Microblogging wurde dieses Jahr für viele Web 2.0-Jünger zum absoluten Trend. Zahlreiche Services entstanden daraufhin mit dem Ziel, den Nutzer mit 140 Zeichen den literarischen Erguß zu entlocken.
Pownce war bis heute einer dieser Anbieter. Mit der Ankündigung, Pownce bis zum 15. Dezember zu schließen und an Six Apart zu verscherbeln, schneidet man sich ins eigene Fleisch. Scheinbar kann man gegen den Platzhirsch Twitter nicht anstehen, denn Twitter ist übermächtig.
Ich habe kurzerhand meinen alten Pownce-Account deaktiviert. Genutzt habe ich den Service kaum, wenn nicht sogar selten. Was übrig bleibt kann man an einem Finger abzählen: Der Tod eines durchaus cleveren Start-Ups, das sich gegen Twitter trotz allerlei Finesse nicht durchsetzen konnte. Da hilft doch nur der gute Weg zurück zum Bloggen – es lebe die Blogkultur und das Pendant in Form von Twitter.

Meine Name ist Mike Schnoor und in diesem Blog teile ich mit meinen Lesern einige persönliche Ansichten zu 
















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