glücklicher Ehemann und Vater von zwei Kindern, wirkt diese kommunikative Situation einfach nur herausfordernd. Gewiss habt ihr diese rudimentären Basisinfos zu meiner Person nebst meinen Interessensgebieten ja bereits recherchiert…
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